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#76 RE: Ein Staat, zwei Welten? Doku ZDF-Zoom von W.L. 25.06.2019 21:34

Hier lernt man einiges über die Stammeskulturen des Orients und Afrikas,
die wir bis auf Weiteres hier studieren dürfen.
-> Das kranke Land Europas und seine Geschichte (Teil 1)
-> Das kranke Land Europas und seine Geschichte (Teil 2)



Wer nun glaubt, das sei eine Einzelerfahrung, der mag das Buch von Katja Schneidt Wir schaffen es nicht: Eine Flüchtlingshelferin erklärt, warum die Flüchtlingskrise Deutschland überfordert lesen.

Katja Schneidt

#77 RE: Ein Staat, zwei Welten? Doku ZDF-Zoom von W.L. 26.06.2019 14:37

Zur Theorie der Bewusstseinsstrukturen nach Jean Gebser:
Die Frau als Idealbild kam im Verlauf des Mittelalters mit dem Minnesang und dem ritterlichen Ideal auf und setzte sich bis heute durch. Der Ausfluss dieser Entwicklung sind Ehe und Familie als monogame Verbindung. Basis ist das seelische Zugehörigkeitsgefühl der Partner, genannt Liebe, Liebesheirat, Partnerschaft, etc. Es ist dies die Entwicklung der mythischen Bewusstseinsstruktur (Jean Gebser)
-> Bewusstseinsentwicklung nach Jean Gebser

In der magischen Bewusstseinsstruktur (Jean Gebser), welche der mythischen Bewusstseinsstruktur vorhergeht, ist die Verbindung zwischen Mann und Frau dem Zweck des Clans unterworfen. Sie dient der Mehrung des Clans welche die Frau durch eine große Kinderzahl zu erfüllen hat. Die Verbindung zwischen Man und Frau dient außerdem der Zusammenführung zweier Familien und somit ebenfalls der Festigung des Clans. In diesen Gesellschaften sind die sogenannten versprochenen Ehen üblich und Menschen, die noch in diesem Clan-Bewusstsein leben, finden das in Ordnung. Erst wenn der Mensch ein weiteres individuelles Eigenbewusstsein entwickelt und in der mytischen Bewusstseinsstruktur erwacht, wird die Verbindung zwischen den Geschlechtern zur Liebesangelegenheit und die versprochene Ehe zur Zwangsehe. Sie ist in Deutschland ebenso verboten wie die Vielehe, die in den muslimischen Clan-Gesellschaften verbreitet sind.

Die magische BS - die Clangesellschaft - kennt keine Demokratie oder Mitbestimmung. Hier wird von oben nach unten regiert, geherrscht und verfügt. I.d.R. ist der Vater die unhinterfragte Autorität, er ist dem Clanoberhaupt unterstellt. Die Regeln des Clans, der Religion sind absolut einzuhalten. Verfehlungen werden gnadenlos bestraft. So kommt es vermehrt zu Gewalt in den Familien, bis hin zum Fememord.

Die Motive sexueller Übergriffe sind kulturell geprägt: Jenen Muslimen die noch in der magischen Bewusstseinsstruktur leben, sind Frauen suspekt, sobald sie sich eigenständig im öffentlichen Raum bewegen. Diese Muslime fühlen sich in ihrem kulturellen Verständnis verletzt. Trägt Frau dann auch noch modische Kleidung, um ihre Individualität zu unterstreichen, so ist dies eine weitere Verletzung des kulturellen Verständnisses, wie Frauen sich zu verhalten haben. Das ist es, was Muslime dazu ermuntert, Frauen in ihre Rolle zurückzudrängen. Grabschereien und weitere Übergriffe, bis zur Vergewaltigung, Gruppenvergewaltigung, sind Ausdruck der Verachtung. Sie erfolgen nicht aus sexueller Not heraus. Die Frage ist, ob wir das jemals begreifen werden und klare Grenzen ziehen.

Diese Kulturphilosophie wird gesützt druch den Gastkommentar von Herbert Ludwig / Gastautor bei Epoch Times, 4. Juni 2019: Arabische Sippen und Clans – archaische Elemente einer anti-freiheitlichen Kulturinvasion – Ein Kommentar.

"Der zentrale Punkt ist, dass sie im Gegensatz zur europäischen Menschheit seelisch noch sehr stark im Gruppenbewusstsein von blutsverwandten Gemeinschaften verankert sind. Familie und Sippe sind als Kollektive die bestimmenden sozialen Kräfte, in denen der Einzelne weitgehend eingebettet ist. Er empfindet sich in der Regel nicht als eine davon unabhängige, in sich selbst gegründete Ich-Persönlichkeit mit eigenen Lebensvorstellungen, sondern als ein Glied der Gemeinschaft, ohne die er nicht leben könnte, deren Zusammenhalt und Lebensregeln ihn mitumfassen und seine Lebenswege stark bestimmen.

Bei den überwiegend dem Islam angehörigen Immigranten verbindet sich die Stellung des in der Blutsgemeinschaft gebundenen, der Autorität des Sippen-Ältesten unterworfenen unselbständigen Menschen mit der Stellung des Allah völlig Ergebenen, Unterworfenen, der seinen Worten und Gesetzen unbedingten Gehorsam schuldig ist. Der Wille Allahs aber ist total und umfasst alle Lebensbereiche, auch den politisch-rechtlichen. Das ganze Leben muss Abbild des religiösen Lebens des Islam sein."

Gastkommentar von Herbert Ludwig / Gastautor bei Epoch Times, 4. Juni 2019: Arabische Sippen und Clans – archaische Elemente einer anti-freiheitlichen Kulturinvasion – Ein Kommentar.

Gestützt wird meine These auch durch: "Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (BFA) Wien, Dossier der Staatendokumentation, AfPak Grundlagen der Stammes- & Clanstruktur"
"Das Pashtunwali: Eine Analyse der
Lebensweise der Paschtunen
...
In traditionellen und archaischen Gesellschaften sichern die Menschen den
gesellschaftlichen Zusammenhalt mit nicht greifbaren Elementen wie Sitten,
Traditionen und Brauchtum. Die paschtunische Gesellschaft ist hiervon keine
Ausnahme und Brauchtum und Traditionen sind die einzigen Mittel, mit denen
ein Paschtune das Profil seiner Kultur definieren kann.
Die im Paschtunwali (dem
„Paschtunentum“) festgelegten kulturellen Werte und Verhaltensregeln haben
die Lebensführung der Paschtunen seit Urzeiten bestimmt. Es handelt sich um
einen ungeschriebenen Verhaltenskodex, der alle Aspekte der eigentlichen
paschtunischen Identität beschreibt und dessen Einhaltung von jedem Paschtunen
erwartet wird. Er basiert auf den Grundsätzen von Gleichheit und Vergeltung und
ist in den sozialen Strukturen, in denen jeder Paschtune lebt, tief verwurzelt.

Unabhängig von ihrer wirtschaftlichen und sozialen Stellung teilen alle Paschtunen
die hohe Wertschätzung für das Paschtunwali, das für sie unantastbar ist. Jeder
Verstoß gegen diesen Kodex hat schwerwiegende Folgen. Solche Folgen nennt
man ‚starke Nogha‘ (Strafe), z.B. Abbrennen des Hauses, Vertreibung aus der
Region usw..
"

Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (BFA) Wien, Dossier der Staatendokumentation, AfPak Grundlagen der Stammes- & Clanstruktur, S. 30

Sowie: Eine Reisewarnung des Auswärtigen Amts informiert über Afghanistan:
"Alkoholverkauf und Alkoholgenuss sind untersagt und stehen unter Strafe. Homosexualität und Transsexualität sind gesellschaftlich geächtet. Gleichgeschlechtliche Handlungen und Transsexualität sind durch Bestimmungen des afghanischen Rechts unter Strafe gestellt. Über die Durchführung von Strafverfahren wegen homosexueller Handlungen und Transsexualität liegen keine Erkenntnisse vor. Heterosexuelle Handlungen außerhalb der Ehe sind ebenfalls strafbar."
Afghanistan:(Reisewarnung), Stand - 16.01.2019, Besondere strafrechtliche Bestimmungen

Dieser strenge Sexualkodex zeigt klar, dass Flüchtlinge aus diesen Regionen durch das Auftreten emanzipierter europäischer Frauen stark irritiert sind. Übergriffe erfolgen also keineswegs sexueller Not. Sie sind als kultureller Abwehrmechanismus zu werten (Kampf der Kulturen).

Weiter bei Epoch Times:

"Die abendländische Ich-Entwicklung
Demgegenüber kam es in Europa, bereits beginnend im antiken Griechenland, zu einem allmählichen Herauslösen des einzelnen Menschen aus der Gebundenheit an die Abstammungsgemeinschaft. Auch die im Zuge der Völkerwanderung sich herausbildenden europäischen Völker lösten sich immer mehr aus dem vorher vorherrschenden blutsgebundenen Rassenzusammenhang heraus und nahmen immer wieder Teile anderer Völkerschaften in sich auf. Sie entwickelten sich zu seelischen oder Sprachgemeinschaften, in denen der Einzelne zwar in eine gemeinsa­me Seelenwelt eingetaucht, aber nicht von ihr zwingend abhängig ist und sich so als individueller Mensch von ihr innerlich auch emanzipieren und kulturelle Elemente anderer Völker in sich aufnehmen kann.

Der stärkste Impuls zur Emanzipation des Einzelmenschen aus den Blutsgemeinschaften ging vom Christentum aus. Christus sah es als an der Zeit an, das innerste geistige Wesen des Menschen, sein Ich, zu stärken und aus der Abhängigkeit der Blutsbande zu befreien. Die zentralste und radikalste Aufforderung dazu findet sich im Lukas-Evangelium Kap. 14, Vers 25-26: „Wenn jemand zu mir kommt und sich nicht frei machen kann von seinem Vater und seiner Mutter, von seinem Weibe und seinen Kindern, von Brüdern und Schwestern, ja so­gar von seiner eigenen Seele, der kann nicht mein Jünger sein.“"


Diese Beschreibungen erweisen sich allesamt als Bestätigungen von Gebsers Kulturphilosophie. Natürlich sind die Liebesepen bei Homer etwa die "Reisen des Odysseus", der "Kampf um Troja" bereits Vorläufer einer mythischen Bewusstseisstruktur, denn hier stehen die Beziehungen der Liebenden im Zentrum der Erzählungen. Etwa die Entführung der Helena, Gattin des König Menelaos, die dann den Krieg um Troja auslöst. Penelope und Odysseus, Orpheus und Eurydike, sind Epen, die sich dem Ideal der Liebe widmen.

Das Verfolgen kulturspezifischer Entwicklungen entlang eines einzigen Stranges über alle Kulturen hinweg, wie Gebser es tat, führen zu Datierungsschwierigkeiten, wann die jeweiligen Kulturstufen aufgetreten sind.
Meiner Auffassung nach reichen diese Entwicklungen in jeder Hochkultur von der archaischen-, magischen-, mythischen-, rationalen- bis zur integralen Bewusstseinsstruktur. Und in jeder neu aufstrebenden Kultur beginnen sie erneut.

-> Bewusstseinsentwicklung nach Jean Gebser

Die Zukunft: In Deutschland werden sich die einwandernden Gesellschaften wieder in Clans organisieren, so wie das bisher auch der Fall war. Das wird uns eine exorbitante Kriminalität bescheren, die den Steuerzahler viel Geld kosten wird. Der Staat wird sich bis an die Grenzen der Belastbarkeit, gegen die Übernahme durch solche Clans zur Wehr setzen müssen. Ob dieser Kampf gewonnen werden kann, oder ob der Staat zerfällt, das hängt davon ab, ob diese Strukturen weiterhin durch eine multikulturelle Ideologie gedeckt werden, oder ob sich der Staat mit verschärften Gesetzen und konsequenter und harter Ahndung von Straftaten durchsetzen wird. So, wie es derzeit aussieht, wird der Staat diesen Kampf nicht gewinnen.

Eines ist aber heute schon klar. Integration wird immer nur in Einzelfällen stattfinden. Die Masse der Einwanderer werden sich von diesem Staat und unserer Gesellschaft abschotten um innerhalb ihrer Familienverbände und Clans, mit ihren eigenen sozialen Lebensformen, die nicht die unseren sind, zu leben. Dazu gehören
- interne Rechtsprechung
- Kleidungsvorschriften, insbesondere für Frauen
- Genitalbeschneidung
- Zwangsehe
- Ablehnung von Minderheiten wie Juden, Homosexuelle, etc.
- Kampf gegen unsere Gesellschaft und gegen verfeindete Ethnien

Die Rechte dieser Einwanderer, etwa auf
- Wohnen,
- Krankenfürsorge,
- Unterhalt,
- Familiennachzug,
wird zu vielen verschärften sozialen Konflikten führen, die durch linke Parteien, wie Die Linke, SPD, Grüne durchgefochten werden.
Das wird zu einer verstärkten Steuer- und Abgabenlast führen, die vom Gesetzgeber verschleiert werden, etwa eine CO2-Abgabe, verminderten Leistungen der Krankenkassen, etc.

Im Wohnungsumfeld haben wir bereits einen Konflikt, der u. a. von den auf den Wohnungsmarkt drängenden Flüchtlingen verschärft wird.

Auch die Krankenkassen werden in den kommenden Jahren ihre Kosten decken müssen. 2,5 Milliarden wurden aus dem Gesundheitsfonds für Flüchtlinge bereits abgeschöpft. Wenn dieser Puffer (10 Milliarden) aufgebraucht sein wird, werden die Kassen kräftig zulangen.

Stellt man darüber hinaus noch eine kommende Wirtschafts- und Finanzkrise in den Raum, dann dürfte es schwierig werden. Die Ersten, die dann den öffentlichen Raum besetzen werden, sind die Linken Vorfeldorganisationen wie die Antifa, die auch die Gelbwesten in Frankreich im Straßenkampf unterstützen. Möglicherweise wird Deutschland in verschärfte Enteignungsdebatten kommen und andere Zwangsmaßnahmen erleben, die den Mittelstand weiter belasten. Langfristig könnte es durch Abwanderung der ca. 8 Millionen Nettosteuerzahler und Leistungsträger zu weiteren Verschärfungen, und sozialen Spannungen kommen. Es könnte dann sehr ungemütlich werden.

#78 RE: Ein Staat, zwei Welten? Doku ZDF-Zoom von W.L. 04.07.2019 19:50

#79 RE: Ein Staat, zwei Welten? Doku ZDF-Zoom von W.L. 06.08.2019 21:57

Das Video war mal gesperrt, ist jetzt wieder freigegeben, gibts aber auch auf BitChute: Deutschland und seine Irren



Der nette Bimbo, am Buffet: Die Welt ist seit 1945 ein Urlaubsparadies. Es begann mit Italien und reicht heute bis nach Burundi. Wer Urlaub macht wird von den Reiseveranstaltern, u.U. in eine Resort gesteckt, "Günstige Angebote für Resorts & Ferienanlagen". Die sind bewacht, d. h. der Urlauber bekommt nicht mit, was im Land vor sich geht. Ein jähes Ende gab es 2011/12, als Nordafrika vom Arabischen Frühling heimgesucht wurde. Die Leute hatten von den Folterkellern der Machthaber die Schnauze voll. Dann war leider nix mehr mit Urlaub. 2015 holten sich die Deutschen Urlaub einfach ins Land. Bis heute glaubt die Mehrheit der Deutschen, dass Flüchtlinge die netten Bimbos aus den Hotels sind, in denen sie früher Urlaub gemacht haben.

#80 RE: Ein Staat, zwei Welten? Doku ZDF-Zoom von W.L. 16.11.2019 17:31


Die Probleme wurden auch in den Medien schon vielfach aufgegriffen.
Etwa bei ZDF Zoom → Ein Staat, zwei Welten? Doku ZDF-Zoom

Die angesprochenen Probleme bringen Migranten aus ihren Heimatländern nach Deutschland. Damit sind nicht die politischen oder sozialen, sondern die kulturellen Traditionen gemeint. Unterdrückung der Frauen, Diskriminierung ethnischer Minderheiten, Zwangsehe, Gewalt gegen Frauen und Kindern in den Familien, Genitalbeschneidung, etc.

"Wer halb Kalkutta aufnimmt
hilft nicht etwa Kalkutta,
sondern wird selbst zu Kalkutta!"

Peter Scholl-Latour

Die einzige Partei, die diese Missstände deutlich anspricht und auch im Hinblick darauf, die unkontrollierte Einwanderung beenden will, ist die AfD.

Daher ist dieses Thema nicht für Kinder geeignet, die noch nicht in der Lage sind zu differenzieren. Die ZDF Sendung LOGO will Kindern erklären, warum andere Politiker nicht mit der AfD zusammenarbeiten wollen und zeichnet ein schablonenhaftes Bild vom Migranten, als bunte Play Mobil Figuren. Ein Blick in die Lebenswirklichkeit der Herkunftsländer würde genügen, um dieses Zerrbild zu entzaubern.
Keine Zusammenarbeit mit der AfD, Video der ZDF Sendung LOGO

Kinder lassen sich da nicht lange bitten und legen, ganz im Sinne der medialen Hetze, einfach mal los. So wurden die Kinder des AfD Abgeordneten Gunnar Lindemann von Mitschülern mit Morddrohungen bedacht. Das ZDF und die Moderatoren der Sendung LOGO betreiben nicht zum ersten mal kindergerechte Diskriminierung politischer Mitstreiter, die von 6 Millionen Wählern in diesem Lande demokratisch gewählt wurden. Damit sagt LOGO, mit wem unsere Kinder spielen dürfen und wen sie zu meiden haben. Bravo! Die jungen Moderatoren des Kinderkanals haben das scheinbar schon im Blut.

Nicht nur die Demonstrationen "Fridays for Future", auch das Niveau, mit dem gegen die AfD demonstriert wird, ist auf kindlichem Niveau. Bei Erwachsenen nennt man diese Störung "Regression", Rückgriff auf kindliche Verhaltensweisen.



Diese Demonstranten und viele andere, tun so, als würde die AfD Grundrechte verletzen. Das tun sie nicht, sie benennen lediglich Missstände und stören so die intakte, kindliche, heile Welt. Die AfD darf daher nicht mehr mitspielen und darf beschimpft und ab und an auch verhauen werden.

#81 RE: Ein Staat, zwei Welten? Doku ZDF-Zoom von W.L. 22.01.2020 16:17

Tichys Einblick bespricht das Buch Die Macht der Moschee: Scheitert die Integration am Islam? des langjährigen ARD-Korrespondenten Joachim Wagner. In Tichys Besprechung werden allseits bekannte Tatsachen wiedergegeben, wie sie vielfach in den verschiedenen Medien besprochen wurden. Das Thema füllt alleine in diesem Forum 8 Seiten Forumsbeiträge.
Ein Staat, zwei Welten? Doku ZDF-Zoom
Kurzum, eine postmoderne Gesellschaft, die im Wesentlichen auf den Werten der Aufklärung fußt (Mündiger Bürger, Gleichberechtigung, Achten von Minderheiten, politische Teilhabe, Rechtsstaatlichkeit, Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit), kann keinen Islam akzeptieren, dessen Grundwerte dem 7. Jahrhundert entstammen. Das dürfte klar sein.

Dennoch breiten unsere bunten und vielfältigen Gutmenschen den Mantel eines multikulturellen Kindergeburtstages über alle real existierenden Abweichungen. Es wird weiterhin getönt, es sei "Islamophob", also krankhaft, zu behaupten, die Religionsfreiheit dürfe nicht für den Islam gelten.

Der Abfall vom Glauben wird im Islam bestraft. Zumeist führt das in der Praxis in Deutschland nur gelegentlich zu Tötungen. Meist aber ist damit die soziale Isolation verbunden. Die Betreffenden werden aus der Familie und das sind in der Regel Großfamilien ausgestoßen. Die Strafen sind im Koran in milderer Form, in den Haditen als Todesstrafe festgelegt. Der/die Betreffende ist vogelfrei und darf getötet werden. Wie also soll so eine Religion unter die Religionsfreiheit fallen?
Deutsche Kultur

"Im Hadith finden sich Berichte, dass Mohammed die Hinrichtung von Personen, die sich vom Islam abgewandt hatten, befohlen habe und dass er gesagt habe: „Das Blut eines Muslims darf nur in drei Fällen legitimer weise vergossen werden: wenn es um einen älteren Ehebrecher geht, als Strafe für einen Mord und bei demjenigen, der von seiner Religion abfällt und seine Gemeinschaft verlässt.“ (Al-Buchari und Muslim – nach Adel Theodor Khoury, Der Koran, S. 549) – Zur Frage, ob einem Abgefallenen noch eine Frist eingeräumt werden müsse, den Islam wieder anzunehmen, gibt es unterschiedliche Aussagen in den Hadithen."

Dabei ist anzumerken, dass der Koran für Muslime bis Heute, das Wort Gottes ist und nicht angezweifelt werden darf.


Diese Aufnahme ist keine Montage, sondern sie stammt
aus dem Iran. Auf diese und ähnliche Weise wird die Ein-
wanderung unsere Kultur bunter und vielfältiger machen.
Ich bin schon sehr gespannt. Wenn wir weiterhin blind
durchs Leben stoplern wird
Unterwerfung in Zukunft eine reale Option sein.

Ein beliebtes Argument ist, in der Bibel, speziell im Alten Testament seien auch zahlreiche menschenverachtende Regeln festgeschrieben. Erstens gelten im AT primär die zehn Gebote. Zweitens hat das AT für das Christentum jenseits der zehn Gebote keine Leitfunktion. Drittens wurde die staatliche und gesellschaftliche Macht der Kirchen schon seit Luther, spätestens mit Bismark (Zivilehe), gebrochen. Die Religion ist in Deutschland nicht mehr virulent. Das ist grundsätzlich anders in muslimischen Ländern und bei den meisten Muslimen in der BRD.

Der Artikel von bei Tichy von MATTHIAS NIKOLAIDIS, »Beim Thema Zuwanderung hat unsere Gesellschaft ihre Dialogfähigkeit in weiten Teilen verloren« stellt schließlich die Frage, welches Leitbild heute und hierzulande für alle verbindlich sein sollen?

– konservative, nationale, liberale, grüne, multikulturelle, vielleicht am Ende sogar eine muslimische. Zu entscheiden wird sein, ob man eher der vom Mainzer Historiker und CDU-Mitglied Andreas Rödder ersonnenen »Kultur des Regenbogens« – also postmoderne Diversität als das Einigende – folgen will oder daneben klassischere Konzepte von kultureller Orientierung beibehalten möchte, wie sie Thomas de Maizière, aber auch Boris Palmer vorschweben dürften. Auch Peer Steinbrück sprach übrigens von der »Vermittlung unseres Wertekanons« als einem »dicken Brett«.

Die Frage des Leitbildes, das uns alle eint, ist längst entschieden. Es ist jenes Leitbild, das seit über zweihundert Jahren gilt. Es ist das bürgerliche Leben.
Deutsche Kultur
Zu den Maximen zählen:
- Bildung,
- Arbeit,
- Leistung
- und die Pflege der Traditionen (Weihnachten, Ostern) und der Kultur.
Den letzten Punkt betreffend sind wir vordergründig multikulturell geworden. Es spielt weder eine Rolle, woher jemand kommt, noch welchem Kulturkreis er angehört, oder welcher Religion er angehört, solange jemand in den ersten drei Maximen übereinstimmt. Aber in praktisch allen deutschen Familien wird Weihnachten und Ostern gefeiert.
- Eine weitere Maxime ist die individuelle und freie Wahl des Partners.

Letzteres ist für uns eine Selbstverständlichkeit, in muslimischen Familien flächendeckend nicht. Auch Bildung, Arbeit und Leistung spielen im Islam untergeordnete Rollen. Wichtig ist hingegen, ob ein Muslim ein guter Muslim ist. D.h. ob er die Regeln der Scharia befolgt. Das ist den meisten unserer Mitbürger in aller Regel nicht bekannt.
Für eilige Leser → Professor Wolfgang Merkel: Muslime und Integration, Bassam Tibi zum Problem des Islam

Der Artikel bei Tichy schließt mit dem Zitat: "Bis jetzt seien »vornehmlich Kindergärtnerinnen, Lehrer, Arbeitgeber, Universitäten oder Bürgermeister« dem Umgang mit religiös-konservativen Muslimen ausgesetzt. Bald dürften wir es alle sein".

Wir haben aktuell seit 2015 zwei Millionen Muslime aufgenommen und jedes Jahr kommen ca. 200.000 hinzu. Das wird noch Folgen haben, die sich Lieschen Müller nie hätte träumen lassen.

Ach ja und übrigens. Unsere geliebten Einwanderer streben alle auf den Wohnungsmarkt. Dass Wohnraum knapper wird, ist nicht primär die Schuld böser Kapitalisten, sondern diejenigen, die nun nach sozialistischen Zwangsmaßnahmen rufen, haben die Wohnungsnot durch Einwanderung selbst herbeigeführt.



Eine Diskussion ohne Scheuklappen im Westfernsehen NZZ (Neue Züricher Zeitung).
Abdel Hamed Samad wird im deutschen Staatsfernsehen nicht eingeladen.

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