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#46 RE: Die Verkommenheit der Linken von W.L. 19.02.2020 11:27

Die Vorgänge in Thüringen zeigen bereits jetzt ein anderes Bild von der Bedrohungslage des Rechtsstaates, nämlich durch linke Banden, die im ganzen Bundesgebiet agieren.

Lindner im Merkur: "Ihn erschüttere, dass Parteifreundinnen nun als „Nazi-Fotzen“ beschimpft und Kinder von FDP-Politikern beleidigt würden. Eine Gleichsetzung von AfD und FDP sei falsch.

Lindner bettelt um Gnade vor dem linken Terror. Bitte nicht die FDP, der Hass sollte doch die AfD treffen.

Merkur, Update vom 10. Februar um 7.53 Uhr: "Nach einer Feuerwerksattacke auf das Haus der FDP-Politikerin Karoline Preisler berichten auch andere Freie Demokraten von einer Welle von Übergriffen.

[Frau Preisler schreibt auf facebook, dass sie mit ihren Kindern geflohen sei: „Vielen Dank für alle guten Wünsche. Wir sind weggelaufen und haben Unterschlupf. Wegen der angespannten Situation kann ich hier nicht allen lieben ubd mitfühlenden Menschen einzeln antworten“]

Seit dem Eklat um die Wahl von Thomas Kemmerich (FDP) zum Thüringer Ministerpräsidenten habe es Bedrohungen, Vandalismus gegen Einrichtungen sowie andere Übergriffe im gesamten Bundesgebiet gegeben, teilte die FDP-Bundeszentrale auf Anfrage des Tagesspiegels mit.
Die FDP-Landesgeschäftsstellen in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen seien mit Parolen beschmiert und beschädigt worden. Der umstrittene FDP-Politiker Kemmerich erhalte derzeit rund um die Uhr Personenschutz. Auch die Familie des 54-Jährigen werde bedroht und müsse beschützt werden. Kemmerichs Frau sei auf der Straße angespuckt worden."


Um keine falschen Gerüchte aufkommen zu lassen, dass etwa die AfD oder Rechte für die Anschläge verantwortlich seien. Indymedia schreibt: In der Nacht vom 6. auf den 7. Februar 2020 haben Antifaschist*innen das FDP Parteibüro in Halle angegriffen. Schon einmal dienten liberale und konservative Kräfte den Faschisten als Steigbügelhalter.
Quelle: de.Indymedia.org

Schmierereien an Wänden, Plakattafeln, Litfaßsäulen, Hauswänden: FCK AFD gehören gewissermaßen bundesweit zu den Stadtbildern.
Dass nun auch FDP und CDU Parteizentralen beschmiert werden, scheint die Parteigenossen zu beunruhigen. Wieso eigentlich?



Lindner weiter im Merkur:"Die Polizei bestätigte, dass die Schmierereien bereits in der Nacht zu Freitag angebracht wurden. Der Vorgang sei um 5.19 Ihr aufgenommen worden. In der gleichen Nacht hatten Unbekannte zum zweiten Mal die FDP-Zentrale in Düsseldorf mit Parolen besprüht. Der Staatsschutz ermittelt laut Polizei in allen drei Fällen."

Die POLIZEI, ja meingott na. Wenn ich wegen jeder gesprühten FCK AFD die Polizei holen wollte. Oder bekommen nun die Blockparteien den Hass des linken Straßenterrors ab, den bisher nur die AfD erntete? Und handelt es sich vielleicht längst nicht mehr um jugendlichen Vandalismus, sondern um eine Gefahr für den Rechtsstaat?

Lindner schreibt, wenn die AfD sogar erwäge Ramelow zum Ministerpräsidenten zu wählen, so zeige dies, dass sie das Ziel habe, „die Demokratie zu chaotisieren, die politische Landschaft zu zerstören“ (Update vom 9. Februar, 15.45 Uhr).

Was ist so schlecht daran, einen FDP-Mann zu wählen, wenn eine linke Mehrheit nicht gegeben ist? In normalen Zeiten nichts! Aber in diesen Zeiten, nachdem die AfD seit 2015 dämonisiert wurde und die Partei zum politischen Paria erklärt wurde, kann das schlimm sein, denn nun richtet sich der linke Hass gegen die etablierten. Das ist der eigentliche Skandal.

Die Antifa wird indirekt über die Stiftung "Demokratie leben" finanziert und Bedrohungen, Einschüchterungen und berufliche Konsequenzen drohen seit Jahren jedem, der sich dem linken Weltbild verbal widersetzt. Die Beispiele sind hier gesammelt und sie sind zahlreich.
Die Verkommenheit der Linken

#47 RE: Die Verkommenheit der Linken von W.L. 19.02.2020 18:51

Die Linken haben übrigens recht, wenn sie aus ihrer Sicht FCK CDU an die Wände sprühen.
Denn Kemmerich bekam 45 Stimmen, sein Gegenkandidat 44. Die Wahl war knapp und keiner konnte wissen, wie diese Wahl ausgehen würde.

Auch die AfD konnte nicht wissen, wie die Wahl ausgehen würde. Ihr nun vorzuwerfen, sie wolle die Demokratie zerstören ist absurd, selbst wenn man die Wahl des FDP-Kandidaten als "Heimtücke" ansehen wollte, so würde das ebenso für die CDU gelten, wie ich gleich zeigen werde.

Gehen wir davon aus, dass Kemmerich von der FDP und der AfD gewählt wurde, das ergibt zusammen 27 Stimmen.
Sitzeverteilung im Thüringer Landtag
Dann verbleiben 19 Stimmen und da weder die SPD, Linke oder Grüne den FDP-Kandidaten gewählt haben dürften,
müssen 19 Stimmen aus der 21 Sitze zählenden CDU-Fraktion gekommen sein.

AKK gab bekannt, dass sie den CDU Vertretern empfahl, sich der Stimme zu enthalten. Wenn nun 19 von 21 Abgeordneten der CDU für Kemmerich stimmten, ist das niederschmetternd.

Der folgende Rücktritt von A. Kramp-Karrenbauer dürfte die unmittelbare Folge gewesen sein. Hinzu kamen jede Menge Kritik, auch von der Kanzlerin, die AKK übergehend aus Afrika unmittelbar in die Situation eingriff und verlangte, man müsse die Wahl rückgängig machen.

Rein rechnerisch ist die thüringische CDU-Fraktion ebenso mitverantwortlich wie die AfD. Auch die CDU hat "Heimtücke" walten lassen. In Wahrheit ist das Ganze eine demokratische Wahl gewesen, was sonst. Wahlen sind geheim, schon vergessen?

Der AfD nun erneut den Makel der Faschistenpartei anzuhängen fügt sich in das Bild der aktuellen öffentlichen Diskussion, in der man der AfD Hetze und Heimtücke vorwirft, beides von breiter gesellschaftlicher Front gutiert und befördert.

Wie geht es denn weiter, wie soll der Endzustand dieser gesellschaftlichen Hetzjagd aussehen, darüber sollten sich Mitläufer einmal klar werden.

#48 RE: Die Verkommenheit der Linken von W.L. 22.02.2020 20:28

"Und willst Du nicht mein Bruder sein,
so schlag ich Dir den Schädel ein."


#49 RE: Die Verkommenheit der Linken von W.L. 21.05.2020 12:16

Das nächste Kapitel der antifaschistischen Aktion.



"Wenn der Faschismus wiederkehrt,
wird er nicht sagen: 'Ich bin der Faschismus'.
Er wird sagen: 'Ich bin der Antifaschismus'"

Ignatio Silone

Eine Gruppe von Personen hat am 1. Mai ein ZDF-Team angegriffen.
15 Personen attackierten die Mitarbeiter der „heute show“.
Mindestens fünf der sieben Personen wurden dabei verletzt.
...
Als die 15 bis 20 Angreifer wie aus dem Nichts auf das Team zugestürmt seien, habe er instinktiv die Flucht ergriffen, sich aber kurz darauf umgedreht, um die Situation zu erkennen, sagte er am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur: „Das war wie ein richtig hässliches Kriegsfilm-Bild, ein Haufen aggressiver Menschen, die auf andere wehrlose Menschen einschlugen. Manche lagen schon auf dem Boden. So etwas habe ich noch nie erlebt, so feige, brutal und asozial. Ich wusste sofort, dass ich keine Chance habe, da irgendwie zu helfen.“ Er habe dann Polizisten gesucht und alarmiert.
...
„nach polizeilichen Erkenntnissen teilweise der ‚linken Szene‘ zuzurechnen“. „Ob dieser Umstand möglicherweise die Tatmotivation begründete, ist aktuell Gegenstand der Ermittlungen“

Merkur vom 21.5.2020

Genauer hier: Honigwabe auf Bitchute
(Die betreffenden Youtubevideos wurden wegen "Hassrede" gelöscht. Was ist "Hassrede"? Wie "Hass und Hetze", eine Bezeichnung für kritische Berichterstattung gegen linksextreme Umtriebe. Die Bezeichnungen sind keine juristischen Kategorien, sind also nicht justiziabel. Wie Julia Ebner bereits 2018 der Berliner Zeitung erläuterte, gibt es ein Netzwerk von über einhundert NGOs, die sich darum kümmern, dass die Legende von der rechten Bedrohung in den sozialen Medien aufrecht erhalten wird. Siehe dort: Demokratie oder Mediendiktatur? (4) )

Man stelle sich vor, am 1. Mai hätten Rechtsextreme ein ZDF-Kamerateam angegriffen. Deutschland würde kopfstehen, Gesetze würden verschärft werden. Die linksextremen Täter wurden am folgenden Tag aus der Haft entlassen.

Einige Tage danach greift ein Demonstrant einen Reporter an, aus der Menge hört man: 'Lügenpresse'. Dabei denkt man an Pegida. Die Nachricht im Bayern lautet: "Pressevertreter von Demonstrant angegriffen. Demonstranten skandierten 'Lügenpresse'. In letzter Zeit häufen sich Angriffe auf Reporter, am 1. Mai wurde ein Kammerateam des ZDF von sechs Demonstranten angegriffen."

Nun wurde also der Angriff vom 1. Mai, der eindeutig von Linksextremen verübt wurde, in den Kontext des folgenden Angriffs auf einen Reporter gestellt und somit der Kontext rechte Gewalt hergestellt. Die Titulierungen von Demonstranten, die sich gegen den Entzug von Grundrechten richten, lauten: "Verschwörungstheoretiker, Antisemiten, Reichsbürger, Rechtsextreme". Beim WDR darf uns Katharina Nocun, von Mai bis November 2013 politische Geschäftsführerin der Piratenpartei Deutschland, erklären, welche psychologischen Hintergründe vorliegen. Vermutlich hat sich die linksextreme Politikerin noch nie auf so einer Demo umgesehen, weis aber: "... dass es passieren kann, dass bei einer Demo ein stramm rechtsextremer Reichsbürger, der das demokratische System in Deutschland stürzen will, neben einer Hausfrau und Mutter steht, die nicht will, dass ihre Kinder geimpft werden."
Corona-Verschwörungstheorien: "Viele suchen einen Schuldigen", WDR vom 9.5.2020

Nach den Luftschlägen folgt der Angriff durch Bodentruppen: Wichtig ist hier, dass am Ende die Duftmarke: "Reichsbürger" gesetzt ist. Nach einer Litanei von Denunziationen der Demonstranten, die gegen den überraschend schnellen Entzug aller bürgerlichen Rechte demonstrieren, folgt der journalistische KO-Schlag. Nun warnen der Verfassungsschutz und das BKA, vor Unterwanderung der Coronademos durch Rechtsextreme.
Siehe dort: Was ist die NWO (engl. new world order), Neue Weltordnung?

Die Luftangriffe sind beendet, das Verbal-Bombardement vollzogen, die Demonstranten sturmreif. Jetzt folgt der Angriff vom Boden her. Die Vorfeldorganisation von Linkspartei und SPD, die Antifa wird aktiv. Vorfeldorganisation deshalb, weil der wissenschaftliche Dienst des Bundestages bereits festgestellt hatte und dies auch bekannt gab, dass die Antifa über "Demokratie leben", durch das Familienministerium (SPD) mittelbar finanziert wird. Siehe: Die Verkommenheit der Linken

Die Antifa rüstet auf:
QUERFRONT ZERSCHLAGEN – ANTIFA IN DIE OFFENSIVE!
"Seit ein paar Wochen existiert nun die noch in der Findungsphase befindliche "Partei Widerstand2020". Sie stellt ein Sammelbecken für die Querfront dar."
(Quelle: de.indymedia.org/node/82468)

und schlägt zu:
Gewaltexzess am Rande der Corona-Proteste in Stuttgart: Wie die Polizei an diesem Dienstag gegenüber FOCUS Online bestätigte, kam es am vergangenen Samstagnachmittag gegen 14 Uhr zu einem brutalen Überfall auf drei Männer im Alter von 38, 45 und 54 Jahren. Sie waren gerade auf dem Weg zur „Querdenken 711“-Demonstration gegen die Corona-Einschränkungen.
Mehrere vermummte, schwarz gekleidete Täter, die vermutlich aus der linksextremistischen Szene stammen, hätten die Opfer „angegriffen und teilweise lebensgefährlich verletzt“, so ein Sprecher des Polizeipräsidiums Stuttgart zu FOCUS Online. Am Tatort seien unter anderem Schlagringe gefunden worden.

Focus vom 19.5.2020

... schwarzvermummte Frauen dem am Boden liegenden Mann eine Schreckschusspistole an den Kopf gehalten und abgedrückt haben. Ein Knall wurde von diesen Zeugen gehört.
Tichys Einblick vom 20.5.2020

Ende der Demos durch Widerstand2020, Ziel erreicht: Eines der Opfer wurde ins Koma geprügelt. Der Veranstalter gibt auf, und wird keine Demos mehr veranstalten. Zum einen wurde seine Familie bedroht (noch nicht bestätigt), zum anderen wurden Tage zuvor teure Fahrzeuge mit Lautsprecheranlagen in Brand gesetzt.

Beim Rest der Leitmedien wird beiläufig von "Prügeleien" berichtet.

Man kann nicht umhin, festzustellen, dass die Sache wie eine konzertierte Aktion aussieht. Ich denke nicht, dass das Ende der Demos von Widerstand2020, rein zufällig so abgelaufen ist. Die Gründe hierfür liegen auf der Hand: Was ist die NWO (engl. new world order), Neue Weltordnung?

Man vergleiche die Berichterstattung über "Widerstand2020" mit dem Original:







Hier eine Sammlung von Artikel über die Antifa bei Tichys Einblick

#50 RE: Die Verkommenheit der Linken von W.L. 31.05.2020 19:50

Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit.

Manche demokratisch regierten Regionen lassen die Ausschreitungen bewusst laufen, um Trump zu schaden. Zu beachten sind die Videosequenzen, in denen Plünderer völlig ungestört ihr zerstörerisches Werk vollbringen. Es sind zum Teil Weiße, auch Frauen, die sich als Provokateure an den Ausschreitungen beteiligen. Frauen agieren zumeist in linken Gruppen gleichberechtigt.

#51 RE: Die Verkommenheit der Linken von W.L. 01.06.2020 22:17

#52 RE: Die Verkommenheit der Linken von W.L. 03.06.2020 19:16

#53 RE: Die Verkommenheit der Linken von W.L. 21.06.2020 14:13

Die Polizei abschaffen? Darüber macht sich die Kolumnistin Hengameh Yaghoobifarah in der TAZ in einem Artikel öffentlich Gedanken. Sie schreibt:
Wohin also mit den über 250.000 Menschen [die Autorin meint arbeitslose Polizisten], die dann keine Jobs mehr haben?
...
Streng genommen möchte man sie nicht einmal in die Nähe von Tieren lassen.
...
Keine Baumärkte, Tankstellen oder Kfz-Werkstätten. Eigentlich nichts, woraus man Bomben oder Brandsätze bauen kann. Technik generell eher nein. Keine Gastronomie wegen Vergiftungsgefahr.
...
Spontan fällt mir nur eine geeignete Option ein: die Mülldeponie. Nicht als Müllmenschen mit Schlüsseln zu Häusern, sondern auf der Halde, wo sie wirklich nur von Abfall umgeben sind. Unter ihresgleichen fühlen sie sich bestimmt auch selber am wohlsten.

Quelle: Abschaffung der Polizei
:All cops are berufsunfähig, TAZ vom 15.6.2020


Heute, nach den Krawallen in Stuttgart wird in BR3 nicht etwa über die TAZ, oder die Krawalle diskutiert, sondern über latenten Rassismus in unserer Gesellschaft.

"Der Schlusssatz des ersten Polizeiberichts lautet: „Teile der linken Szene überschreiten hier gerade Linien, was wir für Stuttgart bisher so nicht gekannt haben“"
Tichys Einblick vom 21.6.2020

Der BR schießt den Vogel ab: Stuttgart unter Schock: "Nie dagewesene Dimension von Gewalt" ... bis zu 500 Leute aus der Partyszene beteiligten sich.
...
Beamte hatten einen 17-jährigen Deutschen im Schlossgarten wegen eines mutmaßlichen Drogendelikts kontrolliert, wie Polizeivizepräsident Thomas Berger berichtete. Daraufhin hätten sich 200 bis 300 Personen mit dem Jugendlichen solidarisiert und die Polizisten mit Steinen und Flaschen angegriffen.


Das Phänomen der "spontanen Solidarisierung" und das Bewerfen mit Pflastersteinen:

Fall 1, 31. Mai 2017: Geplante Abschiebung löst Tumulte an Nürnberger Berufsschule aus.
Quelle: Süddeutsche

Fall 2, 20. August 2018: Ausschreitungen mitten in Regensburg, Mehrere Personen gehen auf Polizisten los - bewerfen diese mit Pflastersteinen
Die irakischen und deutschen Staatsangehörigen hörten überlaute Musik, grölten herum und fielen durch übermäßigen Alkoholkonsum auf ...
Quelle: Donaukurier

Fall 3, 30. April 2018: ... sollte ein Togoer aus der Ellwangener LEA abgeschoben werden. Einige Refugees solidarisierten sich spontan mit ihm und verhinderten so vorläufig die Abschiebung.
Quelle: Aktion Bleiberecht

Fall 4, 11.Dezember 2018: Flüchtlinge bewerfen Polizisten mit Pflastersteinen: elf Verletzte.
Quelle: Der Westen

In allen vier beispielhaften Fällen handelte es sich um Flüchtlinge, die sehr schnell Dutzende anderer Flüchtlinge aktivieren. Oft mischen sich linke antifaschistische Aktivisten (Antifa) mit ein und organisieren die Tumulte.

Faruk Firat dokumentierte viele Vorfälle der Nacht vom 20. auf den 21. Juni 2020 in Stuttgart.
Man möge ich selbst davon überzeugen, ob die Falleinschätzung zutrifft oder nicht. Besonders aufschlussreich ist das 13. Video von oben her gezählt.
Farku Firat auf Twitter
Es kann gut sein, dass die Videos demnächst gelöscht werden, da man tunlichst bemüht ist, zu verschweigen, dass wir erhebliches Aggressionspotenzial mit dem Flüchtlingszuzug importiert haben. Hinzu kommen die permanenten Übergriffe seitens der Antifa, siehe dort: Die Verkommenheit der Linken

"Partygäste", "randalierende Jugendliche" und die "Verrohung in unserer Gesellschaft": Der Bevölkerung soll glaubhaft gemacht werden, dass Flüchtlinge und linksextreme Gruppierungen keinesfalls hauptsächlich für das gestiegene Aggressionspotenzial sorgen. Daher die gebetsmühlenartigen Beteuerungen, die größte Gefahr drohe durch Rechtsextremisten. Die fantasievollen Umschreibungen durch die Leitmedien lauten, es handle sich um "Partygäste" und "randalierende Jugendliche", die die Randale ausgelöst hätten. Herr Steinmeier wird bald wieder von der "Verrohung in unserer Gesellschaft" sprechen. Hier wird die gutgläubige bürgerliche Gesellschaft systematisch hinters Licht geführt. Außerdem gilt der Spruch: "Wenn in den USA ein Furz gelassen wird, dann fängt es in Deutschland bald zu stinken an".

Es ist leider wieder die AfD-Fraktion, die das Video von Faruk Firat in YouTube hochgeladen hat.


Wie lange es online sein wird, ist schwer zu sagen.

Es ist im Übrigen nicht weiter verwunderlich, wenn sich seitens der Leitmedien und der Politik eine derartige Wut über die AfD angestaut hat. Diese Partei unterläuft permanent das "Potemkinsche Dorf" des Mainstream.

Vor einer Stunde veröffentlichte Bild einen Kurzbericht: "„Es sieht danach aus, dass vor allem Jugendliche mit Migrationshintergrund vorn bei den Randalen mit dabei waren.“"
Quelle: Bild vom 21.06.2020 - 20:03 Uhr

Dieser Bericht könnte nun ebenso hier stehen: Migration oder Asyl die kulturellen Veränderungen in Deutschland (3)

#54 RE: Die Verkommenheit der Linken von W.L. 22.06.2020 17:23

Der Ablauf der Ereignisse könnte sich in jedem Land so oder ähnlich abspielen. Er zeigt, dass tatsächliche von virtuellen Problemen überdeckt werden.

Die virtuellen Probleme, exemplarisch an einem Artikel der Deutschen Welle:
Titel in der DW: "Frankreich ringt mit Rassismus und Polizeigewalt" (Deutsche Welle vom 13.6.2020)
"Der Tod von George Floyd hat auch in Frankreich neue Anti-Rassismus-Proteste ausgelöst. Aber: Trotz kleinerer Zugeständnisse leugnen einige Entscheidungsträger nach wie vor, dass das Land ein Rassismus-Problem hat."

Auf dem Place de la République in Paris vollziehen tausende Demonstranten den Tod des Schwarzen Floyd nach:
"Unter der hoch aufragenden Statue der Marianne, der Symbolfigur der Französischen Republik, halten Demonstranten ihre Plakate in die Luft: "Black Lives Matter - auch in Frankreich", "Nein zu Rassismus" und "Ich kriege keine Luft". Einigen Demonstranten fällt es sichtlich schwer, fast neun Minuten auf den Knien zu verharren. So lange drückte ein weißer Polizist sein Knie in Floyds Nacken."



"Struktureller Rassismus": Auch in Frankreich sind die Proteste nach dem Tod des US-Amerikaners groß - auch, weil das Land selbst ein Problem mit Polizeigewalt hat. "In Frankreich sagen wir, dass alle gleich sind, aber wir werden nicht gleich behandelt. Wenn man ein junger Schwarzer oder ein arabischstämmiger Mann ist, wird man von der Polizei ins Visier genommen und schikaniert", sagt Denis, ein 22-jähriger Schwarzer, der seinen Nachnamen nicht verraten möchte. "Wir denken uns das nicht aus. Die Weißen wollen uns nicht hören oder uns glauben. Sie denken, wir übertreiben."

Die Wut in Frankreich ist spürbar. Mit dem Tod von George Floyd ist auch die Debatte um den Fall Adama Traoré neu entfacht. Der 24-jährige Schwarze starb im Juli 2016 in Polizeigewahrsam. Auch wenn es keine Videos gibt, erinnern die Umstände an den gewaltsamen Tod von George Floyd.

Zum Alltag vieler junger Männer gehören, so Madjid Messaoudene, Identitätskontrollen, Durchsuchungen, Schikanen und Gewalt durch Beamte.

Beamte streiten Rassismus-Problem nach wie vor ab
...
Die friedlichen Demonstrationen schlagen um in Gewalt, die von Linken und Black Lives Matter – Gruppierungen ausgeht.

1. Juni 2020: George-Floyd-Proteste: "Die Menschen fühlen sich hoffnungslos und hilflos"
6. Juni 2020: Aufschrei gegen Rassismus rund um die Welt.


... und plötzlich sieht die Lage so aus ...
17. Juni 2020: Tagelang ist es in einem Vorort der Stadt Dijon zu heftigen Auseinandersetzungen gekommen. Die Männer waren zum Teil extra angereist, um sich Kämpfe zu liefern. Der Druck auf die französische Regierung wächst.

Was war geschehen?

Mehrere Tage tobte in Les Grésilles, einem Vorort der burgundischen Hauptstadt Dijon, ein Bandenkrieg - zwischen vielleicht 150 bis 200 Tschetschenen, die von außerhalb, ja sogar aus dem Ausland herbeigeeilt waren, und ortsansässigen Jugendlichen mit nordafrikanischen Wurzeln. Die tschetschenischen Schlägertrupps starteten einen Rachefeldzug, nachdem einer der ihren von lokalen Drogenhändlern misshandelt worden war.
...
Die Polizei steht in der Kritik, sie habe zu lange gezögert mit dem Eingreifen.

(Tagesschau vom 17. Juni 2020

Das virtuelle Problem ist nun plötzlich vom Tisch. Die strukturelle Gewalt der Polizei ist kein Thema mehr.
Jetzt hat die Polizei, die wir grade reformieren oder abschaffen wollten, "zu lange gezögert".

Ergebnis:


Ja, es mag strukturellen Rassismus geben, die Ausbildung der Polizei mag verbesserungswürdig sein. Das größere und reale Problem aber ist die Gewalt, die von Einwanderergruppen und linksautonomen, kommunistischen Gruppierungen ausgeht. Kriminalität von Einwanderern ist tabuisiert, linke sind gesellschaftlich toleriert, wie man an den Reaktionen nach den G20-Ausschreitungen erkennen kann. Ganz analog zu den Ausschreitungen von Stuttgart, den Schwimmbadbesetzungen durch Migranten, den Vergewaltigungen auf der Kölner Domplatte. Daneben ist natürlich auch auf rechtsradikale Kräfte, auf Amokläufer zu achten. Es gibt allerdings auch eine tägliche Gewalt, die zum überwiegenden Teil von Einwanderergruppen ausgeht: → Migration oder Asyl die kulturellen Veränderungen in Deutschland (3)

Unter den vorgeschobenen virtuellen Problemen des Alltagsrassismus werden sich die vereinzelt aufscheinenden Gewaltexzesse in immer kürzeren Abständen wiederholen. Dieses "Spiel" wird solange gespielt werden, bis die Bevölkerung den Bluff durchschaut und sich von den Beteuerungen der Politik abwendet.

#55 RE: Die Verkommenheit der Linken von W.L. 28.06.2020 16:19

"In verschiedenen Städten haben sich in den letzten Monaten 'Migrantifa-Gruppen' gegründet."
Martina Renner in einer Bundestagsrede vom 19. Juni 2020

Ich behaupte nun, dass die Ausschreitungen in Stuttgart von Antifa-Rädelsführern angezettelt und organisiert worden sind und dass wir künftig regelmäßig damit zutun haben werden!

Martina Renner, die Linke, im Bundestag, am 26. September 2019



Eingangs bezieht sich die Parlamentarierin der Linken auf die AfD. Sie nennt die AfD-Parlamentarier: "notorische Antidemokraten, Antisemiten und Rassisten" und impliziert dass diese - kein Wunder - ein Problem mit "Antifaschisten" hätten. Frau Renner benutzt hier Kampfbegriffe aus dem Repertoire linker Agitation und sie weis auch, dass diese Begriffe tausende Jugendlicher auf die Straße treibt. Man darf ihre Äußerungen in diesem Kontext durchaus als Hetze verstehen, zumal es inzwischen in der AfD einen jüdischen Flügel gibt.

Der Antifaschismus in der Linken, sofern sie der "Antifa" nahestehen, ist durchaus undemokratisch. Die SPD-Parteivorsitzende Saskia Esken bezeichnete sich selbst als "Antifa", und gibt damit kund, dass sie hinter dieser Organisation steht. Später relativierte sie ihre Aussage und fügte hinzu, dass die damit meinte, sie sei "Antifaschistin" ("Die SPD-Vorsitzende Saskia Esken twitterte: „58 und Antifa. Selbstverständlich.“ Die Aktion sollte Solidarität ausdrücken, weil Trump die Antifa in den USA verbieten will. An dem Tweet von Esken gibt es nun heftige Kritik." (Welt vom 2.6.2020).

"Antifaschismus" ist nun ein zweischneidiges Schwert. Vor Allem aus dem Munde linker Politiker. Die SPD, einst Partei der Mitte, übt unter Esken den Schulterschluss mit der Linken, von denen einige Politiker noch immer vom Verfassungsschutz beobachtet werden.

Der "Antifaschismus" war allerdings auch ein Kampfbegriff Josef Stalins, wie auch des DDR-Regimes und schließt den Kampf gegen das dem Kapitalismus verhaftete Bürgertum mit ein, will also staatliche Ordnung stürzen (Siehe Faschismus/Antifaschismus). Mir ist auch nicht bekannt, dass der Begriff "Antifaschismus" je von keinem Politiker aus den Reihen von CDU/CSU, FDP, AfD, in einem positiven Sinne benutzt worden wäre.

Frau Renner trägt das Abzeichen der Antifa in einer Debatte am Revers, in der es um das Verbot dieser Organisation geht: In dieser Debatte ging es um das Verbot der Antifa als terroristische Organisation. Bezeichnend ist, dass Frau Renner ein Abzeichen der Antifa am Revers trägt. Es verstößt gegen das Neutralitätsgebot von Parlamentariern und wurde von FDP Fize Wolfgang Kubicki, anschließend gerügt. Es sagt im Übrigen alles über diese Politikerin und die Partei. Die Rednerin dankt in ihrer Rede der "Antifa", jener Organisation, die im Wochentakt Anschläge in Deutschland verübt: Die Verkommenheit der Linken

Ob nun geistesgestörte Täter, die regelmäßig rechtsextreme Ideologien dazu benutzen, um Morde zu begehen (Halle, Hanau), als Rechtsterroristen, anstatt als Amokläufer geführt werden und die AfD so dargestellt wird, als bereite sie diesen Irren den Boden, dann sollte man die AfD also verbieten. Da dieser Zusammenhang ziemlich abwegig ist, besteht die Partei also noch immer und ein Verbot steht außer Frage. Selbst die Bezeichnung "Verdachtsfall" des Verfassungsschutzes, wurde inzwischen gerichtlich untersagt. Die Folgen dieser Unterstellungen sind heftig: Das Phänomen AfD (5)

Die Hetzkampagne gegen die AfD wurde von der jüdischen Rundschau unterlaufen, die ein Interview mit Beatrix von Storch, (AfD) brachte. Die NZZ veröffentlichte gar ein Portrait von Bjorn Hocke. Die Meinungen gehen diesbezüglich auseinander.

Frau Renner tritt auch dieses Jahr wieder ans Rednerpult, als es um das Verbot der Antifa ging. Sie zählt eine Reihe von Recherchen auf, denen es zu verdanken sei, rechte Netzwerke offenzulegen und malt das Bild einer Republik, die im Rechtsterrorismus versinken würde, gäbe es die Antifa nicht.

Dann sagt sie etwas sehr Interessantes: "In verschiedenen Städten haben sich in den letzten Monaten 'Migrantifa-Gruppen' gegründet."

Ich behaupte nun, dass die Ausschreitungen in Stuttgart von Antifa-Rädelsführern angezettelt und organisiert worden sind!
Die Indizien:
Einige der "Partygänger" von Stuttgart trugen "Sturmhauben", untrügliches Zeichen von Antifa-Schlägern.
Es hätten sich nach der Polizeikontrolle spontan "Dutzende gewalttätiger Kleingruppen" gebildet, die an verschiedenen Orten "die Innenstadt verwüstet und mehrere Beamte verletzten."

Diese "Kleingruppen" bildeten sich nicht "spontan", sondern organisiert. Wir haben es nun nicht mehr nur mit migrantischer Gewalt zutun, sondern es gibt ein Bündnis der Antifa mit Migranten Gangs, und Die Linke weis davon oder ist mit von der Partie.


Bildquelle: Die Woche Compact

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