#1 21. Juni 2017, West Kennett, Avebury, Wiltshire (Die Pyramiden und die Zahl 33) von W.L. 21.08.2017 20:53






Der Kornkreis besitzt ein Wirbelzentrum, welches als Marke dienen soll.

Dieses Wirbelloch habe ich vermessen.


Dazu ist es natürlich erforderlich auch den Einheitskreis, der stets mit Durchmesser D = 1 angenommen wird, genau zu setzen. Ich habe versucht dies in folgender Abbildung zu zeigen.
Die vier Kardinalpunkte (oben, unten, rechts, links) sind vergrößert dargestellt und zeigen den Kreis mit D = 1, der den Kornkreis umfasst. In der Mitte ist das Zentrum vergrößert zu sehen.


Dieses Wirbelzentrum soll nun als Mittelpunkt eines kleineren Kreises dienen und er soll 1/33 des Durchmessers D=1 nach oben verschoben sein.
Natürlich ist es fraglich, ob die Messgenauigkeit ausreicht, um den 33-ten Teil des Durchmessers zu messen. Könnte es auch der 30-te Teil oder der 31-te Teil sein?

Zusätzlich soll der Durchmesser der inneren Scheibe 1/3 des Durchmessers D = 1 sein, sodass diese drei Mal in den großen Kreis D = 1 passen.




***********************
Am Ende kommt die folgende Struktur zustande.


Einfacher:
Teilt man 33 in drei gleiche Teile, so ist das 11 + 11 + 11 = 33.
Verschiebt man nun die mittlere 11 um eine Einheit, dann müssen ihre Nachbarn dies ausgleichen.
Das ist nichts weiter als diese Zahlenfolge: 12 + 11 + 10 = 33.

14 Tage später, am 3. Juli erschien der Kornkreis bei Battlesbury Hill.
5. Juli 2017 Battlesbury Hill, Warminster, Wiltshire (Keltischer Knoten aus 17)

Er enthält das von mir anvisierte Schema auf eine alternative Weise.



Wir wissen, dass die Zahl 33 als der höchste Grad der Freimaurerei gilt. Es handelt sich daher um eine legendäre Zahl. Frägt man nun nach der Bedeutung dieser Zahl, so ist die Antwort zumeist Schweigen und ein Achselzucken.
Eine Faktensammlung zur Zahl 33
Nun aber wird klar, dass sich darin zumindest ein bedeutendes Intervall verbirgt. Das Intervall 10 zu 12 oder 5:6, das Frequenzverhältnis einer kleinen Terz, die sogenannte Rufterz. Mit diesem Intervall rufen alle Mütter ihre Kinder, Liebende einander, Fremde nach Anwesenden.
Siehe auch: Zahl Seele Kosmos

Es liegt aber noch eine weiteres Geheimnis in dieser simplen Zahlenspielerei.
Misst man nun innerhalb des ermittelten Rasters den Strahlenkranz um die Zentralscheibe, so erhält man einen Durchmesser von 14 Teilen. Innerhalb des Rasters sind 13 Teile zu klein, 15 zu groß. Der Durchmesser ist also innerhalb unseres Rasters unausweichlich.


Das ergibt folgendes Schema:


Die Länge der Königskammer mit 10,49 m beträgt 1/22 der Basisbreite. Diese Breite ist ebenfalls im Kornkreis verewigt.

Die Rechnung: Ich verwende das Basismaß von Alberto Siliotti 230,37 m. Dann ist 230,37/22 = 10,47 m die Länge der Königskammer. Das sind 2 cm weniger als die gemessene Länge von 10,49 m, siehe oben.

Die große Pyramide zu Gizeh ist somit unter Anderem ein Monument der Zahl Pi, bzw, deren Näherung 11/7.

"Bereits John Taylor meinte, dass der Böschungswinkel der Cheops-Pyramide die Kenntnis der Kreiszahl pi voraussetzte. Vor allem in populärwissenschaftlicher Literatur taucht die Theorie neuerdings wieder auf, die Erbauer hätten in den Maßen der Pyramide die Zahl Pi „verschlüsselt“. Die doppelte Grundseite (230,37 m) geteilt durch die Höhe (146,60 m) ergäbe Pi (3,14). Es ist jedoch wahrscheinlicher, dass ein ganzzahliges Verhältnis der Seitenlänge (440 Königsellen) zur Höhe (280 Königsellen) = 11:7 von den Erbauern gewählt wurde und nur zufällig die Hälfte von Pi ergibt. Die Abweichung von 11:7 zu Pi/2 beträgt nur 0,04 %. Die Aussage, der Errichtung des Bauwerkes habe die Absicht zugrunde gelegen, bewusst mathematische Verschlüsselungen, wie z. B. Pi, einzubringen, ist demnach nicht nachgewiesen. Außerdem wies Ludwig Borchardt darauf hin, dass die alten Ägypter für den Böschungswinkel nicht einen in Graden und Minuten ausgedrückten Winkel aus zwei rechtwinklig zueinander stehenden Längen bestimmten, sondern sie gaben den Rücksprung an, den die Böschung auf 1 Elle Steigung hat. Im Falle der Cheops-Pyramide ist es eine Böschung von 5 1/2 Handbreit, das heißt ein solcher Rücksprung auf 1 Elle (= 7 Handbreit) Steigung."
Wikipedia


Soweit die gängige Meinung der Archäologie, die keine schriftlichen Nachweise kennt, die belegen würden, dass 11/7 (22/7) als Näherung von Pi/2 (Pi) Verwendung fand. Erstmals wurde diese Näherung durch Archimedes verwendet. Festzustellen ist, dass 5 1/2 zu 7 Handbreit ebenfalls 11 / 14 ~ Pi/4 beträgt und die Proportionszahlen 11 und 7, bzw, 11 und 14 Verwendung fanden. Die abweichende Näherung aus dem Papyrus Rhind war vermutlich für profane Zwecke gedacht. Der Geschichtsschreiber Herodot berichtete, man habe ihm anvertraut, dass die Basisbreite 440 Ellen betrage und dass das Quadrat über der Höhe der Pyramide gleich der Seitenfläche sei. Das bedeutet, dass diese Maße geheiligt und somit geheim waren.

Interessant in diesem Zusammenhang ist auch, dass der Pfad, der in das Innere der Scheibe führt, nach Silbury Hill weist.

#2 RE: 21. Juni 2017, West Kennett, Avebury, Wiltshire (Die Pyramiden und die Zahl 33) von W.L. 24.08.2017 11:54

Etwas zum Nachdenken



"Only the close-minded have certainty.
I cannot approach the crop circles with a closed mind.
The delight in the crop circles is in the not knowing."

Michael Glickmann, englischer Kornkreisforscher

Siehe auch: Quanten als Träger globalen Bewusstseins

Als ich Herrn Glickmann während einer Englandreise besuchte, war ich nach dem Besuch sicher. Michael ist ein Heiliger. Warum? Er strahlt eine starke Zuversicht und eine innere Gewissheit aus, die sich unweigerlich auf jeden der ihn besucht übertragen muss. Auf mich hatte er es übertragen. Michael ist an den Rollstuhl gefesselt, er leidet seit Jahren an MS.

In einer Zeit, als die Alchemie Hochkonjunktur hatte, gab es heftige Auseinandersetzung um die Betrügereien und "Sudelköche" der Alchemisten. Es gab allerdings auch Darstellungen und Texte, die wir heute wieder ernst nehmen. Dazu zählen diejenigen der Rosenkreuzer. Sie enthalten viele geometrisierende wie auch zahlensymbolische Darstellungen um die religiösen Begrifflichkeiten der christlichen Religion. Studiert man diese alten Texte und Symbole, so wird klar, dass nicht eine naive und frömmelnde Religiosität angesprochen ist, sondern der philosophische Geist der Pythagoreer und der Kabbala. Zahlensymbolische und geometrische Metaphorik regt zum Nachdenken und zur Kontemplation an. Ein ganz ähnliches Umfeld sehen wir heute um das Phänomen Kornkreis.

Zum Kornkreis vom 5. Juli 2017
5. Juli 2017 Battlesbury Hill, Warminster, Wiltshire (Keltischer Knoten aus 17)
habe ich zwei Rosenkreuzerdarstellungen gefunden:





Koinzidenzen und andere Zufälle, worüber Michael Glickmann in dem o.a. Video spricht

Ich lernte Michael Glickmann kennen, als ich auf seiner Homepage einen Aufruf las, ob jemand etwas zu diesem rätselhaften Kornkreis zu sagen wüsste.


29. Mai 2005, Milk Hill, Stanton, St.Bernard, Wiltshire, England

Ich teilte ihm mit, was ich dazu herausfand und er lud mich ein, sollte ich einmal nach England kommen, ihn zu besuchen. Als ich einige Jahre später tatsächlich in England war, sah ich von der Einladung ab. Die Einladung lag wohl zu lange zurück und Kontakt hatten wir nicht mehr. Ich besuchte einige Kornkreise und am Eingang von einem dieser Kornkreise befand sich ein kleiner Stand. Dort harrten zwei Frauen aus, um den Besuchern den Weg zu zeigen. Bei meiner Rückkehr kam ich mit einer der beiden Frauen ins Gespräch. Da sie meine Fragen nicht so recht beantworten konnte, lud sie mich ein ihren Vater zu besuchen. Es war die Tochter von Michael Glickmann. Wir verabredeten uns am folgenden Sonntag per SMS. Sie holte mich ab und so kam ich doch noch dazu, den bekannten Kornkreisforscher zu besuchen.

Bei diesem Besuch erfuhr ich, dass der bewusste Kornkreis von einigen Fälschern "die Unterhose" genannt wurde. Sie machten sich kräftig darüber lustig, welches Interesse eine dreckige Unterhose bei den Kornkreisforschern doch auslösen würde. Der Kornkreis war jedoch so gemacht, dass das Korn darin nicht umgelegt, sondern nur schief gelegt war, sodass das Betreten ein sichtbares Loch hinterließ. Michael bemerkte dazu, dass der bekannteste Dorfdepp in seinem Ort auch als der größte Fälscher bekannt sei.

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