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#16 RE: Die Flüchtlingskrise geht weiter von W.L. 22.06.2018 10:14

"Nach der Schließung der Westbalkanroute sei es lange Zeit ruhig gewesen, jetzt aber sei eine neue Route entstanden, erklärte Bundeskanzler ÖVP-Chef Sebastian Kurz am Sonntag. Er nannte sie „Albanienroute“. Diese führt laut Regierungskreisen über Griechenland, Albanien, Montenegro, Bosnien-Herzegowina, Kroatien und Slowenien. In Griechenland seien bis 20. Mai bereits mehr als 18.000 Personen angekommen. Das sei eine Steigerung um 150 Prozent, sagte Kurz."
Migration: Regierung erwägt Grenzschließung, Die Presse vom 27.05.2018

Es war so "ruhig", dass in 2017 189.000 Asylanträge neu gestellt wurden. Mit freiwilligen Übernahmen aus Griechenland und Italien waren es über 200.000 Personen (Die Flüchtlingskrise geht weiter). Rechnet man die Kosten von ca. 1000€ pro Monat die vom DIW geschätzt wurden, so ist das eine Mehrbelastung ab 2017 von 2,4 Milliarden Euro.

Das sind die jährlichen Steigerungsraten, bei einem Sockel von ca. 20 Milliarden an Kosten. Das ist aber nur der Teil den die Regierung eingesteht. Die Kosten der Länder bleiben dabei außen vor (Die Flüchtlingskrise geht weiter). Nimmt man die Kosten vom DIW, so dürften wir aktuell bei 26,5 Milliarden an jährlichen Kosten liegen.

Wie wahnsinnig muss eine Regierung sein, um die von Steuerzahler erwirtschafteten Gelder derart wahllos an die Welt zu verteilen. Aber das ist noch nicht genug. Die Anreize sind gesetzt und das bleibt natürlich nicht folgenlos.

"Von Frau Kneissl, die sieben Fremdsprachen spricht, erfuhren wir Details zu den laufenden Migrationsströmungen, die unserem Außenamt anscheinend völlig fremd sind, jedenfalls wurden sie nie kommuniziert. Die zweitgrößte Gruppe der Migranten kommt derzeit aus Iran, nicht wegen Trump oder Putin, sondern schlicht wegen serbischer Visaliberalisierungen für die Perser. Ein neues offenes Fässchen. Mit billigen One-Way-Tickets reisen zudem Marokkaner von türkischen Flughäfen ein, so Kneissl, die plötzlich in Niederösterreich auf 1.000 Nordafrikaner stieß. Verfolgt wird dabei in Marokko gar nichts, höchstens das Fußballspiel bei der WM. Als Nächstes dürfen wir weitere Zuwanderer aus Bangladesch und Pakistan erwarten, die bislang in den ölfördernden arabischen Ländern als Arbeitssklaven tätig waren und wegen der dortigen Konjunktureinbrüche nun weiterziehen."
Illner ohne Illner: Gar nicht gut für Merkel, Tichys Einblick vom 22.6.2018

Immer wieder gibt es Berichte, wonach Putin Flüchtlingsströme gezielt nach Europa leite - um die EU zu destabilisieren. FOCUS Online hat bei Russland-Experten nachgefragt, von dieser These zu halten ist., Focus vom 2.6.2018
Im Focusartikel wird abgewiegelt: "Stefan Meister von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) sagt im Gespräch mit FOCUS Online, es gebe durchaus „gute Gründe dafür, Tschetschenien zu verlassen“. Dort herrsche „eine Art Terrorregime“, so der Russland-Experte. Die Behauptung, Putin lenke diese Tschetschenen absichtlich nach Deutschland, könne man "schwer Beweisen", sagt der Experte. Dies "könnte in die Kategorie Verschwörungstheorien gehören", so Meister."

Im gestrigen Bericht in Phönix bewies ein Journalist das genaue Gegenteil. Putins Kalter Krieg, 12.6.2018 und dabei müsse man natürlich zwischen echten und eingeschleusten Flüchtlingen unterscheiden. Wie bitteschön soll das bei 200.000 Ankünften jährlich geschehen? Es kann nur am üppigen Jahresgehalt liegen, wenn der Chef des BND den Hut noch nicht genommen hat.

„Und zwar wirklich dicht“
Strache und Kurz zeigten sich zuversichtlich, dass man mit Hilfe der anderen Staaten und der EU die Albanienroute schließen könne. Wenn das nicht gelingt, werde man „mit der Polizei und dem Bundesheer“ die österreichische Grenze dichtmachen, betonte Strache.

Migration: Regierung erwägt Grenzschließung, Die Presse vom 27.05.2018

Europa bleibt die Wahl zwischen Pest und Cholera. Abschotten oder Chaos und finanzieller Ruin des Sozialstaats, das sind die Alternativen in einer Welt voller Armut und korrupter Regime. In Deutschland wird sich die Erkenntnis, dass eine Abschottung der einzige Weg ist, erst durchsetzen, wenn bürgerkriegsähnliche Zustände herrschen und die werden kommen, wenn der Kurs nicht geändert wird.

Die Argumente für unkontrollierte Eiwanderung, sind immer die gleichen:
Deutschland überaltert: Der große Irrtum
Die Hoffnung auf ein Erstarken der Wirtschaft durch Flüchtlinge ,

bunte Vielfalt der Gesellschaft:
Verfolgung von Christen in deutschen Flüchtlingsheimen
Aus islamischen Foren
Politikversagen
Ausländerkriminalität


Professor Wolfgang Merkel: Muslime und Integration, Bassam Tibi zum Problem des Islam

Sarazin wurde nur deshalb als Verrückter hingestellt, weil seine Aussagen, die er ausschließlich Statistiken entnimmt, dem gutmenschlichen Diktum unbequem erscheinen. Er ist ein Intellektueller in einem Land voller Halbidioten (Helmut Schmidt über Thilo Sarazin), denn dieses Land wird von Idioten regiert, die glauben, das Elend der Welt auf deutschem Boden beseitigen zu können und dafür setzen sie den deutschen Sozialstaat aufs Spiel. Doch Die Legende von der offenen Gesellschaft ohne Grenzzäune wird dem deutschen Michel täglich in ZDF und ARD aus Grimms Märchen vorgelesen.



Ob Irlmaier nicht doch am Ende recht behalten könnte? Alois Irlmaier

#17 RE: Die Flüchtlingskrise geht weiter von W.L. 25.06.2018 14:23

#18 RE: Die Flüchtlingskrise geht weiter von W.L. 26.06.2018 22:03

#19 RE: Die Flüchtlingskrise geht weiter von W.L. 27.06.2018 22:20

#20 RE: Die Flüchtlingskrise geht weiter von W.L. 02.07.2018 10:15

Entwicklungshilfe durch offene Grenzen: "Migranten und Flüchtlinge in Deutschland überweisen jedes Jahr Milliarden an ihre Familien zu Hause. Die Bundesregierung unterstützt diese Art der Entwicklungshilfe. Die AfD wittert einen Skandal.
Die Geldüberweisungen von Migranten und Flüchtlingen an ihre Angehörigen zu Hause sind erheblich gestiegen. Allein im Jahr 2016 flossen mehr als 20 Milliarden Dollar (17,7 Milliarden Euro) aus Deutschland zurück in die Herkunftsländer – mehr als sechs Milliarden mehr als noch im Jahr 2007."

Die Welt vom 30.6.2018

Wenn nun in 2017, wie die Regierung behauptet, nur 20 Milliarden an Kosten entstanden sind, müssten 1,5 Millionen Flüchtlinge lediglich 2,3 Milliarden Euro an Lebenshaltungskosten verbraucht haben. Von ca. 1000 € monatlichem saler werden dann also 12% oder 120 € zum Leben genügen?

Ich denke, die Kosten dürften weit höher sein als diese: Die Flüchtlingskrise geht weiter
Dass Flüchtlinge auf 400€ Basis und somit steuerfrei arbeiten und das Geld nachhauseschicken darf vermutet werden. Wir beherbergen also keine Menschen, die aus purer Not geflohen sind, sondern Menschen, die ihre Familien in den Heimatländern unterstützen. Wir finanzieren den halben Orient aus der deutschen Sozialkasse.

Wiedereinmal ist es die AfD, die den Skandal aufdeckt. Kein Wunder, wenn sie durch die SPD finanzierte Antifa bei jeder Gelegenheit attackiert wird.

"Augsburg. Die Augsburger Polizei bereitet sich wegen des Bundesparteitags der AfD auf den nach eigenen Angaben größten Einsatz in der Geschichte der Stadt vor. Rund 2000 Beamte zusätzlich werden wegen des Parteitags am 30. Juni und 1. Juli im Einsatz sein, wie der Sprecher des Polizeipräsidiums, Thomas Rieger, ankündigte.
Es sind Demonstrationen angemeldet, zu denen jeweils mehrere Tausend Teilnehmer erwartet werden. Da nach entsprechenden Aufrufen im Internet auch Krawalle von gewaltbereiten Linksautonomen befürchtet werden, arbeitet die Polizei an einem Schutzkonzept für etliche Gebäude auch in der Innenstadt. Der Parteitag der AfD selbst wird am Stadtrand im Messezentrum stattfinden."

Berliner Morgenpost vom 28.05.2018

Die Anleitung für Krawalltouristen geriet inzwischen in den Fokus der Kripo, die Urheber sind jedoch nicht auffindbar, die Seite ist noch immer online. Wer heute wissen möchte, wo die Antifa gestern Fassaden entglast, Farbbeutel geworfen oder Autos abgefackelt hat, kann sich hier informieren: Die Verkommenheit der Linken

Das muntere Treiben wird vom Familienministerium finanziert: Die Verkommenheit der Linken

All das scheint ohne Wirkung auf die Wähler. Die AfD treibt inzwischen die SPD vor sich her. Nur der Kanzlerwahlverein steht weiterhin auf knapp über 30%. Der Glaube an die Kanzlerin scheint ungebrochen. Wir empfehlen daher eine Spende für die Kanzlerin. Es scheint ihr nicht gut zu gehen.

Die Wahlumfragen verschiedener Institute von Mai bis Juli 2018, aufsteigend nach Datum sortiert.

#21 RE: Die Flüchtlingskrise geht weiter von W.L. 02.07.2018 11:29

Boris Palmer grüner Bürgermeister von Tübingen hat sich zum Thema deutsche Seenotrettung geäußert:
"Es gibt einen direkten Zusammenhang zwischen der deutschen Hypermoral, die Boote im Mittelmeer finanziert und dem Sieg der Rechten in Siena und der Toskana: Die so genannten Rettungsschiffe kreuzen kurz vor der libyschen Küste und nehmen dort die Migranten auf, die von Schleppern in Boote gesetzt werden, die keine 20km fahren können. Das ist bewusst geschaffene Seenot, keine Rettung. Es soll eine Situation geschaffen werden, die dazu zwingt, die Überfahrt nach Europa zu gestatten.
Deshalb fahren diese Boote nach Italien, berufen sich auf internationales Recht und überlassen die Migranten den Marktplätzen und Parks Italiens. Und das haben sie jetzt so lange gemacht, bis Siena fiel und Salvini Minister wurde. Nichts anderes ist die Ursache. Wer es nicht glauben will: Der Wahlkampf in Italien drehte sich nur um Flüchtlinge. Seit Salvini die Häfen sperrt, explodiert die Zustimmung zur Lega."

www.kath.net

Palmer mutierte aufgrund dieser Äußerungen in den Augen der Berliner Linken zum Hassobjekt: "Palmer verpiss dich!" "Hau ab, du scheiß Rassist!" "Verschwinde, du rassistisches Arschloch!". Deutschlands Straßen wurde inzwischen erweiterte Kinderstube für Leute in spätpubertärer Analphase.

Wie die Doku zeigt, ist es tatsächlich so, wie es der Bürgermeister von Tübingen beschreibt:



Ankerzentrum auf Italienisch: Die Kids überlassen Schiffsladungen voll Migranten dem italienischen, später dem deutschen Steuerzahler. Das verärgert vor Allem den italieneischen Wähler. Salvini ist die Quittung. Interessant dabei ist, dass in der o.a. Doku nachgewiesen werden konnte, dass Sizilien, Heimatland der 'Ndrangeta, nicht durch unschöne herumlungernde Schwarze verschandelt werden soll. Die findigen Mafiosi schaffen die Flüchtlinge in Militärlager ins Landesinnere und von dort per Schiff ans Festland. Die Mafia verdient mit. Ca. 70.000 Frauen und Mädchen werden von den Mafialuden nach Italien verbracht und dort auf den Straßen angeboten. De Helden der deutschen Seenotrettung beliefern somit auch den italienischen Straßenstrich.

Der deutsche Gutmensch: Auch deutsche Gutmenschen leisten passive Hilfe, wenn es darum geht, Frauen in den Lagern Nordafrikas systematischen Vergewaltigungen auszusetzen, denn anstatt Flüchtlingen dort zu helfen, wo die blanke Not herrscht, übernehmen wir sie lieber aus den Lieferwägen der Schleuser an Deutschlands Grenzen. Der Lieferservice von Afrika direkt in deutsche Wohnzimmer. Ist das nicht Service vom Feinsten? Es kostet den meisten Frauen allerdings das Letzte, was ihnen geblieben ist: ihre Ehre. Dafür dürfen sie dazu beitragen, unser Gewissen zu beruhigen, denn wir helfen gerne.

#22 RE: Die Flüchtlingskrise geht weiter von W.L. 02.07.2018 14:52

Worum geht es in der aktuellen Regierungskrise?

Nocheinmal zum mitschreiben: „Durchführung von vorübergehenden Binnengrenzkontrollen nach Schengener Grenzkodex (SGK) im erforderlichen Umfang. Die aktuelle Anordnung gilt für die deutsch-österreichische Landgrenze bis November 2018.
Im Rahmen durchgeführter Binnengrenzkontrollen erfolgen wie bisher Zurückweisungen, wenn die Einreisevoraussetzungen des SGK nicht erfüllt sind (z.B. fehlendes Grenzübertrittsdokument oder Visum). Inzwischen werden auch Personen zurückgewiesen, gegen die ein Einreise- oder Aufenthaltsverbot für Deutschland besteht, ungeachtet der Frage, ob sie ein Asylgesuch stellen. Dies gilt auch für Personen, die bereits an andere Mitgliedstaaten überstellt worden sind und versuchen, nach Deutschland zurückzukehren.
Künftig ist auch die Zurückweisung von Schutzsuchenden beabsichtigt, wenn diese in einem anderen EU-Mitgliedstaat bereits einen Asylantrag gestellt haben oder dort als Asylsuchende registriert sind.“

Quelle: Tichys Einblick vom 2.7.2018

Das ist es, was Horst Seehofer der Kanzlerin vorgelegt hat.

Beim BAMF ist das wiefolgt nachzulesen: Für Antragstellende, die nach einer negativen Entscheidung im Asylverfahren nicht freiwillig ausreisen, tritt ein gesetzliches Einreise- und Aufenthaltsverbot – die sogenannte Wiedereinreisesperre – in Kraft. Das Bundesamt hat hier die Aufgabe, Einreise- und Aufenthaltsverbote für abgelehnte Asylantragstellende zu befristen. Dabei werden die individuellen Umstände (schutzwürdige Belange) berücksichtigt. Für die Umsetzung von Einreise- und Aufenthaltsverboten sind die Ausländerbehörden zuständig.
Quelle: Einreise- und Aufenthaltsverbote, BAMF

... Seehofer will also die Gesetzeslage umsetzen. Wer rechtskräftig abgelehnt ist, soll ausreisen und darf nicht wieder einreisen. Wer in einem anderen Land registriert ist, muss dorthin zurück. Merkel sagt selbst: "Ganz klar: Niemand kann sich sein Asylland aussuchen, aber jeder soll ein faires Verfahren erhalten."

Wird ihr dies aber durch Horst Seehofer in Textform vorgelegt, weigert sie sich, es umsetzen zu lassen. Was wir da also hören, ist nur ihr eigenes Geschwätz von gestern, das die Kanzlerin heute nichts mehr angeht. Anders gesagt: Sie spricht, wie eine CDU-Kanzlerin handelt aber wie die Parteivorsitzende der Partei Die Linke.

Angie weigert sich strikt diese Gesetzesregelungen (siehe oben) umzusetzen, sie möchte offenbar "einen sofortigen Stopp der Abschiebungen und Bleiberecht für alle." Punkt 2 des Forderungskatalogs der Partei "Die Linke"

Die renomierte Zeit dazu: "Angela Merkels Führungsstil ist die einzige Chance für Europa, Die Zeit vom 2. Juli 2018"
Die Forerungen einer Partei die 9 - 10% der Wähler repräsentiert soll also "einzige Chance für Europa" sein, folgt man einem der renommiertesten Blätter der deutschen Presselandschaft. Die Zeit dreht den Spieß um, meidet jede Darstellung der Sachlage zum Thema und lässt den Psychologen sprechen. Der stellt der Kanzlerin eine Expertise als kompromissbereite Taktikerin aus, lässt Seehofer als Rüpel dastehen. Dem Leser treten die Tränen in die Augen: arme Kanzlerin! Nun, es gibt andere Psychologen, die sich an dieser Frau schon abgearbeitet haben und das in der gleichen Zeitung: Wir sind allesamt gestört. Warum Angela Merkel schlechte Mütterlichkeit verkörpert und weshalb Prominente niedergemacht werden. Ein Gespräch mit dem Psychotherapeuten Hans-Joachim Maaz über Politik und Narzissmus, Die Zeit vom 24. April 2014

Was unsere Presselandschaft und die TV-Medien betrifft, urteilt der Philosoph Peter Sloterdijk wie folgt:

“Im Journalismus trete die „Verwahrlosung“
und die „zügellose Parteinahme allzu deutlich hervor“.
Das Bemühen um Neutralität sei gering,
„die angestellten Meinungsäußerer werden für Sich-Gehen-Lassen bezahlt,
und sie nehmen den Job an.“


Weiterführende Hnweise:
„Es gibt keine moralische Pflicht zur Selbstzerstörung“

#23 RE: Die Flüchtlingskrise geht weiter von W.L. 17.07.2018 20:36

#24 RE: Die Flüchtlingskrise geht weiter von W.L. 17.07.2018 23:49

#25 RE: Die Flüchtlingskrise geht weiter von W.L. 24.07.2018 11:17

Wer sich in dieser aktuellen Schlacht um Leserzahlen und Einschaltquoten objektiv informieren möchte, der sollte derzeit keine Zeitung anfassen und den Fernseher ausschalten.

Wie funktioniert die Seenotrettung im Mittelmeer und wie kann das Sterben auf dem Mittelmeer beendet werden?

Der Weg der Schleuser:
1. Schleuser werben in verschiedenen Ländern Afrikas mit Überfahrten nach Europa
"Ein Flüchtlingshelfer aus Marokko erzählte der „Welt“, dass eine Überfahrt auf dem Boot mittlerweile 3000 Euro oder mehr kostet. Vor wenigen Monaten seien es noch 1000 Euro gewesen. Ein All-Inclusive-Paket mit Flug nach Casablanca, Unterbringung in einem Haus und der Überfahrt nach Spanien gebe es laut dem Flüchtlingshelfer für 4500 Euro. Inwieweit diese Versprechungen eingehalten werden, ist jedoch nicht bekannt."
Der Focus vom 21.11.2017
Das war letztes Jahr, dieses Jahr kostet das All-Inclusive-Paket 35.000€

2. Die Reisewilligen werden von den Schleusern in menschenunwürdige Lager in Nordafrika gepfercht. Dort finden systematische Vergewaltigungen, Erpressung und weitere Menschenrechtsverletzungen statt.

"Das Auswärtige Amt berichtet von grausamen Verhältnissen für Migranten in Libyen.
In den den Flüchtlingslagern des Landes gebe es systematisch „Exekutionen, Folter und Vergewaltigungen“.
Kommende Woche findet ein EU-Gipfel zu Libyen statt. Ska Keller (Grüne) lehnt ein Flüchtlingsabkommen mit dem Land ab."

Die Welt vom 29.01.2017

3. Die Menschen werden gruppenweise in Schlauchboote oder in Schaluppen gesetzt. Der Schleuser stellt den Steuerhebel am Außenbordmotor fest und springt ab. Die Besatzung, zumeist junge Männer und einige Frauen, oft auch schwangere Frauen, Frauen mit Kleinkindern, treiben auf die See hinaus. Die Boote sind nicht hochseetauglich, der Sprit reicht für die Fahrt bis zur Seegrenze des jeweiligen Landes. Es tritt Seenot ein. Ohne fremde Hilfe ist die Besatzung zum Tode verurteilt. Nun haben Schleuser ihren Deal abgeschlossen. Sie haben Kasse gemacht, sie haben Menschen misshandelt und am Ende haben sie ihre "Kunden" dem Tod auf hoher See ausgeliefert.

"Wenn marode und überladene Schlauchboote von der libyschen Küste aus auf das Mittelmeer hinausfahren, dann ist im Moment der Abfahrt jedem Passagier wie auch den diese Fahrten organisierenden Schleusern klar, dass die Seenot unweigerlich früher oder später eintreten wird. Diese organisierte Seenot ist sogar unverzichtbarer Teil des Geschäftsmodells. Denn ohne Seenot würde es auch keine Seenotrettung geben können, also auch keine Chance, nach Europa „gerettet” zu werden."
Tichys Einblick vom 23.7.2018

4. Nun treten die Europäische Union und die NGOs auf den Plan. Sie sehen sich in der Pflicht, Menschen, die in Seenot geraten sind zu retten.
NGOs kreuzen vor den Küsten und "retten" die in seenot geratenen.
Sind das nun Flüchtlinge? Das europäische Recht schreibt nun vor, jeder einzelnen Person ein faires Verfahren zu gewähren. In Deutschland kann das Jahre dauern und durch alle Klageinstanzen gehen. Für die Geretteten ist das wie ein Sechser im Lotto. Nie wieder abreiten, denn der Staat, im Falle Deutschland, versorgt jeden mit Nahrung, Unterkunft und Taschengeld. Bei einer Anerkennung als Flüchtling darf die Familie nachziehen.

Zunächst dürfte klar sein, dass Europa nicht alle Armutsflüchtlinge aufnehmen und versorgen kann. Es sind zu viele, "Neueste Umfragen in afrikanischen Ländern zeigen, dass bis zu zwei Drittel der Einwohner auswandern wollen." (Die Welt vom 22.03.2018). Macron sagt: „Wenn Afrika scheitert, verlieren wir alle, weil Europa von einer Migrationswelle überrollt würde“

Die europäische Union hat daher die Operation Sophia ins Leben gerufen: "Der Auftrag der Militäroperation bezog sich in einer ersten Phase auf die Planung der Operation sowie die Aufklärung und Überwachung von Menschenschmuggel- und Menschenhandelsnetzen im südlichen zentralen Mittelmeer durch den Einsatz von Seefernaufklärern, Drohnen und einer spezifischen Satellitenüberwachung. Weiterhin Bestandteil der Kräfte blieb auch die Seenotrettung von Migranten. Schätzungen der EU zufolge starten 80 Prozent der Migranten von Libyen aus.[2] Von Anfang Juli 2015 an wurden detaillierte Kenntnisse über die Strukturen und Netzwerke der Schlepper gewonnen sagte Konteradmiral Enrico Credendino, Kommandeur der EUNAVFOR MED.

In der zweiten Phase, in der sich die Operation seit dem 7. Oktober 2015 befindet, sollen – abhängig von der Zustimmung des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen oder der libyschen Regierung – verdächtige Boote auch in libyschen Hoheitsgewässern (u. a. in der Großen Syrte) aufgebracht und mutmaßliche Schleuser verhaftet werden. Die Schleuserboote sollen dabei beschlagnahmt werden. Die international anerkannte Regierung Libyens in Tobruk hat Ende Mai 2015 ihre Zustimmung bisher verweigert. Ungeachtet dessen erklärte die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini am 3. September 2015 mit der Phase zwei der Operation solle innerhalb weniger Wochen begonnen werden. Für den Kampf gegen Schleuser wurde die Aufstockung der Flotte von vier auf sieben Schiffe und ihre Verstärkung um ein italienisches U-Boot sowie Aufklärungsdrohnen geplant. Außerdem wurde zur Festlegung letzter Details eine Truppenstellerkonferenz für den 16. September 2015 anberaumt."

Wikipedia/Operation Sophia

Die Schwierigkeit dabei ist, dass Schleuser von den Flüchtlingsbooten springen, und sich an die Küste absetzen. Daher geht die Operation Sophia ins Leere. Der europäische Grenzschutz rettet lediglich Flüchtlinge und bringt sie nach Europa, weil die nordafrikanischen Länder die Aufnahme dieser Leute ablehnen. Nun versucht man die libysche Küstenwache dazu zu bringen, Flüchtlinge zurück in die Lager zu bringen. Journalisten filmen das Elend dieser Menschen und es kommt zu Protesten in Europa.

Diese Proteste beschäftigen derzeit alle Medien. Der Bürger ist empört über das Elend der Menschen. Alle wollen helfen ... nein, das nun nicht, sagen wir ehrlicherweise, alle wollen helfen lassen. Wer sich in dieser Schlacht um Leserzahlen und Einschaltquoten informieren möchte, der sollte derzeit keine Zeitung anfassen und den Fernseher ausschalten.

Warum sperren wir die Wohnungstüre ab?
Empathiegetriebene Verantwortungslosigkeiten im Kleide des Gutbürgertums.

Da die unbeschränkte Aufnahme von Flüchtlingen die deutsche Wirtschaft und das Sozialsystem ruinieren wird, sind wir dazu gezwungen, uns gegen die Armut dieser Welt abzuschotten. Wir tun das bereits, wenn wir die Wohnungstüre absperren. Wer den Eindruck erweckt als könne er die Welt retten, ist ein Heuchler. Diese Art der Heuchelei ist inzwischen Pflichtprogramm geworden: 23. Juli 2018, #ausgehetzt-Demo in München, Aufstand der Mutbürger

Deutschland ist nicht bunt, sondern irre
Diese und andere Demos sind empathiegetriebene Verantwortungslosigkeiten im Kleide des Gutbürgertums. Empathie ist bereits hinderlich, wenn mein Hund nach der Wurst schnappt, denn er wird krank davon. Alkoholiker sind dafür bekannt, besonders empathisch und sentimental zu sein. Sie sind aber auch dafür bekannt, besonders verantwortungslos zu sein. Mir scheint, dieses ganze Land ist besoffen. Jeder Flüchtling hat Anspruch auf Verpflegung, Unterkunft und Wohnung. Wer jedes Jahr 200.000 Sozialhilfeempfänger ins Land lässt, die Sozialkassen mit einer jährlichen Steigerung von 2,5 Milliarden Euro belastet und sich dann noch darüber beklagt, dass keine Wohnungen da sind, der sollte sich in medizinische Behandlung begeben.

Die "bunten Deutschlands" brüsten sich zu den Guten zu gehören. Wer es jedoch nicht ertragen kann, dass es Elend und Armut in der Welt gibt, der sollte sich auf den Weg dorthin machen und nicht den Ruin der eigenen Gesellschaft betreiben.

Nächstenliebe, was ist das?

Die EU, insbesondere Deutschland sind erpressbar geworden. Diese Erpressung funktioniert gut, und da die EU den Schleusern nichts anhaben kann und die Länder Afrikas und des Nahen und Mittleren Ostens davon Profitieren (17,7 Milliarden Euro überweisen Migranten aus Deutschland nach Hause, Focus vom 30.6.2018), werden die sich weiterhin weigern Migranten zurück zu nehmen. Auf der Seite des Focus wird uns ein arbeitsamer und fleißiger Migrant präsentiert, wie schön. Dass diese Gelder aus dem Sozialsystem kommen und durch steuerfreie 400 € Jobs flankiert sind, den Staat also sozial ausbluten lassen, das wird dabei geflissentlich unterschlagen. Auch hier tobt der Meinungskampf. "Der AfD-Entwicklungspolitiker Markus Frohnmaier kritisierte hingegen, dass möglicherweise auch Empfänger von staatlichen Sozialleistungen in Deutschland einen Teil ihres Geldes an ihre Familien zu Hause weiterleiten. "Es kann nicht sein, dass Entwicklungshilfe aus dem deutschen Sozialsystem finanziert wird", sagte Frohnmaier der Zeitung. Seine Partei fordere ein Verbot für Migranten, Gelder aus Sozialleistungen in ihre Heimatländer zu überweisen." Focus vom 30.6.2018. Wie sich die Grünen ein künftiges Sozialsystem mit einem Kostenfaktor von 20 Milliarden alleine für Flüchtlinge mit einem jährlichen Zuwachs von 2,5 Milliarden - so viel kosten 200.000 Migranten, die jedes Jahr zu uns kommen - vorstellen, das wissen nur die Erleuchteten dieser Partei.

Siehe auch: Die Flüchtlingskrise geht weiter

Da wir Analphabeten, Ungelernte und gering qualifizierte zu Hunderttausenden ins Land strömen lassen, wird es zur Bildung eines multiethnischen Prekariats kommen. Dort werden neue und schärfere Verteilungskämpfe stattfinden. Es werden sich Nahtstellen zur organisierten Kriminalität herausbilden, die dem Staat große Probleme machen werden. Dies alles wird Geld kosten, so dass die Steuerlast stetig ansteigen wird. Gut Qualifizierte werden Deutschland daher zunehmend den Rücken kehren, wodurch die Steuerlast noch stärker ansteigen wird. Das politische Klima wird noch sehr unangenehm werden. Italien ist eines der jüngsten Opfer dieser Politik. Frankreich hat diese Probleme bereits in verstärktem Maße. Der Bericht über die Ausschreitungen nach der WM in Frankreich steht in der unverdächtigen Sport1.de:
"In Paris und dem Rest des Landes gab es Plünderungen, Ausschreitungen und Vandalismus, die Polizei musste an vielen Orten Tränengas und Wasserwerfer einsetzen." (WM 2018: Frankreich feiert - Ausschreitungen und Plünderungen trüben das Bild) und natürlich finden wird nichts davon in den Systemmedien.

#26 RE: Die Flüchtlingskrise geht weiter von W.L. 25.07.2018 12:10

Macron weiß es: „Wenn Afrika scheitert, verlieren wir alle, weil Europa von einer Migrationswelle überrollt würde“, Epoch Times, 29. 11. 2017

Thomas Mayer titelt in der FAZ: Ohne Festung kein Europa, FAZ vom 21.07.2018
Von Thilo Sarazin nicht zu reden.
Ex Bundeskanzler Helmut Schmidt wusste es, Gunar Heinson spricht andauern davon: Wie wäre es, von Australien zu lernen?

Es ist völlig klar. Wenn die Zustände, die schon vor der Flüchtlingskriese in Deutschland im Blaulicht: Notruf einer Polizistin, nun flankiert von Rainer Wendt, nicht gehört werden, wird eintreten, was Sache ist:
"... wenn bereits 1,5 Millionen Schutzsuchende ins Land gekommen sind. Wendt sagt klar und deutlich, was sich ändern muss, damit wir weiterhin in einem so wohlhabenden, sicheren und freien Land leben können."
Deutschland in Gefahr: Wie ein schwacher Staat unsere Sicherheit aufs Spiel setzt

Brandenburg wird das erste Bundesland werden, in dem die AfD regieren wird. Die Wahlumfragen vom 18.4.2018 (CDU/CSU 23 %, SPD 23 %, AfD 22 %, Grüne 7 %, FDP 4 %, Linke 17 %), zeigen, dass die AfD noch einen Prozentpunkt von einer Regierungsübernahme entfernt ist. Was in Polen, Tschechien, Ungarn, Österreich und nun auch in Italien geschehen ist, das wird auch in Deutschland geschehen. Eine konservative Regierung übernimmt und schließt die Grenzen. Die Festung Europa wird eine Überlebensfrage.

#27 RE: Die Flüchtlingskrise geht weiter von W.L. 30.07.2018 14:28

Der neue IFO-cheff Clemens Fuest im Gespräch mit Die Presse
IFO-Chef Fuest: "Sozialstaat und freie Migration sind unvereinbar"
"Deutschland und Österreich ist die Einwanderung in den Sozialstaat auf jeden Fall ein Problem. Wenn jeder frei wählen kann, wo er leben will, gehen eben jene, die nicht sonderlich produktiv sind, in die Länder mit einem ausgebauten Sozialsystem. Wenn man die Sozialstaaten in Europa bewahren will, ist das mit freier Migration auf Dauer unvereinbar.Fordern Sie also strengere Regeln?

Man kann Zuwanderer nur begrenzt vom Sozialstaat ausschließen, weil man ja nicht möchte, dass Leute auf der Straße leben und verhungern. Aber man sollte die Niederlassungsfreiheit so gestalten, dass man nicht direkt in den Sozialstaat einwandern kann. Etwa indem man erst nach fünf Jahren im Land Anspruch auf Leistungen hat. Und die Freizügigkeit daran bindet, dass man sich selbst erhalten kann.

Es gibt Prognosen, nach denen nach fünf Jahren erst die Hälfte der Flüchtlinge einen Job haben wird, nach zehn Jahren 80 Prozent. Halten Sie das für realistisch?

In Deutschland waren am Anfang viele zu optimistisch. Wirtschaftsflüchtlinge kommen schneller auf dem Arbeitsmarkt unter als Menschen, die durch Krieg vertrieben wurden. Es wird lang dauern, bis diese Menschen integriert sind. Wir reden eher von Jahrzehnten als von Jahren. Das ist zunächst eine Belastung und keine wirtschaftliche Entlastung, wie viele behauptet haben.

Was bedeutet das für die Sozialsysteme?

Viele der Zuwanderer werden zunächst in die Grundsicherung fallen, um niedrig qualifizierte Arbeit wird es Konkurrenz geben.

Sieht das Bild nicht anders aus, wenn man die folgenden Generationen einbezieht?

Das kann man hoffen, hängt aber davon ab, wie man die Leute integriert. In Deutschland sind die in der Vergangenheit Zugewanderten, wenn man alle Staatsleistungen einbezieht, immer noch Nettoempfänger. Das ist eine Belastung für den Sozialstaat. In Deutschland war die Integration also nicht so erfolgreich. Das demografische Problem lässt sich durch diese Art der Zuwanderung nicht lösen, wie zunächst viele gesagt haben. Natürlich, die Frage, woher wir junge Leute bekommen, stellt sich. Aber die Antwort ist gewiss nicht, einfach jeden hereinzulassen.

Sie haben kürzlich in Bezug auf die Flüchtlingskrise gesagt: Solidarität heiße, dass der Einzelne weniger habe, aber Teilen sei ein hoher Wert. Ist das mehrheitsfähig?

In Deutschland schlug Bundeswirtschaftsminister Gabriel vor, den Rest der Bevölkerung für die Belastungen durch die Flüchtlingskrise zu entschädigen. Das ist komplett widersprüchlich. Wenn ich weniger habe als vorher, kann ich niemanden entschädigen. Man muss der Bevölkerung offen sagen: Hilfe für Flüchtlinge ist Solidarität, aber man hat dann weniger. Das heißt, die Sozialleistungen werden gekürzt oder die Steuern erhöht. Da muss man die Wahrheit sagen. Ich bin trotzdem dafür zu helfen."

(Die Presse vom 03.09.2016)

Diese Binsenwahrheit muss ständig wiederholt werden,
denn die aktuelle Hysterie der Flüchtlingsrettung + Transfer in die europäischen respektive deutschen Sozialsysteme ist Raubbau am Sozialstaat und nicht Rettung. Die nordafrikanischen Flüchtlingslager werden sich durch diese Art der "Rettung + Transfer" nicht leeren, sondern weiter füllen, die Menschenrechtsverletzungen und die Toten auf dem Mittelmeer werden mehr, nicht weniger werden. Nun wollen sich Vatikan im Verbund mit der EKD an "Rettung + Transfer" Vatikan und EKD beteiligen. Wo also sind die vom Vatikan betriebenen sozialen Einrichtungen, Auffanglager, Schulen, Wohnungen, Ausbildungszentren, Versorgungseinrichtungen, wo betreiben EKD und Vatikan solche Einrichtungen auf eigene Kosten. Wer also soll sich um die weitere Versorgung der Flüchtlinge kümmern? Einen schönen Gruß vom Vatikan an die Steuerzahler in Deutschland. Die einzig konsequente Reaktion kann eigentlich nur der Austritt aus der Kirche sein, denn Kirchensteuerzahler bezahlen zwei mal. Einmal für die Rettung und dann lebenslang für die Versorgung. Die Erpressung durch kriminelle Schleuserorganisationen funktioniert perfekt. Damit lassen sich die europäischen Volkswirtschaften auf Dauer ruinieren, die Bevölkerung spalten.

Was wäre zu tun?

Das Problem an der Wurzel packen. Die Länder, in denen die Auffanglager stehen, müssen massiv unter Druck gesetzt, die Lager aufgelöst, die Flüchtlinge zurückgebracht werden. Dabei könnte man daran denken, Flüchtlinge mit Entschädigungen zu bedenken, um ihnen die Rückführung zu erleichtern. Neue Schleuserrouten müssen verhindert werden.

Das Einsehen einer solchen Politik wird vor allem von denen verweigert, die heute zu den Besserverdienern gehören.
Sie ruinieren auf Dauer vor allem jene, die am unteren Einkommensrand stehen. Dort wird der Konkurrenzdruck im unteren Lohnsegment dramatisch werden. Die Wohnungsnot ist bereits da. Während Familien um günstigen Wohnraum kämpfen, werden Asylbewerber vom Amt mit Wohnungen versorgt. Derzeit wird die Einsicht in die Zusammenhänge von den Meinungsmachern bewusst hintertrieben.

Aktuell wird behauptet, die Zahl der Toten auf dem Mittelmeer sei gestiegen, seit es kaum noch Rettungsaktionen gebe. Das stimmt und ist logisch.
Wenn die Boote ohne Vorankündigung nicht mehr abgeholt werden, dann steigt die Zahl der Ertrinkenden, denn diese Boote zumeist Schlauchboote sind darauf ausgelegt, auf hoher See aufgegriffen zu werden. Diese Menschen müssen vor den Schleusern, die sie bewusst in den Tod schicken geschützt, und gerettet werden, aber sie dürfen keinesfalls nach Europa gebracht werden. Jeder, der dies tut, sollte sich lebenslang um die Geretteten kümmern. Das wäre die Konsequenz, denn dadurch würde klar werden, wie viel Rettung und Hilfe der Einzelne zu leisten imstande ist, denn genau dies erwarten die "Retter" vom Steuerzahler.

Der barmherzige Samariter
hat nicht nach dem Bettler gesucht, er ist ihm begegnet, er hat die erste Nacht im Quartier bezahlt und ist dann seiner Wege gegangen. Was wäre wohl, wenn eine Räuberbande an den Wegen lauern würde, um den Samariter zuerst einen, dann zehn und dann einhundert Bettler auf den Weg legen würde, und wenn die Bettler dafür bezahlen würden, dass sie gerettet werden, um versorgt zu sein? Das eine ist spontane Hilfe, das andere, Erpressung. Davon steht leider nichts in den Evangelien, aber genau das ist die Situation.
Die Flüchtlingskrise geht weiter (2)

Die Kirche brüstet sich, wie auch in der Vergangenheit, mit kriminellen Machenschaften.
Früher waren es gewaltsame Bekehrungen, Hexenprozesse und Ablasshandel, heute ist es die Erpressung der Sozialstaaten Europas durch die Beteiligung am Schleusertum. Früher taten sie es mit schräg gelegtem Kopf und unter Beteuerung den Willen Gottes zu wissen heute brüsten sie sich als Gutmenschen. Beklatscht wurden sie früher und heute von Kaufleuten und den Bessergestellten.

#28 RE: Die Flüchtlingskrise geht weiter von W.L. 31.07.2018 22:07

Ein Rückblick in das Jahr 2015, aus erster Hand.

#29 RE: Die Flüchtlingskrise geht weiter von W.L. 07.08.2018 11:18

"Nein, chaotischer, hilfloser bzw. planvoller ins Chaos kann man ein Land nicht befördern."
Ein Zitat von Alexander Wallasch in: Bundesregierung erwartet neue Welle Migranten über Spanien und Frankreich, Tichsy Einblick vom 7.8.2016

Der erste kritische Bericht über Seenotrettung, die Akteure, deren Radikalität und Forlgen. In dem Artikel der FAZ wird deutlich, dass es private Seenotretter fertiggebracht haben, die italienische Regierung Renzi zu stürzen, um eine rechtskonservative Regierung an die Macht zu bringen, die einen rigiden Kurs in der Flüchtlingspolitik fährt.

Seenotrettung: Oder soll man es lassen?
Private Helfer retten Flüchtlinge und Migranten im Mittelmeer aus Seenot. Ist das legitim? Ein Pro und Contra.
Von Caterina Lobenstein und Mariam Lau, FAZ vom 12.7.2018


Mariam Lau wurde daraufhin von der linken Presse in den Folterkeller und zum Richtplatz geführt: Tim Wolff von Titanic verkündet als moralisches Gebot ihr täglich brühend heißen Kaffee ins Gesicht zu kippen (Tellkamp Lau – Linker Shitstorm, Freiburg-Schwarzwald.de )
Bei Twitter wurde nachgefragt: "ob es in Ordnung geht, die ZEIT-Journalisten auf offener Straße zu erschießen."

Entmenschlichung durch Menschenfreunde
Die ZEIT – Im Proteststurm nach Pro & Contra zur privaten Seenotrettung.


Für Linke führt nur das Fremde zum Heil, während das Eigene vernichtet werden soll. Ein Ausdruck des freudschen Todestriebs, der Deutschland nicht erst seit 2015 ergriffen hat. Die meisten Bürger dieses Landes scheinen ihre Existenzberechtigung verwirkt zu sehen, solange es auch nur einen armen Menschen auf dieser Welt gibt. Da Existenz aber per se, das Recht auf eigenes Leben bedeutet, vor allem wenn es bedroht ist, bleibt eigentlich nur der kollektive Suizid. Der wird zunächst ganz bequem auf Kosten eines Sozialsystems betrieben, von dem man offenbar überzeugt ist, dass es für die ganze Welt ausreichen wird.
Der gute Mensch von Sezuan

#30 RE: Die Flüchtlingskrise geht weiter von W.L. 23.08.2018 11:51

Integration in Arbeitsmarkt Mehr als 300.000 Flüchtlinge haben einen Job, MDR vom 21. August 2018
Kommentare zum Artikel:
"@ Fragender Rentner 107
Gestern diese gute Meldung und heute steht auf einer anderen Seite, dass sehr viele Aufstocker über H4 sind.##Ist ja wohl bei diesen super Fachkräften nicht anders zu erwarten,wer was anderes glaubt muß schon sehr naiv sein und eine sehr stark getönte rosa Brille tragen.Die haben in so kurzer Zeit als Analphabeten Grund und Hauptschule
bewältigt und Deutsch gelernt ihren Facharbeiter oder sogar den Meister und Ingenieur gemacht oder sogar den Doktor und sind jetzt in hoch bezahlten Jobs alles in max 2 Jahren was für Supertalente das wohl sind.Und damit kommen die und bleiben sogar in Deutschland?????????
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ja ja Peter , die Zahlen stimmen .... ja ja ..

Papier ist geduldig...

arbeite ja in einer großen Firma , noch keinen "FlüchtlingsFacharbeiter" gesehen , der eine Asyl-Azubi war auch nach paar Monaten nicht mehr auffindbar .......

in der Zeitung mit den vier großen Buchstaben war jetzt mal eine Kolumne über "Flüchtlinge" im Arbeitsleben .... merkwürdigerweise waren das meist welche die schon mit den Eltern vor ca. 6-10 Jahren gekommen sind .... evtl. damals noch echte Flüchtlinge .....

aber Peter , träume ruhig weiter ....
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@Mediator an Fragender Rentner(107) 108

"Die Drucksache 19/2855 wäre ein Anfang. Dort hat ja die AfD versucht skandalisierbares über die Beschäftigungssituation von Flüchtlingen zu erfahren. Dass sie nach der Antwort der Bundesregierung schweigt zeigt deutlich, dass man nichts wirklich verwertbares gefunden hat."

nur Geduld, nur Geduld.
Das wird sicherlich, so wie man es von der AfD gewohnt ist noch in ruhe und sachlich beantwortet.

Davon bin ich überzeugt"


Die Drucksache 19/2855 vom 19.06.2018
Laut Tabelle 1
des Zuwanderungsmonitors lebten im März 2018 exakt 1 559 581 Personen aus
Kriegs- und Krisenländern in Deutschland. Die Zahl der Beschäftigten liegt bei
288 869.

Die Drucksache 19/2855

Die Anfragen der AfD Fraktion an die Regierung blieb bis dato unbeantwortet. Die in der Anfrage formulierten Fragen sind für eine seriöse Einschätzung der Arbeitssituation von Flüchtlingen unbedingt erforderlich. Diesbezügliche Bekanntgaben also wertlos.

Dem o.a. Artikel ist zu entnehmen, dass 15% (238.000 von 1,559581 Millionen) einer sozialversicherungspflichtigen Arbeit nachgehen und nur 3% auf 400€ Basis steuerfrei arbeiten. Wie hoch nun das Durchschnittseinkommen der arbeitenden Flüchtlinge ist, bleibt unklar.

17,5 Milliarden € haben Flüchtlinge im Jahr 2016 an ihre Verwandten in den Heimatländern überwiesen (FAZ vom 1.7.2018.), das wären 935€ jeden Monat je Flüchtling, wenn die Zahl der Migranten aus der Drucksache 19/2855 stimmen soll.

Wer von den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in Deutschland kann sich bei durchschnittlichem Einkommen eine monatliche Rücklage von 935€ leisten?
Wenn jeder Flüchtling nur ca. 1000€ Sozialhilfe bekommt, woher also kommt das Geld, das Flüchtlinge ins Ausland überweisen? Sind viele von ihnen in illegalen Geschäften verwickelt?

Flüchtlinge des Libanonkrieges, die Deutschland aufgenommen hatte, haben sich mit den Jahren in libanesische, Klans organisiert und machen den Sicherheitsbehörden das Leben schwer.
(Sind die Libanon-Flüchtlinge noch zu integrieren?)

Bahnt sich dieses Desaster nun auch mit anderen Einwanderergruppen an?

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