#1 Haiga Chora, Geomantiezentrum in Bayern und bayrische Kornkreise von W.L. 18.11.2016 15:06

Marko Pogacnik ist Mitglied von Haiga Chora, einem bayrischen Zentrum zur Ausbildung von Geomanten.
http://www.hagia-chora.org/HagiaChora/home.html
Interessant im Zusammenhang mit Kornkreisen ist es, zu sehen, was der Autor selbst zu Kornkreisen schreibt. In einer seiner zahlreichen Veröffentlichungen geht der Geomant ausführlicher auf Kornkreise ein.

In Liebeserklärung an die Erde, schreibt der bekannte Geomant und Bildhauer:
In den letzten Jahren sind wir Zeuge einer anderen Art von Kommunikation geworden, die um Avebury herum besonders lebendig ist. Jahr für Jahr kommen Kornkreise zustande, die manchmal so vollkommen sind, dass den Besuchern der Atem stockt..
Die genaue geometrische Ausgestaltung der Kornkreise und deren Symbolik, die aus dem Spektrum der unterschiedlichsten Kulturen stammt, lassen den Gedanken zu, dass sie auch ein Werkzeug der Kommunikation sind. Man spürt zweifellos, dass sie eine Botschaft enthalten.
Im Unterschied zu den Steinkreisen sind Kornkreise, wenn sie echt sind, nicht von Menschenhand erschaffen worden, sondern durch einen Tanz, bei dem Himmel und Erde die Tänzer sind.
Die seltenen Augenzeugen ihrer Entstehung berichten von einem Wirbel, der blitzschnell durch das Feld tanzt, um die Form des Kosmogramms anzulegen. Wissenschaftliche Berichte stellen eine Veränderung an den Zellen der niedergelegten Halme fest. Es scheint so zu sein, dass die Kräfte aus dem Erdinneren und das Bewusstsein des Himmels gemeinsam wirken, um die Botschaft der Kornkreise in sichtbare Formen zu übersetzen.
Sind sich Erde und Himmel dessen bewusst, dass die modernen Menschen, ihr Wort nicht hören können, wenn sie nicht in sichtbare Formen übersetzt wird?
Steinkreise und Kornkreise sind zwei Arten des Gesprächs zwischen Erde Mensch und Kosmos. Formal sind die Sprachen der Stein- und Kornkreise einander ähnlich. Es gibt aber einen wesentlichen Unterschied zwischen beiden.
Steinkreise wurden errichtet, um einen Resonanzraum zu schaffen, durch den Menschen mit dem Bewusstsein des Erdkosmos zu kommunizieren konnten. Kornkreise kommen zustande, um das Bewusstsein des Menschen anzusprechen und es nach und nach für eine neue Ebene der Kommunikation innerhalb der Ökosphäre der Erde vorzubereiten, einer Kommunikation, bei der Erde, Kosmos und Mensch, gleichwertige Partner geworden sind.

Pogacnik, Marko; Liebeserklärung an die Erde; AT Verlag 2007, 2. Aufl., 2008, S. 39

Der Geomant gibt an, in Jugoslawien und England jeweils selbst Teil des Phänomens geworden zu sein. Solche Berichte sind zahlreich in den Büchern von Andrew Collins und Andreas Müller zu finden.

In 2006 habe der Geomant eine feinstoffliche Veränderung seines Heimatlandes Jugoslawien wahrgenommen. Die Geometrie dieser neuen feinstofflichen Kraftquelle des Landes habe der Künstler mit 80 Teilnehmern visualisiert. Drei Tage später erschien ein Kornkreis mit eben dieser Form, nahe dem Ort des Rituals, in Krapje, einem Dorf in Jugoslawien.
(Sprache der Kosmogramme, Verlag: AT Verlag; 1. Aufl., 2012, S. 18-20.)
Der Kornkreis ist hier abgebildet: http://archiv2006.fgk.org/kornkreise/2006/248.html

In 2005 habe Pogacnik eine "Lichtinsel" wahrgenommen, die am Tag der Anreise in Avebury, England als Kornkreis erschien.
(Sprache der Kosmogramme, Verlag: AT Verlag; 1. Aufl., 2012, S. 18-20.)

Eine Einzige, von den Hunderten seiner Zeichnungen, mit denen der Autor jedes seine Bücher ausstattet, ist eindeutig ein Kornkreis. Der Kornkreis erschien am Montag, den 9. August 1999, der viel gereiste Künstler wurde im selben Jahr 1999, vom Ludwig Forum für internationale Kunst in Aachen, zur Teilnahme an einer Ausstellung eingeladen, (Sprache der Kosmogramme, S. 43, o.a.a.).

Kornkreis bei Cherhill, Calne, Wiltshire, England, 17. Juli 1999



Typische Deformationen an Pflanzen, am Kornkreis bei Cherhill


Die Skizze, Pogacniks in Sprache der Kosmogramme, S. 43, o.a.a., ist identisch mit Außenring des Kornkreises bei Cherhill, dort ist der Neuneckring, ohne den zentralen Wirbel abgebildet. Der Autor bezeichnete dieses "Kosmogramm" als "Göttin der Ganzheit (Jungfrauengöttin)"

Der Schlangenring


Der Bildhauer verwendete diese Form auf einer Stele, die er in Aachen, im Rahmen des Kunstprojekts: "Aachen - eine Landschaft der Göttin" (1999) aufstellte. Darin platzierte er eine Schlange, die sich auf eine Legende um Karl den Großen bezog.
http://heimat.de/charlemagne2000/pogacnik.html
http://heimat.de/charlemagne2000/pogacnik2_25.html

Die Legende um Karl den Großen:
http://www.jadu.de/mittelalter/karl/karlindex.html

Die Stele ähnelt dem Kornkreis, ist jedoch nicht identisch. Der Kornkreis besitzt einen sechsgliedrigen Wirbel in der Mitte. Pogacnik verwendete einen einzigen Wirbel. Gemeint war die Schlange in der Legende um Karl den Großen.
http://heimat.de/charlemagne2000/pogacnik2_25.html

Mondspiegel, bayrischer Kornkreis, von Haiga Chora als Landartprojekt unter Leitung des Holländers Remko Delfgaauw hergestellt: Spektakuläre Kornkreisfälschungen und Landartprojekte

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