#1 Migration und seine Auswirkungen von Akelei 09.09.2016 12:05

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Ich starte mit einem einfachen Satz:
Mir hängt die Burkinidiskussion zum Halse raus!

Europäer sind diesbezüglich Spätzünder...
schauen...
abwarten was passiert...
noch 500 x drüber schlafen und dann... eigentlich wenn es schon zu spät ist, wird reagiert... oft überzogen oder nicht mehr passend...
...

Es gibt in arabischen - und auch türkischen.. muslimischen Kulturen ziemlich straffe und genau festgelegte Verhaltenskodizes (Plural von Kodex ) in allen möglichen Lebensbereichen.
Wer sich nicht dran hält, kommt hinter schwedische Gardinen, wird erlaubter Weise gefoltert, gesteinigt, irgendwas abgehackt, verstoßen.. .ehrengemordet.
...
Das ist eigentlich ziemlich einfach und überschaubar.
...
Europa hat Jahrzehnte zugeschauuuuuuuuuuut... die Augen wurden immer weiter und das Unbehagen blieb oftmals nicht aus.
Das, was für uns mehr und mehr befremdlich rüber kam, wurde flugs von MigrantInnen unter Mithilfe von InländerInnen rechtlich verankert:
Burka, Kopftuch, Verschleierung ist gestattet - in allen Alltagssituationen - sogar bei der Jobsuche im europäischen Land, wo dies in der Regel fast pausenlos zum Ausfallskriterium wird. - Jetzt könnte man rum spekulieren und rum jammern.. Realtität ist, dass diese Art von Bekleidung im öffentlichen Raum nicht gewünscht ist. - Im betrieblichen Umfeld würde ich annehmen von gut 95%. - Es gibt einen kleinen Bereich in der Reinigung oder in der Verpackung von Gemüse etc. wo das Tragen eines kleinen Kopftuches als nicht problematisch eingestuft wird...
Dass das Tragen dieser traditionellen Kleidung rechtlich gestattet ist, spielt natürlich den islamistischen Fundamentalisten in die Karten.
Ich kenne zur Genüge die Alltagssituationen, in denen mir Frauen aus allen möglichen Kulturkreisen rück melden, dass sie gerne Hosen tragen würden... oder ohne Kopftuch unterwegs wären, aber die Glaubensbrüder und Clanmitglieder dies auf keinen Fall dulden würden.
So packen z.B. tw. Familien im Sommer das Auto voll und fahren Richtung Tschechien an einen Badesee... dort hin.. heimlich... wo sie (hoffentlich) niemand erkennt, um einen Badetag in Badeanzug und Bikini zu genießen.
Man betrachtet westlich gekleidete Frauen und bestaunt sie... während sie selbst in dunklen, gedeckten Farben mit wallenden Stoffen bis an den Boden reichend und schwitzend in der Sommerhitze ausharren.

Eigentlich ziemlich verlogen.
Es mag tatsächlich einen Anteil geben, der das wirklich selbst genau so will.. - aber ich vermute, der Anteil ist überschaubar klein...
Häufig frage ich Frauen, wie das nun mit ihren Kindern sei..... natürlich tragen die KEIN Kopftuch mehr! - Die können sich tw. schon sehr gut aus den traditionellen Fängen befreien... die Mütter gönnen es den Töchtern.
...
Und nun zum Burkini........... - wenn "wir" die Hand so weit ausstrecken und in unserer tw. falsch verstandenen Offenheit all die Blüten, die Zuwanderungen mit sich bringen soooo lange anstandslos tolerieren, wird der Weg zurück steinig werden.
Die Stimmen, die sich für die Beibehaltung erheben sind extrem laut ... so laut, dass Europäer zurückweichen, so direkt, dass der Europäer verstummt ...
...
Schnell mal etwas gestatten und erlauben hat oft weitreichende Folgen. - Es sollten im Vorfeld aber ebenso diese weitreichenden Folgen mit bedacht werden.
Burka... Verschleierung, Burkini und CO werden nicht nur als Mittel zum Zweck verwendet, sondern auch ganz klar für strategische Ziele à la : nicht vermittelbar.... und so weiter....
...
Es ist in meinem Augen ein verlogenes Thema, das man Länge mal Breite ausschlachten kann... ein Nebenschauplatz, der sich viel zu wichtig macht...
...
Schon mal eine Frau in einem nassen Burkini gesehen? - Ein Badeanzug verdeckt Konturen ein gutes Stück "sicherer".... ;-)...
Ich habe vor Jahrzehnten gesehen, wie voll bekleidete Frauen in Tunesien im Meer wateten, während ihre Männer in Badehosen rum sprangen... Frage: was soll das??

#2 RE: Migration und seine Auswirkungen von Akelei 09.09.2016 20:36

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Es sind vor allem auch die Männer gefragt.. und die Clan´s.... und dann noch manche Frauen.
In Europa gibt es nicht wenige Männer aus Afghanistan, die ihre Frauen nicht alleine auf die Straße gehen lassen, weil dies in Afghanistan so üblich ist und Frauen ansonsten als Freiwild gelten... - afghanische Männer haben keine Angst vor europäischen Männern, sondern von den eigenen... die ihre Tradition, dass Frauen ohne Begleitung als Freiwild gelten mit in das Zielland nehmen. Dies zieht sich bis hinein in Deutschkurse...
Dass Frauen alleine das Haus verlassen könnten ist nicht nur die Sorge afghanischer Männer... immer mal auch von Männern aus dem arabischen Raum.
Ich habe öfter als einmal erlebt, dass Männer richtiggehend krank vor Panik werden und keine ruhige Minute mehr finden, wenn Frauen vom Staat aufgefordert werden, einen Kurs zu besuchen - alleine.
Solche "Anwandlungen" können nur.... und NUR mit finanziellem Druck gehändelt werden. (Manchmal hängt leider eine Wolke der Brutalität in der Luft... wo man erahnen kann, dass es die Frauen, wenn sie nach dem Kurs nach Hause kommen, es nicht gut haben werden.... Mithilfe im Haushalt bei großer Kinderschar, obwohl der Mann arbeitslos ist? - Häufig Fehlanzeige,.... )
...
Sorry... aber da fehlt mir ein Stück weit Entwicklung, Einsicht, Bewusstsein.
Zähneknirschend lässt sich Anpassung als letzte Instanz leider manchmal nur mit dem Geldhahn regeln.... - das ist einerseits traurig, andererseits bin ich mir sicher, dass dies künftig vermehrt stattfinden wird: staatliche Geldleistung gegen Anpassung an das hiesige System.

#3 RE: Migration und seine Auswirkungen von Akelei 09.09.2016 21:20

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Ein weiteres brisantes Thema, das laufend verschwiegen wird, sich aber heimlich still und leise "auswächst" ist: Inzucht unter muslimischen Familien.
Von Zeit zu Zeit habe ich Kontakt zu Betroffenen Eheleuten.. Verwandten... Familienmitgliedern.
Umso gebildeter und weltoffener Muslime sind, desto weniger findet eine Verwandtenehe statt, weil hinlänglich die Folgen bekannt sind.
Manchmal wird mir geschildert, wie sich das Krankheitsbild zeigt...wie der Verlauf ist.... Tod auf Raten... schlimm für alle Beteiligten mit an zu sehen...
Kliniken in unseren Breiten können zwar die Krankheit feststellen - Spezialisten auf dem Gebiet gibt es offenbar inzwischen in der Türkei. - Dort hin wird dann nicht selten zur Therapie gefahren... geflogen... tw. werden private Ärzte konsultiert, - lange Wartezeiten vorprogrammiert.
Ich frage mich, weshalb solche Ehen überhaupt noch geschlossen werden können.... hm...

Zitat

Muslimische Inzucht: Auswirkungen auf Intelligenz, geistige und körperliche Gesundheit sowie Gesellschaft
13 Oktober 2010
Muslimische Inzucht: Auswirkungen auf Intelligenz, geistige und körperliche Gesundheit sowie Gesellschaft

Nicolai SennelsÜbersetzung: Redaktion/EuropeNews

Der häufig auftretende Inzest innerhalb der muslimischen Kultur während der letzten 1400 Jahre hat wahrscheinlich katastrophalen Schaden an ihrem Genpool angerichtet.

Die Konsequenzen der Verwandtenehe zwischen Cousinen und Cousins ersten Grades haben oft eine ernstzunehmende Auswirkung auf die Intelligenz, geistige und körperliche Gesundheit und das Umfeld der Nachkommen.

Das berühmteste Beispiel für Inzucht ist Ägypten, wo mehrere Dynastien von Pharaonen nach einigen hunderten Jahren kollabierten. Um das Vermögen und die Macht innerhalb der Familien zu halten, haben die Pharaonen oft ihre eigenen Schwestern oder Halbschwestern geheiratet. Nach einer handvoll Generationen waren die Nachkommen geistig und körperlich nicht mehr in der Lage zu herrschen. Ein weiteres geschichtliches Beispiel sind die europäischen Königshäuser, in denen die königlichen Familien häufig untereinander geheiratet haben, weil die Tradition es ihnen nicht erlaubte, Partner außerhalb der königlichen Klasse zu heiraten.

Der hohe Anteil von geistig zurückgebliebenen und behinderten Adeligen in Europas Geschichte zeigt die unheilsamen Folgen dieser Tradition. Glücklicherweise haben sich die königlichen Familien heutzutage selbst erlaubt aus Liebe und nicht aufgrund von Status zu heiraten.

Die muslimische Kultur praktiziert immer noch die Verwandtenehe und hat diese länger aufrechterhalten, als irgendeine ägyptische Dynastie. Diese Tradition wird auch 300 Jahre weiter zurück datiert, als die älteste Monarchie der Welt: die dänische. Eine grobe Schätzung zeigt, dass nahezu die Hälfte aller Moslems in der Welt Inzucht betreiben: In Pakistan geschehen 70% aller Ehen zwischen Cousinen und Cousins ersten Grades (so genannte Blutsverwandtschaft), während in der Türkei diese Anzahl zwischen 25-30% liegt (Jyllands-Posten, 27.2. 2009 More stillbirths among immigrants")

Statistische Forschungen in arabischen Staaten zeigen, dass bis zu 34% aller Ehen in Algier blutsverwandt sind, 46% in Bahrain, 33% in Ägypten, 80% in Nubien (südliches Gebiet von Ägypten), 60% im Irak, 64% in Jordanien, 63% in Kuwait, 42% im Libanon, 48% in Libyen, 47% in Mauretanien, 54% in Qatar, 67% in Saudi-Arabien, 63% im Sudan, 40% in Syrien, 39% in Tunesien, 54% in den Vereinigten Arabischen Emiraten und 45% in Jemen (Reproductive Health Journal, 2009 Consanguinity and reproductive health among Arabs.).

Ein größerer Teil der Inzucht-Moslems wird von Eltern geboren, die ihrerseits inzüchtig sind. Dies vergrößert das Risiko von negativen geistigen und körperlichen Folgen immens.

Der Anteil von Verwandtenehen unter muslimischen Emigranten, die im Westen leben, ist niedriger. Unter in Dänemark lebenden Pakistanern liegt der Anteil bei 40% und bei 15% unter türkischen Emigranten (Jyllands-Posten, 27/2 2009 More stillbirths among immigrants".).

Mehr als die Hälfte der in Großbritannien lebenden pakistanischen Emigranten sind innerhalb der Familie verheiratet.

Die Studie, durchgeführt von der BBC und zum Schock der Nation am Dienstag gesendet, hat herausgefunden, dass mindestens 55% der Gesellschaft mit einer Cousine oder einem Cousin ersten Grades verheiratet sind. Man bedenke, dass somit die Wahrscheinlichkeit für eine britisch-pakistanische Familie ein Kind mit rezessiven, genetischen Defekten zu bekommen 13 mal höher liegt als bei der allgemeinen Bevölkerung.“(Times of India, 17/11 2005 Ban UK Pakistanis from marrying cousins).

Der niedrigere Prozentsatz mag aufgrund von Schwierigkeiten zustande kommen, ein ausgewähltes Familienmitglied ins Land zu bekommen oder weil die Gesundheitserziehung im Westen besser ist.

Niedrige Intelligenz

Mehrere Studien haben gezeigt, dass die Kinder von Verwandtenehen eine niedrigere Intelligenz besitzen als Kinder von nicht verwandten Eltern. Studien zeigen, dass der IQ 10-16 Punkte niedriger bei Kindern von verwandten Eltern liegt und dass Fähigkeiten, die mit sozialem Verhalten in Verbindung stehen, sich bei Inzest-Babys langsamer entwickeln:

„Auswirkungen von elterlicher Verwandtenehe auf das kognitive und soziale Verhalten von Kindern wurde bei Ansari Moslems in Bhalgapur, Bihar, untersucht. Es wurde festgestellt, dass der IQ bei Inzucht-Kindern (8-12 Jahre alt) niedriger (69 bei Land- und 79 bei Vorstadtbevölkerung) als bei nichtverwandten Kindern ist (entsprechend 79 und 95).

„Der Beginn verschiedener sozialer Verhaltensweisen wie visueller Fixierung, soziales Lächeln, Geräuschwahrnehmung, sprachliches Ausdrucksvermögen oder das Greifen der Hände entwickeln sich merkbar verzögert bei neugeborenen Babys aus Verwandtenehen.“(Indian National Science Academy, 1983 Consanguinity Effects on Intelligence Quotient and Neonatal Behaviours of nsari Muslim Children").

Der Artikel "Effects of Inbreeding on Raven Matrices" (“Auswirkungen der Inzucht auf die Raven Matrices”) vergleicht indische, muslimische Schuljungen im Alter zwischen 13 und 15 Jahren, deren Eltern Cousinen und Cousins ersten Grades sind mit Klassenkameraden, deren Eltern genetisch nicht verwandt sind, durch die Raven Standard Progressive Matrice, einem nicht verbalen Intelligenztest. Die Inzucht-Gruppe schnitt deutlich niedriger ab und hatte eine beachtlich größere Verschiedenheit als die genetisch nicht verwandte Gruppe und zwar sowohl bei den Ursprungsdaten, wie auch bei den statistisch angepassten Daten zur Kontrolle des Alters und dem sozioökonomischen Status.“ (Behaviour Genetics, 1984).

Eine andere Studie zeigt, dass das Risiko einen niedrigeren IQ als 70 zu haben um 400% steigt: von 1,2% bei Kindern von normalen Eltern auf 6,2% bei Inzest-Kindern. „Die Daten zeigen, dass das Risiko mentaler Zurückgebliebenheit bei Elternschaften normaler Eltern die nicht blutsverwandt sind von 0,012% auf 0,062% bei Elternschaften von Cousinen und Cousins ersten Grades steigt.“ (Proceedings of the National Academy of Science, 1978 Effect of inbreeding on IQ and mental retardation"). Die Studie A study of possible deleterious effects of consanguinity (Eine Studie über mögliche schädliche Effekte der Verwandtenehe) schlussfolgert, dass “das Auftreten von Tumoren, erblich bedingter Abnormalitäten, geistiger Zurückgebliebenheit und körperlicher Behinderung deutlich höher bei Nachkommen aus Verwandtenehen als bei Nachkommen aus Nicht-Verwandtenehen war.

Geistige und physische Krankheiten und Tod

Das Risiko einer Todgeburt verdoppelt sich, wenn die Eltern Cousinen und Cousins ersten Grades sind (Jyllands-Posten, 27/2 2009 More stillbirths among immigrants). Eine Studie analysiert das Risiko perinatalen Todes (hierbei stirbt das Kind während seiner eigenen Geburt), eines Kindstods (das Kind stirbt als Säugling) und autosomal-rezessiver Störungen (schwerwiegende und oft tödliche vererbbare Krankheiten wie zytische Fibrose und spinale Muskelatrophie).

Die vorgeburtliche Sterblichkeit bei pakistanischen Kindern war eineinhalb Mal höher als bei norwegischen Kindern. Die Säuglingssterblichkeit bei pakistanischen Kindern war mehr als doppelt so hoch wie bei norwegischen Kindern. Ein Tod durch autosomal-rezessive Störungen war 18 Mal wahrscheinlicher bei pakistanischen Kindern. In ähnlicher Weise war ein Tod aufgrund verschiedener Störungen, welche unerkannten autosomal-rezessiven Störungen zuzurechnen sind, zehn mal mehr wahrscheinlich

(BMJ, 1994 Infant death and consanguineous marriage).

Dazu gibt es Daten, die vorschlagen, dass Inzest-Populationen einem höheren Risiko ausgesetzt sind, geistige Krankheiten zu bekommen:“ Die klinische Beobachtung macht offenbar, dass Depressionen sehr oft in Gruppen vorkommen, wo die Verwandtenehe auch oft auftritt “. (Indian Journal of Psychiatry, 2009 "Relationship between consanguinity and depression in a south Indian population".

Eine andere Studie untersuchte die Beziehung zwischen Verwandtenheirat und Schizophrenie:“ Je näher die Blutsverwandtschaft, desto wahrscheinlicher trat eine schizophrene Störung auf.“ (American Psychiatric Press, 1982 The role of genetic factors in the ethiology of the schizophrenic disorders.

Das erhöhte Risiko von Geisteskrankheit bei Kindern aus Ehen von Cousinen und Cousins mag erklären, warum Patienten mit Emmigrationshintergrund das psychiatrische Gesundheitswesen überbeanspruchen und stark überrepräsentiert sind bei den geistig gestörten Kriminellen: „ Im Sankt Hans Hospital, welches die größte Abteilung für klinisch geistig gestörte Kriminelle in Dänemark hat, haben mehr als 40% der Patienten einen Emmigrationshintergrund (Kristeligt Dagblad, 26/6 2007 Ethnic minorities overrepresented among the criminal insane).

Folgen für den Westen und die muslimische Welt

Die Folgen für die Nachkommen von Verwandtenehen sind auf unangenehme Weise klar: Tod, niedrige Intelligenz oder sogar geistige Zurückgebliebenheit, Behinderung und Krankheiten, die oft zu einem langsamen und schmerzlichen Tod führen. Andere Folgen sind: Begrenzte Sozialkompetenz und –intelligenz, begrenzte Fähigkeit das Bildungssystem und die Arbeitswelt zu meistern sowie schmerzliche Behandlungsprozeduren. Die geringen kognitiven Fähigkeiten beeinflussen auch die exekutiven Funktionen. Die verminderte Konzentrationsfähigkeit und emotionale Kontrolle führt oft zu asozialem Verhalten. Die volkswirtschaftlichen Kosten und Folgen für Inzest-Gesellschaften sind natürlich nur zweitrangig angesichts der in diesen vorkommenden menschlichen Leiden.

Wie auch immer man es sieht, hat der Inzest unter den Moslems ernsthafte Folgen für die westliche Kultur und die muslimische Welt.

Ausgaben, die für geistig und physisch behinderte Moslems getätigt werden, fehlen im Haushalt für andere öffentliche Ausgaben:

“Wenn Cousinen und Cousins Kinder miteinander haben ist es zweimal so wahrscheinlich, dass diese ein behindertes Kind haben – dies kommt den kommunalen Kassen teuer zu stehen. Behinderte Emigrantenkinder kosten den dänischen Gemeindeverbänden Millionen. Im Stadtbezirk Kopenhagen allein ist die Anzahl der behinderten Kinder insgesamt um 100% in 10 Jahren gestiegen. … Meredith Lefelt hat in Kopenhagen 330 Familien mit behinderten Kindern kontaktiert. Sie schätzt, dass ein Drittel ihrer Klienten einen fremden kulturellen Hintergrund haben.“ (BT, 10/11 2003 Immigrants inbreeding costing one million.

Obendrauf kommen die Kosten für muslimische Emigranten, die, aufgrund der verschiedenen Folgen die mit der Abstammung von blutsverwandten Eltern auftreten, nicht in der Lage sind die Herausforderungen des westlichen Arbeitsmarktes zu erfüllen: Muslimische Emigranten und ihrer Nachkommen haben eine sehr hohe Arbeitslosenrate.

Das Gleiche gilt für die Moslems in den USA, wo das Gallup Institute eine Studie mit 300.000 Leuten durchführte, die zu dem Schluss kam, dass „die Mehrheit der Moslems in den USA ein niedrigeres Einkommen habe, einen geringeren Bildungstand und schlechtere Jobs als die Gesamtbevölkerung.“(Berlingske Tidende, Ed. 3. marts 2009: Muslims thrive in USA.

Die Konsequenzen des muslimischen Inzests für die kognitive Intelligenz mag erklären, warum nicht-westliche Einwanderer mit mehr als 300 prozentiger Wahrscheinlichkeit durch den Intelligenztest der dänischen Armee fallen als die gebürtigen Dänen: 19,35% der nicht-westlichen sind nicht fähig den Intelligenztest der dänischen Armee zu bestehen. Im Vergleich dazu bestehen nur 4,7% der Bewerber mit dänischem Hintergrund den Test nicht.“ (TV 2 Nyhederne, 13/6 2007 Immigrants flun k army test.

Es erklärt wahrscheinlich auch, zumindest zum Teil, warum zweidrittel aller Emigranten Kinder mit arabischem Hintergrund nach 10 Jahren im dänischen Schulsystem Analphabeten sind: „Bei jenen, die mit ihren Eltern Arabisch sprechen gibt es eine extreme Tendenz zum Fehlen von Lesefähigkeiten – 65% sind Analphabeten. … egal ob es Lesefähigkeiten, Mathematik oder Naturwissenschaften betrifft, das Muster ist überall das gleiche: Die bilingualen Fähigkeiten der Emigranten (zum größten Teil Moslems) sind äußerst dünn verglichen mit ihren dänischen Klassenkameraden.“ (Rockwool Foundation Research Unit, May 2007: Ethnic students does not make Danish children worse.

Die hohen Ausgaben für Sonderbeschulung für langsame Lerner konsumieren ein Drittel des Haushaltes für dänische Schulen. Emigranten-Kinder sind deutlich überrepräsentiert in Kopenhagens Schulen für geistig und körperlich behinderte Kinder. … 51% der Kinder auf den drei Schulen für körperlich und geistig behinderte in Kopenhagen haben einen Emigrationshintergrund und auf einer der Schulen liegt der Anteil bei 70%. … diese Menge ist bedeutend höher als der Anteil der Emigranten-Kinder in der Gemeinde, welcher bei 33% liegt. Die vielen behinderten Kinder sind ein klarer Beweis dafür, dass es viele Verwandtenehen unter den Emigranten gibt.“ (Jydske Vestkysten, 4/4 2009 Tosprogede i overtal på handicapskoler).

Auch mag unser hohes Bildungsniveau den Inzest-Schülern das Folgen und Abschließen ihres Lernweges erschweren: “Jugendliche mit Minderheitenhintergrund haben eine deutlich höhere Schulabbruchrate in der Sekundarstufe als Jugendliche mit dänischem Hintergrund. In den Handelsschulen ist die Schulabbruchrate unter Emigranten zweimal so hoch wie bei Heranwachsenden mit einem dänischen Hintergrund….

Es gibt eine große Bandbreite von verschiedenen Ergebnissen, wenn man die Bildungsabschlüsse mit der nationalen Herkunft vergleicht. Zum Beispiel ist das Abbrechen der Schule bei jungen Leuten mit libanesischer oder persischer Herkunft bei Weitem größer als bei Leuten mit vietnamesischem Hintergrund.“ (Center for Knowledge on Integration in Randers, May 2005 “Youth, education and integration“). Von den Emigrantenkindern die in Dänemark geboren werden und aufwachsen haben mehr als ein Drittel keine Ausbildung. Bei den gebürtigen Dänen sind es weniger als ein Fünftel, die keine Ausbildung erwerben.(Statistics Denmark: “Indvandrere i 2007”.

Die negativen Folgen der Inzucht sind ebenso gravierend für die moslemische Welt. Inzucht mag erklären, warum nur neun Moslems es jemals geschafft haben, den so angesehenen Nobelpreis zu gewinnen (fünf von diesen haben den „Friedensnobelpreis“ gewonnen – für einen Frieden, der aber dann nicht lange anhielt).

Die begrenzte Fähigkeit Wissen zu verstehen, zu wertschätzen und hervorzubringen, die Folge eines begrenzten IQs, ist wahrscheinlich zum Teil auch der Grund, warum moslemische Länder nur ein Zehntel des weltweiten Durchschnitts der wissenschaftlichen Forschung hervorbringen: „Im Jahr 2003 war der Weltdurchschnitt für die Produktion von Artikeln auf eine Million Einwohner 137, wobei keiner der 47 OIC Länder, für welche es Daten gab, mehr als 107 Artikel auf eine Million Einwohner produzierte. Der Durchschnitt der OIC war nur 13.“ (Nature 444, p. 26-27, 1. November 2006 ”Islam and science: The data gap”.

Der Mangel an Interesse für wissenschaftliche und menschliche Entwicklung in der moslemischen Welt wird auch klar durch die UN Arab Human Development Reports (AHDR). Der AHDR kommt zu dem Schluss, dass die Menge Bücher, die in den letzten tausend Jahren in das Arabische übersetzt wurden, geringer ist als die Menge Bücher, die jedes Jahr innerhalb Spaniens übersetzt werden:“ Die arabischen Länder übersetzten etwa 330 Bücher pro Jahr, was ein Fünftel der Bücher ist, welche Griechenland übersetzt. Die bis jetzt angehäufte Gesamtmenge von Büchern, die seit der Zeit des Kalifen Maa’mounn [sic] (neuntes Jahrhundert) ist etwa 100.000. Dies ist annähernd die Menge, die Spanien jährlich im Durchschnitt übersetzt. 70% der türkischen Bürger haben niemals Bücher gelesen."(APA, 23 February 2009 “).

Zusammenfassung

Es gibt keinen Zweifel, dass die weit verbreitete Tradition der Ehe zwischen Cousinen und Cousins ersten Gerades unter den Moslems den Genpool der Moslems beschädigt hat. Weil ihre Religion es den Moslems verbietet, Nicht-Moslems zu heiraten und so verhindert wird, dass ihrer Bevölkerung frisches genetisches Material hinzugefügt wird, ist der genetische Schaden, der ihrem Genpool seit dem ihr Prophet vor 1400 Jahren die Heirat von Cousinen und Cousin ersten Gerades erlaubt hat, höchst wahrscheinlich sehr massiv. Die überwältigenden direkten und indirekten menschlichen und sozialen Konsequenzen sind oben dargelegt worden. Sorge um die Gesundheit von zukünftigen Generationen sollte genug Grund sein, um die Ehe zwischen Cousinen und Cousins ersten Grades zu verbieten.

Die wirtschaftlichen und sozialen Folgen sind ebenso ein Grund. Solch ein Verbot würde auch die moslemische Einwanderung in den Westen vermindern, weil viele moslemische Familien es vorziehen, den Brauch der Verwandtenehe fortzusetzen, um ihren kulturellen und religiösen Traditionen gerecht zu werden und um das Vermögen und die Macht in ihren Familien zu halten.

Eine gesetzliches Verbot der Ehe zwischen Cousinen und Cousins ersten Grades ist logisch und ein Gebot des Mitgefühls für beide, die moslemische Welt und unsere westlichen nationalen Regierungen.

Andere Artikel von Nicolai Sennels:

Interview to EuropeNews, marts 31st 2009 “Danish psychologist: “Integration of Muslims in Western societies is not possible”.
Interview to The German Review of Books, December 2009: The one thing Muslim immigrants fear is being deported

Interview to the Finnish Hommaforum, December 17th 2009: An interview with Nicolai Sennels

Gates of Vienna, April 11th 2010: The Stigmatization Fallacy

Article in New English Review, May 2010: Muslims and Westerners: The psychological differences

Review on Gates of Vienna, May 8th 2010: Islam Means Never Having to say you’re sorry

Interview in FrontPage Magazine, May 5th 2010: Among Criminal Muslims
Conference on FrontPageMagazine, June 21st 2010: A psychiatric Conference on Truthful Girl

Article on Europenews.dk, 5. februar 2010: Sexual abuse widespread among Muslims
180Grader, europenews.dk, GatesofVienna etc., July 28th 2010: Open letter to David Cameron regarding Turkey

Nicolai Sennelsist Psychologe und Autor des Buches “Among Criminal Muslims. A Psychologist’s Experiences from Copenhagen Municipality.”

#4 RE: Migration und seine Auswirkungen von W.L. 12.09.2016 19:44

Diese Burkinis wurden in Frankreich wieder erlaubt, nachdem man sie verboten hatte. In dt. ebenso.
Wenn man die aktuelle Diskussion verfolgt, dann wird die CSU aufgrund ihrer Forderungen, nun ebenso verbal attackiert, wie die AfD. CSU Wähler und AfD Wähler, erleiden die gleiche Diskriminierung.

Die Wortwahl der Verbalattacken stammen aus den untersten Schubladen der Schergen unseres "Gutmenschenfaschismus". Eine sachliche Diskussion ist kaum mehr möglich, daher sehe ich kaum noch Sinn in einer Verbal-Abrüstung. Der Krieg ist in vollem Gange und "ab 5 Uhr 45 wird nun auch mit regulären Waffen zurückgeschossen" ...

Als Anmerkung am Rande: Sabatina James (Islamkritikerin), forderte als Erste, dass Christen in muslimischen Ländern vorrangig aufgenommen werden müssen, weil sie in muslimischen Staaten besonders häufig verfolgt werden. Die Jeziden wurden vom IS beinahe ausgerottet.



Wer, wie die CSU, eine Obergrenze, das Burkaverbot, Vorrag für Christen fordert, dem "Ist der Verstand in die Lederhoden gerutscht" (Zitat Ralf Stegner) und er pflegt einen "erschreckend aggressiven Tonfall, setzt auf Abgrenzung und Abschottung, konterkariert die starken Bemühungen um Integration" (Thomas Oppermann)

Hier tobt ein Krieg zwischen Gutmenschenfaschisten und der CSU, die es gewagt hat, die Schreckensherrschaft der Vergewaltigung-auf-de-Kölner-Domplatte-na-und-war-auf-dem-Oktoberfest-schon-immer-so-Politik, entgegenzuwirken.
Nun tut man so als wäre Köln eine Überraschung gewesen, unfassbar!
http://www.spiegel.de/politik/deutschlan...-a-1055435.html
http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgesc...rgriffe/seite-2
http://www.focus.de/regional/hamburg/ham...id_5303902.html
https://www.welt.de/regionales/nrw/artic...tlingsheim.html

Mit der Forderung eines Burkini-Verbots wird Dir "die Rübe abgerissen". Und mit dem o. a. Artikel landest Du im Gefängnis. Rechtsradikal zu sein und kleine Kinder zu fressen ist gleichbedeutend mit CSU oder AfD Wähler zu sein.

Meine verbalen Entgleisungen sehe ich durchaus nicht unangebracht, wenn man das o.a. Interview mit Sabatina James gesehen hat. Wir leben in einem Land, in dem jedes Jahr 3000 Zwangsehen amtskundig werden.

"Ein Wort und du bist tot"
Islamkritiker Hamed Abdel-Samad, lebt heute ebenso unter Polizeischutz, wie viele Islamkritiker auch.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/is...g-a-936567.html

#5 RE: Migration und seine Auswirkungen von Akelei 15.09.2016 17:03

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Zitat
- das Abschotten der Frauen gegen unsere freie Gesellschaft, in Form von Verhüllung und das Abziehen der Mädchen aus Schulveranstantungen, wie Schwimmen und Schulausflug. Nicht nur die Burka, sondern auch schwarze Kleider bis zum Boden und Kopftuch mit Kinnwickel, sind Kennzeichen dieser Haltung, die klar macht, dass eine Ehe mit Nicht-Muslimen kategorisch ausgeschlossen wird.
- die passive Ablehnung unserer Lebensweise in den muslimischen Familien.



... ich borge mir diese Zeilen aus und lasse erstmal den von Philolaos gewünschten Dialog außen vor... ;-)
...
Frauen und das leidige Kopftuchthema.
Ich glaube, dass letztendlich muslimische Frauen aufatmen würden, wenn westliche Staaten gesetzlich verankern würden, dass Kopftuch und traditionelle wallende bodenlange Alltagskleidung im öffentlichen Raum (Schule, Beruf, Ausbildung, Ämter, Krankenhäuser,...) per empfindlicher Strafe nicht gestattet sind.
Frauen tragen in erster Linie das Kopftuch, weil sie sich im Sinne ihrer Tradition vor den Blicken MUSLIMISCHER Männern schützen, weil das seit "stumpfsinnig-irgendwann" beschlossen wurde - denn genau diese Männer machen Unterschiede zwischen Kopftuch tragenden Frauen (=ehrenwert) und Frauen, die das nicht machen (=Huren (maaaaaannnn ist das so was von blöd...)). Männer aus unserem Kulturkreis wissen diese Dinge doch meistens erst gar nicht............. also.... es wird halt unter Vorwand Angst geschürt, westliche Männer wären Monster auf Plätzen und Straßen - in Wahrheit tätigen die Übergriffe fast ausnahmslos Männer aus den eigenen Reihen.
Und dann käme nämlich ein heikler Punkt: Muslime müssten in den eigenen Reihen mal das Thema RESPEKT vor dem anderen Geschlecht angehen. Ein Thema, das bequemer Weise ausgespart wird und auf die bösen westlichen Länder verlagert...

Ehrenwerte Frauen lassen sich besser verheiraten als unerehnwerte.... - und dann hängt da noch ganz viel Tradition mit dran.
Manche können sich in diese Diktate richtig verbeißen (auch Frauen)... und sehen den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr... sehen nicht, wie klein und eng dabei ihre Welt geworden ist, beobachten haarklein eigene und andere Clanmitglieder... petzen und tratschen, wenn auch nur ein weibliches Mitglied es wagt, an ihrem Stil etwas zu ändern...
Hautenges T-Shirt + knallenge Jeans + ein grooooßes Kopftuch (die muslimische Jugend rebelliert natürlich auch.. und sucht sich Nischen und Winkel..), damit mit keinem Härchen auch nur ein Mann gereizt werden könnte... Augen roll.... - das soll mir mal jemand plausibel erklären können WORUM es in so nem Fall *eigentlich* geht.... ;-).

Manche sind auf Verteidigungskurs, weil der Druck von außen erfahrungsgemäß einen Gegendruck verstärkt.... - also: keinen "diffusen-unsichtbaren" Druck, sondern Gesetze.
Bei Gesetzen kennt sich jeder aus - und Gesetze sind einzuhalten. Das würde schnell klar sein. Keine Debatten bei Ämtern und Behörden, keine Ausnahmen bei der Arbeitssuche.
Wer dies so gar nicht verkraften will, muss sich wohl oder übel zum eigenen Wohlbefinden ein anderes Zuhause, - am besten in einem durch und durch muslimischem Land suchen... - ich gehe davon aus, dass ihn niemand aufhalten wird....

Frauen sind diesbezüglich oft nicht ehrlich... - diese wallenden Kleider bieten natürlich auch Schutz davor, sich nicht zeigen zu müssen... was kann man bei bodenlangen weiten Stoffteilen schon erkennen? - Den allgemein üblichen Vergleichen stand zu halten.. verglichen zu werden.. - klar stresst das ab und an auch westliche Frauen... - Muslimische Frauen ziehen den Schleier vor und verstecken sich einfach... lächel... - es geht meiner Beobachtung nach nicht nur um die Augen der Männer... - nein,... auch um die Augen der weiblichen Genossinnen aus den eigenen Reihen... bei muslimischen Frauen gibt es genau so Themen wie Übergewicht, Attraktivität oder Fitness... - ich weiß, wovon ich rede!

Wenn das Gesetz Vorschriften beschließen würde, würde es erstmal eine große Aufregung unter all den Muslimen geben... dann würde mal sickern, dass sich ein solches Gesetz an ALLE richtet, somit innerhalb der Clans keine Hetzereien, Vergleiche und ein Ausrichten stattfinden würden...

Wenige würden erstmal ihre Frauen gänzlich wegsperren.... ganz-ganz wenige würden dies vielleicht dauerhaft durchziehen, - so meine Einschätzung.
Viele Frauen würden sich beraten und dann ihre Männer vor vollendete Tatsachen stellen: so ist das Gesetz, wir müssen es einhalten! (... und viele würden sich heimlich ins Fäustchen lachen, - da bin ich mir sicher!).
Die etwas Vernünftigeren unter ihnen würden früher oder später feststellen, dass sie durch Wegsperren auf Dauer auf vielen Ebenen starke Einschränkungen und Nachteile erdulden müssten... - der allg. Wettbewerb würde dies unter den Muslimen regeln.... - wer will schon am Schauplatz der Eitelkeiten durch eigenes Verschulden ins Hintertreffen gelangen?
Als private Kleidung würde ich die traditionellen Bekleidungen weiterhin akzeptieren... ich denke, dass sie spätestens nach ein.. zwei Generationen zu dem Prozentsatz finden würden, wie das vergleichsweise hier mit der Tracht gehandhabt wird: es gibt wenige hartnäckige Liebhaberinnen.. es gibt Feierlichkeiten und Feste, wozu man diese Bekleidung trägt, - ansonsten zeigt sich der Alltag angepasst an ein westliches Leben.


Und noch etwas möchte ich ansprechen:
Insgesamt kommt es nicht selten vor, dass Frauen da, wo ich arbeite, manchmal bereits an bzw. über die 40 Jahre alt, das allerallererste Mal in ihrem Leben Bargeld in Händen halten (bei uns gibt es einmal wöchentlich eine Auszahlung in bar).
Es kommt sehr oft vor, dass Männer den Frauen, obwohl sie ständig für die tw. vielen Familienmitglieder einkaufen müssen, absolut kein Bargeld erhalten... bzw. streng rationiert genau für diesen einen Einkauf - und keinen Cent mehr.
Für diese Frauen ist dies häufig eine ständige Qual in so großer Abhängigkeit leben zu müssen. Nicht selten bei fast grausamer Sparsamkeit....
Der Mann/Vater hat gerade mal das nötigste Geld für die Kinder, - für die Frauen bleibt nicht selten tatsächlich kein einziger Euro übrig (und kein Wunder, dass sie manchmal wirken, als kämen sie aus "Hintergestern"...) - das über viele viele Jahre...
Männer tragen Euronen dann schon lieber zu irgend welchen billigen Prostituierten (die Nähe zum tschechischen Grenzgebiet erweist sich in solchen Belangen als attraktiv...)..... - Ehefrauen wissen das in der Regel...
Hat eine Frau erstmal Bares in der Hand, weiß sie sich meist durchzusetzen - vor allem nach einigen Ehejahren und gibt zumindest einen Teil des Geldes nicht zu Hause ab, sondern behält es, auch wenn der Ehemann schimpft, flucht.. und ihr evtl. ein paar Schläge erteilt....
Für uns (obwohl es solche Geschichten auch noch immer in unseren Breiten gibt...) klingt sowas tw. wie Steinzeit... - in muslimischen Familien keine Seltenheit...
Auch hier würde ich schon lange darauf pochen, den Frauen und Müttern das ihnen zustehende Geld für sich und die Kinder einmal monatlich am Amt bar auszubezahlen....

#6 RE: Migration und seine Auswirkungen von Akelei 15.09.2016 18:53

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... und wenn Traditionen aufbrechen, wird auch in diesen Kulturen relevant, was vor einigen Jahrzehnten hier über die Bühne ging.
Frauen machen nicht mehr NUR NOCH Hausarbeit und Kindererziehung... sie machen Ausbildung, Beruf... und das immer öfter ein ganzes (Berufs)leben lang...
Frauen sind dadurch weniger "Eigentum" der Familie... des Mannes... - das Leben ist dann häufig nicht mehr so bequem.. evtl. erdreist sich sogar
die Frau und fordert Hilfe im Haushalt ein...?
...
Der Mann fühlt sich bedroht... in seiner traditionellen Rolle. - Männer haben sich´s oft "gerichtet"... und mit einem Mal wird dies mehr und mehr in Frage gestellt.
...
Es beginnt sich mit dem "Aufbruch der Frau" vieles zu verschieben... - All das sind eigentlich Themen des "Kopftuches".

#7 RE: Migration und seine Auswirkungen von W.L. 16.09.2016 15:26

Ich frage mich, ob das den Deutschen, vom Helfersyndrom befallenen klar ist, was sie sich da antun. Ich denke das ist nicht der Fall. Die Regel ist die totale Unwissenheit und ich behaupte, das interessiert auch keinen. Die Naivität in diesem Bereich hat meines Erachtens eine psychotische Komponente, das Helfersyndrom. Es geht also nicht um Flüchtlinge und ihre Probleme, es geht um die Bestätigung des eigenen Wertegefüges der deutschen Helfer. Sie glauben, wenn sie die Menschen hierher holen und ihnen Geld geben, dann ist es damit getan.

Der Beweis sind die Türken in Deutschland. Die schicken ihre Töchter noch heute zur Zwangsheirat in die Türkei (44% von den 3000 amtskundig gewordenen Zwangsehen werden in türkischen Familien geschlossen)

In Deutschland seit Jahrzehnten kein Problem.

Dass die Flüchtlinge in der überwiegenden Mehrzahl in die deutschen Sicherungssysteme wollen, dürfte klar sein. Was geschehen wird, die Steuern und Sozialabgaben werden langfristig steigen. Es ist der dt. Mittelstand, der diese Zeche bezahlen wird.

Ich glaube nicht, dass sich die Gesellschaft und die Gepflogenheiten der zu uns Geflohenen verändern wird. Das wird nicht geschehen, weil die linksliberale Politik einen Deckmantel der Toleranz über das rigide Frauenbild und die archaische Familienstruktur ausbreiten wird, wie bisher auch schon. Wir werden es als tolerant ansehen, Frauen zu begegnen, die vom Scheitel bis zur Sole verhüllt, das Gesicht ausgenommen, herumlaufen.

Neuerdings gilt es sogar als schick, zu konvertieren.
http://www.spiegel.de/spiegelwissen/aus-...n-a-898624.html

#8 RE: Migration und seine Auswirkungen von Akelei 17.09.2016 00:28

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Ich denke, dass diese Toleranz sinken wird, wenn es Kreise zieht, dass solche Art von Bekleidung vor Arbeit und Mitwirken am Gelingen eines Sozialsystems "schützt" und als Ausrede benutzt werden kann.
Ich sehe schon erste Deutsche und Ösis an den Warteschlangen der Arbeitsvermittler - mit bodenlangen Kleidern und Kopftuch -> unvermittelbar, Ziel erreicht.

Es gibt in ganz vielen Branchen Hygiene- und Sicherheitsvorschriften....nebenher haben inzwischen viele Firmen eigene Arbeitskleidung die zu tragen ist,...

#9 RE: Migration und seine Auswirkungen von W.L. 20.09.2016 15:11

Echt dramatsich sind die Wahlumfragen

-> http://www.wahlrecht.de/umfragen/
Die AfD ist auf 15% gestigen,
Die CDU auf 30% gesunken.

Das muss man sich klarmachen. Die AfD hat inzwischen genau halb so viele Wähler, wie die CDU.
Eine mittlere Katastrophe!

Merkel rudert kräftig und macht jetzt auf Mitleid. Sie ist eine Opportunistin und da tut es ihr am meisten weh. Ihre Wähler laufen ihr davon. Nun wird sie langsam auch innerhalb ihrer Partei angreifbar und bisher hat die CDU jeden Kanzler weggebissen, der keine Wahlerfolge mehr hatte. Aktuell fehlt ein williger Nachfolger. Die CSU muss in ihre Kanzlerschaft einwiligen und da haben sie Angela beim Wickel. Die Wahlen waren eine Katastrophe, die CSU sitzt ihr im Nacken. Sie wird sich winden und schließlich einknicken und sie wird versuchen, irgendwie an der Macht zu bleiben. Da sie keinerlei eigene Meinung, Strategie, Ziele oder irgendwelche charakterlichen Hindernisse besitzt, kann sie jede Politik machen, mit der sie irgendwie an der Macht bleibt. Wir werden Angela Merkel die kommenden Wochen nicht wiedererkennen.

#10 RE: Migration und seine Auswirkungen von Akelei 17.10.2016 09:45

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Zitat


Offener Brief einer verzweifelten Mutter: Familie verlässt München wegen „gescheiterter Integration“ – Deutsche Bürger die „größte Minderheit ohne Lobby”
Von Sonja Ozimek/15. October 2016

Eine verzweifelte deutsche Mutter schreibt einen Offenen Brief an den Münchener Oberbürgermeister Dieter Reiter. Sie und ihrer Familie wollen nun aus München wegziehen: "Ich möchte, dass mein Kind deutsch lernt, dass es Werte vermittelt bekommt, hinter denen auch ich stehe. Aber ich will nicht, dass meine Kinder unter solch unfreundlichen Bedingungen groß werden. Zusammenfassend finde ich hier Zustände vor, die mir das Gefühl geben, dass wir hier eigentlich nicht erwünscht sind. Dass unsere Familie hier eigentlich nicht reinpasst. Mein Mann sagt schon manchmal er hat das Gefühl wir sind mittlerweile die größte Minderheit ohne jegliche Lobby."


„Heute möchte ich Ihnen in einer Art Abschiedsbrief meine Beweggründe mitteilen, warum ich mit meiner Familie die Stadt und im Besonderen den Stadtteil Milbertshofen/Am Hart verlasse. Auch auf die Gefahr hin, dass es Keinen interessiert. Ich bin es los!“ So beginnt der Offene Brief einer 35 jährigen Mutter von zwei Söhnen an Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter.

Darin schreibt Anna H. (Name geändert), dass sie mit ihren beiden kleinen Söhnen (1 Jahr und 2 Jahre) und ihrem Mann in einer gehobenen Doppelhaushälfte mit Parkzugang in Milbertshofen/Am Hart wohnt. Für Münchner Verhältnisse habe ihre Familie eine sehr gute Ausgangslage.

„Ich kann aufgrund unserer guten Situation zu Hause bleiben und mich um die Familie kümmern. Wir wohnen wirklich schön mit viel Platz und Garten im Grünen. Also warum sollte eine Familie wie wir, sich entschließen diese Situation aufzugeben und die Stadt zu verlassen?,“ fragt Anna H.

Dann beschreibt die Mutter, wie sie mit ihrem Mann nach Milbertshofen/Am Hart zog und danach ihr erstes Kind bekam. Damals habe sie angefangen sich über Einrichtungen zu informieren in denen sie mit ihrem Kind andere Mütter und Kinder zum Austausch finde. Sie sei auf einige Stellen gestoßen.

„Von meinen Erfahrungen möchte ich nun berichten, ich gehe nämlich davon aus, dass Ihre Kinder (falls überhaupt vorhanden) nicht in solchen Einrichtungen verkehren, dass sie weder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren noch in öffentliche Schulen in ‚Problemstadtteilen‘ lernen. Ich gehe auch davon aus, dass Sie und andere Politiker hier selten bis gar nicht spazieren gehen…“, schreibt die Mutter.

Keine Chance sich zu „integrieren“

Eines Morgens habe sie an einem Frauenfrühstück teilgenommen. „Hier traf ich auf etwa 6-8 Mütter teilweise mit ihren Kindern. Alle Frauen trugen ein Kopftuch und keine von Ihnen sprach deutsch. Außer der Sozialpädagogischen Leitung. Diese hat mir dann relativ schnell mitgeteilt, dass ich mir wahrscheinlich schwer tun, werde mich hier zu integrieren,“ so Anna H. in ihrem Brief.

„Ich möchte dazu vielleicht noch anmerken, dass ich deutsch bin“, schreibt sie weiter. „Ich spreche fließend deutsch und ich trage kein Kopftuch. Also habe ich ein wenig gelächelt und meinte dann ich würde versuchen mich zu integrieren. Leider habe ich zu dem Frauenfrühstück, zu dem jeder aufgefordert war etwas mitzubringen Salami und Schinken in der Tasche gehabt. Damit hatte ich natürlich noch weniger Chancen auf Integration. Ich habe es nicht geschafft, in diesem Frauenfrühstück, das eigentlich integrativ sein soll, mit jemandem deutsch zu sprechen und es war auch definitiv kein Interesse da. Weder seitens der Leitung darauf zu bestehen und auch die Frauen sahen sich glaube ich schon als eine eingeschworene Arabisch-Türkische Gruppe, die einfach den Raum nutzen wollte.“

Trotz der schlechten Erfahrung fragte Anna H. die Leitung nach einer alternativen Gruppen und Terminen, an denen sie vielleicht mit ihren Kindern besser aufgehoben wäre. Doch die Leitung meinte nur, dass es Dienstags eine Gruppe gäbe, die ausschließlich aus Chinesinnen bestehe und da habe sie gar keine Chance sich „zu integrieren“.

Interesse vieler Migranten sich zu integrieren „gleich Null“

Danach habe Anna H. die Leiterin auf den Familienbrunch am Sonntag angesprochen. „Vielleicht würde dann auch mein Mann mal andere Väter kennenlernen und wir würden Anschluss als Familie finden“, dachte sie. Doch die Mutter wurde umgehend darauf hingewiesen, dass das Frühstück in getrennten Räumen stattfinden würde. Männer und Frauen getrennt. „Das hätte sich nunmal so ergeben“, so die Leiterin zu Anna H.. „Ich habe das erst für einen ziemlich schlechten Scherz gehalten. Leider war es keiner“.

Auch in einer betreuten Spielgruppe ohne Eltern machte Anna H. schlechte Erfahrungen. „Die Betreuerinnen machen das ganz wundervoll mit den Kindern, aber die ersten haben schon das Handtuch geworfen, weil die Leitung der Einrichtung auch hier eine Form der Integration durchsetzen will, die einfach nicht funktioniert,“ schreibt sie.
Als erstes sei sie darauf hingewiesen worden, dass ihr Kind zum Frühstück kein Schweinefleisch mitbringen dürfe. „Hallo?! Wir sind hier in Deutschland!,“ schreibt die Mutter weiter. Sie musste „leider auch feststellen“, dass das Interesse vieler Migranten gleich Null ist sich und ihre Kinder zu integrieren.

Deutsche „sind mittlerweile die größte Minderheit ohne jegliche Lobby“
Aber das ist längst nicht alles, denn auch am Spielplatz herrschten „teilweise so erschreckende Situationen vor, die ich meinem Kind kaum zumuten kann“. 90 % der Kinder und Eltern würden dort kein Deutsch sprechen. „Ich sitze dort auf der Bank zwischen Leuten, die im Besten Falle nur eine Zigarette rauchen. Meistens hat man noch ein Bier in der Hand und einer raucht auch gerne seinen Joint während seine 1,5 Jahre alte Tochter im Sand spielt“, beklagt Anna H. die Zustände.

Und weil sie sich andere Verhältnisse für ihre Kinder wünsche, würde ihre Familie nun wegziehen.
„Ich möchte, dass mein Kind deutsch lernt, dass es Werte vermittelt bekommt, hinter denen auch ich stehe. Aber ich will nicht, dass meine Kinder unter solch unfreundlichen Bedingungen groß werden. Zusammenfassend finde ich hier Zustände vor, die mir das Gefühl geben, dass wir hier eigentlich nicht erwünscht sind. Dass unsere Familie hier eigentlich nicht reinpasst. Mein Mann sagt schon manchmal er hat das Gefühl wir sind mittlerweile die größte Minderheit ohne jegliche Lobby.“

Für jeden gebe es mittlerweile eine Institution fügt Anna H. hinzu, „eine Stelle, ein öffentliches Interesse, aber für ein heterosexuelles verheiratetes Paar mit vier Kindern, weder arbeitslos noch Linkshänder, weder behindert noch islamisch, für uns gibt es kein Interesse mehr“.



...

#11 RE: Migration und seine Auswirkungen von W.L. 25.10.2016 17:15

Milbertshofen-Am Hart: 38000 Menschen haben einen Migrationshintergrund – das sind 55,6 Prozent. Hier dominieren Griechen (2800).
Quelle: http://www.abendzeitung-muenchen.de/inha...255a614e5a.html

Dass Familien mit kleinen Kindern,
Das große Plus – ...
Türkische Grillpartys im Ostpark, bunte Afrika-Feste, italienische Eisdielen, turbulente Griechen-Feiern, kubanische Salsa-Nächte. Sprachenlehrer für Serbokroatisch, Arabisch und Kisuaheli. Ein reger Austausch der Kulturen, im Job, in der Schule, in der Nachbarschaft.

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inha...255a614e5a.html
unter Umständen ganz anders sehen, kann man sich gut vorstellen. Dieser Ausländeranteil dürfte sich den Schulklassen widerspiegeln. Geht man davon aus, dass in vielen Familien mit Migrationshintergrund die Heimatsprache gesprochen wird, dürfte sich ein deutsches Kind da kaum aufgehoben fühlen. Ich kenne mehrere Familien, die deshalb entweder weggezogen sind, oder ihr Kind in eine Privatschule gegeben haben.

Dieses Problem dürfte sich mit der Flüchtlingskrise verschärfen. Interessant dabei ist die Tatsache, dass Stadtteile mit hohem Ausländeranteil, auch Brennpunkte sozialer Konflikte sind. Das ist seit Jahrzehnten so und zeigt, dass Integration gescheitert ist.

Sie wird nun erst recht nicht mit denen gelingen, die zu einer Integration aufgrund ihrer religiösen Bindung weder imstande, noch willens sind.
Siehe dort: Professor Wolfgang Merkel: Muslime und Integration
Da gibt es mehrere Stimmen, die warnen:
Ifo Chef Hans Werner Sinn zur Flüchtlingskrise
Helmut Schmidt über Thilo Sarazin
Ein Staat, zwei Welten? Doku ZDF-Zoom

Was kann man tun?
Das ist die Antwort einer Philosophin und vieler Frauen, die aktuell die Politik dominieren:
https://youtu.be/3fi9h9zfbgc?t=2914
" ... durchs Gespräch einander näher kommen ... kleinste Projekte ... Theaterprojekte ... Spielnachmittage ... Geselligkeit ... "
als Gegenwehr gegen fundamentalistische Kräfte.

Wir tun wird das seit Jahrzehnten, siehe oben "Das große Plus"

Das ist die Anwort von Hr. Dr. Merkel
https://youtu.be/3fi9h9zfbgc?t=3123
Hr. Dr. Merkel widerspricht dabei dem neuen Buch der "Münklers":
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/de...n-14405574.html
Hr. Dr. Merkel sagt: " ... wir sollten die Schwierigkeit und die Größe der Probleme nicht ignorieren ... Das Hauptproblem der Migranten ist die Religion ... ""
Und genau da haben wir ein Problem.

Die Gegenfrage wird als "grundphilosophische Frage" deklariert, und wie ich das oft von Frauen gesehen habe, die solche Sendungen moderieren, fällt man jedem Einwand ins Wort:
https://youtu.be/3fi9h9zfbgc?t=3232
Die Moderatorin frägt: " ... mit welchem Recht verteidigen wir unsere Kultur ..."
Toll !
Bitterböse, aber vermutlich nicht ganz falsch : ... gefunden auf einer englischen Kornkreisseite

Ab hier ist die Diskussion interessant:
https://youtu.be/3fi9h9zfbgc?t=2654
Hr. Dr. Merkel sagt: " ... selbstverständlich müssen wir versuchen zu verhindern, dass es zu Parallelgesellschaften kommen wird, wenn sie eine Prognose hören wollen, ob das gelingt, es wird nicht gelingen ... es gibt Prognosen, dass es bis 2050 eine muslimische Mehrheit in Europa geben wird ...
Hr. Merkel glaubt das nicht, aber er geht davon aus, dass es die in einigen Innenstädten und Ballungsräumen geben wird.
https://www.welt.de/politik/ausland/arti...en-Wandels.html

Auch interessant:
http://www1.wdr.de/nachrichten/landespol...ericht-100.html
Und die stereotype Reaktion ist der Vergleich mit dem Oktoberfest, mit der Botschaft: "Wir sind alle potentielle Vergewaltiger" (Zitat eines Abgeordneten der Grünen, nach den Vorfällen von Köln. (http://www.abendblatt.de/hamburg/article...gewaltiger.html)

In Köln sind mittlerweile rund zweihundert Anzeigen eingegangen, die sich auf Täter aus einer Gruppe von rund tausend Männern beziehen und nicht auf 5,9 Millionen Besucher, wie auf dem Oktoberfest, bei dem es letztes Jahr zwanzig Anzeigen zu Sexualstraftaten gab.
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/de...n-14004617.html

Dass wir in Deutschland solchen Behauptungen nachgehen müssen, ist bezeichnend. Wir sind geneigt uns eher selbst als "potentielle Vergewaltiger" einzustufen, um nicht anerkennen zu müssen, dass wir es mit einer völlig neuen Form der Gewalt zutun haben, die wir uns mit den Migranten ins Land geholt haben. Einzelne dieser Vorfälle, wie es sie in Köln gab, gibt es immer wieder (http://www.huffingtonpost.de/2016/03/04/..._n_9382950.html). Nur, es gibt keine Statistik. Wir hätten es aber wissen können, hätten wir diese Berichte nicht notorisch ignoriert:
https://www.welt.de/regionales/nrw/artic...tlingsheim.html
http://www.spiegel.de/politik/deutschlan...-a-1055435.html
http://www.tagesspiegel.de/berlin/mutmas...t/12924030.html

Und das wollen wir vermutlich gar nicht hören und auch nicht wahrhaben, aber es ist nicht nur in Ägypten üblich:
In Ägypten sind sexuelle Übergriffe auf Frauen allgegenwärtig. Herrschende Männer missbrauchen den weiblichen Körper als Machtinstrument. Besonders gefährdet: wir westliche Reporterinnen.
https://www.welt.de/kultur/article130645...n-Aegypten.html
Dieser Artikel stamm NICHT von einem rechtsradikalen Hetzblatt, sondern er wurde am 29.7.2014 in der "Welt" abgedruckt und geschrieben hat ihn:
Andrea Backhaus hat an der Axel-Springer-Journalistenschule volontiert. Seit Juni 2013 berichtet sie als freie Korrespondentin aus Kairo über die Umwälzungen in der arabischen Welt

Samuel Schirmbeck ("Samuel Schirmbeck ist Autor und Filmemacher. Er berichtete bis 2001 als Korrespondent der ARD über Algerien."), stößt ins gleiche Horn.
Muslimisches Frauenbild
Sie hassen uns
Die giftige Mischung aus nordafrikanisch-arabischer Kultur und Religion, die sich in der Kölner Silvesternacht Bahn brach, wird in Deutschland noch immer beschönigt oder beschwiegen. Islamkritik ist überfällig. Ein Gastbeitrag.
11.01.2016, von SAMUEL SCHIRMBECK

http://www.faz.net/aktuell/politik/inlan...d-14007010.html

Ich will nochmals daran erinnern, woher die überwiegende Mehrheit der Migranten kommt und gegenüberstellen, wie wir der Empfehlung von Christine Abt (Professorin für Philosophie, Univ. Luzern) zufolge damit umgehen sollten: " ... durchs Gespräch einander näher kommen ... kleinste Projekte ... Theaterprojekte ... Spielnachmittage ... Geselligkeit ... "
als Gegenwehr gegen fundamentalistische Kräfte und die Moderatorin frägt: " ... mit welchem Recht verteidigen wir unsere Kultur ..."
Und das ist bezeichnend für den Umgang mit den Problemen, die wir haben.

Dass diese Probleme existieren, das zeigen die Gesetzesänderungen, die beschlossen wurden, denn die wenigen Straftäter von Köln, die dingfest gemacht werden konnten, kamen alle davon.

Thomas de Maizière und Justizminister Heiko Maas haben sich darauf geeinigt, dass Flüchtlinge ihren Status als schutzbedürftig verlieren, wenn sie zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr verurteilt werden. Besonders schwerwiegend sind zudem Straftaten gegen das Leben, die körperliche Unversehrtheit, die sexuelle Selbstbestimmung, gegen Eigentum (also Raub oder Ladendiebstahl) sowie bei Angriffen auf Polizisten. Hier soll eine Ausweisung auch unabhängig von Strafhöhe oder einer Bewährung möglich sein. Ob diese Verschärfungen vor Gerichten Bestand haben, ist umstritten.

Zu beachten ist jedoch: Ausweisungen erfolgen erst nach Abschluss langwieriger Verfahren. Zunächst muss ein Straftäter rechtskräftig, also auch durch mehrere Instanzen hinweg, verurteilt sein. Dann muss sein Ausweisungsverfahren abgeschlossen sein - auch hier inklusive zweier vorgesehener Instanzen. Und mit der Ausweisung sind Menschen noch lange nicht außer Landes. Es gibt eine Reihe üblicher Gründe, die eine Abschiebung - also die Zwangsausreise - verhindern können: Krankheit, Verlust der Ausweisdokumente, eine unsichere Lage im Herkunftsland etwa. Bis ein krimineller Ausländer ausgereist ist, können auch nach der Verschärfung Jahre vergehen.

http://www.n-tv.de/politik/Was-sich-nach...le16749776.html

Ich will nicht behaupten, dass es sexuelle Übergriffe in großer Zahl gibt, obwohl keine Statistiken dazu vorliegen. Aber die Wirkung von einzelnen Übergriffen auf Frauen, da und dort, im öffentlichen Raum, schätze ich sehr hoch ein. Es hat empfindliche Folgen auf das allgemeine Gefühl der Sicherheit von Frauen im öffentlichen Raum. Dass die Täter bisher nicht belangt werden konnten, ist verheerend für die Glaubwürdigkeit der deutschen Justiz. Dass ein Straftäter nach einer nachgewiesenen Vergewaltigung (max. Strafmaß 2 Jahre), nun ausgewiesen werden kann, ist ein Schritt in die richtige Richtung. Dass es zahlreiche Nebenbedingungen gibt, die das verhindern können, ist eine Katastrophe.

#12 RE: Migration und seine Auswirkungen von Akelei 13.11.2017 20:19

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Irgendwie machen wir von Grund auf etwas nicht richtig....

#13 RE: Migration und seine Auswirkungen von W.L. 21.11.2017 16:43

Die Frage ist, wie die Zukunft aussehen wird.
So?
Gibt es bald eine islamische Republik Frankreich?

Die Frage ist nicht mehr ob unsere Gesellschaft dieses Problem bekommen wird, die Frage ist, wie wird sie es lösen?

Die gebrochen Deutsch sprechenden Migrantenkinder kommen überwiegend aus islamischen Ländern. Der Anteil in den ersten Schulklassen ist aufgrund der Flüchtlingskrise in Deutschland von 24%, um 9%, auf 33% angestiegen (20:15 Uhr Nachrichten, ARD). Eine Million Zuwanderer lassen also den Anteil um 9% ansteigen.

Seit 2. Quartal 2016 kommen 50.000 Zuwanderer pro Quartal aus arabischen Ländern. Die Zahlen sind seither konstant geblieben, es sind 200.000 pro Jahr. (Die Flüchtlingskrise geht weiter)

Binnen fünf Jahren wird also der Anteil in den Schulklassen um weitere 9%, auf 42% angestiegen sein. In weiteren fünf Jahren auf 51% ...
Da die Kinderzahl der Deutschen rückläufig ist, wird sich das dramatisch auswirken. Warum? Muslime mischen sich nicht mit der Restbevölkerung und zwar, wie wir bei den sunnitischen Türken sehen (zwei Drittel der Türken in Deutschland sind Sunniten) nun schon über Generationen.
(Professor Wolfgang Merkel: Muslime und Integration, Bassam Tibi zum Problem des Islam).
Nochmal nachgedacht woran liegts? An der Religion!

Wie wird eine - noch deutsche - Bevölkerung in zehn Jahren, wenn der islamische Anteil an der Bevölkerung auf über ein Drittel angestiegen sein wird, damit umgehen?

Wird es dauerhaft Familiennachzug geben, wird sich der Zeitraum halbieren. Dann haben wir in fünf Jahren, was sonst nach zehn Jahren eintreten würde. Claudia Roth und Göring-Eckardt sollten mit Kopftuch auftreten, wenn sie ehrlich wirken möchten und die männlichen Grünen sollten sich den Bart des Propheten wachsen lassen.

Wenn wir das kreativ lösen wollen, müssen wir einen toleranten Islam entwickeln. Das wird Aufgabe Deutschlands werden, wenn Deutschland nicht untergehen soll. Diese Aufgabe haben wir uns selbst mit der "Willkommenskultur" gegeben.

Lösen wir diese Aufgabe nicht, wird es sehr unangenehm werden. Lösen wir sie, wird es auch unangenehm werden.



Hamed Abdel-Samad – Europa und Islam - Wer wandelt wen? – DAI Heidelberg
Eine bitterböse, breit angelegte Abrechnung, des falschen und verharmlosenden Umgangs mit dem Islam in Deutschland, der sich in der Sache gegen die Reformbewegungen in den arabischen Ländern wendet und hinter ihnen zurück bleibt. Der Islamkritiker zeigt, wie absurd die Diskussion um das Kopftuch in Deutschland ist. Soll das Tragen eines Kopftuchs im Gerichtssaal erlaubt sein? Abdel-Samad meint dazu: "Das Kopftuch ist in den muslimischen Ländern nicht nur Pflicht für alle Frauen, sondern auch das Zeichen ihrer Unmündigkeit vor Gericht. Die Aussage eines Mannes wiegt zwei Aussagen von Frauen auf." Der Politikwissenschaftler weist auf eine ganze Reihe von Absurditäten im Umgang mit dem Islam hin und mahnt uns daran uns auf die Werte der Aufklärung zu stützen, statt diese Werte durch Sonderrechte für Muslime aufzuweichen und zu vernebeln.

Das Wort "Burkini" setzt sich zusammen aus Bikini und Burka. Zwei Kleidungsstücke, die einander in einer Weise widersprechen, dass ihre zwangsweise Vereinigung zur Perversion verkommt. Der Bikini ist Ausdruck der sexuellen Revolution in den westlich geprägten Gesellschaften. Die Burka ist Ausdruck einer archaischen Gesellschaft, in der die Unterdrückung und Entpersonalisierung der Frau Bedingung ist.

Der Burkini ist ein Exempel eines falsch verstandenen Umgangs mit dem Islam. Wenn wir diese Art des Umgangs mit dem Islam weiter pflegen, wie ihn Abdel-Samad im Vortrag oben schildert, werden wir in Europa einen Hort von konservativem Islam bekommen, während islamische Länder längst auf einen Weg der Reformen sind.

In Deutschland wird ein konservativer Islam, aus falsch verstandener Toleranz befördert. Das wurde oben exemplarisch benannt. Dieser Weg, in Verbindung mit der rasanten Zuwanderung birgt sozialen Sprengstoff, der sich bereits jetzt auszuwirken beginnt. Viele Muslime sehen sich aufgrund unserer Toleranz in ihrer konservativen Haltung bestätigt.

Wie soll man etwa verstehen, wenn muslimische Eltern ihre Töchter von der Teilnahme am Schwimmunterricht befreien. Sollen also die Eltern dieser Kinder glauben, Schwimmunterricht sei etwas Ehrverletzendes? Müssen diese Eltern umgekehrt nicht annehmen, wir würden unseren Kindern Demütigungen beibringen? Wird so nicht eine innere Ablehnung unserer Lebensart bestätigt? Ähnliche Probleme gibt es auf allen Ebenen mit Muslimen und dem Islam:

Gruppendruck unter jungen Muslimen? Immer mehr Schüler fasten im Ramadan – Schulen rufen Eltern zur Mäßigung auf, News4teachers, 5. Juni 2017

Ramadan passt einfach nicht in die Schule, Die Welt, 13.06.2017

Keine Ausnahmen für fastende Schüler, Deutschlandfunk, 20.06.2017

Ich kann hier nur zurück verweisen: Migration und seine Auswirkungen
In einigen Regionen haben sich Parallelgesellschaften auch mit krimineller Energie etabliert, denen der Staat schon heute nicht mehr Herr wird: Der Staat kann gegen kriminelle Großfamilien kaum etwas ausrichten – Berliner Zeitung 3.11.2017

Zum Thema Familiennachzug:
Focus, Montag, 23.11.2015, Gastbeitrag von Necla Kelek Publizistin beklagt: Bundesregierung fördert indirekt Parallelgesellschaften
"Dass der Zentralrat der Muslime der Meinung ist, die aktuell diskutierte Erschwerung des Familiennachzugs bei Einwanderung sei Gift für die Integration, ist nur verständlich. Beruht doch das Weltbild dieser konservativen Islamvertreter auf der Ergebenheit der Jüngeren gegenüber den Älteren, des Mannes unter Gott und die der Frau unter den Mann.
... Zum Beispiel, um zu verhindern, dass in einer von mir besuchten Notunterkunft in Berlin ein Hodscha aus einem der Moscheevereine ein minderjähriges Flüchtlingsmädchen aus Syrien mit einem 30 jährigen Mann per Imam-Ehe trauen kann. Das soll der Weg in die Integration sein?"


Necla Kelek ist nicht nur Publizistin sondern ist auch promovierte Soziologin und lehrt an der Evangelischen Hochschule für Soziale Arbeit & Diakonie in Hamburg. Sie hat mehrere Preise entgegengenommen.

Das Recht auf Familiennachzug wird vor allem von den Grünen, den Linken, den Kirchen und den von NGOs finanzierten Organisationen, wie z.B. der Caritas vertreten.
Rechnet man mit der mittleren statistischen Kinderzahl für Syrien (2,4 - 3,0), so kämen bei 390.000 Antragstellern, ca. 1,5 Millionen Familienangehörige nach Deutschland. Die Kosten würden von 20 Milliarden in 2017 auf jährlich ca. 51 Milliarden anwachsen. Die Flüchtlingskrise geht weiter

#14 RE: Migration und seine Auswirkungen von W.L. 08.03.2018 15:30



Eine bitterböse, breit angelegte Abrechnung, des falschen und verharmlosenden Umgangs mit dem Islam in Deutschland, der sich in der Sache gegen die Reformbewegungen in den arabischen Ländern wendet und hinter ihnen zurück bleibt. Der Islamkritiker zeigt, wie absurd die Diskussion um das Kopftuch in Deutschland ist. Soll das Tragen eines Kopftuchs im Gerichtssaal erlaubt sein? Abdel-Samad meint dazu: "Das Kopftuch ist in den muslimischen Ländern nicht nur Pflicht für alle Frauen, sondern auch das Zeichen ihrer Unmündigkeit vor Gericht. Die Aussage eines Mannes wiegt zwei Aussagen von Frauen auf." Der Politikwissenschaftler weist auf eine ganze Reihe von Absurditäten im Umgang mit dem Islam hin und mahnt uns daran uns auf die Werte der Aufklärung zu stützen, statt diese Werte durch Sonderrechte für Muslime aufzuweichen und zu vernebeln.
Migration und seine Auswirkungen

"Syrische Frauen in #Damaskus. Blue Jeans statt schwarze Schleier! Frauen sitzen in Bars. In Mekka kaum vorstellbar – in Berlin-Neukölln leider auch nicht. Und die Regierung unterstützt „Rebellen“, die solche Frauen unter die Burka pressen wollen. Schande. #syrienreise pic.twitter.com/al9dXTSwLy
— Dr. Christian Blex (@ChristianBlex) March 5, 2018"

AfDler in Syrien: „Frauen sitzen in Bars und tragen Jeans statt Burka – in Mekka und Berlin-Neukölln kaum vorstellbar“, Epochtimes vom 7.3.2018

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