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#31 RE: Die Flüchtlingskrise geht weiter von W.L. 30.08.2018 11:44

Roland Tichy (* 11. November 1955 in Bad Reichenhall) ist ein deutscher Journalist und Publizist. Er war Chefredakteur der Magazine Impulse und Euro sowie der Wirtschaftswoche. Seit 2014 ist er Vorsitzender der Ludwig-Erhard-Stiftung und seit 2016 Herausgeber des Monatsmagazins Tichys Einblick", schreibt am 14. Juni 2018, aus Anlass der Vergewaltigung an der Deutsch-Jüdin Susanna, die anschließend erwürgt und verscharrt wurde:

"Während Merkel und ihre GroKo sich mit allerlei Themen von sozialer Gerechtigkeit über Rente bis Miete verbal beschäftigen, nennen

53 Prozent der Befragten laut Forschungsgruppe Wahlen die „Flüchtlingsfrage” das wichtigste Thema.
Merkel braucht nicht nur kein Volk, sie braucht ein anderes.

Nun unterscheiden sich Menschen von Laborratten dadurch, dass sie hinter allem einen Sinn suchen. Ohne erkennbaren Sinn, und wenn es Unsinn ist, gedeihen Verschwörungstheorien – sie sind Ausdruck der Verzweiflung: Wer hat dieses Stück geschrieben und warum? Was treibt Merkel dabei an? Warum nimmt Deutschland als einziges Land „Flüchtlinge” in Millionenzahl auf?

Rechnet man die ersten Monate hoch, so kommen auch 2018 wieder 200.000 sogenannte Flüchtlinge in das früher in Deutschland genannte Versorgungssystem„legal, illegal, scheissegal”.
...
"


Das ware nun das dritte mal (2016, 2017, 2018) in Folge eine Steigerung der jährlichen Belastung der Sozialsysteme um weitere

2,5 Milliarden €
Die Flüchtlingskrise geht weiter

Was treibt Kulturschaffende und Besserverdienende in Bayerns Hauptstadt an, sich für Flüchtlinge aus Nigeria, Somalia, Syrien, Irak, Afghanistan und weiteren Einwandererländern in einer Weise einzusetzen, die das eigene Land ganz offensichtlich finanziell, wirtschaftlich und sozial zu ruiniert?
Die Teilnehmer und Unterstützer der Großdemo: "Wir rennen da offene Türen ein", sagt Till Hofmann, der sich ebenfalls zum Unterstützer-Bündnis zählt. Luise Kinseher, Urban Priol, Claus von Wagner, Friedrich Ani, Max Utthoff, Maxi Schafroth, Willy Astor – die Liste der prominenten Gäste für die Schlusskundgebung am Königsplatz liest sich wie das Who-is-Who der deutschen Kabarett-Szene. Bei der Musik schaut’s auch recht prominent aus: Schlachthofbronx, Hochzeitskapelle, GRag & Landlergeschwister, Django 3000 und Dreiviertelblut werden (unter anderem) spielen.
Ausgehetzt-Demo: 140 Unterstützer-Organisationen dabei"

AZ vom 18.7.2018

Luise Kinseher, Urban Priol, Claus von Wagner, Friedrich Ani, Max Utthoff, Maxi Schafroth, Willy Astor, u.v.a. verdienen ihr Geld mit Auftritten vor Publikum. Bezahlt wird dabei der Unterhaltungswert. Diese Menschen treten jedoch nicht als Komödianten auf, sondern sie werden als eine moderne Form der Wahrheitsverküdndigung gesehen. Das hat ungewollt religiöse Züge, denn was verkündet wird, das wird nicht mehr kritisch hinterfragt, es wird geglaubt. Sie sind die umjubelten Helden unserer Mediengesellschaft.

Die unkontrollierte Einwanderung wird weitergehen, bis die Gesellschaft mit den Folgen in finanzieller, wirtschaftlicher und sozialer Hinsicht nicht mehr klarkommt.

#32 RE: Die Flüchtlingskrise geht weiter von W.L. 09.09.2018 14:41

#33 RE: Die Flüchtlingskrise geht weiter von W.L. 09.10.2018 19:45

Dass es nicht bei den 43 Milliarden an Gesamtkosten der Flüchtlingskrise bleibt, war klar.
Gesamtüberblick ---------------------------------in Euro
Kommunen--------------------------------------12.600.000.000 Das erhalten Flüchtlinge direkt: Nettofinanziert
Bundesamt für Migration und Flüchtlinge----4.800.000.000 (Steuerfinanziert)
Hartz IV------------------------------------------10.000.000.000 Das erhalten Flüchtlinge direkt: Nettofinanziert
Gesundheitskassen------------------------------2.300.000.000 Das erhalten Flüchtlinge direkt: Nettofinanziert durch Krankenkassenbeiträge
Sicherheit / Rechtsschutz----------------------9.000.000.000 (Steuerfinanziert)
Erstaufnahmeeinrichtungen, JVA, Polizei----4.450.000.000 (Steuerfinanziert)
---------------------------------Summe---------43.150.000.000

Quelle: Die Flüchtlingskrise geht weiter

Jedes Jahr kommen ca. 200.000 Flüchtlinge dazu und das kostet weitere 2,4 Milliarden alleine für Versorgung und Unterbringung. Nicht gerechnet sind Gesundheitskosten, Ausbildungskosten, Sprachkurse, etc.
Nun muss die Regierung Farbe bekennen, wenn keine Schattenhaushalte entstehen sollen. In der SZ heißt es:

Die große Koalition will Ländern und Kommunen zwischen 2019 und 2022 insgesamt mehr als 15 Milliarden Euro für die Kosten der Integration überweisen.
...
Die große Koalition plant zudem, die ursprünglich bis Ende 2018 befristete Entlastung der Kommunen bei den Wohn- und Heizkosten für anerkannte Asyl- und Schutzberechtigte zu verlängern. Dadurch erhalten die Gemeinden im kommenden Jahr weitere 1,8 Milliarden Euro.
...
Insgesamt sollen Länder und Gemeinden im kommenden Jahr mit 8,4 Milliarden Euro für Integrationsleistungen unterstützt werden. Von 2020 an sollen die Bundesländer dann jährlich 2,2 Milliarden Euro zusätzlich aus dem Umsatzsteueraufkommen erhalten.
...
Die Integrationskosten umfassen nur einen Teil der flüchtlingsbezogenen Ausgaben des Bundes. In der Finanzplanung der Bundesregierung bis 2022 sind insgesamt 78 Milliarden Euro dafür veranschlagt. Der größte Posten von 31 Milliarden Euro wird investiert, um Fluchtursachen in den Herkunftsländern zu bekämpfen. Für Sozialtransfers an Flüchtlinge sind knapp 21 Milliarden Euro vorgesehen, für Sprachkurse 13 Milliarden Euro. Die Bundesregierung geht intern von 200 000 Flüchtlingen im Jahr 2018 aus, bis zum Jahr 2022 soll ihre Anzahl auf 150 000 sinken.

Bund will mehr Geld für Flüchtlinge ausgeben, SZ vom 9.10.2018

Das sind nicht etwa Leistungen, die zu den bestehenden Leistungen oben drauf gepackt werden. Diese Kostensteigerungen kommen durch den neuen Zuzug von 200.000 Personen + Familiennachzug + freiwillige Übernahmeabkommen für 2017 und 2018 zustande. Die Kosten steigen permanent weiter.
Die Hoffnung ist, dass der Flüchtlingsstrom von selbst verebbt, denn die Grenzen sind nach wie vor für jeden offen und wer heute von der inneren Sicherheit spricht, der meint die gestiegene Kriminalität durch Flüchtlinge. Wer von der Wohnungsnot spricht, der meint den Wohnungsbedarf von anerkannten Asylbewerbern.

#34 RE: Die Flüchtlingskrise geht weiter von W.L. 09.10.2018 20:18



Der zentrale Skandal ist Folgender:
Erfasster Zeitraum Jan. 2017 bis Sept. 2017
Lt. BKA Statistik gab es diesem Zeitraum 203.900 Fälle - verübte Verbrechen - von Zugewanderten.
Es waren in besagtem Zeitraum 1.310.000 Zugewanderte im Lande.
Das ergibt eine Verbrechensquote von 15,56 %. D. h. jeder sechste Zugewanderte wurde in besagtem Zeitraum straffällig.

Juristenstreit über die „Herrschaft des Unrechts“, Cicero vom 26. Februar 2016

Die Herrschaft Unrechts

#35 RE: Die Flüchtlingskrise geht weiter von W.L. 30.11.2018 20:43

Da mir so ein Fall nicht zum ersten mal unterkommt, will ich hier mal einen solchen Fall exemplarisch einstellen. Presse dazu gibt es nicht:

"ich bin als Flüchtling anerkannt und wohne seit ein und halb Jahr in Deutschland. Meine Eltern sind momentan in meiner Heimat Iran wohnhaft. Sie möchten gerne ein Haus in Deutschland kaufen und vermieten. Mir stellt sich die Frage, ob dies möglich ist? Wie können sie am besten vorgehen, wenn es möglich ist ein Haus zu kaufen?"
gutgefragt.net

Die Antwort fällt wie folgt aus:
"Solange Du Leistungen entsprechend der Asylgesetze beziehst müßtest Du Dich da völlig raushalten.. ein Barkauf ist nicht möglich.. wegen den Schwarzgledern, Geld aus Drogen- Menschenhandel.

Deine Eltern können einen Makler beauftragen, der sich auch mit der Vermietung beschäftigt wird .den notariellen Kaufvertrag &&& erledigt..

Du könntest Dir auch einen Maklerschein besorgen, solltest Du ein anerkannter Asylant sein, dann könntest Du Einnahmen über Vermittlungstätigkeiten beziehen..die natürlich zu versteuern sind &&&&&

solltest Du mit einen anderen Flüchtlingsstatus hier sein, unterliegst Du der Vorrangsprüfung und hast nicht den vollen Zugang auf dem Arbetsmarkt"


Man empfiehlt den Asylbetrüger also, sich "einen Maklerschein zu besorgen"

Asyl genießen Flüchtlinge, die wegen politischer oder ethnischer Verfolgung ihr Heimatland verlassen mussten. Nun ist weder die Presse, noch die Politik bereit Recherchen darüber anzustellen, wie ein Flüchtling einen Status als anerkannter Flüchtling bekommen konnte, wenn die Eltern hier nur ein Haus kaufen und von der Miete leben wollen.

Wir in Deutschland sind offenbar mit dem Klammerbeutel gepudert?
17,7 Milliarden Euro überweisen Migranten aus Deutschland nach Hause, Fokus vom 30.6.2018

Das Titelbild beim Focus ist völlig absurd, wie auch der Text, denn nur ca. 18.000 Flüchtlinge von 1,36 Millionen sind Steuer- und Abgabenpflichtig beschäftigt. Wenn 22 Milliarden Euro netto für Flüchtlinge aufgewendet werden, woher kommen dann 17,7 Milliarden, die sie in ihre Heimatländer überweisen?

Ich fürchte, wir werden von Medien und Politik verschaukelt. Wir bezahlen Steuern, Krankenkassenbeiträge und sonstige Abgaben, um dann zu erfahren, dass ca. 43 Milliarden brutto für Flüchtlinge ausgegeben werden. Das bezahlen 8 Millionen Nettosteuerzahler, von denen ca. 140.000 Führungs- und Fachkräfte dieses Land verlassen. Eine Clique von Verbrechern im Bundestag möchte, dass eine unbeschränkte Zahl an Migranten in den Genuss der hart erarbeiteten Sozialabgaben kommen, ohne je etwas dafür einbezahlt zu haben und ohne Aussicht darauf, je etwas einbezahlen zu müssen. Warum es in Berlin nicht täglich zu Protesten mit Hunderttausenden von Demonstrierenden gekommen ist, ist mir schleierhaft. Wir Nettosteuerzahler tragen diesen Sozialstaat, der nun sukzessive für die ganze Welt geöffnet werden soll. Sind wir noch ganz bei Trost?

Gäbe es diesen Sozialstaat nicht, für den wir täglich hart arbeiten, dann könnten so viele Flüchtlinge dieses Land fluten, wie es beliebt. Wir würden uns dann eben in Regionen verschanzen, in denen man noch Deutsch versteht. Das wäre mir völlig egal. Ich kann nur jedem, der hier lebt und sich seinen Unterhalt verdient empfehlen dieses Land zu verlassen, solange es Zeit ist.

Mit CumEx Geschäften erbeutete eine Gruppe von Finanzmanagern seit 2001, 32 Milliarden Euro: Peanuts!
Wir werden in gleichen Zeitraum von 17 Jahren 17 x 43 = 731 Milliarden Euro für Flüchtlinge bezahlen. Aber nur dann, wenn ab sofort keine mehr ins Land kommen würden. In 2018 kamen von Jan.-Okt ca. 140.000 (Erstanträge, S.4), hochgerechnet aufs Jahr "nur" ca. 166.000 plus 12.000 durch Familiennachzug und 10.000 Flüchtlinge ziehen nach Deutschland durch Umsiedlungsprogramm der EU. Das sind in 2018 188.000 Flüchtlinge, die netto ca. 2,26 Milliarden Euro pro Jahr zusätzlich kosten werden, usw.

Das werden die braven Steuerzahler leisten müssen. Die Möglichkeiten, verdeckt Steuern zu erhöhen sind unermesslich. Eine Steuererleichterung wird es trotz sprudelnder Steuereinnahmen, nicht geben. Erst wenn der letzte gemerkt hat, dass er in diesem Lande nicht mehr für sich und seine Familie arbeitet und das Land verlassen haben wird, wird der Sozialstaat am Ende sein. Ich kann nur hoffen, dass es ein baldiges Ende mit Schrecken sein wird. Ich fürchte aber, es wird ein Schrecken ohne Ende werden.

#36 RE: Die Flüchtlingskrise geht weiter von W.L. 06.01.2019 19:39

Die letzte Hoffnung und der Grund, warum Deutschland unbegrenzt Flüchtlinge aufnimmt, könnte sein, dass sie die Konjunktur beleben und zur Stabilität der Wirtschaft beitragen. Das wurde mit einer offenen Lüge vom Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer in die Welt gesetzt. Der Generalsekretär des CDU-Wirtschaftsrats, Wolfgang Steiger widerspricht:

"Der Generalsekretär des CDU-Wirtschaftsrats, Wolfgang Steiger, kritisiert, dass seit 2015 rund eine Million Zuwanderer neu in Hartz IV gefallen seien. Damit widerspricht er Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer deutlich.
...
Steiger widersprach damit Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer, nach dessen Worten von den rund eine Million Menschen, die seit 2015 nach Deutschland gekommen sind, um die 400.000 einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz haben. Die große Mehrheit davon sei sozialversicherungspflichtig. Merkel habe mit ihrem Satz „Wir schaffen das“ richtig gelegen, so Kramer.
...
Dieser Zusammenhang werde in den Debatten regelmäßig unterschlagen. „Gerade unser gutes Sozialsystem zieht ja offensichtlich Flüchtlinge aus der ganzen Welt an.“"

Welt vom 2.1.2019





#37 RE: Die Flüchtlingskrise geht weiter von W.L. 21.01.2019 15:08

Die Zahl der Obdachlosen hat sich (schwarze Balken) exorbitant erhöht.
Warum?
Wir haben seit 2015 1,36 Millionen Flüchtlinge aufgenommen und die mit positivem Asylbescheid, auch die subsidiär (vorübergehend) zu schützenden Kriegsflüchtlinge, brauchen Wohnungen.


Quelle: Statista

Nach dem ehernen Gesetz von Angebot und Nachfrage werden die Wohnungspreise steigen. Daher versucht die Regierung nun verzweifelt Wohnungen zu bauen. Aber z.B. in Bayern hat man mehr Wohnungen privatisiert, als je neue gebaut werden können und außerdem sind Bauplätze knapp. Die Dämm- und sonstige Bauauflagen (-> die Partei der Grünen) sollen abgesenkt werden. Was schert uns der Umweltschutz und die Wohnqualität, wenn es um Flüchtlinge geht, wir retten hier schließlich grade mal die Welt.

Wenn es also demnächst, wie hier im Focus, darum geht, Rentner aus den Wohnungen zu werfen, um Flüchtlinge einziehen zu lassen, dann muss man sagen: "sowat kommt von sowat." Natürlich werden die Absichten euphemisiert. Zunächst kommt mal eine Hau-drauf-Schlagzeile gegen die, die sich nicht mehr wehren, gegen Rentner:

59 Quadratmeter pro Kopf
Rentner blockieren große Wohnungen – diese Projekte wollen das ändern

Focus vom 20.1.2019

Bis jetzt kannten wir Hausbesetzer nur aus der autonomen Szene. Jetzt also auch Rentner! Rentner blockieren Wohnungen? Würde es sich um Flüchtlinge handeln, könnte man argumentieren, hier werden Flüchtlinge instrumentalisiert, oder gegen andere Wohninteressen ausgespielt. Da es sich aber nur um Rentner handelt, die diesen Staat an die 40 Jahre finanziert haben, Steuerzahler großgezogen haben, und nun eine Mikerrente beziehen, kann man sie ausmustern. Sie haben keine Lobby und werden nicht, wie z.B. Flüchtlinge, verfolgt.

Jetzt werden wir wirklich umfassend informiert: "In Deutschland fehlt es nicht nur an Wohnungen, sondern auch an Wohnraum. Sieben Prozent der Deutschen wohnen in zu kleinen Wohnungen, wie eine neue Studie ermittelt. Gerade ältere Menschen haben dagegen oft eine zu große Wohnung." Aha, es geht also um Familien. Ja wenn das so ist! "Bezahlbare Wohnungen sind in Deutschland zu einer Rarität geworden. Wer trotzdem eine erschwingliches Zuhause gefunden hat, muss in der Regel auf eins verzichten: genügend Wohnraum. Eine Frage der Verteilung" Ist also ganz einfach. Dann erfahren wir noch, dass viele Rentner eh eine kleinere Wohnung wollen. Wir erfahren nicht, dass Rentner, wenn die Rente nicht reicht und Harz IV bekommen von Amtswegen in kleine Wohnungen ziehen müssen. Sie bekommen vom Amt die höchst richterliche Auflage umzuziehen. Wir erfahren auch nicht, worum es wirklich geht. Um die durch Flüchtlinge erzeugte Wohnungsnot, die bis 2015 kein Thema war. Damals hatten nur deutsche Steuerzahler mit der Wohnungsnot zu kämpfen.

In 2017 kamen 198.317 Flüchtlinge (Erstanträge S. 15) ins Land.
"10.200 Resettlement-Flüchtlingen zugesagt. Über das Relocation-Verfahren wurden 2015-2017 insgesamt mehr als 10.000 vornehmlich syrische Flüchtlinge aus Griechenland und Italien nach Deutschland verteilt."
Das Bundesamt in Zahlen 2017, 29.10.2018

In 2018 kamen von Jan.-Okt. 138.655, hochgerechnet aufs Jahr 166.386. Plus 20.200 (Resettlement/Umverteilung) + 12.000 (Familiennachzug) sind: 198.200

Die neuesten Zahlen
In 2017 : 20.200 (Resettlement/Umverteilung) + 12.000 (Familiennachzug) + 198.317 (Ertanträge) = 218517
In 2018 : 20.200 (Resettlement/Umverteilung) + 12.000 (Familiennachzug) + 166.000 (Erstanträge) = 198200
Summe für 2017/2018: 416.717

Was der weitere Zuzug von Flüchtlingen für den Wohnungsmarkt bedeutet, kann man sich denken.

Volker Kauder: "Niemandem wird etwas weggenommen"
Volker Kauder ist seit 1990 Mitglied des Deutschen Bundestages und war von 2005 bis 2018 Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und damit der am längsten amtierende in der Geschichte der Fraktion. Von Januar bis Dezember 2005 war Kauder Generalsekretär der CDU.

Der Angie Song, zum mitsingen, klatschen und tanzen:

#38 RE: Die Flüchtlingskrise geht weiter von W.L. 10.02.2019 12:22

"Bundesfinanzminister Olaf Scholz entdeckt eine riesige Finanzlücke im Bundeshaushalt und fordert Sparprogramme ein. Bis 2023 sollen 24,7 Milliarden in der Kasse fehlen. Die Rücklagen von 35 Milliarden für „Integration“ sind bis dahin auch schon aufgebraucht; für die jährlich weitere Zuwanderung und die erfolglose Integration der bis heute Angekommenen fehlt dann das Geld – oder muss irgendwie aufgetrieben werden."
Tichys Einblick vom 5.2.2019

Diese Dauerausgaben stehen nun denen für Rente gegenüber. BRD-Justizminister Heiko Maas: "Niemand wird was weggenommen um Integration zu finanzieren." 6.10. 2016 Dieser Spruch von Heiko, dem Rächer der Entehrten, ist nicht der Wirklichkeit geschuldet, sondern er geht an die Adresse der Xenophoben, der ewig Gestrigen, der Rückständigen, der Warner, der Populisten, der Rechten, der Nazis. Er entstammt der Allmachtsfantasie eines Gemüts, das ohne etwas zu Wissen einfach ausplaudert, was es sich grade so denkt. Es ist nichts weiter als das Geplapper eines in der Trotzphase stehenden Bewusstseins, das seine Existenz aus einer Gegenwelt schöpft, die es selbst erschaffen hat.

Nun stehen die Renten den Ausgaben für Flüchtlinge gegenüber. Durch die Übernahme von 1,36 Millionen Flüchtlingen hat man die Wohnungsknappheit und der Konkurrenzkampf auf dem Niedriglohnsektor verschärft. Für die Kanzlerin "eine Herzenssache", für Familien eine Existenzfrage.

"Als wäre nichts gewesen, verkündet Sozialminister Hubertus Heil seine „Respekt-Rente“; ein wunderhübsches Wort, vermutlich von einer Runde extra bezahlter „Berater“ ausgekugelt, ein Wort, das allerdings teuer werden wird: 5 Milliarden jährlich, so der Minister beschönigend; oder „6,7,8 Milliarden für alle Ewigkeit“ so der Rentenexperte Bernd Raffelhüschen. Man nennt Dauerausgabenprogramme übrigens „nachhaltig“. War da nicht gerade Mütterrente? Die ist auch nachhaltig teuer, den Müttern sei es gegönnt, und daher sind jetzt „die Frauen“ dran. Was gilt nun – sparen oder viel Geld für neue Sozialprogramme?"
Tichys Einblick vom 5.2.2019

#39 RE: Die Flüchtlingskrise geht weiter von W.L. 18.02.2019 10:45

Erster öffentlicher Auftritt des politisch geopferten Präsidenten des Bundesamts für Verfassungsschutz - Teil 2: Innere Sicherheit.

"Große Hoffnung wollte Maaßen den 150 Zuhörern nicht machen. Denn die Fehler von 2015 würden permanent wiederholt. 2018 habe es 200.000 „Flüchtlinge“ und vermutlich in gleicher Größenordnung Familiennachzug plus illegale Zuwanderung gegeben. (Das ist mehr, als Bochum oder Wuppertal mit jeweils rund 350.000 Einwohnern haben.) Außerdem seien 230.000 ausreisepflichtig. Die Terrorgefahr sieht Maaßen noch lange nicht gebannt, und der Schutz der EU-Außengrenzen würde nicht funktionieren.
Die Schuld für all dies sieht Maaßen in einem Rückfall des Bürgertums in ein neues Biedermeier, in einer Aufweichung des anti-totalitären Grundkonsenses in Richtung Toleranz gegen das Linke und Islamistische sowie in der Konstellation der politischen Klasse, in der sich zu viele Berufslose tummeln, die nichts mitzubringen hätten."

Tichys Einblick vom So, 17. Februar 2019
"Die Flüchtlingskrise geht weiter", siehe oben: Die Flüchtlingskrise geht weiter (3)

#40 RE: Die Flüchtlingskrise geht weiter von W.L. 19.02.2019 10:44

Die Bertelsmannstiftung hat wieder zugeschlagen
Die Tagessau und der Spiegel berichten


Bei der Tagessau wird der Zuschauer wiedermal verarscht. Die tägliche Dosis Valium für den deutschen Michel wird für 17,50 Euro monatlich, frei Haus geliefert.

"Der deutsche Arbeitsmarkt braucht laut einer Studie jedes Jahr etwa 260.000 Zuwanderer. So könnte der demographisch bedingte Rückgang der Beschäftigung auf ein erträgliches Maß begrenzt werden. So heißt es in einer Studie im Auftrag der Bertelsmann Stiftung. Demnach werde die Zuwanderung aus Nicht-EU-Staaten immer wichtiger. Die Stiftung fordert daher das geplante Einwanderungsgesetz schnell zu verabschieden." So die Tagessau am 12.2.2019

Die Planspiele von Bertelsmann, Arbeitsmarkt und Berufsforschung und Tagessau


Jetzt wirds lustig: Gezeigt wird ein Zuwanderer, der 2018 einen - man höre und staune - Job als Projektleiter bekam. Der Palästinenser hatte Maschinenbau an der TU Berlin studiert.
Man bekäme mehrere Stellen, man könne sich aussuchen wo man arbeiten wolle, so der Absolvent Abdalahfez Suleiman in der Tagesschau vom 12.02.2019 | 18 Min



Toll! Aber die Wirklichkeit sieht, zumindest für deutsche Maschinenbauabsolventen anders aus: Die Einstellungspraxis hat sich zugunsten von Arbeitgebern verändert. Die Folge sind zunehmend befristete Arbeitsverhältnisse, niedrigere Gehälter, kritischere Selektion von Bewerbern und so weiter. Dies spüren nicht nur gestandene Arbeitskräfte, auch der eine oder andere Hochschulabsolvent ist arbeitslos trotz der Ausbildung zum Ingenieur. (Igenieur.de vom 27.07.2016)

Die Frage ist nun, WEM NUTZT ES: Möchte man etwa die Löhne von Akademikern auf das DDR-Niveau bringen? Es sieht ganz danach aus!

Alles gelogen? Ja, kann man davon ausgehen, denn genau dieses Institut wird von der Welt in 2017, am 21. Dezember in einem Bericht mit gegenteiligem Inhalt zitiert: Flüchtlinge passen nicht zum deutschen Ausbildungssystem, Welt vom 21.12.2017

Die Tagessau mit der Bertelsmannstiftung im Rücken berichtet munter weiter: "Das Institut für Wirtschaft fordert eine schnelle Gesetzgebung" und nun folgt ein Interview mit Axel Plünneke vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln, der fordert das Fachkräfte-Einwanderungsgesetz sei ein wichtiger Schritt. ... nötig sei auch eine Willkommenskultur und jetzt wird scharf geschossen, denn die böse AfD wolle davon nichts wissen. Bernd Baumann von der AfD kam auch zu Wort: "wir haben 2,1 Mio. Menschen unter 34 Jahre, mit größtenteils Migrationshintergrund. Die müssen wir erst ausbilden, bevor wir neue holen." Wie wahr!

Nun wird klar, das Fachkräfte-Zuwanderungsgesetz soll nach dem Motto: "Augen zu und durch", durchgewunken werden und den Unentwegten, die noch immer an die Willkommenskultur glauben, soll der Rücken gestärkt werden und zum Thema Willkommenskultur gbts auch täglich Neues, z.B.
18.2.19 Brutaler Überfall: Südländer treten gezielt auf Kopf ein
18.2.19 Halbnackter Afghane verprügelt Passanten und Polizisten
17.2.19 Junge Frau in Nürnberg wahllos von Iraker niedergestochen
17.2.19 „Rumäne“ vergewaltigt Frau und zertrümmert ihr Gesicht
17.2.19 „Bulgare“ versucht Deutsche zu vergewaltigen und erwürgt sie
17.2.19 Ausländer belästigt siebenjährige Kinder im Zug
16.2.19 Araber zerren Frau zur Vergewaltigung in die Dunkelheit


Infos zur Bertelsmann Stiftung: Die Bertelsmannstiftung
Wir sterben wiedermal aus: Deutschland überaltert: Der große Irrtum
Die durch Flüchtlinge erzeugte Wohnungsnot: Die Flüchtlingskrise geht weiter (3)

Hat das Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung diese von der Tagessau zitierte Studie wirklich verfasst? Nö, es waren Aufträge an drei Mitarbeiter des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, die an sie selbst privat ergingen und nicht an das Institut, wie Tichys Einblick recherchierte.
Haben sich da drei gewitzte Leute die Taschen vollgestopft, um der Bertelsmannstiftung und der Kanzlerin einen Gefallen zu tun?


Deutschland stirbt aus und der Letzte macht dann das Licht aus, oder
wie drückt man die Löhne von Akademikern durch Zuwanderung?
Das Fachkräfte-Zuwanderungsgesetz machts möglich und
die deutsche Wirtschaft, Bertelsmann und die Kanzlerin danken recht herzlich.

#41 RE: Die Flüchtlingskrise geht weiter von W.L. 23.03.2019 21:35

Hans Werner Sinn zum Thema Migration in Europa

#42 RE: Die Flüchtlingskrise geht weiter von W.L. 18.09.2019 19:47

Im Jahr 2018 gab es 161.931 Erstanträge auf Asyl (Aktuelle Zahlen zu Asyl (12/2018), S. 4)
Hinzu kommen 12.000 Personen, durch Familiennachzug
Und 10.200 Personen, die Deutschland durch das Resettlement zu übernehmen hat.
Das macht zusammen: 184.000 Personen, die aus dem Jahr 2018 zusätzlich zu versorgen sind. Bei einer minimalen Erstversorgung kostet das pro Flüchtling 1000 € pro Monat, zusammen 2,2 Milliarden zu den Gesamtkosten.
Saarbrücken hat ca. 181.000 Einwohner. Deutschland nimmt also im Jahr 2018 eine Stadt wie Saarbrücken auf.

Wer nun behauptet, es gebe keine Flüchtlingskrise mehr und die AfD betreibe Angstmache, der lügt sich und den Hörern bzw. Zusehern in die Tasche. Letzteres geschah fast täglich vor den Wahlen in den neuen Bundesländern.

#43 RE: Die Flüchtlingskrise geht weiter von W.L. 09.10.2019 19:03

Peter Boeh­ringer ist Vor­sitzender des Haushalts­aus­schusses des deutschen Bundestags
und Mitglied der Alternative für Deutschland (AfD). Er scheut daher nicht davor zurück
uns zu zeigen, wie wir von den Medien unisono belogen werden.
-> Das Phänomen AfD



Die Zahl der Obdachlosen hat sich mit der Zuwanderung erhöht, da Asylbewerber in der Unterbringung als obdachlos gelten. Sie haben ein gesetzlich verbrieftes Anrecht auf Wohnung. Daher wird es knapp mit Sozialwohnungen.

Die Kosten wurden nicht geringer, sondern sie haben sich drastisch erhöht.
Nach Asylbewerberleistungsgesetz bekommt ein Asylbewerber in der Unterbringung 135 € pro Monat. Die geschätzten Gesamtkosten belaufen sich nach DIW auf 1000 € pro Monat.

Ist der Asylbewerber aus der Unterbringung heraus, sein Antrag genehmigt, so erhält er Sozialhilfe und die beträgt 432 € pro Monat. Ein Ehepaar mit zwei Kindern, z.B. 6 und 13 Jahre alt, zusammen 1422 €. Wohnung und vieles Andere sind frei.

Die Gesamtkostenschätzung von 43 Milliarden € dürfte also stark nach oben korrigiert werden. Die steigenden Kosten können nun mit der CO2-Bepreisung elegant aufgefangen werden.

"Wir müssen unseren europäischen Partnern bei den Kontrollen an den EU-Außengrenzen mehr helfen. Wir haben sie zu lange alleine gelassen", sagte Seehofer der "Bild am Sonntag". "Wenn wir das nicht machen, werden wir eine Flüchtlingswelle wie 2015 erleben - vielleicht sogar noch eine größere als vor vier Jahren.", Tagesschau vom 06.10.2019

#44 RE: Die Flüchtlingskrise geht weiter von W.L. 21.11.2019 21:44

"Flüchtlinge rechnen sich nach sieben Jahren, ist lächerlich." Sie kosten den deutschen Steuerzahler Geld, und zwar auf Dauer. Zu diesem Schluss kommt das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.V. in einem Referat.
Die Flüchtlingskrise und ihre Bewältigung: Schaffen wir das?, 06.07.2016
Der Referent merkt außerdem an, dass Flüchtlinge Geld an Schleuser zu bezahlen haben. D.h. viele - Zahlen gibt es nicht - sind bereits, wenn sie hier ankommen, in kriminelle Organisationen eingebunden. Insofern ist das Projekt Flüchtlingskrise ein staatliches Förderprogramm für Organisierte Kriminalität und kein Projekt der Humanität. Hier widerspricht sich der Referent selbst. Das Anliefern von Flüchtlingen Freihaus, wird von Schlepperbanden betrieben. Die Ankommenden sind entweder erpressbar oder selbst Teil dieser organisierten Banden.



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