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#31 RE: Ein Staat, zwei Welten? Doku ZDF-Zoom von W.L. 08.01.2018 11:41

Was die Studie zur Gewalt durch Zuwanderer aussagt, Die Welt vom 03.01.2018
Die Studienautoren um Pfeiffer weisen denn auch pauschale Vorwürfe einer höheren Kriminalitätsneigung von Migranten zurück. Der höhere Anteil an Tatverdächtigen sei auch damit zu erklären, dass es sich bei den Zuwanderern zu einem großen Teil um junge Männer in jener Altersspanne handele, in der mehr Menschen typischerweise straffällig würden. Die Autoren verweisen auf Betreuungsdefizite bei Minderjährigen.

Das stärkste Argument der Relativierung von Flüchtlingskriminalität ist falsch. Das zeigt die folgende Grafik, die den BKA-Zahlen zugrunde liegt.


In dieser Grafik treten die häufigsten Straftaten in der Altersgruppe der 30-40 Jährigen auf, betreffen allerdings alle Nichtdeutschen.
Die Zahlen sind aus dem PKS Berichtsjahr 2016, Band 3, Tabelle13, S. 118


Die Altersstruktur der Rohheitsdelikte (oben) bei Asylbewerbern sieht ähnlich aus wie die bei Sexualstraftaten, etc. Das Maximum liegt im Bereich 30-40 Jahre.
(Quelle: Kriminalität im Kontext von Zuwanderung. Bundeslagebild 2016)

Dass kriminelle Flüchtlinge überwiegend junge Männer sind, ist offenbar falsch. Die oben zitieren "Studienautoren um Pfeiffer" sind entweder inkompetent oder sie verbreiten bewusst die Unwahrheit

Da die Herkunftsländer der Flüchtlinge (Syrien, Irak, Afghanistan), seit Jahrzehnten im Kriegszustand liegen, muss man viel eher vermuten, dass die Flüchtlinge mit Gewalt aufgewachsen sind und ihre Kriminalität von daher begründbar ist. Das wäre plausibel, so wird das jedoch nicht kommuniziert. Man ist noch immer bemüht den Eindruck aufrechtzuerhalten, es gebe keine typische Flüchtlingskriminalität.

Von insgesamt 6476 Vergewaltigungen in 2016 wurden 2512 von den 12% der Nichtdeutschen begangen. Das sind 38,8% von allen Fällen (BKA Zahlen aus PKS Berichtsjahr 2016, Band 3). Jede dritte Vergewaltigung wird also von einem Nichtdeutschen begangen. Dabei führen Syrer, Türken, Iraker und Afghanen die "Hitliste" an.
-> Analyse früherer Aussagen von A. Merkel über Asylpolitik

Die meisten tatverdächtigen Zuwanderer im Bereich der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung kamen im Jahr 2016 aus den Ländern Syrien (716), Afghanistan (679) und Irak (313). Bei diesen Nationen konnten – neben Iran – auch die größten Steigerungen im Vergleich zum Vorjahr bei den tatverdächtigen Zuwanderern für die Deliktsgruppe der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung verzeichnet werden. Eine ähnliche Entwicklung zeigte sich auch bei den Zuwanderungszahlen für das Jahr 2016. Auch hier führten die Zuwanderer aus den Staaten Syrien, Afghanistan und Irak die Tabelle der Herkunftsnationen an. Insofern sind die augenscheinlich hohen Steigerungsraten in Relation zu den Zuwanderungszahlen zu sehen.
BKA Lagebericht im Kontext Zuwanderung

Der Lagebericht des BKA sagt uns also, dass in 2016, Syrier, (716), Afghanen, (679), Iraker, (313) Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung begangen haben. Das sind zusammen 1708 Straftaten oder vier bis fünf Straftaten täglich!

Nun ist das Gegenteil von Pfeifers Behauptung, die Vergehen von Flüchtlingen werden eher angezeigt als die von Deutschen, wahr. Die Vergehen von Flüchtlingen werden von den freiwilligen Helfern lieber toleriert als angezeigt. Dazu gibt es Erfahrungsberichte aus dem Buch Wir schaffen es nicht, von Katja Schneidt

Katja Schneidt lebte lange Zeit als Ehefrau eines Türken in einem türkischen Familienclan: Gefangen in Deutschland

Natürlich begehen auch Deutsche Vergewaltigungen. Genau gesagt sind es etwa zwei von drei. Betrachtet man aber die Kriminalitätsrate, so muss man den Bevölkerungsanteil sehen, aus dem heraus solche Straftaten begangen werden. bei 72 Millionen Deutschen (6476,Alle - 2512,Nichtdeutsche = 3964,Deutsche Fälle) und 10 Millionen Nichtdeutsche, ohne Syrer, Afghanen, Iraker (2512 - 1708 = 804 Fälle), davon geschätzt 1 Million Syrer, Afghanen, Iraker (1708 Fälle) fällt die Rate unterschiedlich aus. Dann nämlich ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine Frau von einem Syrer, Afghanen oder Iraker vergewaltigt wird, rund zwanzig Mal größer als von einem Deutschen.



Beachtet oben stehendes Diagramm, so wird deutlich, dass wir da ein Problem haben. Plausibel wird es, wenn man weiß, dass Frauen in den Herkunftsländern der Flüchtlinge einen geringen sozialen Status haben, wo Männer ganz selbstverständlich über Frauen verfügen und dass 99% der Frauen in Ägypten angeben sexuell belästigt worden zu sein. Während den Demonstrationen auf dem Tahrir-Platz wurden zahllose Frauen vergewaltigt: Die Wiederholungstäter vom Tahrir-Platz


Warum die Argumentation der Medien - entgegen des BKA Lageberichts - noch immer darauf beharrt, es gebe keine spezifische Flüchtlingskriminalität, ist rätselhaft.

Man könnte sich die Gründe dafür nur denken:
- Man will eine Welle der Antipathie gegenüber Flüchtlingen vermeiden.
Dafür ist es längst zu spät.
- Man will die merkelsche Politik der offenen Grenzen beibehalten.
Die Grenzen sind in der Tat noch offen. Bisher wird jeder Ausländer der mit Schleusern nach Deutschland kam aufgenommen, sobald das Wort "Asyl" fällt. Weder ein falscher Pass noch gar kein Pass oder falsche Altersangaben, falsche Herkunftsangaben haben irgendwelche Folgen. Das nennt man Politik der offene Grenzen. Sie wurde nie aufgegeben -> Die Flüchtlingskrise geht weiter
Was uns vor noch mehr Zuwanderung schützt, sind die geschlossene Balkanroute, die Grenzen von Ungarn und Rumänien. Der sogenannte "Türkeideal" ist nie wirksam geworden.

Fazit: Die Glaubwürdigkeit der Medien wird weiter abnehmen. Parallelkulturen und deren Räume werden anwachsen. Für Frauen wird es gefährlicher sich im öffentlichen Raum zu bewegen. Sie sind an Silvester 1017/18 überwiegend zuauhse geblieben. Ängste sind groß: Viele Frauen wollen nicht mehr auf deutschen Plätzen feiern, daher kam es zu wenigen sexuellen Übergriffen. Die Spaltung der Gesellschaft wird weiter voranschreiten. Die politischen Verhältnisse werden sich zunehmend destabilisieren.

Wenn die These ausformuliert ist, erscheint die Antithese, ein unabänderliches Gesetz der hegelschen Dialektik:

Die Presse wird zunehmend von Blogs unterlaufen. Vera Lensfeld, ehemalige DDR Regimekritikerin, Henryk M. Broder, Roland Tichy, u.v.a. scharen Autoren um sich, die gegen den Mainstream anschreiben. Eine alternative Szene versammelt sich als Antithese einer Einheitspresselandschaft:
Krieg gegen Frauen, Publico vom 28.12.2017
Der Krieg gegen die Frauen hat längst begonnen, Vera Lengsfeld, vom 31.12.2017
Vergewaltigung – Opfer ohne Lobby, bei Achgut vom 05.01.2018
Blackbox KW 1 – Das Maß, ab dem Dummheit gefährlich wird, Tichys Einblick vom 7.1.2018

Ein interessanter und gut recherchierter Bericht zum Sammelbegriff „sonstiger erlaubter Aufenthalt“ des BKA Lagebildes zur Flüchtlingskriminalität, der mir ebenfalls aufgefallen war.
BKA vertuscht Straftaten von 600.000 Flüchtlingen!
Entschärfte Statistiken zur Flüchtlkings- und Ausländerkriminalität sind jedoch nichts Neues. Tania Kambouri berichtet dazu in der WAZ: Zahlen zu Flüchtlingskriminalität sind gefälscht, WAZ vom 23.12.2015

#32 RE: Ein Staat, zwei Welten? Doku ZDF-Zoom von W.L. 10.01.2018 18:19

Die Zahl der Angriffe auf Flüchtlinge betrug in 2016 (2545+385 Wikipedia ) 2930.
Es gab 560 Verletzte Flüchtlinge in 2016 ( Wikipedia )
D.h. nur jeder siebte Angriff führte zu einer Körperverletzung.
Dem stehen 121.222 Fälle von Körperverletzungen durch Nichtdeutsche gegenüber (BKA Berichtsjahr 2016, Tabelle 02, S.31)



Walium fürs Volk

Der Bericht der Süddeutschen über Mehr als 3500 Angriffe auf Flüchtlinge vom 26. Februar 2017 mutet kurios an, wenn man sieht, welche Zahlen tatsächlich vorliegen. Damit wird die Mehrheit der Bevölkerung ruhig gestellt. Diese Berichte wirken wie Walium fürs Volk. Sie kehren die Sachverhalte um.

Der Beamtenbund warnt vor Ende des staatlichen Gewaltmonopols, uns wird jedoch nicht gesagt wer die Innere Sicherheit nun bedroht, von wem die Gefahr ausgeht. Sind es die Linksextremen, die Rechtsextremen oder Flüchtlinge oder ist "die Atmosphäre generell rauer geworden"?

Es ist auch verwunderlich, warum die Mordtat von Kandel an der 15-jährigen Drogerieverkäuferin so große Wellen schlug, gab es doch binnen zehn Tagen drei ähnliche Fälle: Kandel: Junger Afghane ermordet 15-Jährige im „DM“ – Dritte „Beziehungstat“ in zehn Tagen und zwei weitere ebenso spektakuläre Fälle Bayern: 19-jährige Irakerin neben ihrem Baby ermordet 9.1.2018, Düsseldorf: Ali war beleidigt und wollte den Türsteher totfahren, 7.1.2018. In allen diesen Fällen wird in der Mainstreampresse nicht gesagt, dass es sich in allen diesen Fällen um Flüchtlingskriminalität handelt und dass sich diese Fälle in ähnlichem Rhythmus das ganze Jahr wiederholen. Man kann sich nun denken, dass auch Bahnbeamte, Sanitäter, Feuerwehr, Polizei in ähnlicherweise attackiert werden. Wissen kann man es nicht, denn es wird geschwiegen.

Ich denke nicht, dass diese Fälle: ( http://www.politikversagen.net/rubrik/vergewaltigung ) und andere Straftaten aufgrund von selektiver Wahrnehmung hervortreten. Wir haben uns mit der Flüchtlingswelle aus den arabischen Ländern ein Problem eingehandelt, das mit den Vorfällen von Köln und anderen Städten öffentlich wurde. Hinzu kommt, dass es bereits in den Flüchtlingsheimen zu erheblicher sexueller Gewalt kam ( Sexuelle Gewalt in Flüchtlingsheimen nimmt zu – doch die meisten Opfer schweigen ).

Genauer gesagt könnten wir es mit einer kulturell bedingten Kriminalität zutun haben. Das zu äußern würde hierzulande als schwerer Fall von Rassismus geahndet werden. Der Betreffende würde als rechtsextrem, rückständig und dumm disqualifiziert werden. Bleibt die Frage, ob ein solches Urteil wirklich korrekt wäre. Die Journalistin Ronja von Wurmb-Seibel lebte ein Jahr in Afghanistan. Auszüge ihres Artikels in der Zeit:
Für afghanische Männer und Frauen gibt es detaillierte Verhaltenskodizes: Worüber darf man sprechen, mit wem darf man sich treffen, wohin darf man gehen, wann sollte man abends zu Hause sein.

Ein paar Sachen sind klar: Manche Männer vermeiden es, mit mir zu sprechen. Manche geben mir nicht die Hand zur Begrüßung – nicht als Zeichen der Missachtung oder Geringschätzung, sondern weil sie es als zu intim empfinden. Fremden schaut man als Frau nicht in die Augen

Ich darf nicht im Stausee schwimmen, an den wir freitags oft zum Picknicken fahren, und auch nicht in den vielen Wasserparks mit Rutschen und Whirlpools, die es in Kabul gibt. Es hilft, einen Ehering zu tragen. Und in der Öffentlichkeit sollte ich weder rauchen noch Alkohol trinken.

Und wenn wir bei Freunden eingeladen sind und Männer und Frauen getrennt sitzen, bin ich die Einzige, die alle treffen darf: Frauen und Kinder, weil ich eine Frau bin. Männer, weil ich eine Ausländerin bin.

Viele der Frauen hier [im Gefängnis] haben nichts verbrochen, sagten die Anwältinnen. Sie seien nur von zu Hause abgehauen; Männer würden das oft anzeigen und ihren Frauen moral crimes vorwerfen, versuchtes Fremdgehen. Obwohl das afghanische Strafrecht diesen Verstoß nicht kennt, werden viele Frauen deswegen verurteilt – auch ohne Beweise. Viele Richter, erzählten die Anwältinnen, unterstellen, die Frauen hätten sehr wahrscheinlich außerehelichen Sex gehabt – allein weil sie nicht unter der Aufsicht ihrer männlichen Verwandten standen.

Wenn ich die Schlagzeilen deutscher Zeitungen lese, habe ich allerdings den Eindruck, dass ich mit diesem Unwissen nicht allein bin.


Flüchtlinge nehmen nicht bereitwillig unsere Kultur an und werden binnen kurzer Zeit Deutsche, sondern sie verbleiben in ihrer eigenen Kultur und verteidigen diese mit aller Macht! Wie lange wird es dauern, bis man hierzulande zu einer Einschätzung kommt, die dem Problem des bereits einsetzenden Kulturkampfs gerecht wird. Kann man diesen Kampf vermeiden? Nein! Warum? Es ist die Religion, die das verhindert. Einen aufgeklärten Islam, wie er von manchen intellektuellen in Europa vertreten wird, gibt es nur als theoretisches Konstrukt, das gerne in Dokumentationen und in Diskussionsrunden plakatiert wird. In Wirklichkeit gibt nur den Islam der arabischen Länder und der ist nicht aufgeklärt. Dass es immer wieder einzelne Individuen gibt, die in der Lage sind, sich aus ihrer Religion zu befreien, das ist unbenommen. In ganz Europa war dies ein Jahrhunderte andauernder Prozess, der sich bis in das zwanzigste Jahrhundert hineingezogen hatte und der auch zur Emanzipation der Frau geführt hat.
-> Bewusstseinsentwicklung
-> Ludwig Feuerbach (Religionsformen als Marker einer Entwicklung des Bewusstseins)

#33 RE: Ein Staat, zwei Welten? Doku ZDF-Zoom von W.L. 11.01.2018 20:09

Mädchen verliebt sich in Flüchtling: Kika-Film lässt AfD-Politiker ausrasten

Inhalt dieser aktuell umstrittenen KiKa-Sending: Es ist das Porträt der Beziehung zwischen der 16-jährigen deutschen Christin Malvina und dem 19-jährigen muslimischen syrischen Flüchtling Diaa. (Anm. d. Red.: Zuerst gab Kika an, Diaa sei 17.)

In dieser Sendung, so gab die KiKa Redaktion an, habe man lediglich aufzeigen wollen, wo Beziehungen klappen und wo nicht und man habe die Sendung nach 20 Uhr ausgestrahlt und somit eine ältere Zielgruppe ansprechen wollen ???

Da frage ich mich, ob KiKa auch von 20 Jährigen angeschaut wird, oder ob die Redaktion nun zurückrudert ...
Egal.

Malvina ist 16 Jahre alt oder auch 17 und minderjährig. Ob es angebracht ist, den Bericht in bester Sendezeit wie eine Paarbeziehung wirken zu lassen? Beischlaf mit Minderjährigen ist "proforma" noch immer strafbar ...
Egal.

Dieser Film ist jedenfalls ein Exempel für das, was oben bereits geschrieben wurde. Flüchtlinge passen sich nicht an und werden binnen weniger Jahre Deutsche. Sie leben ihre Kultur.
Aus dem Bericht der Huffpost:

Diaa(Afghane) will Malvina(deutsche 16-Jährige) ihre Kleidung vorschreiben
“Ich darf keine kurzen Sachen anziehen, immer nur lange Sachen. Kleider dürfen nur bis zum Knie gehen und das war’s”, sagt Malvina. Sie halte sich ihm zuliebe daran, weil ihr die Beziehung wichtiger sei als ein kurzes Kleid. Sie isst auch kein Schweinefleisch mehr.
Diaa erzählt, dass er nicht damit zurechtkommt, wenn Malvina einen ihrer alten Kumpels umarmt.

“Sie gehört mir und ich gehöre ihr. So ist die Regel bei mir.”

Von Malvinas Einsatz für die Gleichstellung Homosexueller hält er nichts.

Malvina wiederum sagt, dass sie seinen vorsichtigen Anfragen, ob sie Kopftuch tragen und Muslima werden würde, eine klare Absage erteilt. “Ich bin Christin. Und eine Emanze.”
...

usw, usw, usw.

Mia begibt sich mit vollem Tempo in die Regionen muslimischer Kultur. Sie verletzt permanent die Regeln, die der 19-Jährige Syrer der 16-Jährigen unerbittlich abverlangt.

Die Ausstrahlung dieser Sendung ist hochgradig verantwortungslos, aber gleichzeitig ist sie ein Exempel für die Probleme, die wir uns mit der Zuwanderung eingehandelt haben. Mia, die 16-Jährige Jugendliche wäre völlig verloren, würde sie allen Forderungen nachgeben die von ihrem muslimischen Partner kommen. Sie hätte keine eigenen Rechte mehr und würde sich im Gefängnis muslimischer Ehefrauen wiederfinden.

Dieses offene Geheimnis wird bisher von allen Medien als rechtsradikale Haltung disqualifiziert. Entsprechend sehen die Berichte von ARD und ZDF zum Fall in Kandel aus. Die Literatur zu diesem Thema ist zahlreich!

Gefangen in Deutschland: Wie mich mein türkischer Freund in eine islamische Parallelwelt entführte

Erstickt an euren Lügen: Eine Türkin in Deutschland erzählt

Sie haben mich verkauft: Eine wahre Geschichte

Diese Bücher sind keine Märchenstunde, der Islam ist keine Vollklorendarbietung, wie unsere Medien uns das plausibel machen wollen. Für Muslime sind die Regeln der Scharia unverhandelbar!

Eine besorgte Mutter schrieb zur KiKa(Kinderkanal) Sendung einen offenen Brief an die Redaktion. Der Brief wurde im Blog der DDR-Regimekritikerin Vera Lengsfeld veröffentlicht.
KIKA propagiert Islamisierung: Sie gehört mir!

"Sehr geehrte Damen und Herren,
Sehr geehrte Frau Dr. Astrid Plenk,

mit fassungslosem Entsetzten nehme ich zur Kenntnis, dass in dem von mir bislang immer als positiv wahrgenommenen Kinderkanal eine Sendung zum Thema „interkulturelle Liebe“ ausgestrahlt wurde, die vor allem die kulturellen Werte und Normen eines konservativen Islam propagiert, als würde die wahre Liebe nur über die Aufgabe der eigenen Kultur und eigenen Werte funktionieren.
Fassen wir mal die Sendung zusammen: Ein junges Mädchen, gerade mal vierzehn Jahre alt, lernt einen jungen Mann kennen, der aus einer anderen Kultur kommt, soweit, sogut. Es klingt nach einer netten Geschichte und nach einer Erfolgsgeschichte eines jungen Paares, die es schaffen, kulturelle Hürden zu überwinden. Also eigentlich eine Sendung, die Mut machen sollte. Tatsächlich muss ich mich nach der Rezipienz der Sendung allerdings fragen, welcher Teufel Sie geritten hat, diese Sendung kritik- und kommentarlos unseren halbwüchsigen Jugendlichen als positiv vorzusetzten. In dieser Sendung verlangt der junge Mann (niemals ist dieser Junge unter 20 Jahren) von seiner noch minderjährigen Freundin die Einschränkung ihrer persönlichen Freiheit in fast jedem Bereich des normalen Lebens eines Teenagers, sie soll keine kurzen Röcke mehr anziehen, sie darf keine anderen Männer mehr berühren, geschweige denn umarmen, sie sollte ihn sobald wie möglich heiraten, sie sollten sich mit dem Gedanken an ein Kopftuch anfreunden, um ihm zu gefallen. Also: Er verlangt, sie reagiert. Er erklärt auch nicht, sondern begründet sein Anliegen einzig und allein mit seiner Herkunft, seinem Glauben und seiner Kultur. Ungeübt in Auseinandersetzungen ist das junge Mädchen auch nicht bereit oder fähig zu streiten und gibt im Regelfall nach, auch dies eine Aussage aus dem Film. Dass er nach Deutschland gekommen ist, weil er Hilfe braucht, weil er ein Flüchtling ist, bleibt völlig im Hintergrund. Dass er sich eventuell unserer Kultur anpassen sollte, scheint eine unbillige Zumutung zu sein. Meine Damen und Herren, wenn ich noch einen letzten Beweis brauchte, dass die öffentlich-rechtlichen Medien auf eine unkritische, von der Willkommenskultur besoffene Seite geschlagen haben, so habe ich diesen Beweis mit diesem Film erhalten.

Abgesehen von den Vorfällen der letzten Wochen sowohl in Darmstadt wie auch in Kandel würde ich vielmehr als Mutter meinem Kind zur Vorsicht raten, wohlgemerkt: nicht zur Pauschalisierung! Dennoch sollte ein Mädchen vor gewissen Menschen gewarnt werden. Vor allem von Menschen, die WORTWÖRTLICH im Film sagen: SIE GEHÖRT MIR. Ich würde mein Kind immer vor einer Kultur warnen, die die Rechte der Frauen mit Füßen tritt und die Rechtlosigkeit bereits durch Verhüllung ihrer Reize noch vor der Ehe vorbereiten möchte. Ich würde mein Kind vor einer Kultur warnen, die zwar von Liebe spricht, mit „narzistischen Kränkungen“ aber nicht umgehen kann und zuviel Gewalterfahrungen mitbringt. Ich würde auch vor einer Kultur warnen, die auf schnelle Heirat mit vielen Kindern drängt, anstatt dem Mädchen die Jahre bis ins Erwachsenenalter zur persönlichen Reifung und zum Sammeln von vielfältigen Erfahrungen – übrigens auch im sexuellen Bereich – zuzugestehen. Ich würde IMMER UND JEDERZEIT vor einer Kultur warnen, die das Grundrecht auf persönliche Entfaltung der Persönlichkeit hinter die soziale Orthopraxie einer religiösen und kulturellen Gemeinschaft stellt.

Ich kann mich daran erinnern, dass wir seit meiner eigenen Jugend in den letzten 30 Jahren die Emanzipation der Frau auch durch Vorbilder im Fernsehen und in anderen Medien durchgesetzt haben. Wo ist Ihr Erziehungsauftrag? Wo die Vorbilder, die notwendig sind, um den Jugendlichen Halt und Orientierung zu geben. Wo ist Ihr kritisches Hinterfragen von problematischen Haltungen? Wo ist Ihr Auftrag zur politischen Bildung, zur Darstellung von problematischen Kulturen als fragwürdig und abzulehnen? Unter dem Deckmantel der Toleranz bieten Sie dem konservativen Islam ein Formum, auf dem er sich alternativlos und unbedingt darstellen kann. Sie haben geglaubt, es ist Ihre Pflicht, zu Toleranz aufzurufen, stattdessen haben Sie gerade jungen Mädchen einen Grund zur Unterwerfung gegeben. Das ist das Fazit Ihrer Reportage: unsere Werte und Normvorstellungen sind falsch, wir sollten jede Gelenheit ergreifen, sie aufzugeben. Frauenrechte sind es nicht wert für sie zu streiten! Als Mutter von drei Kindern muss ich Ihnen sagen: was für ein Versagen in einem öffentlich rechtlichen Kanal mit Bildungsauftrag!

Ich habe als Medienpädagogin in den letzten Jahren den KIka anderen Kinderkanälen vorgezogen, auch aus dem Grund, dass er werbungsfrei ist. Nun, das ist er nicht mehr. Sie haben gerade mit diesem Film deutlich Werbung gemacht, die Frage wofür, werden Sie sich wohl selbst beantworten können.

Mein Fazit daraus ist, dass ich meinem elfjährigen Sohn nicht mehr KIka sehen lasse. Als Pädagogin bin ich fassungslos, was Sie hier auf die Kinder loslassen. So sind wir nicht erzogen worden, uns hat man zum kritischen Denken angeregt. Dass gerade das nicht mehr Ihr Anliegen ist, schockiert mich am allermeisten. Sie sind bereit über Ihr Medium auch meine Kinder Ihrer Ideologie auszuliefern.

Hochachtungsvoll

A. R.

Magister Artium Päd. Psych."


Was derzeit geschieht, ist die Spaltung des Landes, betrieben von ARD, ZDF, und anderen Medien, vor allem über diese Frage! Die Medien ergehen sich in ideologischen Grabenkämpfen, gegen rechtskonservative Parteien und Blogs. Das ist aber nicht das Problem. Das Problem wird unter den Teppich gekehrt. Auf Dauer wird das zu berechtigtem Misstrauen der Zuseher und Leser führen. Man will uns eine schwarz-weiße Welt vorspiegeln. Die Guten sind die Medien, die Bösen sind die "Rechtsgerichteten" Bewegungen und Parteien. Kandel wird nicht von einem rechten Mob terrorisiert. Die Menschen wollen nicht mit ARD Journalisten sprechen, weil sie wütend sind und nicht mehr in das Konzert der "Deutschland ist bunt" Gesänge einstimmen können. Die Wenigsten, die wütende Mails schreiben sind, Rechtsradikale.

Das Ganze erinnert an die frühen Tage der DDR.

Kandel,
Darmstadt 27. Dezember 2017,Versuchter Messer-Mord nach Beziehungs-Aus – Jugendlicher (16) sticht Mädchen (17) nieder
Berlin 7. Januar 2018, Ali war beleidigt und wollte den Türsteher totfahren
Düsseldorf 7. Januar 2018, Junger Afghane (19) nach versuchtem Heimtückemord im Koma – Wollte Ex-Freundin (17) in Havel ertränken
Bayern 9. Januar 2018, 19-jährige Irakerin neben ihrem Baby ermordet
das war gestern.
Heute ist 10. Jänner 2018: Asylwerber (20) schupst Freundin in Wien aus dem Fenster
Und morgen?
Politikversagen, das sind verlinkte Artikel aus lokaler und überregionaler Presse, nichts weiter: http://www.politikversagen.net/
Würden 72 Millionen Deutsche so viel Kriminalität verursachen wie 1,5 Millionen Flüchtlinge, dann hätten wir in Deutschland Bürgerkrieg. Fürs Erste warnt der Beamtenbund vor Ende des staatlichen Gewaltmonopols. Der Krieg gegen Frauen hat längst begonnen.

Wie kriminell sind Flüchtlinge?, Die Zeit vom 19. April 2017

Kandel: "Ab heute werde ich nicht mehr schweigen!"

Wie sicher fühlen sich Frauen in Deutschland?

#34 RE: Ein Staat, zwei Welten? Doku ZDF-Zoom von W.L. 28.02.2018 11:10

Ein Interview mit dem Historiker Michael Wolffsohn
in der neuen zürischer Zeitung: «Wir haben eine immer grösser werdende muslimische Minderheit, die sich radikalisiert», 27.2.2018

Wir haben eine immer grösser werdende muslimische Minderheit, die sich radikalisiert. Ich sehe noch keine Gefahr, dass die Islamisten in Europa die Macht übernehmen. Was mir aber Sorge macht, sind die Sicherheitsapparate, sowohl in Frankreich als auch in Deutschland. Die werden mit dem Problem weder präventiv noch reaktiv fertig.
...
Der gewalttätige Antisemitismus kommt heute nicht von rechts, auch wenn die irreführenden Statistiken etwas anderes sagen.
...
Die deutsche Kriminalstatistik hat vergangenes Jahr knapp 1500 antisemitische Straftaten erfasst. 90 Prozent sollen Rechtsradikale verübt haben.

Dieses Bild ist völlig verzerrt. Viele Vorfälle landen unter dem Stichwort «Israel-Palästina-Konflikt» in einer anderen Statistik, der für politisch motivierte Kriminalität. Freundlich formuliert, könnte man von Verschleierung sprechen.

Es ist eine Lüge. Wenn ich mich in meinem jüdischen Bekanntenkreis umhöre, dann sagen alle das Gleiche: Gewalt gegen Juden geht ausschliesslich von Muslimen aus.

Frage: Sind Sie selbst schon bedroht worden?

Natürlich. Auf der Strasse, im Taxi, an der S-Bahn-Haltestelle. «Du bist doch dieser Israel-Freund», höre ich dann.
...
Thilo Sarrazin hat 2010 geschrieben, Juden seien genetisch im Vorteil und überproportional viele bildungsferne Migranten seien Muslime. Für beides ist er heftig kritisiert worden.

Sarrazin hatte recht, was die Muslime angeht. Wahr ist aber auch, dass es in Deutschland jahrzehntelang keine Integrationspolitik gab.
...
Steckt in dem Begriff nicht das ganze Problem? Jeder deutsche Schüler lernt zu Recht über den Holocaust, jeder deutsche Politiker, der nach Israel reist, besucht Yad Vashem. Aber die Gesellschaft nimmt es achselzuckend hin, dass jüdische Kinder öffentliche Schulen meiden.

#35 RE: Ein Staat, zwei Welten? Doku ZDF-Zoom von Akelei 01.03.2018 07:34

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KIKA:
Die Reaktion der Mutter auf diesen Film war aus meiner Sicht klar, kritisch und auf den Punkt gebracht.
Sie hat vielleicht vergessen zu erwähnen, dass hier den Menschen durch die Nazi-Vergangenheit ein Maulkorb umgehängt wurde....auf ewig?
Dieser über inzwischen drei Generationen verhängte Maulkorb verändert das Denken und das Handeln. .. er ist wie eine Lähmung... Und vor allem: er ist pauschal.. Er lässt die Menschen verlernen ihren natürlichen Filter zu gebrauchen... Sich zu schützen ... Angemessen auf Missstände zu reagieren. Aus falscher Vorsicht gibt es kein klares Ja... Und kein klares Nein.
Es wird übersehen, dass die Anderen diese Werkzeuge für den eigenen Vorteil gebrauchen.
...
Ich lese wenige Frauenzeitschriften.... Unlängst beim Arzt geblättert....
Du kannst nichts über afrikanische... asiatische... russische.... südamerikanische .... Schönheitstipps- oder Ideale sehen oder lesen...
Die Frau mit Kopftuch hingegen ist präsent. Ebenso Berichte über gelungene Mischehen mit muslimischen Männern.
....
Mich stört das.
Mehr und mehr!
.... Das nennt man doch "einseitige Berichterstattung"... ?!?... oder Gehirnwäsche?
Ich bin Fan von Offenheit und Toleranz, wenn sie gegenseitig statt findet.

#36 RE: Ein Staat, zwei Welten? Doku ZDF-Zoom von W.L. 01.03.2018 15:29

Bis heute gibt es zwischen muslimischen Einwanderern und Angehörigen von Mehrheitsgesellschaften in Europa nur eine verschwindend geringe Zahl von interreligiösen Heiraten.
Zitat aus: Professor Wolfgang Merkel: Muslime und Integration, Bassam Tibi zum Problem des Islam

Die zahlreichen Mischehen, zwischen Muslimen und modernen Frauen wird ein Wunschtraum bleiben. Gerade das ist ja das Problem. Diese Gesellschaften schotten sich durch ihre Religion gegen unsere moderne Gesellschaft ab.

Alleine der Begriff "Misch-Ehe" sagt aus, wo das Problem liegt. Warum soll sich denn da etwas und wenn, was denn "mischen"? Keine moderne Frau wird auf Dauer ein Kopftuch tragen und sich in lange Gewänder hüllen wollen, außer diejenigen, die aus unserer Gesellschaft aussteigen wollen.

Katja Schneidt ist übrigens genau diesen Weg gegangen. Sie heiratete einen Muslim:
Gefangen in Deutschland: Wie mich mein türkischer Freund in eine islamische Parallelwelt entführte

Dabei verwechseln diese Frauen, dass sie auf dem Weg der "Emanzipation" sind und sie gehen dann in die entgegengesetzte Richtung, aus bloßem Protest. "Emanzipation" bedeutet Befreiung aus väterlicher Gewalt und gerade in diese begeben sich diese Frauen, wenn sie Muslime heiraten.

Wir nehmen mal das Interview: Sarotti-Mohr bis Nafri
Die beiden Frauen, die mit 13 verheiratet wurden, sind als Individuen noch garnicht erwacht. Sie könnten einen Mann gar nicht aus Liebe heiraten, weil sie Liebe als individuelle Empfindung nicht kennen. Sie kennen nur die Religion, die ihnen vom Vater gegeben wurde. Sie funktionieren nur. Eine Individualität haben sie nicht. Daher leiden sie auch nicht.

-> Ludwig Feuerbach (Religionsformen als Marker einer Entwicklung des Bewusstseins)

Jahrhunderte einer Entwicklung stehen zwischen diesen Menschen und einer durchschnittlichen Frau oder einem Mann unserer Zeit.

Das Drama ist, dass wir das nicht erkennen dürfen.
Du hast das ja schehr schön begründet!

Auch die Kriminalität dieser Menschen ist anders. Ihnen fehlt das Mitgefühl. Das haben sie schlichtweg nicht. Ist diese Aussage Rassismus? Ja! wir würden es so sehen. Die Tatsache, dass viele Muslime, die hier kriminell wurden, nicht ins Gefängnis, sondern in die Psychiatrie kommen zeigt, dass wir etwas als abnormal empfinden. Es ist aber nicht abnormal, sondern schlichtweg roh und primitiv.
So z.B. dieser Fall: http://www.otz.de/web/zgt/suche/detail/-...it-be-286129274
Diese Fälle ereignen sich im Wochentakt. Wir haben seit der Flüchtlingskrise sexuelle Gewalt auf offener Straße. Das ist - für uns - absolut neu. Es ist nicht neu, in den Ländern, aus denen die Flüchtlinge kommen. Syrien, Irak, Afghanistan, etc. Warum wundern wir uns, wenn wir jeden in dieses Land einladen?

Ideologie gegen Beobachtung

Nun prallt jene Ideologie der Nachkriegsgeneration, der zufolge es keinen Rassismus geben darf, der zufolge alle Menschen gleich sind, auf die Beobachtungen, die nur so zu deuten sind, dass es eben doch primitive Menschen und entwickeltere Menschen gibt. Es ist beobachtbar und zwar täglich.
-> http://www.politikversagen.net/rubrik/vergewaltigung

Interessante Frage: Wann wird sich diese Beobachtung gegen eine ideologische Haltung durchsetzen?

#37 RE: Ein Staat, zwei Welten? Doku ZDF-Zoom von Akelei 02.03.2018 03:28

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Ich würde diese Menschen nicht pauschal als primitiv abwerten ( wenn ich im Gegenzug an manche hiesige TV Programme denke, wird mir übel)... ich halte nur diese Kritiklosigkeit für bedenklich...
Diese Kultur tickt einfach von der Essenz weg anders.
Diese Kultur wird nie auf Augenhöhe sagen: wir machen gemeinsam.
Diese Kultur wird letztendlich immer sagen... denken: WIR sind im Recht. - Und ich bin ziemlich sicher, dass letztendlich dieses Recht durchgesetzt werden würde.
Das sollte man im Zusammenleben mit Muslimen nicht aus den Augen lassen.
.... Wenn wir das wollen,... alles gut...
.... Wenn nicht,... sollten wir aus lauter Sozialromantik nicht vergessen entsprechend zu handeln und zu reagieren. Rechtzeitig.

#38 RE: Ein Staat, zwei Welten? Doku ZDF-Zoom von W.L. 02.03.2018 13:31

Diese kurze Zusammenfassung: Gehört der Islam zu Deutschland ?
zeigt klar, dass jene Ethnien , die sich dem Islam (damit sind gemeint, Sunniten und Schiiten, als Mehrheit der islamischen Glaubensgemeinschaften, der Rest ist politisch unerheblich) verpflichtet sehen und dies auch bekunden (56 arabische Staaten haben die Kairoer Menschenrechtkonvention unterzeichnet, der zufolge die Scharia über den Menschenrechten steht), eine voraufklärerische Haltung einnehmen.

Sie stellen sich damit klar gegen das deutsche, wie das europäische Recht und diese Menschen bekennen sich dazu und zum Islam.

Dafür gibt es Gründe, die nur im Bewusstsein dieser Menschen verankert sein können.

Nun gründen die Nationalstaaten Europas auf den Werten französischen Aufklärung und diese stehen in krassem Widerspruch zu den genannten Punkten
Gehört der Islam zu Deutschland ?

Wenn ich also von "primitiv" spreche, so meine ich eben dies!

Wie das in Praxis gelebt wird ist uns zumeist nicht klar. Die Vorfälle in Köln brachten das aber ans Licht. Dem Islam zufolge besteht keine Gleichheit zwischen Mann und Frau vor dem Gesetz. Es besteht nicht das Recht auf individueller Freiheit der Frau und es besteht nicht das Recht eines jeden Menschen nach individueller Suche nach Glück in jedweder Form - sofern Gesetzte respektiert werden.

Der Islam und die Muslime folgen dem Recht das sie dem Koran entnehmen. Das Grundgesetz ist ihnen schnuppe. Das wird man allerdings erst erfahren - sie haben inzwischen gemerkt, dass es hier anders laufen sollte - wenn man sie mit Fragen provoziert.

JEDER der sich dem Islam verpflichtet sieht, ist eine potentielle Gefahr für den Rechtsstaat, der sich aus den Werten der Aufklärung speist.
-> Professor Wolfgang Merkel: Muslime und Integration, Bassam Tibi zum Problem des Islam
-> Migration oder Asyl die kulturellen Veränderungen in Deutschland

Wir haben es in Summe mit dem Kampf zwischen unserer Gesellschaft - gegründet auf den Werten der Aufklärung - und einer einwandernden Gesellschaft zutun, die diese Werte nicht anerkennt. Das ist der von Samuel Huntington beschriebene Kampf der Kulturen

Das ist aber nur die äußere Beschreibung eines Kampfes, der im Bewusstsein der Menschen gegründet ist:
-> Ludwig Feuerbach (Religionsformen als Marker einer Entwicklung des Bewusstseins)

Der Islam (wörtlich UNTERWERFUNG) ist eine "Furchtreligion", die wir in Europa längst überwunden haben.

Warum?!

Weil die überwiegende Mehrheit der Menschen diese Bewusstseinsstufe verlassen haben und sich weiter entwickelt haben während die Mehrheit der einwandernden Muslime noch in einer voraufklärerischen Haltung verharren.

Solange WIR unseren Standpunkt nicht BEWUSST und mit aller Deutlichkeit und selbstbewusst vertreten, werden wir unterliegen.

Das Fremde kann nur erkannt werden, wenn das Eigene, die eigene IDENTITÄT begriffen wurde.

Ohne eigenen Standpunkt kann ich auch das Fremde nicht begreifen. Beide bedingen einander!!!



Vielleicht hilft das ja: https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x...litaet-104.html
Die Entwicklung, wie sie in Zentraleuropa, vor 40.000 Jahren begann, ist weltweit einmalig. Deutschland ist daraus hervorgegangen und hat ganz wesentlich zur kulturellen Entwicklung weltweit beigetragen. Technik, Wissenschaft, Philosophie, Politik. Es gibt keinen modernen Lebensbereich, der nicht entscheidend durch die Entwicklung in Zentraleuropa beeinflusst wurde.

Unser Problem ist, dass wir das eigene ablehnen und das Fremde an dieser Stelle setzen wollen. Das führt unweigerlich zur Auflösung, zur Vernichtung.

Der offene Brief an die KiKa Redaktion ist das Statement einer Frau, die das für sich und ihre Kinder erkannt hat.
Ein Staat, zwei Welten? Doku ZDF-Zoom (3)

Eine Heranwachsende soll sich NICHT (aus vermeintlicher Liebe) der islamischen Kleiderordnung unterwerfen, sie soll nicht dem islamischen Frauenbild folgen. Sie hat das Recht auf eigene Erfahrungen, auch sexuelle mit wechselnden Partnern, darauf vertrauend, dass sie sich als Frau selbst findet und ihre Identität als Frau eigenständig entdeckt. All das ist dem Islam vom Grunde her fremd, es ist verwerflich und wird mit harten Strafen geahndet.

Die Frau im Islam ist alleine dem Zweck der Fortpflanzung, der Mehrung und Stärkung des Clans verpflichtet. Sie ist dem Manne unter allen Umständen unterworfen.

Das wollen wir aber nicht wissen, wie wollen es nicht glauben. Der Islam ist Ausdruck eine Kulturstufe, die wir lange schon überwunden haben. Der Islam ist auch nicht reformierbar, solange es Menschen gibt, die dieser Kulturstufe anhängen.

Hamed Abdel-Samad sagt genau das:
Im Gespräch
Interview mit Hamed Abdel-Samad: Ist der Islam noch zu retten?


Der Islam braucht also eher Menschen wie Diderot, La Mettrie und andere Aufklärer, die eine konsequente Religionskritik vorantreiben?

Genau! Es bräuchte auch Leute wie Erasmus von Rotterdam und Moses Mendelsohn, die eine Bildungsrevolution hervorgebracht haben. Es bräuchte schillernde Figuren wie Voltaire und andere Satiriker, die die religiösen Institutionen auf humorvolle Art und Weise kritisiert haben. Und es bräuchte sicher auch eine Coco Chanel, weil es eine feministische Bewegung braucht, die Frauen vom physischen und mentalen Korsett befreit.

Aus dem Interview

Aufklärungen gab es sogar im Islam, schon im 7. Jh. aber sie konnten sich nicht durchsetzen, weil die Mehrheit diese nicht getragen hat. Die Aufklärung in Europa HAT SICH DURCHGESETZT! Warum? Weil die Mehrheit der Menschen sie getragen und weiterentwickelt hat. Es war ein kollektiver Bewusstseinswandel, eine Entwicklung!
Und noch einmal -> Ludwig Feuerbach (Religionsformen als Marker einer Entwicklung des Bewusstseins)

#39 RE: Ein Staat, zwei Welten? Doku ZDF-Zoom von Akelei 03.03.2018 09:16

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"Primitivität (latein. primitivus „der Erste in seiner Art“) ist eine Bezeichnung für besondere Einfachheit.[1] Im sozialen Zusammenhang steht primitiv für einen empfundenen Mangel an Zivilisiertheit, oder auf eine Person bezogen für geringe Intelligenz. (wiki)"
...
somit kann und will ich dir in diesem Punkt noch immer nicht recht geben...
Mich stört einfach das Wort "primitiv" - ich finde es abwertend.
...
Es sind Menschen aus einem anderen Kulturkreis... nette... freundlichen... gelehrige.... wissbegierige... kluge... gebildete
... und dann sind auch tatsächlich primitive Menschen mit dabei - aber bei weitem nicht ausschließlich.
...
Letztendlich gilt das Wort von "Allah"... - das meine ich... und dieser Glaube spannt sich über die ganze Bandbreite der Muslime - und wird in diesem Glauben nicht getrennt von Rechtssprechung aus einer allgemein definierten Moralvorstellung, - unabhängig von irgendeiner Gottheit. - Das ist für mich der springende Punkt.
- Und genau in diesem Punkt ist eine klare Ansage überfällig: wollen wir diese Glaubensrichtung in unserem Rechtsstaat akzeptieren, oder gibt es ein klares Statement, nach welchen Gesetzen hier gelebt wird.............nicht... werden könnte... oder vielleicht... oder eventuell....... - sondern unmissverständlich und klar.
Wer "das hier" nicht akzeptiert und dagegen verstößt, möge sich einen anderen Ort auf der Erde suchen um dort glücklich zu werden.... - und dies mit Nachdruck: Ablehnung von Asylanträgen, Ausweisung, Aberkennung von Staatsbürgerschaften, Einreiseverbote.
Also ehrlich........ - ich finde solche Vorgehensweisen in jedem mir erdenklichen System gesund... ob Mensch ob Tier ob Organismus...
So gesehen "ticken" muslimische Länder für mich gesünder als momentan viele europäische Länder, welche auf der Suche nach Identität sind... und diese auf der ganzen Erde suchen, nur nicht dort, wo ihre Wurzeln sind.
Mir gefällt nicht, was in muslimischen Ländern usus ist - aber im Sinne der Erhaltung und des Fortbestands einer Art machen sie´s vermutlich richtiger....
...
Thea Dorn spricht gut.

#40 RE: Ein Staat, zwei Welten? Doku ZDF-Zoom von Akelei 03.03.2018 12:35

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Ich habe immer wieder mit Menschen gesprochen, die seit vielen Jahren hier leben und sich ÜBERHAUPT NICHT für Nachrichten interessieren.
Zu Hause... in ihren Wohnungen hören... sehen sie über Sat ihre Heimatprogramme oder nutzen das smart-phone.
Sie haben keine Ahnung, was in dem Land, in dem sie seit vielen Jahren leben, passiert...
Wie sich die Regierung zusammen setzt... oder Wettervorhersagen....... nichts...... - kein Interesse.
...
Was soll man davon halten? - Wünschen "wir" uns das?

#41 RE: Ein Staat, zwei Welten? Doku ZDF-Zoom von W.L. 03.03.2018 18:21

Deutscher Geist lässt sich nicht platt klopfen auf dümmliche Phrasen wie "Allahu Akbar". Dazu muss man sich denn in ein Fußballstadion begeben und Bayern München bejubeln. Ich sehe da wenig Unterschied zwischen Muslimen und Fußballfans.
Wenn man sich denn die Mühe machen möchte um Kant, Hegel, Goethe und andere Geistesgrößen im Original zu lesen, wird einem klar werden, was "deutscher Geist" bedeutet.
Möglicherweise - ich kann das nicht beurteilen - sind wir grade dabei, diesen "Geist", der sich einst über die Niederungen eines Nationalismus erhob, um dann wie Ikarus abzustürzen, diesen Geist zu Grabe zu tragen.

Die sind natürlich alle sehr freundlich und soooo nett. Aber sie hängen einer Religion an die wir nicht kennen!



Der Sarg, den wir grade zimmern, besteht aus primitiven Formen einer Religiosität, aus dem 7. Jahrhundert.
Seine Maximen sind:
 Der Islam ist einzig wahre Religion (Suren 3:19 und 98:6)

 Der Muslim hat das Recht und Pflicht, Ungläubige zu bekämpfen (Sure 8:38 und 47:8) oder zu töten (Sure 9:5)

 Männer stehen über den Frauen (Sure 4:34)

 Männern haben ein Züchtigungsrecht gegenüber Frauen (Sure 4:34)

 Recht auf Polygamie (Sure 4:129)

 Weibliche Erben erhalten nur die Hälfte von dem männlicher Erben (Sure 4:11)

 Zeugenaussagen von Frauen wiegen nur halb so viel wie die von Männern (Sure 2:282),

 Frauen müssen sich bedecken (Sure 24:31, Sure 33:53 und Sure 33:59)

Wenn wir das wollen, dann wünsche ich eine angenehme Weiterfahrt ins Mittelalter.

Unsere Regierung ist jedenfalls schon dabei das zu organisieren:
SACHVERSTÄNDIGENRAT INTEGRATION UND MIGRATION, Gesellschaftliche Teilhabe – Freibrief für Massenzuwanderung?
("Ich unterstütze bereits" anklicken)



Wir werden uns künftig mit Gettos begnügen müssen, die frei von Muslimen sind, sofern wir die o.a. Grundsätze ablehnen. Der Rest schaut halt Al Jazeera-TV
Das könnte dann etwa so aussehen:

Am Ende bleibt die Flucht in den Freitod, mit Beethovens 5. als Begleitung.

#42 RE: Ein Staat, zwei Welten? Doku ZDF-Zoom von W.L. 03.03.2018 19:25

Bassam Tibi studierte Philosophie bei Adorno und Horkheimer.
Das Interview besteht aus vier Teilen:



Das rationale Denken, welches das Abendland prägte, bringt am Ende einen eigenständig denkenden Menschen hervor.
Das ist der Unterschied zum Muslim, der keine eigenständige Existenz hat. Er lebt für die Religion, für den Clan für die Familie.

"Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines andern zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht aus Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines andern zu bedienen. 'Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!' ist also der Wahlspruch der Aufklärung."
Immanuel Kant

Dieser "Mut" eigenständig zu denken, ist eine Frage eines sich entwickelnden Bewusstseins.
Feuerbach hat das zuerst auf die Religion angewandt. Einstein formulierte die drei Stufen der Religiosität: Ludwig Feuerbach (Religionsformen als Marker einer Entwicklung des Bewusstseins)

Der Islam repräsentiert die klassische Form der "Furchtreligion", während das Christentum die "Vaterreligion" repräsentiert und wir heute bereits über eine kosmische Religiosität sprechen.

Ich sehe also keinen Fortschritt darin, in eine Religionsform zu wechseln oder diese zu bewundern, die dazu anhält, eigenständiges Denken aufzugeben. Selbst der Zweifel ist noch besser als eine faschistoide Denkweise, die uns als instinktsicher erscheint. Sollten wir das noch immer nicht gelernt haben, so werden wir eben noch einmal in die Katastrophe gehen müssen. Diesmal vielleicht in die islamische Katastrophe, in der sich die islamische Welt bereits befindet. Wir sind jetzt dabei, mit unkontrollierter Einwanderung, eine Katastrophe in unser Land zu holen.

#43 RE: Ein Staat, zwei Welten? Doku ZDF-Zoom von Akelei 03.03.2018 21:26

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Wenn ich Bassam Tibi höre.... - bin ich ja gar nicht so weit weg mit meinen Eindrücken...

#44 RE: Ein Staat, zwei Welten? Doku ZDF-Zoom von W.L. 04.03.2018 10:51

Der Mensch macht Religion. Sie ist Spiegel seines innersten Bewusstseins. Nicht der Islam ist die Gefahr, sondern die Art und Weise, wie der Islam von den Muslimen interpretiert wird, als "Furchtreligion", der sich alle Welt zu unterwerfen habe. Das ist eine faschistoide Denkweise und sie ist in allen ihren Erscheinungsweisen gefährlich, antidemokratisch, antipluralistisch.

Die multikulturelle Gesellschaft erzeugt stets ein Nebeneinender von Kulturen, Parallelkulturen, schließlich den Kampf der Kulturen. Erst der Mensch, der sich über die eigene Kultur erhebt, kann eine kosmopolitische Haltung einnehmen.
Multikulturelle Gesellschaft versus kosmopolitische Gesellschaft
-> Bewusstseinsentwicklung

Darin liegt der Irrtum der Linken Bewegungen, die unsere Politik und die Medien fest im Griff haben. Sie sehen ihr Heil in einer multikulturellen Gesellschaft. Das wird scheitern, denn deren Teilnehmer kennen nur ihre eigene Kultur. Die Gesellschaft wird auseinanderfallen. In dieser Phase sind wir aktuell.

#45 RE: Ein Staat, zwei Welten? Doku ZDF-Zoom von Akelei 04.03.2018 11:41

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Bassam Tibi sagt auch, was ich seit Jahren denke... und beobachte. - Deutsche sind im Denken und Handeln radikal.
...
Es ist zu befürchten, dass - weil eben nicht rechtzeitig die Weichen gestellt werden - wiederum zu einem radikalen Schlag ausgeholt wird.
...
Nebenher versuche ich immer wieder hinter die Gardinen zu gucken.... zu sehen, wer die Fäden zieht.. und warum.
USA - kontra Russland/Sowjetunion haben für mich in diesem Fall eine tragende Rolle... und nach wie vor kann ich mir glänzend vorstellen, dass das amerikanische Militär sowie amerikanische Juden fördern und inszenieren, was hier geschieht.
Wenn es dann irgendwann nicht mehr geht, tatsächlich Gefahr in Verzug ist............. - wird sich die USA einklinken und sich als "Retter" einmischen, die "bösen" Muslime entfernen - und die Fronten sind somit wieder geklärt: Deutschland bleibt dem Westen treu...
Mal sehen, was Russland dazu meint. = Gedankenkino....

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