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#1 Der Rendlesham-Forest-Zwischenfall, eine Zusammenfassung. von W.L. 02.09.2016 10:34

Rendlesham-Forest-Zwischenfall

Zusammenfassung aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Rendlesham-Forest-Zwischenfall
Auszüge aus dem „Halt Memorandum“, das nach dem Vorfall vom: „DEPARTMENT OF THE AIR FORCE, HEADQUARTERS 81ST COMBAT SUPPORT [USAFE]”, verfasst wurde.


Zwei „USAF security police patrolmen“, gaben folgendes zu Protokoll:

"The individuals reported seeing a strange glowing object
in the forest. The object was described as being metalic in appearance
and triangular in shape, approximately two to three meters across the
base and approximately two meters high. It illuminated the entire forest
with a white light. The object itself had pulsing red light on top and
a bank(s) of blue lights underneath. The object was hovering or on legs.
As the patrolmen approached the object, it maneuvered through the trees
and disappeared. At this time the animals on a nearby farm went into a
frenzy. The object was briefly sighted approximately an hour later near
the back gate."


Am folgenden Tag gab es erneut Sichtungen:

"3. Later in the night a red sun-like light was seen through the trees.
It moved about and pulsed. At one point it appeared to throw off glowing
particles and then broke into five separate white objects and then dis-
appeared. Immediately thereafter, three star-like objects were noticed
in the sky, two objects to the north and one to the south. all of which
were about 10° off the horizon. The objects moved rapidly in sharp angular
movements and displayed red, green and blue lights. The objects to the
north appeared to be elliptical through an 8-12 power lens. They then
turned to full circles. The objects to the north remained in the sky for
an hour or more. The object to the south was visible for two or three
hours and beamed down a stream of light from time to time. Numerous indivi-
duals, including the undersigned, witnessed the activities in paragraphs
2 and 3.

(signature)
CHARLES I. HALT, Lt Col, USAF
Deputy Base Commander"

Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Halt_Memorandum.jpg

Passagen aus der Untersuchung durch das Militär, Nick Pope, dem Leiter der für UFO-Meldungen zuständigen Stelle des Verteidigungsministeriums von 1991 bis 1994

„… wenngleich sie die Aussagen der am Vorfall beteiligten Zeugen und den Vorfall insgesamt ernst nahmen.

Pope selbst hält den Rendlesham-Vorfall sehr wohl für einen Fall von Sicherheitsgefährdung, da es um einen Vorfall gehe, bei dem ein unbekanntes Flugobjekt in den Luftraum einer Militäreinrichtung eindrang. [7][8]

Penniston und seine ehem. Kollegen berichten, dass sie in den Tagen nach dem Vorfall von Mitarbeitern des U.S. Air Force Office of Special Investigations (OSI) befragt worden seien. Einige behaupten, sie seien teilweise eingeschüchtert und zur Geheimhaltung verpflichtet worden. Colonel Halt behauptet, sein Vorgesetzter, der (ehemalige) Oberstleutnant und Verbindungsoffizier Donald Moreland, habe zwei Wochen später von Halt gefordert, dass dieser ein Memorandum zu den Vorfällen verfasse.[9]

[7] Georgina Bruni, Nick Pope: You can't tell the people. S. 51 & 57.
[8] Nick Pope: Die wahren X-Akten. S. 174, 181-185.
[9] Georgina Bruni, Nick Pope: You can't tell the people. S. 122-127.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Rendlesham...as_Milit.C3.A4r

„Der Reporter Ian Ridpath hat den Vorfall untersucht und mehrere Artikel dazu verfasst.

Seiner Analyse nach war ein Meteor für die erste Sichtung am 26. Dezember verantwortlich, …“

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Rendlesham...nd_Journalisten

Diese Darstellung kommt einer Entmündigung der Zeugen gleich. Die beiden Sicherheitsleute müssten vorübergehend unzurechnungsfähig geworden sein, wenn sie einen Meteor, der wie ein Blitz einschlagen würde, mit einem Flugobjekt verwechseln, das sie im Hall Memorandum wie folgt beschreiben:

"Metallisch, dreieckig, zwei Meter hoch, oben rote, blinkende Lichter, unten einen Balken blau blinkenden Lichts. Das Objekt schwebte oder stand auf Beinen, manövrierte durch den Wald und verschwand dann."

Originalpassage, siehe oben.

Das zeigt, wie schwer man sich tut, derartige Zeugenaussagen selbst von geschultem Militärpersonal Glauben zu schenken und wie fadenscheinig manche Erklärungsversuche sind.

Das Thema UFOs ist in weiten Kreisen unserer Gesellschaft tabuisiert.

Ein Augenzeugenbericht des damaligen Leiters der Luftwaffenbasis, James Penniston, auf den National Press Club, einem Treffen hochrangiger, inzwischen pensionierter Augenzeugen von UFO Sichtungen: https://youtu.be/k9oH4nT7cNI?t=3395

#2 RE: Der Rendlesham-Forest-Zwischenfall von Philolaos 02.09.2016 10:42

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Die Beschreibung erinnert mich an die Belgische UFO-Welle https://de.wikipedia.org/wiki/Belgische_UFO-Welle um 1989. "metallisch, dreieckig, rote Lichter. Viele UFO-Experten gehen davon aus, dass es sich um geheime US-Fluggeräte handelt.

#3 RE: Der Rendlesham-Forest-Zwischenfall von W.L. 02.09.2016 11:29

Das halte ich für den Rumpf einer Verschwörungstheorie.
Dabei geht man davon aus, die Amerikaner hätten ein Abkommen mit den Außerirdischen, oder diese hätten den Amis UFOs überlassen.

Damit wären die USA allen anderen Nationen technisch weit überlegen. Diese Überlegenheit würde ihnen die Fähigkeit verleihen, die Weltpolitik in ihrem Sinne zu lenken.

Aber würden die USA dann wohl Milliarden in die Entwicklung von Tarnkappenbombern, mit konventionellen Flugantrieben investieren?

Diese Doku zeigt, wo man da heute steht:
Dokumentation - Auf dem Weg zum UFO Antrieb - Dr. Podkletnov

Letztlich werden diese Legenden von Leuten in Umlauf gebracht, die beabsichtigen, die USA als den übermächtigen Feind der Menscheit darzustellen. Das kommt aus dem "ideologischen Werkzeugkasten" der rechten Szene. Kopp-Verlag, Alpenparlament, usw.

Das Thema UFOs ist derart von Verschwörungstheorien überwuchert, dass man sich alleine aus diesem Grund besser fern hält. Dennoch versuche ich das Thema seriös darzustellen, weil das Phänomen meiner Überzeugung nach existiert.

Aber man muss sich davor hüten, eine Geschichte daraus machen zu wollen, die es nicht gibt. Es ist schwer, Fakten anzuerkennen, die man zunächst nicht weiter deuten kann und die man auch nicht in einen Kontext bringen kann. Dieses Problem haben beide Seiten. Die Leugner auf der einen und die Verschwörungstheoretiker auf der anderen Seite.

Meiner Überzeugung nach hätte eine uns weit überlegene Zivilisation vielleicht ein Interesse das Leben hier zu untersuchen, aber wohl kaum ein Interesse, an irgend etwas Anderem. Was könnte diese Erde bieten, was es nicht auf anderen Globen massenhaft gibt? Und so sehen diese Besuche ja auch aus. Sie lassen sich kaum blicken und scheuen den Kontakt. Eine solche Begegnung hätte unabsehbare Folgen. Auf so ein Abenteuer würde sich kein intelligentes Wesen einlassen. Zumal jedes Eindringen in unsere überwachten Lufträume sofort militärisch beantwortet wird. Aliens würden hier in Käfige gesperrt, evtl. sogar fisiliert werden. Kein intelligentes Wesen lässt sich gerne im Kochtopf von Menschenfressern sieden. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Besuch sehr viel anders ausgehen würde.

Mir sind viele, ernst zu nehmende Vorfälle bekannt geworden, die - vorsichtig ausgedrückt - schwer verdaulich sind. Ich vermute, dass auch einige Entführungsgeschichten wahr sein könnten. Aber ich gehe nicht soweit zu behaupten, die Menschheit sei von Aliens unterwandert.

#4 RE: Der Rendlesham-Forest-Zwischenfall von Philolaos 03.09.2016 12:40

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Danke sehr gute Zusammenfassung, hätte von mir kommen können:

Zitat von W.L. im Beitrag #3
Das Thema UFOs ist derart von Verschwörungstheorien überwuchert, dass man sich alleine aus diesem Grund besser fern hält. Dennoch versuche ich das Thema seriös darzustellen, weil das Phänomen meiner Überzeugung nach existiert.
Aber man muss sich davor hüten, eine Geschichte daraus machen zu wollen, die es nicht gibt. Es ist schwer, Fakten anzuerkennen, die man zunächst nicht weiter deuten kann und die man auch nicht in einen Kontext bringen kann. Dieses Problem haben beide Seiten. Die Leugner auf der einen und die Verschwörungstheoretiker auf der anderen Seite.

Und auch ich denke: Wenn wirklich intelligente Wesen unseren Planeten besuchen (besuchen würden), dann achtsam und vorsichtig, so wie unsereiner ein Wildschutzreservat. Man möchte die Entwicklung nicht stören oder beeinflussen. Andererseits kann man davon ausgehen, dass sie unseren Planeten mit seinen Lebewesen und auch unsere Zivilisation kennenlernen möchten. Neugier ist die Voraussetzung für Intelligenz.

Dazu fallen mir diese merkwürdigen Viehverstümmelungen ein, die in den 90er Jahren mal für Aufregung sorgten und wo der eine oder andere Verdacht in diese Richtung ging, dass Aliens Gewebeproben entnommen haben. Aber das ist wieder ein Thema für sich.

#5 RE: Der Rendlesham-Forest-Zwischenfall von W.L. 04.09.2016 20:31

Ich kann leider nicht alle Erscheinungen dieses Phänomens erklären, ich wundere mich auch öfter und wappne mich mit Geduld und Skepsis. Interessant ist das auf jeden Fall.

Vieles wird plausibel, wenn man das Buch Das UFO Erlebnis von white sands, Daniel Frey gelesen hat.
Was mich daran beeindruckt hatte, war die Darstellung eines UFO-Antriebs. Das Prinzip deckt sich in etwa mit dem, was Dr. Podkletnov herausfand: Dokumentation - Auf dem Weg zum UFO Antrieb - Dr. Podkletnov
Außerdem ist das Buch gut geschrieben, klingt plausibel und kommt ohne die üblichen Verschwörungsthesen aus.

#6 RE: Der Rendlesham-Forest-Zwischenfall von Peter 07.09.2016 14:49

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Ich möchte mich auch mal einklinken, nachdem ich die Diskussion heute gelesen habe. Die Amerikaner sind sehr wohl im Besitz außerirdischer Technologie, wie Dr. Waldeck und ich in unserem Buch "Die UFO-Drohne - Ein Lehrgang in außerirdischer Technologie" dargestellt haben (siehe www.paraphänomene.de). Wir hätten das Buch nicht geschrieben, wenn wir nur den geringsten Zweifel daran gehabt hätten. Das Argument, dass die Amis dann keine chemischen Raketen und düsengetriebenen Tarnkappenbomber mehr entwickeln würden, lasse ich nicht gelten, denn außerirdische Technologie ist nicht kopierbar, nicht mal im Ansatz. Sie beruht auf einer erweiterten Physik, die die Magie integriert hat. Wer sich aber mit Magie beschäftigt, der wird leider sofort ausgebuht. Die Menschen lassen sich viel entgehen.

#7 RE: Der Rendlesham-Forest-Zwischenfall von Akelei 07.09.2016 15:24

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Welche Art von Magie meinst du?

#8 RE: Der Rendlesham-Forest-Zwischenfall von W.L. 07.09.2016 15:43

... muss das Buch doch mal lesen.
Magie ist vielleicht nicht der richtige Ausdruck. Das ruft sofort das Mittelalter auf den Plan unserer Vorstellungen.

Man sollte mal da anfangen, wo wir aktuell stehen. Unsere Wissenschaft ist eine rein materielle Wissenschaft. Die zugrunde liegende Philosophie, der Naturalismus. Das bedeutet, dass jedes Phänomen vom Standpunkt materieller Ursachen erklärt werden muss. Wissenschaft lässt da keine Alternative zu. Zieht man nun auch den nahegelegten Schluss, dass es außer der materiellen Existenz nichts weiter gibt, so ist der Mensch nur eine denkende Maschine, die mit dem Tod ebenfalls erlischt. Würden wir nach dieser Prämisse leben, so hätte das erhebliche Konsequenzen für das soziale Leben. Auf dieser Grundlage kann man keine Ethik, keine persönliche Verantwortung, somit auch kein Rechssystem und keinen Staat errichten. Unser Zusammenleben beweist, dass diese wissenschaftliche Grundlage nicht hinreichend ist für die Entfaltung von sozialem Miteinander und Staat. Ein Dilemma.

Gehen wir aber mal davon aus, dass es neben oder über dieser materiellen Welt noch weitere feinstoffliche Welten gibt, so ist nicht auszuschließen, dass diese feinstofflichen Welten ebenso technisch erschlossen werden könnten. Und genau das unterlegt man dieser exateristischen Technik.

Wir nennen es Magie, weil wir dies aus unserer Vorzeit so kennen. Die alten Kulturen hatten immer auch damit gearbeitet und das ist in unsere Überlieferung eingeflossen. Woodo ist eines der Negativbeispiele für diese Art feinsofflichen Wirkens. Positives Denken ist es ebenfalls. All das wäre Unsinn, würde man rein wissenschaftlich denken. Das Schamanentum beruht ebenfalls auf dem Wirken in einer feinstofflichen Welt.

#9 RE: Der Rendlesham-Forest-Zwischenfall von Philolaos 09.09.2016 01:52

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@W.L.: Stimmt "Magie" ist nicht der richtige Ausdruck, weil es das Mittelalter auf den Plan ruft. "Feinstofflichkeit" ist aber irgendwie auch nicht der richtige Ausdruck, weil es sich um einen Platzhalter-Begriff der Esoterik-Szene handelt, der für alle möglichen Phänomene steht, die wissenschaftlich nicht fassbar ist.
Genau genommen ist aber unsere Wissenschaft schon lange keine "rein materielle Wissenschaft" mehr. Sicher kann man sich darüber streiten, was Materie wirklich ist. Im Grunde genommen "stehende Wellen" aus einem Hauch von Nichts, eine Art von "geparkter Energie". Hans Peter Dürr sprach von der "Schlacke des Geistes".
Wenn aber in der Teilchenphysik der Beobachter das Messergebnis beeinflusst, kann man durchaus von einem "feinstofflichen Wirken" im Sinne eine immateriellen Geistes sprechen....

Schlussendlich wäre zu sagen, dass sowohl die Erklärungsmodelle der Teilchenphysik als auch der Astrophysik auf äußerst wackeligen Füßen stehen, allein schon weil beide Bereiche nicht unter einem Hut zu bringen sind. Ständig wird an beiden Modellen herumgebastelt.... Weshalb sie niemand erdreisten sollte zu behaupten, dass Mysterium des Geistes und der Materie mental erfasst zu haben.

Ich persönlich bin jedoch der Ansicht, dass die antiken Denker durchaus ein tragfähiges ontologische Fundament für die Blaupause der Schöpfung fanden, nämlich die Entsprechung von Zahl und Symmetrie. Denn das ist ein Thema, welches in der Gegenwart gerade eine Renaissance feiert, leider zum größten Teil unter Ausschluss der Öffentlichkeit.
Autoren wie Marcus de Sautoy versuchen gerade, diesen Zusammenhang allgemein verständlich rüberzubringen:
https://www.amazon.de/Mondscheinsucher-Mathematiker-entschl%C3%BCsseln-Geheimnis-Symmetrie/dp/3406576702

Interessanterweise enthält dieses Themengebiet aber auch noch die wichtigsten Symbole der Magie.
http://tetraktys.de/einfuehrung-1.html#bedeutung-1

#10 RE: Der Rendlesham-Forest-Zwischenfall von Peter 09.09.2016 18:26

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Ich meine, dass der Begriff "Magie" hundertprozentig richtig ist, was in den Beiträgen vorher bestritten worden ist. Bestätigt werde ich durch Illobrand von Ludwiger, der auf diesem Gebiet eine anerkannt Koryphäe ist ("Unsere 6dimensionale Welt"). Magie liegt vor, wenn Uri Geller Löffel verbiegt, wenn ein Mensch in der transzendentalen Meditation levitiert, wenn ein Hellseher Ereignisse sieht oder wenn einem Traubenzucker-Kügelchen auf der ätherischen Ebene die Information eines Wirkstoffes übertragen wird, die der Heilung eines Menschen dienen kann (Homöopathie). Die "feinstoffliche Ebene" ist etwas anderes.

#11 RE: Der Rendlesham-Forest-Zwischenfall von Akelei 09.09.2016 20:26

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Zitat
Der Philosoph Tommaso Campanella (1568-1639) definiert Magie folgendermaßen: "Alles, was die Wissenschaftler in Nachahmung der Natur oder um ihr zu helfen mit Hilfe einer unbekannten Kunst vollbringen, wird Magie genannt. Denn Technologie wird immer als Magie bezeichnet, bevor sie verstanden wird, und nach einer gewissen Zeit entwickelt sie sich zu einer normalen Wissenschaft." [1](wiki)



Diese Definition finde ich in diesem Zusammenhang ganz gut...
Von Peter´s aufgezählten Beispielen würde ich aktuell einzig Homöopathie nicht dazu zählen. Wenn die anderen Beispiele nicht doch "Zauberei" (also ein Trick) sind, würde ich sie auch der Magie zuordnen.

Darüber hinaus gibt es eine Form der Magie, die sich der Kraft anderer Wesensformen bedient. .. Aber das ist eine andere Geschichte...

#12 RE: Der Rendlesham-Forest-Zwischenfall von Philolaos 10.09.2016 01:06

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@Peter, Akelei: Vernünftige Argumente und Gedanken. Aber ich glaube, dass W.L. an dem Wort "Magie" diesen anhaftenden Geruch von kindlichem Aberglauben nicht mag, weshalb er ihn nicht verwenden möchte, ebenso wie auch der Begriff "Feinstofflichkeit" als universell einsetzbare Worthülse in süßlichen rosa-wattebauschigen Esoterik-Foren überstrapaziert wird. Die Assoziation dieser Begriffe ist zu sehr überwuchert von einer unwissenschaftlichen Sichtweise, weshalb ihre Verwendung problematisch ist.
Ansonsten wäre es natürlich egal welchen Namen man dem Kind gibt.....

@Akelei: Klar, schlussendlich würden viele heutige Technologien als Magie bestaunt werden, wenn man sie ein oder mehrere Jahrhunderte in die Vergangenheit zurückbeamen würde. Wobei jedoch moderne Technologie auf materielle Gerätschaften zurückgreift und nicht auf unmittelbare mentale Fähigkeiten des Menschen.

#13 RE: Der Rendlesham-Forest-Zwischenfall von Akelei 10.09.2016 07:50

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Magie - egal ob weiße oder schwarze - pflegt sich über den Wunsch und/oder Willen des Adressaten hinweg zu setzen.
Magie ist für mich immer manipulativ. Magie lebt davon, andere zu beeinflussen - sie braucht ein Gegenüber um existieren zu können.
Magie wirkt nicht überall, sondern in einem bestimmten Feld. Ist man empfänglich für diese Art von Schwingung bzw. hält man sich in diesem Feld auf, wird sie zur Wirklichkeit. .... für andere wird sie u.U. immer Humbug und Nonsens bleiben.
.... so geht's mit vielen Dingen des Lebens... und somit erklärt sich auch zum Großteil, weshalb jeder Mensch seine eigene Wirklichkeit hat..... es sind die unterschiedlichsten Felder in denen wir uns bewegen.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Magie zwar in gewisser Weise nötig ist, aber durch seine manipulative Weise letztendlich auf Dauer entwicklungshemmend...

#14 RE: Der Rendlesham-Forest-Zwischenfall von Peter 10.09.2016 08:49

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Wir müssen uns natürlich auf einen Begriff, der die vielen Phänomene aus der Parapsychologie und Paraphysik beschreibt, einigen, sonst reden wir ständig aneinander vorbei. Für mich ist Magie frei von Trickserei und Zauberei.

#15 RE: Der Rendlesham-Forest-Zwischenfall von Akelei 10.09.2016 10:26

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da stimme ich dir zu, - frei von Trickserei und Zauberei.

Was ich darunter verstehe, habe ich vor deinem Beitrag geschrieben. - Wir können das im Detail gerne vertiefen ;-)... wenn du Lust dazu hast.

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