#1 Verfolgung von Christen in deutschen Flüchtlingsheimen von W.L. 08.11.2016 21:47

15.10.2015
ARD berichtet über Übergriffe von Moslems auf Christen, 15.10.2015

09.05.2016
Organisationen: Gewalt gegen Christen in Asylheimen wird ignoriert

17.10.2016
In Asylheimen häufen sich laut einer aktuellen Befragung die Übergriffe von Islamisten auf christliche Asylbewerber, die Welt vom 17.10.2016



Derzeit herrscht die größte Christenverfolgung aller Zeiten. Mehr als 200 Millionen Christen leiden unter einem hohen Maß an Verfolgung, weil sie sich zu Jesus Christus bekennen.

#2 RE: Verfolgung von Christen in deutschen Flüchtlingsheimen von W.L. 13.04.2018 11:13

Wir wissen zwar genau, wie viele Brandanschläge es auf Flüchtlingsheime gab ( Rechtsextremes -, linksextremes - ,islamistisches Gewaltpotential im Vergleich ), aber wie viele christenfeindliche Straftaten es gab, davon wissen wir nichts. Oder wollen wir nichts wissen? Es stört offenbar den mentalen Beißreflex, der uns in den Medien antrainiert wurde, wenn es um die Feinde der Flüchtlinge geht. Leider hat der Islam, so wie er heute gelebt wird ein Problem mit Christen und auch solche befinden sich unter Flüchtlingen.

Fast 100 christenfeindliche Straftaten in einem Jahr, Die Welt vom 02.02.2018

BKA-Bericht kommt deutlich zu spät
Erst nach Mord an afghanischer Christin werden religiös motivierte Übergriffe erfasst, Open Doors, vom 13.02.2018


Auch dies gehört zum Fragenkomplex: Gehört der Islam zu Deutschland ?

Aber ebenso stellt sich die Frage, wo die empörte Öffentlichkeit war, als die türkische Gemeinde zu Demonstrationen gegen die Armenienresolution aufgerufen hatte. Türken demonstrieren gegen Armenien-Resolution, Tagesspiegel vom 01.06.2016
-> Türken in Deutschland und "ihr" Referendum

Mit der Armenienresolution sollte Deutschland die Vertreibung der christlichen Armenier aus der Türkei als Völkermod anerkennen.
"1894 kam es im Bergland von Sassun in der (Provinz Muş) zu einem Massaker an den orthodoxen Armeniern. Diese wurden von den Kurden bedrängt und von der türkischen Regierung nicht geschützt. Als sie daraufhin beim Widerstand von Sason 1894 Steuern verweigerten und in Istanbul demonstrierten, gingen die Behörden in der ganzen Türkei gegen sie vor: Nach amtlichen Dokumenten wurden 328 Kirchen zu Moscheen umgewandelt, 88.243 Armenier getötet und ungezählte christlich getaufte Armenier zum Übertritt zum Islam gezwungen. Nur diese waren vor weiterer Verfolgung sicher.
...
1909 brachte eine erneute Verfolgung beim Massaker von Adana. 1916, im Ersten Weltkrieg, wurde daraus eine systematische Deportation, die auf die Ausrottung des armenischen Volkes zielte: Die Männer – auch die, die in der türkischen Armee waren – wurden gleich getötet, die Frauen und Kinder verschleppt, wobei die meisten später den Tod fanden. Dies betraf um 1,3 Millionen Menschen, von denen etwa zwei Drittel umkamen.
Die Christen, die damals aus der Türkei in den Irak fliehen konnten, wurden dort 1933 erneut verfolgt, so etwa beim Massaker von Semile. Dabei spielten nationalistische Gründe mit: Die Christen unter den Kurden hatten mit Unterstützung der Briten und Franzosen einen unabhängigen Staat angestrebt und damit den Hass der türkischen Nationalisten und der irakischen Panarabisten auf sich gezogen. Formaler Anlass war ein angebliches Vergehen gegen nichtreligiöse Staatsgesetze; ein religiöser Christenhass war jedoch gegeben. Nur etwa 30.000 aramäische Christen überlebten. (siehe Völkermord an den Aramäern) "

Wikipedia/Christenverfolgung/Osmanisches_Reich

Angela Merkel blieb der Parlamentsabstimmung zur Armenienresolution fern und erklärte danach die Resolution sein nicht rechtsverbindlich. Im Streit um die Armenien-Resolution des Bundestags führt Angela Merkel einen Eiertanz auf. Einerseits will sich die Kanzlerin von der Resolution angeblich nicht distanzieren - und erklärt dann in vielen Worten, warum sie rechtlich nicht bindend sei, Focus vom 02.09.2016

Wie interessant ist auch die Haltung der damaligen Integrations-StaatsministerinAydan Özoguz (SPD) ( Deutsche Kultur ).
"Türkische Verbände haben am Samstag in Berlin gegen die geplante Armenien-Resolution des Bundestags protestiert. Integrations-Staatsministerin Aydan Özoguz (SPD) hatte die geplante Armenien-Resolution deutlich kritisiert, in der das Massaker vor hundert Jahren als Völkermord bezeichnet wird."
( Deutsche Wirtschaftsnachrichten vom 29.05.16 )
Diese Resolution wurde gemäß internationalem Recht als Völkermord deklariert und Deutschland war eines der letzten unterzeichnenden Länder. Es ist bezeichnend für die SPD und Frau Merkel, eine Frau ins Amt zu holen, die weder Kultur noch internationale Standards kennt.

Wenn sich vier Millionen Türken in Deutschland nicht zur Demokratie in diesem Lande bekennen, ist es auch nicht zielführend diese Tatsache unter den Teppich zu kehren. Die Unterwürfigkeit und Blindheit der deutschen Politik gegenüber finsteren völkischen, nationalistischen Bewegungen, zu denen auch türkische Organisationen gehören, kennzeichnet eine erneute Bewegung, an deren Ende nicht eine multikulturelle Gesellschaft, sondern Bürgerkrieg und eine neue Diktatur stehen wird.

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