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#16 RE: Worüber bei uns nicht berichtet wird von W.L. 04.11.2019 18:40

Verrohung der Sprache, Aufruf zum Hass durch jene Medien, die genau das angeblich verurteilen.

Die rechtsextreme: "Atomwaffen Division", ist eine Organisation, die aus den USA kommt. Sie wurde lt. Wikipedia in 2015 gegründet und umfasst 24 bis 80 Mitglieder. Auf ihr Konto gehen mehrere Morde und Anschläge in den USA.

In den Nachrichten sieht es so aus, als ob Deutschland von einem rechten Terrornetzwerk durchzogen wäre. Man knüpft nahtlos an die Morde der NSA und dem Terroranschlag von Halle an, obgleich hier kaum Verbindungen bestehen. Der Täter von Halle war Einzeltäter. In den Nachrichten keine Info über diese rechte US-Terrororganisation, obgleich man dies bei Wikipedia nachlesen könnte. Bei t-online ist nachzulesen: "Die "Atomwaffen Division" war bis dahin nur als Terrorgruppe in den USA bekannt. Im Mai 2019 tauchten dann auch Flugblätter an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt auf." Es gingen nun auch Morddrohungen an Chem Özdemir und Claudia Roth. Die Terrororganisation hat Ableger in Groß Britannien, den baltischen Staaten und wie wir seit 2019 wissen, auch in Deutschland.

Die Pressekonferenz nach den eingegangenen Morddrohungen richten sich gegen Rechts und nicht etwa gegen links und islamistische Morddrohungen und nun wird der Rahmen erweitert. Es geht um die Verrohung der Sprache. Die Polizei wird gleich noch mit in Haftung genommen, man insinuiert, es gebe rechte Strukturen in der Polizei.



Dieser Kommentar von Prof. Hajo Funke IST bereits die Verrohung, von der er spricht. Herr Höcke darf "Faschist" genannt werden, was ebenfalls eine Verrohung ist. Die AfD wurde bereits als "giftiger Abschaum" bezeichnet, Mitglieder sollten aus dem Beamtenverhältnis entlassen werden und ihnen sollte die demokratische Legitimierung entzogen werden.
Das Phänomen AfD (4)

Im ersten Quartal 2019 gab es
- 114 Angriffe auf AfD-Politiker,
- 21 auf SPD-,
- 15 auf CDU-,
- 4 auf Sonstige-,
- 1 auf CSU-Politiker
In diesem Zeitraum gab es
254 linksextremistische Straftaten und
71 rechtsextremistische.
Das Phänomen AfD (4)



Trotz dieses Missverhältnisses 254 linksextremistische Straftaten und 71 rechtsextremistische, wird der Eindruck erweckt, diese Republik versinke im Rechtsextremismus.

Die jüngsten Terroranschläge der Antifa: Die Verkommenheit der Linken (3) , die Terrordrohung gegen AfD-Politiker und den Deutschen Bundestag, sprechen eine andere Sprache als die der öffentlich rechtlichen Medien.



Es ist natürlich sehr aufschlussreich, wenn auf die Vertreibungen namhafter Politiker wie de Maizière, Bernd Lucke und Christian Lindner, durch die Antifa, nun nicht eine Campagne gegen Linksextremusmus folgt, sondern eine gegen Rechts, ganz im Sinne der Antifa.

ARD und ZDF haben sich inzwischen zur "Aktuellen Kamera" der DDR entwickelt. Es gibt inzwischen auch einen guten Hass und einen schlechten Hass. Wie er etwa im öffentlich finanzierten Deutschlandfunk gepflegt wird: Hassen? Ja, aber das Richtige! Verrohung der Sprache, Aufruf zum Hass durch jene Medien, die genau das angeblich verurteilen.

Sie ist wieder da, die "Aktuellen Kamera"



Was wirklich los ist, in diesem Lande:

#17 RE: Worüber bei uns nicht berichtet wird von W.L. 05.11.2019 10:57

Eine kleine Ergänzung
Im ARD wurde von Brandstiftungen durch rechtsextreme an PKWs bereichtet. Dadurch entstand der Eindruck, nur Rechte zünden Autos an. Dem ist leider nicht so.

Brandstiftungen in Berlin, ein spezielles Thema

Nun gibt es in Berlin seit Jahren eine große Zahl von Brandstiftungen an PKWs und Wikipedia führt dazu eine Statistik, der man entnehmen kann, dass im Zeitraum 2008-2015 nur 23% politisch motiviert waren.

Wikipedia führt dazu folgenden Text unter der Rubrik Hintergrund
Viele Brände früherer Jahre wurden der autonomen Szene zugeordnet. Bereits 1998 veröffentlichte die Berliner Zeitschrift radikal eine Bauanleitung für Brandsätze für Autos. Bis zu ihrer Auflösung im Juli 2009 verübte die militante gruppe (mg) gezielt Anschläge auf Fahrzeuge überwiegend von Behörden und Militäreinrichtungen. In den Jahren 2007 und 2008 beschränkten sich die Tatorte überwiegend auf die Ortsteile Kreuzberg, Mitte, Friedrichshain und Lichtenberg. Brandanschläge, bei denen die Polizei eine politische Motivation annimmt, richteten sich in den Jahren 2009 bis 2013 zu mehr als der Hälfte gegen Firmenwagen (42 Prozent), wobei mehr als fünf Prozent alleine auf Fahrzeuge der Deutschen Bahn entfielen, Polizeifahrzeuge (15 Prozent) und Fahrzeuge anderer staatlicher Behörden (3 Prozent). Privatpersonen waren in 40 Prozent der Fälle betroffen.
Die seit 2007 aufgekommene Serie von Brandstiftungen fand Verständnis in der politischen Linken. Die Brandanschläge wurden seitens der Täter als notwendiges Mittel gegen die Gentrifizierung gerechtfertigt. Im linken Szeneblatt Interim bekannten sich teilweise linke Gruppen zu Anschlägen, bei einem Großteil der Anschläge mit einer vermuteten politischen Motivation wurden jedoch keine „- vor allem für die linksextremistische Szene durchaus typische - Selbstbezichtigungsschreiben veröffentlicht“ und auch keine Tatverdächtigen ermittelt. Nach Einschätzung des Berliner Verfassungsschutzes kommen daher auch „für einen nicht unerheblichen Anteil“ der vermeintlich politisch motivierten Brandanschläge in den Jahren 2009 bis 2013 „auch andere, unpolitische Motive in Betracht“.


Man kann nun sehr schön sehen, wie ein Gesamtbild aufgrund von ideologisch geprägten Vorurteilen, durch selektive Wahrnehmung umgedreht werden kann. Ich behaupte nun, dass es außer der polizeilichen Statistik kaum stichhaltige Belege gibt, die eine realistische Lage rechtsextremer, antisemitischer Haltungen belegen könnte. Die Polizeistatistik registriert aber lediglich politisch motivierte Kriminalität (PMK) und nicht antisemitisch motivierte Kriminalität. Dieses Dilemma wird immer wieder im Bericht des Unabhängigen Expertenkreises Antisemitismus erwogen.

Rechtsextremes -, linksextremes - ,islamistisches Gewaltpotential im Vergleich

Sehr empfehlenswert: Der Artikel des linken Tagesspiegels zeigt die grundsätzliche Problematik der Medien- und Parteienlandschaft in Deutschland und ist sehr empfehlenswert.
„Rechts“ heißt nicht „Nazi“
Der Erfolg der AfD wäre leicht zu stoppen – wenn die anderen Parteien nur wollten
Tagesspiegel vom 4.11.2019

#18 RE: Worüber bei uns nicht berichtet wird von W.L. 05.11.2019 20:47

Udo Lindenbergs Äußerungen über die AfD, nach der Landtagswahl in Thüringen:
"björn höcke(„mahnmal der schande“), in der mitte der afd (sagt gauland, der mit dem „vogelschiss„) also
horror-höcke, spitzenkandidat in thüringen einer demokratisch gewählten partei . das is ja gruselig
😱 ein echter fascho, auferstanden aus ruinen und den nazis zugewandt. 24 prozent. und viele sagen immer noch: das wird sich niemals wiederholen - aber seht ihr denn nicht an den häuserwänden die selben alten neuen parolen?
und die gleiche kalte kotze (wie vor 80 jahren) schwappt ihnen wieder aus dem mund
... nee, wir brauchen keine
rückwärtsgewandten rassisten,
hetzer und
menschenfeindliche brandstifter mehr in unserm schönen land, wir brauchen neue visionen, kreativpower für die zukunft, echte lösungen für die ganzen krassen herausforderungen unserer zeit.
keine böcke auf höcke.
das rechte gift, das braune gespenst.
das grauen geht um im land, nicht nur an halloween.
also faschos verpisst euch - keiner vermisst euch,
wir wollen euch nur noch von hinten sehen. (aus „Panik Panther“)"

Commitment gegen die AfD

Wofür Udo anscheinend das Bundesverdienstkreuz verliehen wurde, ganz im Sinne der Würde des Amtes unseres Bundespräsidenten, der stets vor Spalterischer Sprache warnt.



Nun stellen sich das mediale Wolfsrudel und ihr parlamentarisches Büttel das so vor, dass Brandner sein Amt aufzugeben habe.

Weiterführende Hinweise zu:
„Mahnmal der Schande“
"Vogelschiss der Geschichte"
Verrohung der Sprache

#19 RE: Worüber bei uns nicht berichtet wird von W.L. 14.11.2019 11:30

"Warum der Islamische Dschihad wieder Israel beschießt – und Deutschland daran eine Mitschuld trägt", titelt die Jüdische Allgemeine Zeitung in einem Artikel des Historikers Michael Wolffsohn. Israel kämpft derzeit an drei Fronten, so der Historiker. Im Süden der Gazastreifen, im Norden der Libanon, wo die schiitische Hisbollah-Miliz sitzt und im Nordosten Syrien, von wo aus iranische Milizen gegen ihren Erzfeind kämpfen. Die Raketen, die am Dienstag, den 14. November über israelischem Gebiet niedergingen, stammen aus dem Iran. Diese Bedrohungslage wird in den deutschen Medien und der Politik nicht adäquat dargestellt. Auswärtiges Amt und die EU-Außenbeauftragte äußern sich in Worthülsen. Laut Umfragen leidet Israel an mangelnder Sympathie. Eine Folge der Berichterstattung, in der die Bedrohungslage nicht dargestellt wird. Überdies pflegt man beste Kontakte zum Iran.

Soweit also Michael Wolffsohn. Damit ist aber noch nicht alles gesagt. Der Bundespräsident gratuliert dem Iran zum 40. Jahrestag der Revolution und erntet dafür Kritik vom Zentralrat der Juden in Deutschland. Das scheint Frank-Walter, der vor spalterischer Sprache warnt und Fan von gesungenen Messerangriffen in "Journalistenfressen" ist, nicht weiter zu stören, er zählt zu den Hippi-Politikern, die Deutschland zum Hippie-Staat werden ließen. Eine Äußerung von Anthony Glees, Direktor des Zentrums für Sicherheits- und Geheimdienstwissenschaften der Universität Buckingham. Deutschland sei ein „Hippie-Staat, der sich von seinen Gefühlen leiten lasse“. Gefühle allerdings, die den Hass auf Israel befeuern und den Europäischen Gerichtshof, der nun verfügt, Produkte aus dem 1969 besetzen Gebieten zu kennzeichnen, damit der Verbraucher "fundiert" entscheiden könne, was er kaufen möchte. Ein neuer Judenstern also, um mit BDS-Kampagnen Israel auch wirtschaftlich niederzuringen.

Im Übrigen wurden die Palästinensergebiete von den Israelis nach dem Angriff auf Israel besetzt. Es ist ein Kunststück der UN und der arabischen Länder, Palästinenser seit 1969 zu internieren, anstatt sie zu integrieren. Nach Israel kann jeder einreisen, aber ein Palästinenser bleibt immer ein Mensch ohne Land. Das ist so, als ob die Ostvertriebenen nun fordern wollten, in ihren angestammten Ländern einen deutschen Staat zu errichten. Zu diesen Absurditäten tragen 56 arabische Staaten in der UN bei und bringen ständig Resolutionen gegen Israel ein, denen Deutschland regelmäßig zustimmt, wofür Merkel den Theodor-Herzl-Preis erhalten hatte. Angela habe viel für das jüdische Leben in Deutschland getan, steht in der Laudatio. Die Israelpolitik ist eine Politik von Halbirren: Hippies eben.

#20 RE: Worüber bei uns nicht berichtet wird von W.L. 16.11.2019 19:54

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