#1 Was ist von der so genannten Deagel-Liste zu halten? von Philolaos 16.01.2018 17:40

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Heute habe ich zum ersten mal etwas von der so genannten Deagel-Liste gehört, und das bei einem Gespräch mit einem guten Bekannten. Im Netzt ist mir dazu noch nie etwas über den Weg gelaufen, was um so erstaunlicher ist wenn man die Suchergebnisse betrachtet, sobald man gezielt nach Meinungen über diese Liste googelt.

Hier der Link zu dieser ominöse Liste: http://www.deagel.com/country/forecast.aspx

Wer steckt hinter dieser Liste und wie seriös sind diese Daten?

Die Liste enthält Prognosen über die Veränderungen bei Kerndaten wie dem Umfang der Bevölkerung, dem Bruttoinlandsprodukt (BIP) und der Kaufkraftparität von derzeit 182 Ländern dieser Erde bis zum Jahr 2025. Die Liste wird ständig aktualisiert.

Die dort vorhergesagten, teils massiven Veränderungen, insbesondere bei den Bevölkerungszahlen, gaben im vergangenen Jahr Anlass zu Spekulationen darüber, was die Gründe für die Teils enormen Rückgänge sein mögen.....

Was ist von all dem zu halten?
Ich hoffe, dass diese Liste ein schlechter Scherz ist.

#2 RE: Was ist von der so genannten Deagel-Liste zu halten? von W.L. 16.01.2018 19:36

Das ist die Liste des Bruttoinlandsprodukts (BIP) bei Wiki
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_...rodukt_pro_Kopf
Die Reihenfolge stimmt nicht überein.

Dass es einen Schuldenschnitt, sprich Inflation geben wird ist kein Geheimnis mehr.
Dass die EU die Nettozahler in die Schuldenfalle der südlichen Staaten der EU zwingt, ist auch klar.
https://www.trendsmap.com/twitter/tweet/951860935672713217

Dass Deutschland einen Kollaps wegen offener Grenzen erleiden wird, ist auch klar.
Mal lesen: Die Flüchtlingskrise geht weiter

„Wir haben den Finger am Abzug“
Was ist so geheim?

#3 RE: Was ist von der so genannten Deagel-Liste zu halten? von Philolaos 16.01.2018 21:19

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Natürlich gehen wir unruhigen Zeiten entgegen, ich lebe ja auch nicht auf dem Mond. Aber hast Du beispielsweise mal die Prognosen über die Bevölkerungsdichte der USA und der EU in 2025 gelesen?
Das ist abenteuerlich:
http://www.deagel.com/country/Germany_c0078.aspx
http://www.deagel.com/country/United-Sta...rica_c0001.aspx

#4 RE: Was ist von der so genannten Deagel-Liste zu halten? von W.L. 17.01.2018 09:34

Forecast 2025, population :31 million, ist nonsense!
Wie sollen die restlichen 50 Millionen bis 2025 verschwinden?

#5 RE: Was ist von der so genannten Deagel-Liste zu halten? von Philolaos 18.01.2018 01:06

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Also ich habe mir die Seite noch mal genauer angeschaut, sie fungiert wohl als so eine Art Informationsportal für Waffenhändler. Vermutlich ein nicht geringer Teil Russland-Sympathisanten, denn es sind überproportional viele russische Nachrichtendaten verwendet worden z.B. Sputnik News usw...

Unseriös erscheint, dass es kein Impressum gibt, andererseits wird ein ziemlich großer Aufwand betrieben, Informationen bereitzustellen. Als Adresse wird zwar Spanien angegeben, aber das muss nichts heißen.
Was weiter auffällt:
dieser prognostizierte exorbitante Populationsschwund von Bevölkerungen bis 2025 trifft hauptsächlich Staaten, die stark vom Dollar abhängig sind. Als Begründung wird der Zusammenbruch des westlichen Finanzsystems angedeutet. Also ein Szenario, was schon seit der letzten Finanzkrise herbeiorakelt wird.

Natürlich kann man darüber nachdenken, was passiert, wenn in einem westlichen Land über mehrere Wochen kein fließend Wasser, kein Strom und keine Krankenversorgung sicher gestellt ist, Supermärkte und Tankstellen geschlossen haben, keine Polizei präsent ist.... Demnach müsste sich dann auch eine entsprechende Emigrationswelle in Bewegung setzen.... womit sich auch ein Teil der fehlenden Bevölkerung erklären würde.

#6 RE: Was ist von der so genannten Deagel-Liste zu halten? von W.L. 18.01.2018 09:48

Was micht mehr interessiert.
Erstens: Was bewegt Menschen, offensichtlich irreale Szenarien ernst zu nehmen.
Zweitens: Welche Absichten stehen hinter diesem Portal.

Die Tatsache, dass dort lauter Zahlen stehen erweckt offenbar den Eindruck, als handle es sich um seriöse Daten. Das ist ja offenbar nicht der Fall. Schon der erste Blick zeigt, das sind völlig unsinnige Zahlen. Damit ist das für mich schon gelaufen. Ich würde mir den Rest nicht mehr ansehen. Wenn ich Zahlen verwende, dann sind es solche, auf die sich potentielle Ansprechpartner ebenfalls beziehen können und anerkennen MÜSSEN. Du kannst keine Diskussion gewinnen, wenn immer andere Quellen herangeogen werden.

Meine Zahlen zum umstrittenen Thema Flüchtlinge stammen entweder von BAMF, Agentur für Arbeit, BKA. Die liefern Zahlen, die ein evtl. politischer Kontrahent nicht ignorieren kann, weil diese Institutionen Teil unserer politischen Wirklichkeit sind. Ich bewege mich damit unmittelbar auf dem Boden der Auseinandersetzung. Also innerhalb des Systems.

Wenn ich nun andere Quellen benützen würde, dann würde ich die Arena, den Schauplatz verlassen. Das wäre so, als stiege ein Boxer aus dem Ring. Wer eine sachliche Auseinandersetzung führen will, muss sich an gewisse Regeln halten.

deagel.com gehört nicht zu diesem Regelsystem und ich sehe momentan keinen Grund, diese Quelle zu benutzen, denn eine Diskussion ist nur dann führbar, wenn sich beide an Regeln halten, das ist vergleichbar mit Monopoli oder einem Boxkampf. Das ist der Unterschied zwischen Wirklichkeit und Wahrheit. Die Wahrheit zu finden ist ein undurchführbares Unterfangen, die Wirklichkeit finde ich immer im Regelsystem der Auseinandersetzungen.

Fake-News und das Postfaktische sind im Grunde nur Regelverletzungen einer Auseinandersetzung, denn was faktisch ist und was nicht wird natürlich von den jeweiligen Spielern bestimmt. Wenn ich mitspielen und ernst genommen werden will, muss ich die Spielregeln kennen und mich in dieser Syntax äußern.

Viele wollen eben nicht mehr mitspielen. Das ist aber eine emotionale Entscheidung. Sich dann mit sogenannten "Fakten" aus der Affaire zu ziehen ist unfair. Was ich meine: Clinton hat ein Spiel gespielt, das genauso dreckig war wie das von Donald Trump. Aber die Spielregeln die beide hatten waren andere. Jeder Präsident der USA hat das getan, was Trump auch tut: "America first". Sie haben es nur nicht so direkt gesagt. Diplomatie ist nichts weiter als eigene Interessen vor dem Gegner so geschickt zu verbergen, dass er sie nicht erkennt.

Solche Regelverletzungen kommen auch von der gegnerischen Seite -> https://de.wikipedia.org/wiki/Nudge#Nudg...men_der_Politik und wenn sie überhand nehmen wird es wieder eine Diktatur. (Jetzt habe ein systemrelevante Quelle, Wikipedia benutzt).

Trump hat neue Spielregeln eingeführt und das nehmen ihm viele übel. Er ist aber ehrlich und das hat seinen Wert. Die US Politik hat sich nur marginal geändert. Das müsste ich nun auch belegen, wenn es nicht nur eine Meinungsäußerung sein soll. Ich müsste also Quellen nutzen, die im System anerkannt sind. Die Systemmedien: Spiegel, Stern, FAZ, etc.

Noch ein Beispiel zum Thema Wahrheit: Nach '45 haben die Vereinten Nationen eine Studie in auftrag gegeben, die belegen sollten, dass es keine Rassen gibt. Dass rassische Eigenschaften also nur an einigen Genen festzumachen seien, die z.B. die Hautfarbe bestimmen. Alle Menschen sind also gleich ausgestattet. Damit hat man dem Rassismus den Boden entzogen, weil er keine Grundlage mehr hatte. Das gilt nun den Linken als Argument, wenn es um Rassismus geht. Es gibt keine Rassen, es gibt nur verschiedene Ethnien. Man sagt nun: "Es ist doch wissenschaftlich belegt, dass ...". Nun gibt es aber zwei Dinge, die daran falsch sind. Erstens können Genetiker genau feststellen, woher eine Ethnie kommt. Z.B. weiß man von den Engändern woher sie kommen, weil man es untersucht hatte (SZ vom 19. März 2015, DNA der Briten ). Wenn es also nur marginale Unterschiede sind, welche Ethnien ausmachen, warum können sie dann so genau lokalisiert werden? In den USA will man sogar unterschiedliche Medikationen für unterschiedliche Ethnien entwickeln. Es gibt also doch gravierendere Unterschiede zwischen den Ethnien und ich könnte nun zwanglos auch den Begriff Rasse als Überbegriff der Ethnie wieder einführen. Das werde ich natürlich nicht tun, denn ich setze mich in Verdacht, ein Rassist zu sein. In Wahrheit war nicht der Begriff Rasse das Problem, sondern die Wertung, die damit verbunden war. Darum ist auch Madame Blavatsky keine Rassistin und deren Theosophie auch nicht, denn sie verwendete den Begriff erstens abweichend von der gängigen Lesart und zweitens hatte sie ihn nie abwertend verwendet (Theosophie/Rassenlehre). Dennoch bescheinigen ihr einige, sie sei Rassistin, weil sie eine Rangfolge der Rassen begründete. Diese Rangfolge ist aber eine Entwicklungsgeschichtliche und dann müsste man Darwin auch des Rassismus bezichtigen, denn es gibt ja den Urmenschen, der sich entwickelt hat. Jede Entwicklungsbetrachtung hätte somit rassistisches Potenzial. Nähmen wir das ernst und hielten alles an Entwicklung aus den Theorien heraus, dann wäre alles sofort da gewesen und dann sind wir beim Kreationismus gelandet.

Was Wahrheit ist, bestimmen immer die jeweiligen Spieler und ich benutze dafür besser den Begriff Wirklichkeit, besser Bewusstsein.
-> Bewusstseinsentwicklung nach Jean Gebser
Damit gehe ich schon wieder das Risiko ein, dass man mich für einen Rassisten hält. Das sind aber nun für mich Klamotten aus dem Kampfrepertoire der Sozialisten und keine Argumente. Dieses Spiel haben sie in Österreich bereits verloren und hier sind sie grade dabei es zu verlieren.

#7 RE: Was ist von der so genannten Deagel-Liste zu halten? von Philolaos 18.01.2018 21:33

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Nachvollziehbare Gedanken. Zu Deinen Fragen:

Zitat von W.L. im Beitrag #6
Was micht mehr interessiert.
Erstens: Was bewegt Menschen, offensichtlich irreale Szenarien ernst zu nehmen.
Zweitens: Welche Absichten stehen hinter diesem Portal.


Zu Erstens:
Was sind die möglichen Folgen, wenn der von Finanzspezialisten als unvermeidbar prognostizierte Wirtschafts- und Finanzcrash eintrifft?

Als mögliche Vorlage lässt sich schon mal die Weltwirtschaftskrise von 1929 verwenden.

Was ist heute anders als damals?
Wie hart würde es die Menschen des 21. Jahrhunderts treffen?
deshalb schrieb ich:
"....Natürlich kann man darüber nachdenken, was passiert, wenn in westlichen Großstädten über mehrere Wochen kein fließend Wasser, kein Strom und keine Krankenversorgung sicher gestellt ist, Supermärkte und Tankstellen geschlossen haben, keine Polizei präsent ist.... Demnach müsste sich dann auch eine entsprechende Emigrationswelle in Bewegung setzen.... womit sich auch ein Teil der fehlenden Bevölkerung erklären würde...."

Ein Supergau würde sich nur eindämmen lassen, wenn möglichst viele Menschen ohne Bezahlung weiter ihrer Arbeit nachgehen, um quasi im Tauschhandel-Modus das System notdürftig am Laufen zu erhalten.

Ein wichtiges Detail habe ich dabei jedoch noch nicht zu bedenken gegeben:
Was würde passieren, wenn das Internet ausfällt?
Noch vor 20 Jahren wäre das kein Problem gewesen.


Zu Zweitens:
Zur Frage, welche Absichten hinter diesem Portal stecken könnten, habe ich mich mit einigen gut informierten Leuten in FB ausgetauscht. Die Seite fungiert als Marktanalyse für Waffenhändler, und ist pro Russisch orientiert.
Zum fehlenden Impressum:
Die Pflicht für ein "Impressum" gibt es nur für Websites, die in Deutschland gehostet werden. US-Websites haben einen "Disclaimer" aber nicht unbedingt die Veröffentlichung der Adresse oder gar Telefonnummer bzw. eMail-Adresse. Dieses "Impressum" ist übrigens ein Grund mit, warum es in D soviel "Spam" gibt - eMail-Adressen "frei Haus". Als Website-Betreiber macht man Klimmzüge, dass die eMail-Adresse aus dem Impressum nicht maschinell ausgelesen werden kann.
Also: Es ist kein Zeichen von Seriosität, wenn kein Impressum nach deutscher Gesetzgebung vorhanden ist. Es kann sich schlicht um eine außerhalb der EU gehostete WebSite handeln.
Darüberhinaus sehe ich das vom Inhalt her genauso wie Du - es scheint eine Marktanalyse für Waffenhändler zu sein. Diese Tabelle scheint ein Indikator dafür zu sein, wohin sich Waffenverkäufe lohnen.

#8 RE: Was ist von der so genannten Deagel-Liste zu halten? von W.L. 19.01.2018 09:39

So habe ich das nicht gesehen. Interessant!

Ich habe eine Liste erstellt, wie viel die 15 größten Waffen exportierenden Länder, bezogen auf ihr Bruttoinlandsprodukt ausgeben. Das ist ein Index dafür, wie aggressiv diese Staaten agieren, wieviel sie also von ihrer Wirtschaftsleistung in Rüstung investieren.

Zu bedenken ist, dass eine hohe Waffenproduktion eine starke Entwicklung bedingt und jeweils die älteren Produkte zum Export anbieten würde. Das ergibt sich zwangsläufig. Die Liste gibt also auch an wie bedroht sich ein Land fühlt. Überraschend liegt Indien auf Rang 3. Im Falle Indien muss man sicher auch bedenken, dass Indien sich durch Nachbarn wie Pakistan bedroht fühlt. Das Gleiche gilt für Russland, das unkalkulierbare Nachbarn im Süden und die NATO im Westen hat. Es gilt aber nicht für die USA, die geostrategisch bedrohungsfrei sind und die sicher aus dem kalten Krieg und als Führer der NATO noch im Krisenmodus verharren. Zudem bauen die USA zahlreiche internationale Bedrohungsszenarien auf. Sie führen Krieg in aller Welt. Deutschland rangiert auf Platz 11 hinter Italien. Also mit der Aggressivität ist es nicht weit her. Die Schelte der Linken, Deutschland sei viert größter Waffenexporteur weltweit entschärft sich so gesehen wieder, denn Italien gibt mehr für Rüstung aus, gemessen am BIP. Die Datengrundlage habe ich allerdings aus der http://www.deagel.com/country/ genommen.



Hier kann man sehen, in wieweit die deagel-Liste mit Statista übereinstimmt. Nimmt man die jeweils fehlenden Länder heraus, so ergeben sich sehr gute Übereinstimmungen in der Reihenfolge.
Anteil der Militärausgaben der 15 Länder mit den höchsten Militärausgaben am jeweiligen Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Jahr 2016

Russland bei Deagel 5%, bei Statista 5,3%
USA bei Deagel 3,3%, bei Statista 3,3%
Indien bei Deagel 2,42% bei Statista 2,5%
...
Deutschland bei Deagel 1,19%, bei Statista 1,2%

Diese Stichprobe zeigt eine sehr gute Übereinstimmung beim BIP und Rüstungsausgaben der Länder. Die Rangfolge unterscheidet sich lediglich durch Länder, die in einer oder der anderen Liste nicht vorhanden sind. Deagel ist also - wenn man die Daten überprüft - ein Spieler im Spiel und politische Wahrheiten.

Was wäre, wenn es Stromausfall gäbe? Nun das Gleiche wie 1939. Dann wäre Krieg. Der Börsencrash wird sich im Jan. 2024 ankündigen und im Mai wird es Erholung geben und im Oktober wieder aufflammen, im November in vollem Gange sein.

#9 RE: Was ist von der so genannten Deagel-Liste zu halten? von Philolaos 19.01.2018 21:00

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Zitat von W.L. im Beitrag #8

Der Börsencrash wird sich im Jan. 2024 ankündigen und im Mai wird es Erholung geben und im Oktober wieder aufflammen, im November in vollem Gange sein.

Wie stützt Du diese präzise Prognose?

#10 RE: Was ist von der so genannten Deagel-Liste zu halten? von W.L. 19.01.2018 23:15

Wir werden sehen.

#11 RE: Was ist von der so genannten Deagel-Liste zu halten? von Philolaos 14.05.2020 04:27

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Die stark wahrscheinlichen wirtschaftlichen und geldpolitischen Konsequenzen der Coronakrise werfen ihre Schatten voraus, um neu über die Sinnhaftigkeit der Deagelliste nachzudenken.

#12 RE: Was ist von der so genannten Deagel-Liste zu halten? von W.L. 15.05.2020 17:13

Besorgniserregend ist Platz 1 der Deagel-Liste, China. Japan und Indien gehören zu den Anrainerstaaten und dürften sich durch China bedroht sehen. Der Kampf um die globale Vormachtstellung dreht sich um USA und China. Es gibt im deutschsprachigen Raum zwei, die sich damit befasst haben. Dirk Müller und Max Otte.

Dirk Müller, Machtbeben:



Max Otte, Weltsystemcrash



Nach meinem Dafürhalten wird dieser Konflikt militärisch ausgetragen werden, wenn China wirtschaftlich in die Enge getrieben wird, wenn die Wirtschaft dort kollabieren würde. Das halte ich für wirklich gefährlich. China ist relativ neu als Weltmacht. Ähnliche Situationen, in der jüngeren Geschichte, gab es viermal. Der Aufstieg Preußens, der in den siebenjährigen Krieg führte, der Aufstieg des deutschen Kaiserreichs, der in den Ersten Weltkrieg mündete, der Aufstieg der Nationalsozialisten und darauf folgend, der Zweite Weltkrieg der Aufstieg Russlands, der in den Kalten Krieg mündete.

Plutos Wechsel 2024, in das Tierkreiszeichen Wassermann.
Mein Zitat vom Januar 2018:

"Der Börsencrash wird sich im Jan. 2024 ankündigen und im Mai wird es Erholung geben und im Oktober wieder aufflammen, im November in vollem Gange sein.",

bezog sich auf den Wechsel der Planeten Pluto in das Zeichen Wassermann. Vor ca. 250 Jahren revoltierten die ersten Siedler gegen die Engländer in der Neuen Welt. Daraus entstand der Krieg mit England, in den sich Frankreich einschaltete. Es entstanden damals die USA.

Nun dürfte dieser Wechsel 2024 wieder etwas mit den USA zutun haben. Vielleicht China-USA.

Ich habe in 2018/19 die Transite Saturn-Pluto untersucht und kam zu einer neuen Einschätzung, die ich Mitte 2019 als Video veröffentlichte:
Eine Version, die etwas misslungen war: Was kommen wird und eine verbesserte Version. Beide sind, bis auf die Hintergrundmusik identisch und darin kündigte ich gegen Ende des Videos die Finanz- und Wirtschaftskrise für Januar 2020 an:



Diese Ankündigung, die ich am 31.08.2019 erstmals ins Netz stellte, kündigte diese Krise (Corona) nun treffsicher an. Die Corona-Krise ist in Wahrheit eine Wirtschaftskrise, die nun langsam auf uns zurollt. Sie wird sich hinziehen, bis in 2024 Pluto in das Zeichen Wassermann eintritt. Dann wird sich vieles radikal Ändern. Vermutlich wird eine digitale Währung eingeführt werden. Ich vermute unruhige Zeiten, die am Ende dieser Krise eintreten werden. Siehe dort: Chronik der Corona-Pandemie

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