#1 Das UFO Erlebnis von white sands, Daniel Frey von W.L. 04.09.2016 20:24

Das Buch ist inzwischen online verfügbar:
http://www.himmels-engel.de/deutsch/svet...white_sands.htm

Die Homepage bietet noch Briefe von Alan, die zur Veröffentlichung freigegeben wurden, in den "Understanding Newsletters", rechtes Menü.
https://danielfry.com/daniels-writings/w...dent/in-german/

#2 RE: Das UFO Erlebnis von white sands, Daniel Frey von W.L. 06.09.2018 21:43

Zitat aus Daniel Freys UFO-ERLEBNIS VON WHITE SANDS
"Vor einigen zehntausend Jahren lebten einige unserer Vorfahren auf eurem „Erde“ genannten Planeten, auf dem es damals einen kleinen Kontinent in einem Ozean gab, den ihr jetzt den Pazifischen Ozean nennt. Einige eurer alten Legenden bezeichnen dieses untergegangene Land als den versunkenen Kontinent MU oder Lemuria.
Auf diesem Kontinent hatten unsere Stammeltern ein großes Imperium und eine mächtige Wissenschaft entwickelt. Zur selben Zeit gab es eine andere sich sehr schnell entwickelnde Rasse auf einem Kontinent in einem Meeresgebiet, das heute von euch als „Südatlantik“ bezeichnet wird. In euren Legenden nennt man diesen Kontinent „Atlantis“.
Zwischen den beiden Kulturen herrschte wegen der wissenschaftlichen Fortschritte große Rivalität. Zuerst verlief alles friedlich, dann aber wurde diese Rivalität im Laufe der Zeit sehr erbittert, da jede Rasse vor der anderen mit ihren Erfolgen prunkte.
In wenigen Jahrhunderten hatten sie den Stand der Entwicklung, den ihr heute habt, überschritten. Nicht zufrieden damit, nur ein wenig der Binde-Energie des Atoms freizusetzen, wie es eure Physiker jetzt tun, hatten sie gelernt, ganze Massen auf der Energieachse rotieren zu lassen. Aus der Rotation eines Stückchens Masse in der Größe eines eurer Kupferpfennige resultierten Energien, die 75 Millionen eurer Kilowattstunden entsprechen.
Wegen der ständig wachsenden Verbitterung zwischen beiden Rassen und der immer größer werdenden Beherrschung von Vernichtungswaffen war es unvermeidlich, dass sie sich schließlich gegenseitig vernichteten.
Die bei diesem Zerstörungswerk freigesetzten Energiemengen gingen weit über die menschliche Vorstellungskraft hinaus. Sie reichten jedenfalls aus, um große Verschiebungen der Oberflächenstruktur dieses Planeten zu bewirken, und die dabei aufgetretene Strahlung war so stark und verbreitet, dass die Erde auf mehrere tausend Jahre für die Menschheit unbewohnbar wurde.
...
o tat sich eine Kluft zwischen den beiden Hauptvölkern jener Epoche auf. Die Reibungen zwischen den beiden Völkern wurden von Jahr zu Jahr stärker und führten schließlich zum Ausbruch eines Vernichtungskrieges. Beide Seiten setzten reine Energiewaffen ein, deren Vernichtungskraft tausendmal größer war, als die der Wasserstoffbombe, die eure Menschheit heutzutage bedroht. Da gab es keine Frage nach Sieg oder Niederlage, sie vernichteten sich gegenseitig. Es gab nur wenige Überlebende und der Strahlungspegel auf der Erdoberfläche war weit über das für Menschen erträgliche Maß angestiegen. Das bedeutete zwar nicht, dass alle überlebenden zum sofortigen Strahlungstod verurteilt waren, sondern eine fortschreitende Entartung der geistigen und biologischen Funktionen, die zusammen mit den zahlreichen erblichen Veränderungen, die in den folgenden Generationen hervorgebracht wurden, ihr Lebensniveau schließlich fast auf das eines Tieres absinken ließ.
Auf einer Hochebene in dem Land, das ihr jetzt Tibet nennt, landeten damals sechs unserer Luftfahrzeuge, und ihre Besatzungen beratschlagten, was und ob überhaupt etwas getan werden konnte.
Es wurde vorgeschlagen, den Versuch zu machen, einen anderen Planeten zu erreichen. Unsere damaligen Luftfahrzeuge waren zwar für Fahrten im Weltraum geeignet und mit ihnen wurden oft Höhen von mehreren hundert Kilometern erreicht. Der Versuch, den Raum zwischen den Planeten zu durchqueren, war jedoch noch nicht unternommen worden, und die Besatzungen waren durchaus nicht sicher, ob ein solcher Versuch gelingen würde. Der Planet, der euch als „Mars“ bekannt ist, stand in jener Zeit in Konjunktion mit der Erde und seine Oberflächenbeschaffenheit war, was Temperaturen, Atmosphäre, Wasser etc. anbetrifft, damals viel besser für menschliches Leben geeignet, als die Bedingungen, die nach den Berichten eurer Astronomen gegenwärtig dort vorhanden sein sollen.
Man unterwarf dann diesen Vorschlag einer Abstimmung, und die Besatzungen von vier Fahrzeugen waren dafür, das große Wagnis in der Hoffnung einzugehen, dadurch wenigstens einen Teil der Kultur der Rasse erhalten zu können.
Die Besatzungen der beiden anderen Fahrzeuge entschieden sich jedoch dafür, auf der Erde zu bleiben. Sie glaubten, dass sie auf dieser Hochebene, die zudem einen verhältnismäßig niedrigen Strahlungspegel aufwies, weiterleben zu können ohne eine völlige körperliche und geistige Degeneration an sich oder bei ihren Nachkommen befürchten zu müssen.
Da ich merke, welche Frage du schon in Gedanken formulierst, will ich sie dir gleich beantworten. Diese Rasse hatte bereits die volle Gleichberechtigung beider Geschlechter erlangt, und beide Geschlechter waren bei der Beratung auch fast zu gleichen Anteilen vertreten. Von den vier Fahrzeugen, die den großen Sprung wagten, erreichten drei sicher ihr Ziel. Über das Schicksal des vierten fehlt in unserer Geschichtsschreibung jedoch jede Aufzeichnung.
Durch viele Generationen hindurch forderte der harte Kampf ums Dasein die ganze Zeit und Energie dieser Menschen. Es waren die düsteren Zeiten der neuen Rasse, über die wir nur sehr wenige Aufzeichnungen besitzen. Die Besatzungen der drei Fahrzeuge hatten aber gleich nach ihrer Ankunft auf dem neuen Planeten einen sorgfältig geschriebenen Bericht über die Geschichte der Rassen der Erde verfasst, in dem die Gründe für ihren Verfall hervorgehoben sind. Dieser Bericht ist durch alle Jahrhunderte hindurch sorgsam gehütet worden und als „Die große Lektion“ bekannt. Sie ist das erste, was unsere Jugend gelehrt wird, sobald sie beginnt, sich auf das aktive Leben vorzubereiten.
Nachdem dann der Kampf ums nackte Leben allmählich gewonnen worden war, entwickelte sich die materielle Wissenschaft wieder in ihren normalen Bahnen. Da nun die Lehren aus unserer Vergangenheit uns ständig vor Augen stehen, haben wir erkannt, wie wichtig es ist, die materiellen Werte stets im richtigen Verhältnis zu den viel wichtigeren sozialen und geistigen Werten zu halten, Wir haben auch erkannt, dass alle drei Wissenschaften auf den gleichen grundlegenden Naturgesetzen beruhen und haben große Fortschritte im Verständnis dieser Gesetze gemacht."

UFO-ERLEBNIS VON WHITE SANDS, Ph. D. Ing. DANIEL FRY

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