#1 Gehört der Islam zu Deutschland ? von W.L. 02.03.2018 13:17

Auszüge aus Gehoert der Islam zu Deutschland
Gehört der Islam zu Deutschland?; Fakten und Analysen zu einem Meinungsstreit
Düsseldorf, Universitypress; Vortragsreihe der IIK-Abendakademie
Herausgegeben von Heiner Barz und Matthias Jung; dup, 2013

 Der Islam ist einzig wahre Religion (Suren 3:19 und 98:6)
 Die Geringachtung Andersgläubiger (Sure 98:6),
1. Widerspricht der freien Religionsausübung und dem Gleichheitsgrundsatz.

 Recht und Pflicht, Ungläubige zu bekämpfen (Sure 8:38 und 47:8) oder zu töten (Sure 9:5)
2. Widerspricht dem Grundsatz, dass der Staat das Gewaltmonopol besitzt.

 Männer stehen über den Frau.en (Sure 4:34)
3. Widerspricht der Gleichberechtigung von Mann und Frau.

 Männern haben ein Züchtigungsrecht gegenüber Frau.en (Sure 4:34)
4. Widerspricht dem Recht auf körperlicher Unversehrtheit Artikel 1, Abs. 2 des Grundgesetzes

 Recht auf Polygamie (Sure 4:129)
5. Widerspricht dem Polygamieverbot und dem Gleichheitsgrundsatz.

 Weibliche Erben erhalten nur die Hälfte von dem männlicher Erben (Sure 4:11)
 Zeugenaussagen von Frauen wiegen nur halb so viel wie die von Männern (Sure 2:282),
6. Widerspricht dem Erbrecht und der Gleichberechtigung.

 Frauen müssen sich bedecken (Sure 24:31, Sure 33:53 und Sure 33:59)
7. Widerspricht der allgemeinen Handlungsfreiheit, Artikel 2, Abs. 1 des Grundgesetzes.

#2 RE: Gehört der Islam zu Deutschland ? von W.L. 09.03.2018 15:42

„Wenn der Satz ,Der Islam gehört zu Deutschland‘ nur die faktische Existenz des Islam in Deutschland feststellen sollte, ist er überflüssig (...). Wenn er aber als eine implizite Bejahung des Islams in Deutschland gemeint ist, ist er falsch und töricht (...)“
Bernd Lucke in einem Rundschreiben an die AfD-Mitglieder im Oktober 2013
aus einem Atrikel der Huffpost vom 24.06.2014, Der rechte Populismus der AfD in zwölf Zitaten

Bernd Lucke hat die AfD 2015 verlassen und wird heute als Vorzeigepolitiker in alle Talkrunden eingeladen. Er dient nun nicht mehr als rechtsradikaler Popanz der AfD, den man an seinen Aussagen als verkappten Neonazi überführen darf. Er wurde nach seinem Austritt medial sehr fürsorglich behandelt. Seine Aussage ist also kein Substrat von Fremdenfeindlichkeit. Es ist vielmehr eine "populistische"(=eingängige) Beurteilung der Rechtsbrüche, die im Islam per Definition auf der Hand liegen. Die AfD vertritt Lukes Zitat in ihrem Parteiprogramm. Dabei bezieht sich die AfD auf den "politischen Islam". Der Islam ist jedoch immer auch politisch, denn die Maxime der Missionierung ist Teil der Scharia. Überdies ist der Islam das Identifikationsschema aller Muslime weltweit. Das konnte man beobachten als Trump Jerusalem zur Haupstat Israels erklärt hatte. Damals gab es Proteste von Muslimen von Berlin bis Kopenhagen, vom nahen Osten bis zu den Philipinen.
-> Jerusalem Gründungsmythos dreier Religionen

Es gibt nicht "den Islam", der Islam ist vielgestaltig, man kann ihn nicht einheitlich definieren
Das ist eine der Nebelkerzen, die stets geworfen werden, wenn ein Diskussionsteilnehmer erkennt, dass er argumentativ in die Defensive gerät. Der Diskussionsgegenstand wird einfach wegdefiniert. Im vorliegenden Fall ist es so, dass Sunniten und Schiiten sich auf die Scharia berufen. Im Falle der Sunniten kommt als Rechtsquelle auch die Sunna in Betracht. Wesentliche Unterschiede in Bezug auf die oben genannten Punkte sind nicht feststellbar. Sunniten und Schiiten bilden die überwiegende Mehrheit in Deutschland. Die Aleviten und die Ahmadiyya gelten als tolerant, werden jedoch als muslimische Glaubensgemeinschaft von der Mehrheit der Muslime nicht anerkannt.

Frau Khola Maryam Hübsch
Besondere Vorsicht ist geboten, wenn als einzige Vertreterin des Islam Frau Khola Maryam Hübsch zur Diskussion eingeladen wird. Sie gehört der Ahmadiyya Gemeinschaft an. Das TV Publikum wird regelmäßig hinters Licht geführt, denn die Ahmadiyya werden von seiten der meisten anderen Muslime als Häresie betrachtet und abgelehnt. So viel zur Ausgewogenheit der TV-Talkrunden, die stets bemüht sind dem Zuschauer zu vermitteln, dass der Islam zu Deutschland gehört.

Der aufgeklärte Islam
gehört in die Studierstuben von Rechtsgelehrten. Er hat nichts mit dem gelebten Islam zutun, wie er in den Herkunftsländern unserer Flüchtlinge gelebt wird. Ganz im Gegenteil haben 56 muslimische Länder die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam unterzeichnet. Er ist das Gegenstück zur "Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte", wie sie aus der französischen Aufklärung abgeleitet wurde.

Darin wird ausdrücklich formuliert, dass die Scharia über den Menschenrechten steht.
Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam
c) Solange Gott dem Menschen das Leben gewährt, muss es nach der Scharia geschützt werden.
d) Das Recht auf körperliche Unversehrtheit wird garantiert. Jeder Staat ist verpflichtet, dieses Recht zu schützen, und es ist verboten, dieses Recht zu verletzen, außer wenn ein von der Scharia vorgeschriebener Grund vorliegt.


Wie die Scharia im Kern aussieht, wurde oben schon zitiert. Die Aussage: "Der Islam gehört zu Deutschland" geht auf die Laune eines selbstgefälligen Bundespräsidenten zurück, der aus anderen Gründen, letztlich aber wegen Unfähigkeit zurücktreten musste. Die Hirnlosigkeit dieser Aussage ist evident.

Wir wollen keinen Schariaislam
Die vornehme Unterscheidung zwischen Islam und Scharia ist gegenstandslos, denn die Scharia ist für die überwiegende Mehrheit der Muslime (Sunniten, Schiiten), bindend. Dennoch wird diese Unterscheidung oft und gerne von Politikern dazu benutzt, differenziertes Denken vorzutäuschen. Das Interview mit Hans-Peter Raddatz vom 11.10.2010 im Deutschlandfunk, legt die Fakten auf den Tisch. Damals durfte man noch offen darüber sprechen:

Laut Hans-Peter Raddatz ist der Islam "nicht nur eine Religion, sondern auch eine Ideologie". Diese Ideologie sei nicht kritikfähig und habe einen hohen Geltungsanspruch, der sich beispielsweise in der Scharia manifestiere.

Liminski: Herr Raddatz, der Bürgermeister von Berlin-Neukölln, Heinz Buschkowsky (SPD), sagt, zur Wertschöpfung unserer demokratischen Gesellschaft gehört der Islam zweifelsohne nicht. Dem Islam fehle vor allem Liberalität und Kritikfähigkeit. Stimmt das? Hat er recht?

Raddatz: Im Prinzip stimmt das, denn wie sich inzwischen auch in der größeren Öffentlichkeit herumgesprochen hat, ist der Islam ja nicht nur eine Religion, sondern auch eine Ideologie, und zwar eine Ideologie mit sehr hohem und sehr ausdrücklichem Geltungsanspruch, der zu den bekannten und inzwischen auch hier weitläufig diskutierten Erscheinungsformen wie Ehrenmord und dergleichen führt. Und eine solche Ideologie ist selbstverständlich, wie auch wir das aus eigener Erfahrung in Europa wissen, überhaupt nicht kritikfähig, sondern reagiert sofort und zuweilen auch sehr hart auf Kritik, und insofern muss man Herrn Buschkowsky recht geben.

Liminski: Kann man denn überhaupt von "dem Islam" oder "den Muslimen" sprechen?

Raddatz: Insofern, als es natürlich einen ganz klaren und historisch gewachsenen Kern im Islam gibt, und das ist die sogenannte Scharia. Das ist die unfehlbare Pflichtenlehre des Islam, an die sich jeder gläubige Muslim zu halten hat und so weit es möglich ist auch ihren bis ins einzelne Detail gehenden Vorschriften zu folgen hat. "Den Islam" gibt es in diesem Sinne, den gibt es allerdings nicht im Sinne der sogenannten Dialogführer. Das sind diejenigen, die den Import des Islam nach Deutschland und Europa berufsmäßig betreiben. Nach deren Auslegung gibt es den Islam ja eigentlich nicht, weil er angeblich in tausend Facetten zerfällt. Diese Politik wird natürlich genau deswegen betrieben, um den Blick auf den eigentlichen Islam, den Scharia-Islam zu verhindern.

Interview mit Hans-Peter Raddatz vom 11.10.2010 im Deutschlandfunk

In der Praxis sieht das so aus: Ein Staat, zwei Welten? Doku ZDF-Zoom (4)

#3 RE: Gehört der Islam zu Deutschland ? von W.L. 26.03.2018 19:20


Man könnte einwenden, dass auch das alte Testament nicht mit dem Grundgesetz vereinbar sei. Das betrifft erstens nur die Juden, zweitens wurde nicht nur dem Christentum, sondern jeder Religion im Laufe des 19. Jh. alle Reißzähne gezogen. Man hat den politischen Einfluss der Religion auf die Gesellschaften systematisch unterbunden ( Religion in der Neuzeit ). Dies alles fand in der muslimischen Welt nicht statt. Das NT hat derart viele Komponenten, die Grundlage unserer Werte sind, dass man das Christentum kaum ablehnen kann.

Im Grundgesetz ist die Bewahrung der Kultur nicht verankert. Es heißt in den 15 Thesen zum Zusammenhalt in Vielfalt :
"Integration ist ein Prozess, der beide Seiten, die Aufnahmegesellschaft und die Migrantinnen und Migranten, fordert. Hierzu gehört auch, Zugewanderte als selbstverständlichen Teil der deutschen Gesellschaft anzusehen. Deutschland ist ein Einwanderungsland.
...
Gesellschaftliche Veränderungen können dazu führen, dass sich Menschen in Deutschland entwurzelt fühlen. Sie vermissen die Wertschätzung ihrer biografischen Erfahrungen, ihrer Arbeit und ihres Lebens. Ihre kulturelle Identität wird hinterfragt, was dazu führen kann, dass sie andere als Bedrohung empfinden. Diese Sorgen gilt es ernst zu nehmen, ohne sich von Ängsten lähmen zu lassen. Kulturelle Integration kann einen Beitrag leisten, Angst in Neugier umzuwandeln.

Kultur ist identitätsbildend und leistet einen Beitrag zur Integration. Sie ermöglicht die Einbindung in das soziale, wirtschaftliche und kulturelle Gefüge unserer Gesellschaft. Zugleich wird von Migrantinnen und Migranten erwartet, dass sie sich ihrerseits konstruktiv mit den kulturellen Traditionen, Gepflogenheiten und Werten des aufnehmenden Landes auseinandersetzen und diese nicht nur dulden, sondern respektieren."


Wir müssen uns also auch den Einwanderern anpassen.

"Kultur ist identitätsbildend und leistet einen Beitrag zur Integration." aber welche Kultur gemeint ist, wird nicht gesagt. Dass Kultur identitätsbildend ist, das ist eine Binsenwahrheit. Dass nun die Kultur in Deutschland diejenige ist, in die sich Migranten einzufügen haben, wird nicht explizit geäußert. Es wird gesagt: "Gesellschaftliche Veränderungen können dazu führen, dass sich Menschen in Deutschland entwurzelt fühlen." Dieser Entwurzelung will man so begegnen, dass sie sich in Neugier wandelt. Wie nett!

Es wird also eine Mischkultur angestrebt. Das wird deutlich und bezeichnet den Willen und die Absicht der Kanzlerin und ihrer Anhängerschaft. Werden wir also eine muslimisch-christliche Kultur oder eine christlich-muslimische Kultur wie etwa die Länder im Nahen Osten?



Dieser Nachrichtenbeitrag ist also kein Lapsus, sondern Regierungsprogramm.

Dass die Regeln der einwandernden Kulturträger unserem Grundgesetz entsprechen muss, das wurde explizit in den 15 Thesen zum Zusammenhalt in Vielfalt formuliert. Wie ernst man das nimmt, ist eine andere Frage, denn die Scharia wurde bisher nicht diskutiert: Gehört der Islam zu Deutschland ?

Vor diesem Hintergrund wird klar, warum die Kanzlerin Horst Seehofers Aussage: "Der Islam gehört nicht zu Deutschland", so drastisch konterkariert.

#4 RE: Gehört der Islam zu Deutschland ? von W.L. 09.04.2018 18:09

Albert Duin, ehemaliger Landesvorsitzender FDP Bayern und Direktkandidat zur LTW, Der Islam gehört zu Deutschland?, Tichys Einblick vom Mo, 9. April 2018

Anzumerken wäre, dass der Wissenstransfer in der Renaissance nach neueren Erkenntnissen aus dem noch christlichen Konstantinopel kam, das dem islamischen Druck nicht mehr standgehalten hatte. Daher flohen viele Gelehrte mit überliefertem Wissen aus Rom nach Italien. Die Muslime erlebten Phasen der Toleranz, so etwa in Spanien, aufgrund dessen kam es dort zur Entfaltung von Wissenschaft und Lehre. Vieles wurde von muslimischen Gelehrten aus Griechenland übernommen und kam vor allem aus Spanien nach Europa. In dieser Zeit kam es zu Eigenleistungen muslimischer Gelehrter. Friedrich II. holte arabische Gelehrte an seinen Hof. In späterer Zeit kam es zum völligen Niedergang muslimischer Kulturleistungen, gleichzeitig zur Radikalisierung des Islam. Atatürk unternahm eine Säkularisation im Rest des Osmanischen Reiches, der heutigen Türkei, um den Anschluss an Europa nicht zu verlieren. Muslimische Kulturleistungen wurden erbracht trotz des Islam, nicht wegen des Islam.
Ebenso erlebte das Christentum eine kulturelle Blüte in der Zeit der Klostergründungen, während der christliche Dogmatismus in späterer Zeit ein Hemmschuh für Fortschritt war. Das Christentum erlebte seine erste Reform mit Martin Luther, später folgen weitere Wellen der Entmachtung und im Laufe des 19. und 20. Jahrhunderts verlor das Christentum alle Macht und allen politischen Einfluss. Menschen emanzipierten sich weitestgehend von der Religion und ihren Moralvorstellungen. Diese Entwicklung wurde im Islam und in der muslimischen Welt nicht vollzogen.

Das alte Testament ist voll mit Grausamkeiten, die Gott den Gläubigen abverlangt. Vor allem wird immer wieder dazu aufgefordert, die Gegner des Volkes Israel im Kampf zu vernichten. Das gilt für das alte Testament. Das neue Testament enthält keinerlei Forderungen nach Rache und Blutzoll.

Alle diese heiligen Schriften werden von den Europäern wie auch von den Israeli heute als literarische Texte angesehen. Man befasst sich wissenschaftlich damit. Der Glaube ist weitestgehend Privatsache geworden und macht sich kaum noch an Äußerlichkeiten fest.

Alleine der Koran gilt bei den gläubigen Muslimen als Wort Gottes. Wer den Koran schändet oder den Propheten beleidigt, hat mit Strafe und Gewalt zu rechnen. Das gilt in beinahe allen muslimischen Ländern, besonders in den Herkunftsländern der Flüchtlinge. Der Koran wurde nie einer wissenschaftlichen Betrachtung unterzogen, weil Wissenschaft nicht den Stellenwert hat, den sie in Europa seit der Aufklärung innehat. Sie ist heute in allen europäischen Ländern oberste Instanz.

#5 RE: Gehört der Islam zu Deutschland ? von W.L. 10.04.2018 20:40

Wenn nun davon die Rede ist, eine mono-ethnische in eine multi-ethnische Gesellschaft zu wandeln, so ist eigentlich gemeint, die Errungenschaften der Aufklärung in Teilen rückgängig zu machen oder zu bremsen. Ich unterstelle, dass die verantwortlichen Soziologen und Migrationsforscher darüber Bescheid wissen.

Die einzig verbleibende Motivation diese Entwicklung dennoch voranzutreiben ist eine Minderung politischer Teilhabe der Gesellschaft am politischen Prozess durch die Spaltung und Auftröselng in verschiedene bildungsferne Ethnien. Ebenso könnte damit verbunden werden, den Widerstand gegen Lohndumping durch Flüchtlinge zu unterlaufen (Grenzenlose Naivität ?). Es handelt sich um eine perfide Machtpolitik einiger im Hintergrund und in der Öffentlichkeit tätigen Eliten. Ein anderer logischer Schluss ist kaum noch plausibel.

Die politische Klasse hat offenbar kein Interesse daran, die für die armen Länder schädlichen Entwicklungen Europas einzudämmen, um Flüchtlingsströme erst gar nicht entstehen zu lassen. Konkret gehören dazu subventionierte Lebensmittelexporte nach Afrika. "Billigfleisch für Afrika. Europäisches Hähnchenfleisch ist in Westafrika so billig, dass die einheimischen Landwirte pleitegehen. Neue Handelsabkommen könnten den Druck verschärfen", (FAZ vom 20. Januar 2015). "Fischfang vor Afrikas Küste, Europa kauft die Meere leer", (Der Spiegel vom 28.08.2010)

Es sollte aufgefallen sein, wenn die Anstrengungen diese und weitere Mängel abzustellen mit der gleichen Akribie betrieben würden wie die Umsiedelung von Flüchtlingen. Letzteres scheint einziges Mittel zu sein, das Elend armer Länder zu mildern. Das bestätigt die oben angerissene Hypothese. Man möchte in Europa ein leicht lenkbares Völkergemisch installieren, aus dem billige Arbeitskräfte in jeder benötigten Menge rekrutierbar sind.

Humanitäre Gründe sind ein probates Mittel die Bevölkerung dazu zu bewegen mitzumachen, zumindest keinen Widerstand zu leisten. Widerstände lassen sich so leicht als inhuman abqualifizieren und ausschalten (Sorros Planungen, die Migrationsströme betreffend).

#6 RE: Gehört der Islam zu Deutschland ? von W.L. 11.04.2018 12:06

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