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#31 RE: Das Phänomen AfD von W.L. 04.09.2018 21:35

Eine Verleumdungskampagne war z.B. der Reichstagsbrand in der Nacht vom 27. auf den 28. Februar 1933. Dass der Reichstag durch einen Juden in Brand gesetzt wurde war eine Lüge. Offenbar haben die Nationalsozialisten den Brand selbst gelegt und genau das erreicht, was sie wollten.
"Bereits am 28. Februar 1933 wurde die Verordnung des Reichspräsidenten zum Schutz von Volk und Staat (Reichstagsbrandverordnung) erlassen. Damit wurden die Grundrechte der Weimarer Verfassung de facto außer Kraft gesetzt und der Weg freigeräumt für die legalisierte Verfolgung der politischen Gegner der NSDAP durch Polizei und SA." (Wikipedia/Reichstagsbrand

Die Vorfälle von Chemnitz folgen dem selben einfachen Muster.

Steffen Seibert:, Regierungssprecher der Regierung Merkel sagt in einer Pressekonferenz:
"Solche Zusammenrottungen, Hetzjagden auf Menschen anderen Aussehens, anderer Herkunft, oder der Versuch, Hass auf den Straßen zu verbreiten, das nehmen wir nicht hin".

Die Kanzlerin: "Wir haben Videoaufnahmen darüber, dass es Hetzjagden gab, dass es Zusammenrottungen gab, dass es Hass auf der Straße gab, und das hat mit unserem Rechtsstaat nichts zu tun."

Darauf folgen zahlreiche Äußerungen aus allen Parteien. Die Presse stößt ins selbe Horn, die Bild Titelt: "Die Schande von Chemnitz".
Die internationale Presse folgt dem Muster und zitiert deutsche Medien.

Nun macht man schnell eine Volksbefragung:
Nach den Vorfällen in Chemnitz sieht einer Umfrage zufolge die Mehrheit der Deutschen die Demokratie durch Rechtsextreme gefährdet. Laut ZDF-Politbarometer nehmen 76 Prozent der Bürgerinnen und Bürger eine sehr große oder große Bedrohung von rechts wahr. Dieser hohe Wert sei bei Anhängern aller Parteien festzustellen – außer bei denen der AfD. Dort sehe nur nur jeder Dritte eine solche Gefahr.
Die Zeit vom 31. August 2018

Ziel erreicht!
Die Bevölkerung wurde auf den Hauptfeind eingeschworen und der kommt von rechts.

Nun stellt sich heraus: Es gab gar keine Hetzjagden.

Der Spiegel ist nun in der komfortablen Position folgende Einleitung zu dem Fall schreiben:
Viele Medien, auch der SPIEGEL, sprachen im Zusammenhang mit den rechten Ausschreitungen nach der Tötung von Daniel H. von einer Hetzjagd. Nun hat sich die rechtspopulistische AfD des Themas bemächtigt und stellt infrage, dass es solche Hetzjagden überhaupt gegeben hat.
Der Spiegel vom 03.09.2018

Die AfD steht nun, aufgrund der behaupteten Vorfälle selbst unglaubwürdig geworden, als "rechtspopulistisch" da. Jeder Leser weis, das sind die Täter. Zumindest stehen sie den Rechten, respektive den Rechtsradikalen nahe. Das ist doch wohl der Grund, warum sie nun leugnen wollen, dass es Hetzjagden gab.

Damit gaukelt der Spiegel dem Leser vor, es handle sich bei dem nun Folgenden um haltlose Behauptungen. Das ist indessen nicht der Fall, es sind Tatsachen.

"Der AfD-Vizefraktionschef im Bundestag, Leif-Erik Holm, reichte mittlerweile eine Anfrage an die Bundesregierung ein, ein übliches Mittel im parlamentarischen Alltag. Er wolle wissen, auf welcher Faktenbasis Regierungssprecher Seibert den Begriff verwendet habe. "Bis heute liegen der Öffentlichkeit keine stichhaltigen Fakten vor, dass es in Chemnitz am Sonntag, dem 26. August, zu solchen Vorfällen kam", sagt Holm. Sollte die Bundesregierung keine stichhaltigen Beweise für "Hetzjagden" liefern, hätte sie "Fake News" verbreitet, lautet die Interpretation des früheren Rundfunkmoderators Holm."
Der Spiegel vom 03.09.2018

Man beachte die Einstreuungen "übliches Mittel im parlamentarischen Alltag." und "lautet die Interpretation".
Es geht hier aber, wie die oben zitierte Umfrage zeigt, nicht um eine "Interpretation", sondern um eine massive Irreführung der Öffentlichkeit in der Bundesrepublik und um die Irreführung der internationalen Presse, die sich natürlich auf die deutsche Presse bezieht.

Es geht also nicht um eine Definitionsfrage, oder um eine sprachliche Feinheit, sondern darum, ob es Hetzjagden gegeben hat. Ob also Ausländer oder Asylbewerber durch die Stadt gejagt und verprügelt wurden und dies nicht in einem Fall, sondern in einer größere Zahl. Sodass dies die nationale und internationale Empörung gerechtfertigt hätte.

Ich schicke das voraus, denn der Spiegel, wie auch Herr Seibert versuchen sich genau darauf zu kaprizieren. Daher lasse ich die nur allzu verständlichen Kapriolen, im Nachgang an eine historische Lüge weg. Von daher auch die Referenz auf den Reichstagsbrand.

"Die AfD kann dabei auf die größte regionale Zeitung in Chemnitz, die "Freie Presse", verweisen. Deren Chefredakteur Torsten Kleditzsch hatte vergangene Woche einen Text verfasst, in dem er den Lesern ausführlich begründete, warum seine Zeitung den Begriff Hetzjagd nicht verwendet. "Es gab aus der Demonstration heraus Angriffe auf Migranten, Linke und Polizisten. So wurde Menschen über kurze Distanz nachgestellt. Insofern wäre der Begriff 'Jagdszene' noch gerechtfertigt. Eine 'Hetzjagd', in dem Sinne, dass Menschen andere Menschen über längere Zeit und Distanz vor sich hertreiben, haben wir aber nicht beobachtet. Wir kennen auch kein Video, das solch eine Szene dokumentiert""
Der Spiegel vom 03.09.2018

Der Spiegel schreibt nun mit einem an den Stürmer erinnernden Tonfall: "Zusätzlich bestärkt fühlt sich die AfD-Bundestagsfraktion durch eine Äußerung des Pressesprechers der Generalstaatsanwaltschaft Dresden, Oberstaatsanwalt Wolfgang Klein. Er hatte vergangene Woche in ersten Stellungnahmen erklärt, nach allem seiner Behörde vorliegenden Material "hat es in Chemnitz keine Hetzjagd gegeben."

Die AfD fühlt sich nicht "bestärkt", wie der Spiegel meint, sondern die Staatsanwaltschaft ermittelt offenbar in dem Fall bereits.

Ich stelle fest: Die Verkommenheit der Linken ist nun in ARD, ZDF und in der Regierung öffentlich geworden.

#32 RE: Das Phänomen AfD von W.L. 09.09.2018 21:32

Die Diskussion bei Markus Lanz verkennt eingangs, das Problem, in das wir laufen. Die Sendung anzusehen, lohnt dennoch.
Markus Lanz vom 4. September 2018
Zu Gast sind Ex-Bürgermeister Heinz Buschkowsky, Journalist Olaf Sundermeyer, Journalist Hinrich Lührssen und Ärztin Dr. Dagmar Pauli.


Hauptproblem der Gegenwart und der Zukunft Deutschlands ist, dass dieses Land von den Problemzonen des nahen und Mittleren Ostens aus, sowie aus Teilen Afrikas heraus gesteuert und in Teilen übernommen wird. Deutschland wird die Empfindsamkeit gegenüber nationalkonservativen Bewegungen nicht nur ablegen, sondern diese in den politischen Meinungsbildungsprozess mit einbeziehen müssen, oder es wird sich vollends in Parallelgesellschaften auflösen. Das zeigt die TV-Diskussion deutlich.

Ex Bürgermeister Berlin Neukölns, Heinz Buschkowsky, sagte bei Markus Lanz am 4. September 2018 (Min 39): Wer vor Jahren davor gewarnt habe, dass Parallelgesellschaft, ein Staat im Staate entstünden, der wurde von der Politik in die rechte Ecke gestellt und es wurde schließlich nichts dagegen unternommen. ... "Wir haben heute eine Situation, dass wir eine solch ausgefeilte organisierte Kriminalität haben, dass wenn Sie mich die Frage fragen würden, würde ich ihnen die Frage so beantworten, wenn die Frage lautet: Glauben Sie, dass unsere Sicherheits- und Justizbehörden diese Situation noch im Griff haben, lautet die klare Antwort: nein!"

Es folgen Einwürfe von Hr. Lanz, mit der Absicht den Ex-Bürgermeister Neuköllns mit in die Verantwortung nehmen zu wollen. Ihm vorzuwerfen er sei für die Zustände mitverantwortlich. Der gewitzte Redner wehrt ab, lenkt das Thema zurück und gibt eine Anekdote zum Besten: "Wissen Sie, ich mach ihnen einfach mal ein Beispiel. Ich war mal, da war ich noch im Amt, da war ich auf einer Tagung über organisierte Kriminalität in Deutschland. Da sagte ein Oberstaatsanwalt vom Mikrofon: Meine Damen und Herren, sicherlich fällt ihnen das eine oder andere Gerichtsurteil auf, was Sie nicht verstehen. Ich kann ihnen dazu die Erklärung geben. Auch Richter haben Angst um ihre Familie."

Der geladene Spezialist für Radikalismus und organisierte Kriminalität, Olaf Sundermeyer (Min. 42) ergänzt, dass die organisierte Kriminalität vor allem in den Bundesländern NRW, Niedersachsen, Bremen, Berlin, existieren. Dort habe man vermeiden wollen Kriminalität zu ethnisieren, die funktioniere aber nur über arabische Clans, die jeweils bis zu 1000 Mitglieder hätten. Er bestätigt, dass diese Clans immer wirkmächtiger wurden und kaum noch in den Griff zu bekommen seien. Nun folgt eine Einspielung aus der ARD Doku Arabische Clans und Großfamilien: RBB Dokumentation & Reportage Die Clans - Arabische Großfamilien in Deutschland vom 14.8.2018

Markus Lanz erzählt, er habe (aus Südtirol kommend) immer versucht ein Teil dieser Gesellschaft zu werden, um seine Chancen zu nutzen. Das ist ein Unterschied, der nur erklärbar ist, wenn man annimmt, dass Menschen nicht gleich sind. Menschen befinden sich auf unterschiedlichen Bewusstseinsstufen und diese prägen die Ziele, Wünsche und das Verhalten eines Menschen.
Weiterführende Hinweise:
Bewusstsein als Problem der Wissenschaft

Das Clan-Bewusstsein ist nach Gebser eine historische Vorstufe (magische Bewusstseinsstruktur) einer modernen Bewusstseinsstruktur (mentale Bewusstseinsstruktur). Daher ist es nicht verwunderlich, wenn Menschen aus ein und demselben Kulturkreis kommend, mit den gleichen Ausgangsbedingungen völlig unterschiedliche Lebensläufe absolvieren.
Siehe: Bewusstseinsentwicklung nach Jean Gebser

Sundermeyer erläutert (Min. 48), dass diese Großfamilien in den 80er Jahren als Bürgerkriegsflüchtlinge nach Deutschland gekommen seien. Niemand weis heute mehr, wer wirklich Bürgerkriegsopfer war und wer sich Asyl erschlichen habe. Deutschland habe damals Fehler gemacht, die sich heute wiederholen. Man habe damals keine Arbeitserlaubnis erteilt und das erschwere die Integrtion. Sundermeyer wörtlich: "Ich habe erst neulich mit einem BKA Beamten gesprochen der sagt: Das was wir mit den arabichen Clans erleben ist der kleine Bruder von dem, was wir in drei vier Jahren hier in 'Deutschland erleben werden, mit Teilen der Flüchtlinge, die nach 2015 zu uns gekommen sind."

Wollten die demokratischen Parteien, ich zähle die Linke, die Grünen und die SPD ebenso dazu, wie die AfD, verhindern, dass auf deren Protestmärsche radikale Gruppierungen mitlaufen, dürften neben der AfD auch Linke, Grüne und SPD nicht mehr auf der Straße zu sehen sein. Der Schwarze Block läuft mit jeder Demo der Grünen und der Linken mit ( Claudia Roth führt Demo mit linksextremen „Schwarzen Block“ an ).
Die Verkommenheit der Linken

Der Verfassungsschutzpräsident ist einer der ersten politischen Player, der das verstanden zu haben scheint: Verfassungsschutzpräsident Maaßen riskiert sein Amt, um ein Zeichen zu setzen, Epoch Times vom 8. September 2018

#33 RE: Das Phänomen AfD von W.L. 11.09.2018 23:46

#34 RE: Das Phänomen AfD von W.L. 23.09.2018 07:26

Eine Rede der "faschistischen", "antisemitischen" AfD



In den Wahlumfragen ist die CDU/CSU erstmals deutlich unter die 30% Marke gefallen.
Infratest am 20.9.18 maß 28%,
Insa am 21.9.18 maß 27,5%,
Emnid und Forsa maßen am 22.9.18 28%,
Im Gegenzug stieg der Wert der Unentschiedenen zwischen 10.-14.9 von 25% auf 31% im Zeitraum 17.-21.9.18 bei Forsa.
Die CDU/CSU verliert ihre Stammwähler, gleichzeitig zeigen die Trendlinien der Grünen und der AfD gleiche Steigung.
Die Gesellschaft driftet immer stärker in eine Spaltung.

#35 RE: Das Phänomen AfD von Akelei 25.09.2018 00:30

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Es muss einfach Antworten geben, wenn wir nicht in den Irrsinn rasen wollen:

https://orf.at/m/stories/3032121/

#36 RE: Das Phänomen AfD von Philolaos 26.09.2018 00:10

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Der bargeldlose Zahlungsverkehr soll ja in Europa durchgewunken werden, wenn es nach der EZB geht, in spätestens 10 Jahren. Das ist natürlich ein schönes Argument, Mafiastrukturen damit bekämpfen zu wollen...

#37 RE: Das Phänomen AfD von W.L. 26.09.2018 21:01

Die Jüdische Rundschau schreibt am 3. August 2013 und nicht zum ersten mal:

"Als Deutscher hat man natürlich nichts gegen Juden, aber… da sind Muslime schon deutlich ehrlicher. Trotzdem, Judenfeindlichkeit heute ist kein Problem aus dunkler Vergangenheit, sondern aktuell: Jeden Tag kommt es in Deutschland zu antisemitischen Straftaten. Allerdings werden die in der Regel tatsächlich kaum von „rechts“ und schon gar nicht von der neuen blauen Oppositionspartei begangen, sondern hauptsächlich von Muslimen.
Die Hauptursache dafür ist der von der Merkel-Regierung und ihren „linken“ Unterstützern befürwortete und geförderte Einlass gewalttätigen islamischen Judenhasses, die Bagatellisierung und das Einzelfall-Kleinreden Islam-generierter antisemitischer und anderer Straftaten.
...
Die heute größte Gefahr für die jüdische Gemeinschaft in diesem Lande kommt vor allem von Seiten eines widersinnigen, geschichtliche Fakten-leugnenden, sich hinter vorgeschobener Israel-Kritik nur unzulänglich tarnenden Islam-affiliierten Antisemitismus aus sozialdemokratischer, grüner und ganz „linker“ Seite."

Jüdische Rundschau vom 3.8.2018

Die Warnrufe der jüdischen Journalisten verhallten bisher ungehört. Nicht so in der AfD. Die folgende Veranstaltung fand bereits am 11.07.2017 statt. Dennoch wird der AfD Judenfeindlichkeit vorgeworfen.



Der Aufschrei ist natürlich groß, wenn nun eine JAFD eine jüdische Alternative für Deutschland als jüdischer Flügel der AfD gegründet wird. Wie soll man diese Partei noch als rechtsradikal und judenfeindlich titulieren, um zu verhindern, dass sie Einfluss auf die Politik nimmt. Werden Juden nun Juden denunzieren? Das dürfte spannend werden.



Die Jüdische Rundschau ist in den Empfehlungen zu finden: Jüdische Rundschau

Frau Knobloch äußert sich gegenüber muslimsichem Antisemitismus in ähnlicher Weise wie die jüdische Rundschau oder die AfD, so etwa im Focus Knobloch: "Muslimische Verbände gefallen sich zu oft in ihrer vermeintlichen Opferrolle", Focus vom 24.7.2014
Daher ist die Kritik an ihren Glaubensgenossen, die nun der AfD beitreten und beigetreten sind in der Sache völlig unverständlich. Allerdings muss man anmerken, dass sie sich mit der allgemein üblichen Hetze gegen die AfD dem politischen Establishment offenbar andienen möchte. Diese unentwegten Hetzkampagnen, die seit 2015 andauern, fruchten allerdings nicht.

Die AfD hat in den letzten beiden Wahlumfragen durch
Infratest am 20.9.2018 und durch INSA am 24.9.2018,
18% erreicht und lag damit um 6% über dem Ergebnis der letzten Bundestagswahl.

Die SPD mutiert in der letzten Umfrage durch INSA am 24.9.2018 mit 16% zur Splitterpartei. Die Wähler der SPD haben erkannt, dass sich die SPD eher als Partei für Afghanen, Iraker und Syrer versteht, nicht aber für deutsche Arbeitnehmer einsteht. Sie fordert mehr Wohnungen und verschlimmert die Wohnungsnot durch die jährliche Zuwanderung von 200.000 Migranten, die von den Ämtern mit Wohnungen versorgt werden, während deutsche Familien um den Rest an freiem und überteuertem Wohnraum kämpfen müssen. Dieses schlichte Faktum wurde bereits auf dem Parteitag der Linken von Sara Wagenknecht angesprochen und sie hat diesen Punkt auch in das Parteiprogramm der neu zu gründenden Linken aufgenommen.

Wir stehen aktuell vor dem Scherbenhaufen einer Migrationspolitik, die Deutschland Kopf und Kragen kosten wird, denn die Flüchtlinge belasten nicht nur die Solidarkassen mit zweistelligen Milliardenbeträgen (22 Milliarden + jährlich 2,4 Milliarden zusätzlich für ca. 200.000 zusätzliche Zuwanderer, bisher 2,5 Milliarden aus dem Gesundheitsfonds), sie werden auch die Rentenproblematik verschärfen. So jedenfalls sehen es Prof. Bernd Raffelhüschen und Hand Werner Sinn:
Die Flüchtlingskrise geht weiter (2)

Die AfD ist bis Dato die einzige Partei, die diesen Wahnsinn kritisiert.

#38 RE: Das Phänomen AfD von W.L. 16.11.2018 23:28


Gaulands Redenbeginn, bezüglich Merkels Europolitik ist in Die Getriebenen, nachzulesen.
Autor: Robin Alexander

Peter Sloterdijk: „Es gibt keine moralische Pflicht zur Selbstzerstörung“

#39 RE: Das Phänomen AfD von W.L. 27.11.2018 21:07

#40 RE: Das Phänomen AfD von W.L. 20.01.2019 19:41

Vom Staat initiierte Verleumdungen gegen missliebige politische Kräfte gehen weiter:
Die AfD darf nach Prüfung von 1000 Seiten Belastungsmaterial nicht vom Verfassungsschutz überwacht werden.
Das wird nicht veröffentlicht, stattdessen wird die AfD zu einem "Prüffall" erklärt, der bereits zugunsten der AfD entschieden ist.


Die AfD wird also pünktlich zum Auftakt der Landtagswahlen in Brandenburg(01.09.2019), Bremen (26.05.2019), Sachsen (01.09.2019) und Thüringen (27.10.2019) zum: "Prüffall des Verfassungsschutzes", erklärt.

Dass nun auch der Verfassungsschutz Hilfestellung bei den Wahlen leistet, in dem er die AfD in offensichtlich denunzierender Absicht als potenziell verfassungsfeindlich erklärt, wird wie folgt klar:

Die Schlange Ka wusste, dass die Hetzjagden in Chemnitz keine waren. Hans Georg Maaßen wandte sich während der Flüchtlingskrise mehrfach gegen Merkel. Diese Frau reagiert wie ein Diktator, bzw, wie die Schlange Ka, sie vergisst niemanden, der sich einmal gegen sie gestellt hat. Man konnte sehen, dass sich Maaßen in Chemnitz engagiert hatte. Das war sein Fehler. Merkel brachte ihren Widersacher durch eine Verleumdungskampagne der sogenannten Hetzjagden auf die Palme und konnte ihn nun endlich erledigen. Zu den Hintergründen der Flüchtlingskrise sei das Buch "Die Getriebenen" empfohlen.


Schlange Ka hat nicht nur Maaßen erledigt, sondern gleich das ganze Land. Fürchten muss sich Ka nur vor dem Türken Schir-duan.

Der Merkur schreibt: Nach Informationen des RBB-Inforadio hatte der CSU-Chef eigentlich zwei CDU-Politiker als Favoriten für den Posten vorgesehen. Einer sagte angeblich ab - den anderen soll Kanzlerin Angela Merkel (CDU) verhindert haben. Möglicherweise aus einer bedenklichen Motivation heraus.
Seehofer und SPD waren sich angeblich einig: Merkel-Kritiker sollte Maaßen beerben
Sogar mit der SPD habe sich Seehofer schon auf einen anderen Verfassungsschutz-Chef als Haldenwang geeinigt gehabt, berichtet das RBB-Inforadio: In einem Treffen am 6. November seien der Innenminister und die SPD-Abgeordneten Eva Högl und Burkhard Lischka übereingekommen, den CDU-Innenpolitiker Armin Schuster zu Maaßens Nachfolger zu machen. Zustimmung habe es auch von Unions-Fraktionschef Ralph Brinkhaus gegeben - dann allerdings habe Merkel ihr Veto eingelegt.
...
Gleichwohl zählt Schuster auch zur innerparteilichen Gegnern von Merkels Flüchtlingspolitik.


Jetzt wirds Interessant, der Merkur zitiert den Nachfolger Maaßens, Haldenwang:

Auf die Frage, was ihn von seinem Vorgänger Hans-Georg Maaßen unterscheide antwortete Haldenwang Mitte November:
Ich hab 'ne rote Brille und ich trage keine Weste.“

[url=]Merkur vom 30.11.18[/url]

Vor diesem Hintergrund ist klar, dass der Nachfolger Hans Georg Maaßens, der Mann mit der "roten Brille" die AfD zum "Prüffall" erklären wird, um die Landtagswahlen zu beeinflussen. Alice Weidl äußert sich in diese Richtung



In Tichys Einblick schreibt Dietrich Murswiek, emeritierter Professor für Öffentliches Recht an der Universität Freiburg:

Nun sind das Bundesamt für Verfassungsschutz und die Landesbehörden für Verfassungsschutz nach einer monatelangen Auswertung von über 1.000 Seiten Material zu dem Ergebnis gekommen, dass nach derzeitigem Erkenntnisstand die gesetzlichen Voraussetzungen für die Beobachtung der AfD durch den Verfassungsschutz nicht erfüllt sind. Kommuniziert wird aber nicht: „Die AfD darf nicht durch den Verfassungsschutz beobachtet werden“, sondern kommuniziert wird: „Der Verfassungsschutz erklärt die AfD zum Prüffall“. Das ist nicht falsch, aber es verschiebt die Akzente in der öffentlichen Wahrnehmung fundamental. Die erste Aussage entlastet die AfD, die zweite prangert sie als „Fall für den Verfassungsschutz“ an.

Die Wahlumfragen der AfD liegen für die:
Landtagswahl in Bremen am 26.05.2019 bei 6%, wird es voraussichtlich in den Landtag schaffen, ist jedoch nach der FDP (7%) die schwächste Kraft.
Brandenburg am 01.09.2019 bei 21%, mit der CDU stärkste Kraft.
Sachsen am 01.09.2019 bei 25%, zweitstärkste Kraft.
Thüringen am 27.10.2019 22%, mit der Linken zweitstärkste Kraft.

Die Altparteien haben allen Grund sich zu fürchten.

#41 RE: Das Phänomen AfD von W.L. 22.01.2019 19:02



Die AfD stellt sich gegen eine Politik, die sich anmaßt, die Welt retten zu wollen, indem man jeden aufnimmt, der oder die es bis an die deutsche Grenze schafft, und mit Steuergeldern, ohne eine Gegenleistung einzufordern, lebenslang alimentiert. Der Widerstand gegen eine Politik, die den Sozialstaat unweigerlich ruiniert, die Gesellschaft spaltet und die Steuerlast in die höhe treibt, wird, von den Vertretern dieser verantwortungslosen Politik als aggressiver Akt wahrgenommen. Hier zeigt sich die Fratze, die andere Seite einer Selbstverliebtheit, Überheblichkeit und Größenwahnes. Diejenigen, die vorgeben, sich der Armen dieser Welt anzunehmen, bringen es nicht fertig, Kritiker ihrer Politik fair zu behandeln und überziehen ihre politischen Widersacher mit dem Hass, den sie in sich tragen. Diese unkontrollierbare Emotionalität verengt sprachliche Äußerungen von ansonsten angesehenen Politikern auf wenige Stereotypen wie Rassist, Nazi, rechtsradikal. Sie beweisen dem unvoreingenommenen Beobachter die Ohnmacht eines Narzissten, der seine Allmachtsfantasien bedroht sieht.

#42 RE: Das Phänomen AfD von W.L. 23.01.2019 19:36



Die AfD als Prüffall des Verfassungsschutzes? Dieses Video ist eine Bestätigung der Sachlage.
Wer nun meiner Auffassung nach die Drahtzieher sind: Das Phänomen AfD (3)
Zu Sara Wagenknecht und Oskar Lafontaine: Die Verkommenheit der Linken
Der Sprecher zitiert überwiegend Tichys Einblick, siehe auch: Empfehlungen
Zum Gewaltpotenzial von Menschen mit Migrationshintergrund: Ausländerkriminalität
Zum Gewaltpotential der Linken: Die Verkommenheit der Linken

Die Quoten für alle Ethnien ist genau das, was die Linken wollen und was hinter dem Begriff "Antirassistisch" steht: Was ist Rassismus und Antirassismus

Die AfD hat viele Gesichter:

#43 RE: Das Phänomen AfD von W.L. 03.02.2019 00:18

Die AfD hat nicht nur viele Gesichter, sondern auch Sinn für Humor, in dem philosophischer und ja auch typisch jüdischer Tiefsinn vermittelt werden darf. Humor ist die höchste Philosophie.

#44 RE: Das Phänomen AfD von W.L. 16.02.2019 15:56

#45 RE: Das Phänomen AfD von W.L. 17.02.2019 19:31

Hilfe!!! Die AfD will den DEXIT
Die AfD möchte, wenn bestimmte Korrekturen in Europa nicht binnen einer gesetzten Frist umgesetzt werden, dass Deutschland aus dem Euro austritt.

Wie krank ist das denn? Von der Welt über die FAZ, den NDR bis zum Göttinger-Tageblatt fallen alle über diese hinterwäldlerische AfD her.

Leider schlechte Tonqualität, aber Prof. Dr. Max Otte sagt das auch und empfiehlt das Buch DEXIT von Bruno Bandulet.



Prof. Dr. Hans Werner Sinn erklärt das in einem Vortrag über die Lage Europas in der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, oder der Der Dragi Crash von Dr. Markus Krall.

Prof. Dr. Max Otte ist Vorsitzender im Kuratorium der von der AfD gestifteten Erasmus Stiftung und er organisiert die jährlichen Treffen auf dem Hambacher Fest.

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