Seite 3 von 6
#31 RE: Unsere Zukunft von W.L. 30.08.2018 19:17



Ab Minute 11: Was ist politische Korrektheit (engl. political correctness)? -> Sarotti-Mohr bis Nafri (2)

#32 RE: Unsere Zukunft von Akelei 01.09.2018 21:05

avatar

Hab ich mir jetzt angeschaut...
Finde ich sehenswert, weil gut zusammengefasst und weitestgehend bin ich mit den Aussagen einverstanden.
Womit ich bei diesem Thema immer wieder Probleme habe, ist, wenn die "Schuldfrage" auf den Plan kommt.
... WIR wären Schuld und Ursache...

Veränderungen müssen meines Erachtens politisch angeordnet werden á la Verbot von Plastiktüten etc.... - um nur mal ein aktuelles Beispiel aus einer anderen Sparte zu nennen. - Die Menschen alleine hätten das vermutlich so flächendeckend nicht hingekriegt....

Ich bin voll und ganz bereit für sinnvolle Veränderungen, die dem Menschen und der Erde dienen - selbst, wenn dadurch mein Leben auch etwas unbequemer werden sollte.
Aber das kann ich von hier aus.... - schon oft durch gedacht - nicht in der nötigen Tragweite voranbringen.

Gerade dieses Thema braucht Entscheidungen mit gesundem Menschenverstand:
Wie kann ich helfen und mich dabei selbst nicht in einer Art schwächen, dass ich irgendwann nicht mehr in der Lage bin zu helfen?

Die letzte Zeit war diesbezüglich spannend.. - ich kam mit Menschen aus den verschiedensten Bereichen in Kontakt.... und zufällig war Teil des Gespräches immer mal diese Flüchtlingsthematik. - Ich war wirklich erstaunt, wie viele Menschen die Situation ähnlich sehen wie ich... - da sprach ein Mann die Probleme seiner Frau (sie ist Ärztin) an... in Folge sprach ich mit einem Mann, dessen Tochter in einer Apotheke arbeitet... - in der Beratung ebenso wie im Handel.
Sehr ähnliche Beobachtungen und sehr ähnliche Sichtweisen - zufällig...

Es gibt den Wunsch nach Handlung und den Wunsch nach Veränderung - auf, wie ich subjektiv festgestellt habe, - vernünftige Weise.

Das, was in der Flüchtlingspolitik in den verg. Jahren passiert ist, war in vielen Bereichen schlichtweg falsch. - Auch, weil unendlich viele falsche Hoffnungen geschürt wurden, die neue Probleme schafften. - Dies ist keine Schuldzuweisung, weil ich ebenso mitten drin in der Thematik erlebte, dass uns hier das Thema quasi überrollte und irgendwie (trotz gewisser Vorwarnungen) auch überraschte. - Der gesamte Prozess lief nach meiner Beobachtung durchaus "menschlich" ... es ist ein Lernprozess in dem wir alle stecken. - Ich bin davon überzeugt, dass wir an der Lösung dieses Problems viel lernen können.

Es ist wohl an der Zeit, diese politischen (Wirtschafts)-Systeme zu erneuern und anzupassen - und dabei will ich auf jeden Fall die Staatsmänner und -frauen aus den betreffenden Ländern mit in ihre Pflicht nehmen. Ich denke, dass Menschen in Europa nach wie vor bereit sind zu helfen... - an Ort und Stelle, mit sinnvollen Projekten ohne Korruption und Bereicherung bestimmter schwarzer Schafe.

Die Bereitschaft dieser Völker muss wachsen oder da sein, - an Modernisierungsprozessen mit zu machen und unter Umständen die eine oder andere Tradition zu "opfern", damit Fortschritt sich manifestieren kann.... - wenn sie denn diese Art von Fortschritt auch wollen...

Ich denke, man kann die Verantwortung dafür jetzt nicht bequemer Weise an unser Volk abwälzen, wenn ganz andere Mechanismen im Hintergrund im großen Stil Hauptverantwortliche für diese Missstände sind, Bereiche, in die der "Normalsterbliche" kaum oder keine Einblicke hat.

Ich bin überzeugt von der "kritischen Masse", die etwas in Bewegung bringt. - Die Politik wird vom Volk gewählt um in Vertretung unsere Länder zu lenken und zu leiten.
In erster Linie sind sie gefragt, solche Veränderungen aufzubereiten und in Angriff zu nehmen. .... Die Menschen werden gute Ideen und Vorschläge unterstützen und fördern. - Da bin ich mir sicher.
Es ist eine Zeit, in der tatsächlich mal wieder Verantwortung in die Hand genommen werden muss... mit bla-bla-bla kommen wir aktuell nicht weiter...

#33 RE: Unsere Zukunft von W.L. 01.09.2018 23:19

Für Österreich habe ich da durchaus Hoffnung, was die Einkehr der Vernunft in der Flüchtlingspolitik betrifft. Für Deutschland sehe ich da einen heftigeren und längeren Leidensweg. Wer Flüchtlingen helfen will, der möge in die Lager gehen, wo die Ärmsten dieser Welt ihr Leben fristen. Sich Flüchtlinge aber von Schleusern vor die Haustüre liefern zu lassen um sie als Instrument im Kampf gegen eine imaginäre politische Rechte in Deutschland zu benutzen, das ist nicht nur schäbig, es ist auch verantwortungslos gegenüber dem Staat. Das dann auch noch als erhrenwert und als besonderes Ethos sehen zu wollen, ist ein bedenkliches Zeichen. Hier hat ein gravierender Realitätsverlust raum gegriffen, denn kein Mensch weiß, mit wem ich es denn nun zutun habe. Weder weis ich, woher ein Flüchtling kommt, noch ob er ein Krimineller oder ein Opfer ist. Diese Art von Realitätsverlust wird in den kommenden Jahren in Deutschland noch zu weiteren Spaltungen und Verwerfungen führen.
Das ist eine Sache. Nun scheint es den meisten Leuten, die für offene Grenzen sind, so gut zu gehen, dass sie sich höhere Steuern leisten können, nur um Flüchtlinge zu versorgen. Dass man aber ganz selbstverständlich davon ausgeht, dass die Solidarkassen und die Krankenversorgung, die ebenfalls solidarisch finanziert ist der ganzen Welt zur Verfügung gestellt werden soll, das ist absurd und ebenfalls Zeichen eines schweren Realitätsverlusts und geht einher mit Verantwortungslosigkeit. Es handelt sich um eine gewisse Wohlstandsverwahrlosung und Entsolidarisierung mit der eigenen Bevölkerung.

Was ich eben beschrieben habe, nenne ich den "Gutmenschen". Diese "Gutmenschen" haben die politische Situation in Deutschland so vollständig im Griff, dass kaum noch jemand wagt, etwas Kritisches zu äußern. Wir müssten die Grenzen für Flüchtlinge eigentlich sofort und dauerhaft schließen. Wer das heute sagt, gilt als xenophob, rückständig, rechtsradikal und bestenfalls therapiebedürftig. Wer also heute normal denkt, wird als krank angesehen. Über diesem Land liegt das Leichentuch einer schweren Psychose.

Es ist alleine für das Sozialsystem auf Dauer nicht zu leisten: Wir wenden aktuell 20 Milliarden für die Versorgung und Unterbringung von Flüchtlingen auf und im Koalitionsvertrag steht, es dürfen jedes Jahr 200.000 dazukommen. Das sind jedes Jahr zusätzlich 2,5 Milliarden. 2,5 Milliarden kosteten Flüchtlinge das Krankensystem. Alleine diese Eckzahlen sind derart irrsinnig, dass alleine hier klar wird, wie verrückt dieses System geworden ist. Es wird aber mit "rattenhafter Wut" verteidigt. Die Deutschen sind von kollektiver Todessehnsucht befallen. Wir sind Gefangene einer Sekte, die den Selbstmord des Landes plant.

#34 RE: Unsere Zukunft von Akelei 02.09.2018 12:23

avatar

Wenn man heute in vernünftiger - und nicht hetzerischer Weise - dieses Thema anspricht, kann man - so meine Erfahrung - noch am ehesten durchaus gute Diskussionen führen (... die erste Ohnmacht scheint verflogen...).
Es gibt eine Beobachtung, nach der manche Menschen, die noch nie oder kaum ins Sozialsystem Beiträge geleistet haben, die Türen am weitesten aufreißen - ich frage mich dann: mit welchem Recht?... In deren privatem Umfeld ist es dann auch nicht üblich, dass der Nachbar ungefragt an den Kühlschrank geht - ganz im Gegenteil.... da sind Grenzen plötzlich ganz klar merk- und spürbar .

Eine weitere Personengruppe sind für mich Menschen, die (warum auch immer.... (keine Bewertung)) über kein Eigentum verfügen - auch denen scheint häufiger egal zu sein, was mit ihrem Umfeld passiert... wohin sich ein Sozialstaat entwickelt. - Alles Eins und blablabla....

- Sind irgendwie auch logisch... solche Überlegungen - aber dann überlasse ich solchen Menschen nicht vordergründig die Entscheidung über das, was andere geleistet haben...
Und somit relativiert sich für mich auch dann irgendwann mal deren "Geschrei" um Menschlichkeit etc... mit dem sie andere Menschen unter Druck setzen wollen.
...
Eine bessere Erde für ALLE... ich denke, ein gesunder Mensch wünscht sich das! - Unser Dasein ist gepflastert von Überraschungen und Planänderungen... usw.... komplett kontrolliert und geregelt kann und wird eine so große Veränderung eh nicht über die Bühne gehen - aber fast ausschließlich emotionsgeladen....???
Das hat keine Zukunft und bedarf einer Korrektur...

Ich bin immer noch dafür, einem Menschen, der sich dermaßen schuldbeladen durch sein Leben quält und so gar nicht erträgt, dass nicht mehr und mehr und mehr geholfen wird, - ein ... zwei... AsylwerberInnen zur Obhut zur Seite zu stellen, das Leben zu teilen und gelungene Integration (Sprache, Arbeit, Wohnung als Ziel) vorzuleben.

Im Übrigen bin ich ein Mensch, der vertritt und lebt, dass man in einem entsprechendem Rahmen und mit entsprechendem Respekt ALLES an- und aussprechen darf, - vor allem dann, wenn der Schuh drückt.
Wie soll es sonst zu Veränderung kommen, wenn permanent unterdrückt wird, was ohnedies da ist?

#35 RE: Unsere Zukunft von W.L. 02.09.2018 15:07

Ich habe den heutigen Presseclub auf Phönix gesehen. Eine derartige Verdrehung der Lage habe ich bisher in diesem Format noch nicht erlebt. Ein ganzes Land wird aussortiert. Man schwadroniert in elegantem Journalistendeutsch über rechtsradikale Strukturen in Staat und Polizei im Lande Sachsen.

Es wird nicht mehr miteinander gesprochen.
Es gibt zwei Blöcke.

Ich nenne zuerst den rechten politischen Block:

Die AfD steht hier völlig alleine:
Die CSU in Bayern, die sich zwar programmatisch mit der AfD deckt, distanziert sich aber öffentlich von ihr.
Der "Konservative Aufbruch der CSU" deckt sich inhaltlich mit den AfD-Positionen: konservativeraufbruch. Zudem kann ich keinen Unterschied zu pro Chemnitz erkennen, die aktuell als Hort der Rechtsradikalen gilt.
Rechst der AfD werden mehrere Bürgerbewegungen in Haft genommen und als Rechtsradikal bewertet. Dazu zählen die PEGIDA-Bewegungen, die es im ganzen Bundesgebiet gibt. Aber auch die Identitären. Sie wurden in Österreich wegen Bildung einer terroristischen Vereinigung verklagt und freigesprochen. Beide Bewegungen sind friedlich und übern keine Gewalt aus. Sie wollen die unkontrollierte Einwanderung stoppen.

Der linke Block

(Die Linke, Grüne, SPD, CDU unter Merkel). Dazu zählt die gesamte Medienlandschaft, insbesondere ZDF und ARD, in deren Gremien die SPD das Sagen hat. Aber auch der Bertelsmann-Konzern, beinahe alle NGOs, die vorwiegend international agieren und verschiedentlich von George Sorros mitfinanziert werden.

Diese linke Szene hat eine Vorfeldorganisation, die jede Woche Terroranschläge verübt, Politiker bedroht und ihre Bekennerschreiben auf indymedia veröffentlicht. ich habe deren Aktionen ein wenig dokumentiert und sie werden in Teilen vom Familienministerium mit finanziert, die Antifa: Die Verkommenheit der Linken
Auf ihr Konto geht Hamburg, Die Ausschreitungen zur Eröffnung der EZB die jährlichen Krawalle bei AfD-Parteitagen, und auch in Chemnitz kam es zu Zusammenstößen mit rechtskonservativen Demonstranten. Wenn wir heute von Chemnitz sprechen, dann ist es die Antifa, die Auseinandersetzungen provoziert.

Hinzu kommt, dass die politische Linke den muslimischen Imperialismus auf allen Gebieten des sozialen Lebens toleriert. Sei es die Vielehe, Zwangsehe, der Hass auf Juden und Homosexuelle, bis hin zu den täglichen Hasspredigten in zahlreichen Moscheen. Ich habe das in duzenden Artikeln dokumentiert: Ein Staat, zwei Welten? Doku ZDF-Zoom

Das ist das Psychogramm Deutschlands. Beide Lager sind verfeindet und sprechen nicht miteinander. Der linke politische Block nimmt den gesamten sozialen und medialen Raum ein. Wer sich öffentlich zu einer der als rechts geltenden Organisationen bekennt, verliert in der Regel den Job und wird öffentlich geächtet. Ich bin dabei Fälle zu sammeln, bin aber damit noch lange nicht fertig: Demokratie oder Mediendiktatur?

Wir haben eine Mediendiktatur das steht außer Frage. Bei uns wird über die Frage rechts oder links nicht mehr diskutiert. Auch nicht in den Scheinrunden medialer Diskussionen. Dort haben Linke die Meinungsführerschaft längst übernommen. Es gibt eine einzige Ausnahme, die mir bekannt ist:

Die Seegespräche. Warum die noch nicht massiv angegriffen wurden, ist mir noch nicht klar:



Überdies gibt es eine rechtskonservative Gegenöffentlichkeit im Internet: Empfehlungen Dazu zählen einige Zeitschriften im Ausland, sowie jüdische aber auch russische Internetplattformen.

#36 RE: Unsere Zukunft von W.L. 04.10.2018 13:21

„Wir leben im Jahr 2050 in einer Welt, die keine (Staats)Grenzen mehr kennt ... Das traditionelle Bild der Familie gibt es nicht mehr. Die Menschen werden in großen 'Familiengemeinschaften' zusammen leben, ohne unbedingt verwandt zu sein ... die Ehe wurde abgeschafft." Zur „Zukunft-Vision 2050“, eine Wiederholung aus aktuellem Anlass.

Zukunft entsteht durch die Umsetzung von Visionen. Und Visionen brauchen Menschen, die sie umsetzen. Die Vision zukünftiger Weltbürger und Weltbürgerinnen, die sich in völligem Selbstverständnis auch als diese betrachten, ist beispielsweise das Ziel der „Agenda 21″.

Quelle: Zukunfts-Vision 2050: Keine Staatsgrenzen, Ehe abgeschafft, mit Gen-Food und Grundeinkommen, Epoch Times vom 27. Februar 2018



Ein Abriss von Sarazins Botschaft in seines jüngsten Buchs "Feindlichhe Übernahme" ist in Form von Dokumentationen und Zitaten hier gegeben: Ein Staat, zwei Welten? Doku ZDF-Zoom

Siehe auch: Unsere Zukunft (2)

#37 RE: Unsere Zukunft von W.L. 31.10.2018 23:54

Der "Migrationspakt" wurde von u.a. von der UN ausgearbeitet, zu der die 56 Länder gehören, welche die Kairoer Menschenrechtserklärung unterzeichnet haben:

"Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam ist eine 1990 beschlossene Erklärung der Mitgliedsstaaten der Organisation der Islamischen Konferenz, welche die Scharīʿa als alleinige Grundlage von Menschenrechten definiert." (Wikipedia/Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam

Saudiarabien in UNO-Kommission für Frauenrechte gewählt

Wer jetzt noch glaubt, der "Migrationspakt" sei etwas anderes als ein Freifahrtschein für Gescheiterte Staaten (failed states) in die Sozialsysteme Europas, respektive Deutschlands, dem ist nicht mehr zu helfen.

Was wird der Migrationspakt bewirken? Wir werden binnen weniger Jahrzehnte ins 19. Jahrhundert katapultiert. Es wird ein multiethnisches Prekariat entstehen. Reiche werden sich hinter Mauern verschanzen und mit Wachpersonal abschotten. Der Rest der Bevölkerung wird eine immerzu steigende Steuerlast hinnehmen, bis schließlich immer mehr Leistungsträger das Land verlassen werden. Schließlich werden die Sozialleistungen gekürzt. Auf den Straßen wird ein immer brutaler werdender Überlebenskampf stattfinden. Kurz: wir werden uns den Zuständen der failes states annähern.

Das Spiel hat bereits begonnen: Politikversagen (Politikversagen verbreitet keine eigenen Inhalte, sondern verlinkt lediglich Artikel von Lokalzeitungen)

#38 RE: Unsere Zukunft von W.L. 01.11.2018 12:29



Die Behauptung Migranten seien krimineller als Einheimische, ist statistisch belegbar und wird dennoch von den mainstream Medien geleugnet. Es ist außerdem klar, dass Art und Umfang der Kriminalität mit der Armut zunehmen und dass infolgedessen die Kriminalität in ärmeren Ländern höher ist als in reichen Ländern. Hinzu kommt, dass sexuelle Übergriffe besonders in arabischen Ländern an der Tagesordnung sind (99% der Ägypterinnen erleben sexuelle Belästigung). Es ist daher nicht die Frage ob es stimmen könnte, dass Migranten aus ärmeren Ländern krimineller seien, sondern warum das geleugnet wird.
Wenn pro Jahr ca. 200.000 Menschen zuwandern, die allesamt Sozialfälle werden, muss man von zuwandernden Ethnien und Gesellschaften sprechen und nicht mehr von Asyl.
Das führt zwangsläufig, wie Karl Marx bereits erkannt hatte, zu „Akkumulation von Elend, Unwissenheit, Brutalisierung“

Anzunehmen, dass sich das Verhalten von einwandernden Gesellschaften mit dem Zeitpunkt der Zuwanderung ändern werde, ist nicht nur naiv, es widerspricht allen Beobachtungen. Nun zu behaupten Deutschland sei ein Einwanderungsland bedeutet, dass sich dieses Land in sehr kurzer Zeit destabilisieren wird. Siehe dort: Was ist ein Einwanderungsland.
Daher sagen Österreich, USA, Australien, Ungarn, nein zum Migrationspakt und vermutlich wird auch Dänemark nicht zustimmen. Die Unterzeichnerstaaten „schaffen damit Erwartungen bei Migrationswilligen“, Welt vom 1.11.2018



Siehe auch:
Unsere Zukunft 1
Unsere Zukunft 2

#39 RE: Unsere Zukunft von W.L. 13.11.2018 10:52

Was rechtes Gedankengut und Verschwörungstheorien angeht, ist der Tagesspiegel unverdächtig. Wenn nun sogar dort Meldungen wie die Folgende zu lesen ist, fühlt man sich in die Welt finsterer Dysopien versetzt:

"Auswärtiges Amt sperrt sich
Regierung verschweigt Zugeständnisse beim Migrationspakt
Das Auswärtige Amt verweigert eine Auskunft zu den Verhandlungen für den UN-Migrationspakt. Es gibt Kritik an „vertraulicher“ Informationspraxis.

Die Bundesregierung will die von ihr eingegangenen Kompromisse beim umstrittenen UN-Migrationspakt nicht offenlegen. Auch zu ihren ursprünglichen Verhandlungspositionen verweigert sie Auskünfte. Auf eine Anfrage des Tagesspiegels zum Zustandekommen der im finalen Entwurf des Abkommens enthaltenen Aussagen teilte das Auswärtige Amt (AA) lediglich mit: „Zahlreiche Elemente, die im deutschen Interesse sind, konnten dabei umgesetzt werden, dafür gab es an anderer Stelle Zugeständnisse.“

Welche Elemente dies waren und welche Zugeständnisse es gab, soll jedoch nicht öffentlich werden. Ein Sprecher erklärte, nähere Informationen dazu würden gegenüber Medienvertretern ausschließlich vertraulich und nur „im Hintergrund“ erfolgen. Begründet wurde dies nicht. Eine öffentliche Berichterstattung ist nach diesen Maßgaben jedoch ausgeschlossen. Das AA greift bei Antworten auf Presse-Anfragen regelmäßig auf diese Praxis zurück und macht behördlich so bezeichnete „Verwendungsvorgaben“ für Informationen. Der Präsident des Deutschen Journalisten-Verbands, Frank Überall, kritisierte die Informationsvergabe in solchen vertraulichen „Hintergrundgesprächen“ und mahnte gesetzliche Regelungen an: „Die Kolleginnen und Kollegen werden hier sozusagen zum Teil des politischen Geschäfts“, sagte er dem Branchenmagazin „Journalist“. Da stelle sich schon die Frage, wie man mit so etwas umgehen solle."

Der Tagesspiegel vom 12.11.2018

Die Rede des Vorsitzenden der AfD Gauland war zwar gut formuliert, sie hallte allerdings ins Leere. Die Redner aller Parteien fühlten sich bemüßigt, der AfD wie immer, Querulantentum und Untergangsstimmung zu bescheinigen.



Die Gegenreden waren von seltsamer Einigkeit:

"CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer hatte den Pakt zuletzt gegen Kritik verteidigt. „Es sind vor allem rechtspopulistische Parteien, die versuchen, aus dem Migrationspakt ein Verhetzungspotenzial zu ziehen“, sagte sie den Zeitungen der Funke Mediengruppe. „Wenn wir unsere Politik in Deutschland danach ausrichten, verzwergen wir uns in einer unglaublichen Weise selbst – und die Rechtspopulisten verzeichnen schon den ersten Erfolg.“ Der Pakt biete „rechtlich unverbindlich eine Grundlage für Vereinbarungen zwischen Herkunftsländern und Zielländern, damit Migration erst gar nicht entsteht“, sagte sie weiter. „Daher ist der Pakt für Länder wie Deutschland eher positiv als negativ.“"
Der Tagesspiegel vom 12.11.2018

Was sagt Frau Kramp-Karrenbauer hier eigentlich?
1. Vor allem Rechtspopulisten sind gegen den Migrationspakt
2. Diese ziehen daraus ein "Verhetzungspotenzial"
3. Der Pakt bietet „rechtlich unverbindlich eine Grundlage für Vereinbarungen zwischen Herkunftsländern und Zielländern, damit Migration erst gar nicht entsteht“

Wie bitte, Frau KK sollen wir nun mit dem Irak, Afghanistan, Syrien, Somalia, Nigeria, Somalia und anderen gescheiterten Staaten auf der Grundlage dieses rechtlich unverbindlichen Pakts verhandeln, "damit Migration erst gar nicht entsteht", wenn dort steht, die Migranten hätten das Recht auf Migration in das Land ihrer Wahl (z.B. Deutschland) und alle Segnungen des Sozialstaates?

Künftig gilt also die Krankenversicherung und die Mindestsicherung (Harz IV), das Recht auf eine schöne Wohnung, auch für Irak, Afghanistan, Syrien, Somalia, Nigeria, Somalia und andere gescheiterte Staaten!

Wie schön Frau Kramp-Karrenbauer. Wissen das auch die Beitragszahler und wäre es unter den Gegebenheiten nicht besser, wenn wir uns ausbürgern ließen, um als Flüchtling, das beitragsfreie Recht auf alle sozialen Wohltaten unseres Landes zu haben?

Wieso zahlen wir eigentlich noch Steuern und Abgaben, wenns als Migrant auch ohne geht, wie im Migrationspakt nachzulesen. Und was ganz doll ist, das alles fördert auch noch den Wohlstand. Klasse! Wohlstand muss nun nicht mehr erarbeitet werden, er fällt ganz ohne Arbeit vom Himmel.



Unter Fachleuten ist der Migrationspakt allerdings nicht so unumstritten, wie unter den Blockparteien des Deutschen Bundestags. Österreich z.B. macht diesen Irrsinn nicht mit. Aber Österreich ist vermutlich auch schon von hetzenden Rechtspopulisten unterwandert.

#40 RE: Unsere Zukunft von W.L. 13.11.2018 16:43

Sind nur die Rechtspopulisten gegen den Migrationspakt und ist der wirklich nicht verpflichtend?

BORIS PALMER: Grünen-OB kritisiert UN-Migrationspakt, aus den oben genannten Gründen. Wirtschaftsmigration und Asyl werden in einen Topf geworfen. Nicht jeder Wirtschaftsmigrant, der sich ein besseres Leben erhofft, fördert die Wirtschaft des Ziellandes. In der Regel geht es um Einwanderung in die Sozialsysteme der Zielländer. Deutschland mit dem höchsten Sozialstandard weltweit, ist mit 1,5 Millionen Asylsuchenden, von denen nur ein geringer Teil anerkannt, von denen aber alle bleiben können, ist auch weiterhin ein begehrtes Zielland. Bei einer Zuwanderung von ca. 200.000 Migranten jährlich, wie in 2017 und voraussichtlich auch in 2018, werden die Kosten auf ca. 58 Milliarden (Die Flüchtlingskrise geht weiter (3)) bis 2020 ansteigen.

Der Migrationspakt ist zwar rechtlich nicht verpflichtend, doch er legitimiert unkontrollierte Einwanderung. Im Recht unterscheidet man zwischen legitim und rechtlich bindend. Dass Frauen wählen dürfen, wurde allmählich als legitim erachtet. Erst nachdem es mehrheitlich als legitim erachtet wurde, stimmte das Parlament einer Gesetzesänderung zu und das Frauenwahlrecht wurde dann gesetzlich verankert. Jeder Gesetzesänderung geht die Legitimation voraus.

Wenn es legitim ist, in ein Land einzuwandern und alle Sozialstandards zu fordern, dann steht auch der Sozialstaat zur Disposition. Da der Sozialstaat aber wesentlicher Bestandteil unseres Staates ist, steht damit auch die Eigenstaatlichkeit zur Disposition. Auch die Unterscheidung zwischen anerkannten Flüchtlingen und abgelehnten Asylbewerbern steht zur Disposition und ebenso die Forderung nach Integration. Damit wird ein ganzer Strauß eigenstaatlich bestimmter Gesetze unterlaufen.

Die AfD sagt daher: "Er sei darauf gerichtet, die demokratisch legitimierte, verfassungsgemäß beschlossene Asyl-, Einwanderungs- und Ausländerpolitik künftiger deutscher Bundestage und Bundesregierungen unter einen internationalen politischen Vorbehalt zu stellen, der politisch geeignet und bestimmt sei, die Legitimität nationaler, an den Interessen gerade des deutschen Volkes orientierter Maßnahmen öffentlich in Frage zu stellen bzw. deren politische Legitimität oder gar menschenrechtliche Zulässigkeit unter Berufung auf den „Global Compact“ zu leugnen."
JF vom 8.11.2018

Auch die Leipziger CDU spricht sich gegen den UN-Migrationspakt aus. Dieses Machwerk regelt nicht nur die Migration, sondern auch die Art und Weise, wie über dieselbe zu Berichten sei und stellt Abweichler unter Strafe:

"Wir haben Meinungsfreiheit, Medienfreiheit, Pressefreiheit – und auf einmal wird in den Vertrag geschrieben, in welche Richtung zu berichten ist, in welche Richtung zu kommentieren ist und welche Meinungen zu vertreten sind."
Volker Schimpff, ehemaliger CDU-Landtagsabgeordneter


Selbst die CDU-Werteunion scheint innerhalb ihrer eigenen Partei machtlos zu sein: "Bundesvorstand WerteUnion beschließt bundesweite Unterschriftensammlung gegen den Migrationspakt"
Tichys Einblick vom 11.11.2018

Siehe auch: CDU-Werteunion gegen den Globalen Migrationspakt – von Frau Dr. Ines Hiller

"Die Mittelstands-Union der CSU will von der Bundesregierung unter anderem wissen: Warum beteiligen sich andere Länder (USA, Australien, Ungarn, Dänemark) nicht an dem Pakt oder melden Bedenken an (Österreich, Polen, Schweiz)? Und: Warum wird eine Petition gegen diesen Pakt nicht auf den Seiten des Deutschen Bundestages veröffentlicht, mit der Begründung, dass „eine Veröffentlichung den interkulturellen Dialog belasten könnte“?"
Tichys Einblick vom 29.10.2018

Natürlich sei das alles rechtlich nicht bindend. Wenn der Migrationsforscher Knaus den Pakt verteidigt und meint: "Es gibt im UN-Migrationspakt keine Verpflichtungen.", so gilt das nicht uneingeschränkt, denn vor jeder unverbindlichen Forderung steht der Satz: "Wir verpflichten uns". Wir haben es beim Migrationspakt mit einer Zielvereinbarung zu tun. Unterzeichnerstaaten verpflichten sich sehr wohl diese in absehbarer Zeit umzusetzen.
Der Migrationspakt verpflichtet die Zielländer auch dazu, Zugang zu den Sozialen Ressourcen zu gewähren, d.h. Einwanderung in die Sozialsysteme zu legitimieren.



Welches Land wird nun die Ziele des Migrationspakts umsetzen, Deutschland oder Saudi-Arabien, Katar, Nigeria, Somalia, Irak, etc., und wer am Ende davon profitieren wird. Wohin werden Migranten aus diesen Ländern wohl legitim einwandern wollen?

Der Migrationspakt verpflichtet die Zielländer auch dazu, Zugang zu den sozialen Ressourcen zu gewähren, d.h. Einwanderung in die Sozialsysteme zu legitimieren. Das tut die Bundesrepublik bereits und daher wird auch behauptet, dass die Regierung die Ziele längst umgesetzt habe. Eine Begrenzung von Zuwanderung, um Sozialsysteme nicht zu überlasten, soll der Migrationspakt auch bringen. Das soll durch Anheben der Sozialstandards geschehen. Wie? Vermutlich durch inbrünstige Gebete. Ziel ist also eine unbegrenzte Zuwanderung und damit defakto auch die langfristige Zerstörung des Sozialstaats.

Warum?
Die Frage ist nun auch, warum die Linke, SPD, Grüne und die CDU/CSU unter Angela Merkel das deutsche Sozialsystem zur Disposition stellen wollen und warum sie zu diesem Zweck eine Mediendiktatur errichten wollen?

1. Wir haben in Deutschland eine ständig steigende Steuerlast:



2. Wer hat daran ein Interesse:


(Dieses Video wurde entfernt. Ich verwende daher eine alternative Adresse)
Zu Hr. Dr. Ulfkotte: Von 1986 bis 2003 war er politischer Redakteur bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ). Seit Ende der 1990er Jahre schrieb er mehrere Bestseller und vertrat zunehmend rechtspopulistische, islamfeindliche sowie verschwörungstheoretische Positionen. Zuletzt publizierte er ausnahmslos beim Kopp Verlag.
Wikipedia/Udo Ulfkotte

Weiterführende Hinweise zu den als "rechtspopulistisch" geltenden "islamfeindlichen" Positionen:
Ein Staat, zwei Welten? Doku ZDF-Zoom
Deutsche Kultur

"Verschwörungstheoretische Positionen":
Deutsche Kultur

Grundsätzlich sind Beiträge wie der Krankenversicherungsbeitrag, Arbeitslosenversicherung, z.T. auch die Steuern, etc. Solidarbeiträge. Sie dienten einst dazu, diejenigen abzusichern, die Beiträge bezahlen, d.h. Mitglieder des Solidarsystems sind. Aus falsch verstandener Humanität (Narzissmus), hat man sich darauf geeinigt, auch jene am Solidarsystem teilhaben zu lassen, die nie Teil der Gemeinschaft waren, d.h. nie Beitragszahler waren und es voraussichtlich zum größten Teil nie sein werden (Flüchtlinge). Dieser falsch verstandene Humanismus ist das Elixier der Flüchtlingskrise. Es ist der humanitäre Größenwahn einer Gesellschaft, die sich selbst dem Untergang preisgibt.

Demgegenüber stehen Gesellschaften und deren Drahtzieher, die es verstehen europäische Dekadenz unter dem Deckmantel der Humanität für sich zu nutzen, um Kolonialrevanchismus zu betreiben. Die UN galt dem Spiegel bereits 1994 als "korrupte Weltmacht".

Das sind die beiden Komponenten aus denen der "Global Compact for Migration" gestrickt wurde.

... „eine Veröffentlichung [der Petitionen gegen den Migrationspakt] den interkulturellen Dialog belasten könnte“? Nun, die Belastung des interkulturellen Dialogs, die sieht bereits heute so aus: MDR Reportage über armenische Mafia durch das Landgericht Berlin untersagt. Der armenische Botschafter in Deutschland erwirkte einstweilige Verfügung.
Focus vom 07.11.2018

Ex Bürgermeister Berlin Neukölns, Heinz Buschkowsky, sagte bei Markus Lanz am 4. September 2018: "Wir haben heute eine Situation, dass wir eine solch ausgefeilte organisierte Kriminalität haben, dass wenn Sie mich die Frage fragen würden, würde ich ihnen die Frage so beantworten, wenn die Frage lautet: Glauben Sie, dass unsere Sicherheits- und Justizbehörden diese Situation noch im Griff haben, lautet die klare Antwort: nein!"

Die fünfte Kolonne der Türkei bei Grünen, SPD und CDU, Jüdische Rundschau vom 7.7.2016 von Von Akram Naasan

Synagogen müssen von Polizisten beschützt werden – Moscheen nicht, Jüdische Rundschau vom 6.10.2018

Migranten verfügen über namenlose Mastercards mit EU- und UNHCR-Logo, Epoch Times vom 8.11.2018

EU-Papier von 2010: Weitere 192 Millionen Migranten für Deutschland, Epoch Times vom 6.11.2018

UN-Migrationspakt: Österreich zieht sich zurück

#41 RE: Unsere Zukunft von W.L. 16.11.2018 15:42

"Bundesvorstand WerteUnion beschließt bundesweite Unterschriftensammlung gegen den Migrationspakt"
Tichys Einblick vom 11.11.2018

Wer steht hinter der CDU-Werteunion?
Siehe da! Jens Span, Bundesgesundheitsminister und einer der Kandidaten die sich um den Vorsitz der CDU beworben haben, positioniert sich somit indirekt über die CDU-Werteunion, gegen den Migrationspakt.

Span stellt sich auch offiziell gegen den Pakt: Am Wochenende war bereits Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) auf Distanz zum UN-Migrationspakt gegangen. "Die Debatte über den Migrationspakt steht in der Bundestagsfraktion noch aus", sagte der Kandidat für den CDU-Parteivorsitz der "Welt am Sonntag". "Wichtig ist, dass Deutschland seine Souveränität behält, Migration zu steuern und zu begrenzen."
Das Auswärtige Amt warnte in dem Zusammenhang vor Falschinformationen und stellte am Freitag klar, dass der UN-Migrationspakt kein völkerrechtlicher Vertrag sei. Er formuliere lediglich Ziele, die Kriterien und der Umfang von Zuwanderung blieben "souveräne Entscheidungen der Staaten", sagte ein Ministeriumssprecher. Er kritisierte, dass in der Debatte über den Pakt "Ängste geschürt werden". Der neue Fraktionsvorsitzende Ralph Brinkhaus hat das Thema für diesen Dienstag auf die Tagesordnung gesetzt, nachdem die Kritik in der Union zugenommen hatte."

Der Tagesspiegel vom 06.11.2018

Allerdings war die Debatte im Bundestag nicht sehr erhellend, sondern ein Schlagabtausch aller Parteien und Redner des Bundestages gegen die AfD, die alleine dafür verantwortlich ist, dass das Thema auf die Tagesordnung gesetzt wurde. Eine Zusammenfassung der Debatte:



Span hält sich, wie man sieht sehr bedeckt, wenn er fordert: "Wichtig ist, dass Deutschland seine Souveränität behält, Migration zu steuern und zu begrenzen."

"Das Auswärtige Amt warnte in dem Zusammenhang vor Falschinformationen"

Daher einige Punkte aus dem Wortlaut der deutschen Übersetzung unter http://www.un.org/depts/german/migration/A.CONF.231.3.pdf

Die Auswahl der Passagen folgt der Beilage in der Jungen Freiheit Nr. 47/18 vom 16. November 2018

Hier als JF - Reportage


Hier als Text:

7. Dieser Globale Pakt stellt einen rechtlich nicht bindenden Kooperationsrahmen dar, der auf den Verpflichtungen
aufbaut, auf die sich die Mitgliedstaaten in der New Yorker Erklärung für Flüchtlinge und Migranten geeinigt
haben.
In der Erkenntnis, dass die Migrationsproblematik von keinem Staat allein bewältigt werden kann, fördert
er die internationale Zusammenarbeit zwischen allen relevanten Akteuren im Bereich der Migration und wahrt die
Souveränität der Staaten und ihre völkerrechtlichen Pflichten.


8. ... Migration war schon immer Teil der Menschheitsgeschichte, und wir erkennen
an, dass sie in unserer globalisierten Welt eine Quelle des Wohlstands, der Innovation und der nachhaltigen
Entwicklung darstellt
und dass diese positiven Auswirkungen durch eine besser gesteuerte Migrationspolitik optimiert
werden können. ...

"Migration war schon immer Teil der Menschheitsgeschichte", aber in den wenigsten Fällen "Quelle des Wohlstands, der Innovation und der nachhaltigen Entwicklung", siehe Was ist ein Einwanderungsland
Zu unterscheiden ist die "Einwanderung" von Fachkräften aus Europa, die in Deutschland dringend benötigt werden!!! Das geschieht sowieso, denn Deutschland ist Teil des europäischen Wirtschaftsraums mit 500 Millionen Menschen in Freizügigkeit.

10. ... Wir müssen außerdem allen unseren Bürgerinnen und Bürgern objektive, faktengestützte
und klare Informationen über die Vorteile und Herausforderungen der Migration vermitteln, um irreführende Narrative,
die zu einer negativen Wahrnehmung von Migranten führen, auszuräumen.


Somit wäre dieses Verständnis (Was ist ein Einwanderungsland) von Migration, oder etwa die Kritik: Die Flüchtlingskrise geht weiter , nicht mehr im Sinne des Migrationspakts und somit eine Verletzung der gesetzten Ziele. Jede Kritik an Einwanderung widerspräche den selbst gesetzten unverbindlichen Zielen, denen man sich "Verpflichtet" hat. Es stünde die Forderung im Raum, jede Kritik an Einwanderung zu unterbinden. Bald würden den Forderungen auch Taten folgen und Gesetze erlassen, die solche Kritik unterbinden würde. Siehe NetzDG.

Der Weg in eine Diktatur ist bereits vorgezeichnet. Um es zu verstehen, kann man sich einem Experiment unterziehen: Die Geschichte der Weimarer Republik zu studieren und für die Nationalsozialisten die Linke und die Grünen einzusetzen, für die Kommunisten etwa rechtsnationale Bewegungen wie etwa die NPD, denn:

Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen:
«Ich bin der Faschismus» Nein, er wird sagen: «Ich bin der Antifaschismus».“

Ignazio Silone (1900-1978)

Dieser schlichten historische Wahrheit,

dass sich Geschichte nicht wiederholt, dass sich aber die dahinter stehenden Prinzipien gleichen,

verweigert man sich konsequent. Das wurde dem deutschen Michel nicht beigebracht. Daher ist die NS-Vergangenheit eine Vergangenheit, die NUR die Deutschen betrifft. Die ganze "Erinnerungskultur" muss um 180° gedreht werden. Wir haben noch immer nicht begriffen, was eine IDEOLOGIE ist.
Weiterführende Hinweise:
Sinnvolle "Schattenarbeit" in der deutschen Politik
Sinnvolle "Schattenarbeit" in der deutschen Politik.

August, 27.8.2016, der Hakenkreuz-Kornkreis

Jede Ideologie hat einen paradiesischen Zustand im Auge:
Der Staat der Bauern und Arbeiter (Kommunismus),
Die Rasse mit reinem Blut (Nationalsozialismus),
Die multikulturelle Gesellschaft (Deutschland heute).
Diesen Zustand gilt es zu erreichen, Widerstände zu überwinden, Gegner auszuschalten.
Daraus ergeben sich Handlungsanweisungen, die moralisch und ethisch nicht hinterfragt werden, weil sie der Erreichung des Zieles dienen.
Eine vernünftige Diskussion mit für und wider, Vor- und Nachteilen von Migration ist nicht mehr möglich. Migration und multikulturelle Gesellschaft wird durchweg als erstrebenswert dargestellt, Kritiker werden als rückständig angesehen, als Fortschritts-hemmend und fremdenfeindlich disqualifiziert.

Ethnologisch gilt es zwischen allochthoner und autochthoner Migration zu unterscheiden. Wer hat je etwas darüber gehört! Die Einwanderung aus den deutschen Ostgebieten, aus anderen Teilen Europas ist autochthon, die Einwanderung aus muslimischen Ländern allochthon.
Einwanderung aus allochthonen Gesellschaften führt zum Kampf der Kulturen. Siehe auch:
Ein Staat, zwei Welten? Doku ZDF-Zoom
Deutsche Kultur
Eine faire Debatte um diese Themen findet nicht mehr statt, wird in Zukunft, nach der Unterzeichnung des Migrationspakts als schädlich disqualifiziert werden!

Die Folgen kann man im Kleinformat bereits studieren:
... „eine Veröffentlichung [der Petitionen gegen den Migrationspakt] den interkulturellen Dialog belasten könnte“? Nun, die Belastung des interkulturellen Dialogs, die sieht bereits heute so aus: MDR Reportage über armenische Mafia durch das Landgericht Berlin untersagt. Der armenische Botschafter in Deutschland erwirkte einstweilige Verfügung.
Focus vom 07.11.2018

Ex Bürgermeister Berlin Neukölns, Heinz Buschkowsky, sagte bei Markus Lanz am 4. September 2018: "Wir haben heute eine Situation, dass wir eine solch ausgefeilte organisierte Kriminalität haben, dass wenn Sie mich die Frage fragen würden, würde ich ihnen die Frage so beantworten, wenn die Frage lautet: Glauben Sie, dass unsere Sicherheits- und Justizbehörden diese Situation noch im Griff haben, lautet die klare Antwort: nein!"



Für Israel ist der Migrationspakt, der „Pakt der Wölfe“

Der Lernprozess: "Andere Länder, andere Sitten", wird noch sehr schmerzvoll werden.

#42 RE: Unsere Zukunft von W.L. 25.11.2018 18:29

Aus Bekämpfung von Menschenhandel wird Förderung von Menschenhandel

Der Migrationspakt
"Ziel 10: Prävention, Bekämpfung und Beseitigung von Menschenhandel im Kontext der internationalen Migration"
Abschnitte g und h heißt es:


"g)die Rechtsvorschriften und einschlägigen Verfahren stärken, um die Strafverfolgung von Menschenhändlern
zu verbessern, Migranten, die Opfer von Menschenhandel sind, nicht wegen Straftaten in Verbindung mit
Menschenhandel zu kriminalisieren und sicherzustellen, dass das Opfer einen angemessenen Schutz und eine
angemessene Unterstützung erhält, an [1]die nicht die Bedingung einer Kooperation mit den Behörden gegen
mutmaßliche Menschenhändler geknüpft ist;
"


[1] Wir nehmen an, ein Schleuser/Menschenhändler transportiert zwei Migranten und ihre Frauen und Kinder mit einem PKW und der Wagen wird an der Grenze kontrolliert. Der Faher/Schleuser hat die beiden Familien schwer misshandelt. Alle, inclusive dem Fahrer, der Schleuser ist, beanspruchen ihre Recht auf Migration. Nun wir der Fahler wegen Schleuserei verhaftet, hat aber keinerlei Papiere und verweigert die Aussage. Nun dürfen die Migranten nicht dazu gezwungen werden die Identität des Schleusers offen zu legen. Migranten, die hier aufgegriffen werden haben keine Verpflichtung mitzuteilen über welche Schleuser die ins Land gekommen sind.

h) im Einklang mit dem Völkerrecht Migranten, die Opfer von Menschenhandel geworden sind, Schutz und
Unterstützung gewähren, beispielsweise in Form von Maßnahmen zur körperlichen, seelischen und sozialen
Genesung sowie Maßnahmen, die ihnen in geeigneten Fällen ein vorübergehendes oder dauerhaftes Bleiberecht
im Zielland gestatten, und ihnen den Zugang zur Justiz, einschließlich Wiedergutmachung und Entschädigung ermöglichen;"


Migranten, die durch Schleuser ins Land kamen sind aufzunehmen, zu versorgen und "Maßnahmen zur körperlichen, seelischen und sozialen Genesung" (50.000 Euro pro unbegleitetem jungen Flüchtling) zu treffen und sie erhalten "vorübergehendes oder dauerhaftes Bleiberecht". D.h. aus der "Bekämpfung von Schleusertum" wurde ein Freibrief für das Schleusertum. Psychische und physische Verbrechen müssen durch das Zielland therapiert werden. Das ist aber noch nicht alles. Die Zielländer müssen auch: "Wiedergutmachung und Entschädigung ermöglichen"

Gegen wen soll die Forderung nach "Wiedergutmachung und Entschädigung" gerichtet werden? Gegen Schleuser die nicht zur Rechenschaft gezogen werden dürfen? Oder gegen das Land in das die Migranten gebracht wurden? Eine Absurdität oder "handwerkliche Mängel"?

"Der hessische Unternehmer Andreas Ritzenhoff, der ebenfalls für den CDU-Parteivorsitz kandidieren will, lehnt den UN-Migrationspakt ab und fordert die Bundesregierung zu Nachverhandlungen auf. Der Pakt sei an vielen Stellen unklar und werde schon jetzt sehr unterschiedlich ausgelegt. Dies würde zu einer „Flut von Prozessen“ führen, die die Gerichte lahmlegen würde. Deshalb: wegen schwerer handwerklicher Mängel zurück an den Start und neu aushandeln. Deutschland darf den UNO-Migrationspakt nicht unterschreiben“, sagte Ritzenhoff den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagausgaben). Er verwies auf Widerstände in mehreren EU-Ländern, die den Pakt kritisieren oder ablehnen."
Jouwatch vom 25.11.2018

Wenn nun etwa Horst Drehhofer fordert: "Wenn wir bei diesem Thema der AfD nachgeben, gibt es das nächste Mal kein Halten mehr", dann sollte der Minister seine Hausaufgaben machen und sich über den Migrationspakt informieren lassen, anstatt eine von mittelalterlicher Hysterie getrieben Hexenjagd auf politische Gegner zu veranstalten. Wer aufmerksam hinhört, der kann vernehmen, was die Befürworter des Migrationspakts nicht sagen. Sie geben uns kein einziges Argument, warum wir dem Migrationspakt zustimmen sollen.

Was die AfD hier losgetreten hat, dazu gibt es längst "kein Halten mehr". Aber nicht etwa, weil sich Bevölkerung und Medien aufhetzen lassen, sondern weil Bevölkerung und Medien mit der Nase auf einen Skandal gestoßen wurden. Die Welt am Sonntag gehört neuerdings auch zu denen, die sich von der AfD aufklären lassen. Dort konnte man heute lesen:

"Auf den Flüchtlingsstrom von 2015 könnte eine Völkerwanderung folgen. Der UN-Migrationspakt weitet de facto die Rechte von Asylsuchenden und Kriegsflüchtlingen auf all jene aus, die aus wirtschaftlichen Gründen ihre Heimatländer verlassen und ihr Wohl in den reichen Regionen der Welt, vornehmlich in Europa suchen."
Pi-News über einen Artikel der Welt am Sonntag, vom 25.11.2018

Wenn Angela Merkel etwa meint, der Pakt sei schließlich nicht verpflichtend, dann ist die Frage warum wir ihn dann brauchen und warum 89 Mal der Satz: "wir verpflichten uns" darin vorkommt. Diese merkelsche Schlangen-Logik ist bestechend, denn sie weiß genau, wie die Forderungen des UN-Pakts auf uns kommen werden ...



... denn auch die EU wird ihn unterzeichnen und die im Pakt genannten Ziele werden dann über die EU in das Recht der jeweiligen Mitgliedstaaten einfließen ( Tichys Einblick "Aufgabe der Souveränität", Ausgabe 12/2018, S. 46 ) Zuwiderhandlungen werden am europäischen Gerichtshof entschieden werden.

Das wird einen weiteren Keil in die EU treiben, denn wie werden die osteuropäischen Staaten, die den Pakt nicht unterzeichneten darauf reagieren und wie wird die EU dabei vorgehen? Wird das schlussendlich zum Bruch und Austritt von Polen, Tschechien und Ungarn führen? Wie wird sich Österreich, welches den Pakt nicht unterzeichnen wird, dann verhalten?

Dabei ist festzustellen, wie wir im Rahmen der Berichterstattung belogen werden: "Polen will und braucht keine Zuwanderung, lautet regelmäßig die Rhetorik der PiS-Regierung. Dabei leben inzwischen rund zwei Millionen Ukrainer in Polen. Oft geflüchtet vor dem Krieg, beleben sie die wachsende Volkswirtschaft – meist unauffällig und flexibel."
Deutschlandfunk Kultur vom 27.02.2018

Polen weigert sich lediglich Muslime aufzunehmen und sie beweisen damit politischen Weitblick: Ein Staat, zwei Welten? Doku ZDF-Zoom

#43 RE: Unsere Zukunft von W.L. 27.11.2018 20:29

Der ARD Faktenfinder!?
Dort heißt es:
Bei dem Globalen Pakt für sichere, geordnete und geregelte Migration (Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration - GCM) handelt es sich um eine internationale Vereinbarung, die von den Vereinten Nationen seit dem April 2017 ausgearbeitet und deren Text im Juli 2018 beschlossen wurde. 192 von 193 UN-Mitgliedern stimmten zu. Nur die USA lehnten dies ab. Begründung: Man lasse sich die Einwanderungspolitik von niemandem vorschreiben.
ARD Faktenfinder Migrationspakt

Wer Trump hasst, der hasst auch die Gegner des Migrationspakts, dachte sich die ARD, als sie den "Faktenfinder" eröffneten.

Nur die USA?
80.000 für Petition gegen Migrationspakt, Welt vom 27.11.2018

Sachsen-Anhalts CDU lehnt UN-Migrationspakt ab, Welt vom 17.11.2018

Österreich lehnt den Migrationspakt ab, ebenso wie Israel, Polen, Tschechien, Slowakei, Estland, Bulgarien, Ungarn, Australien. Aus der Schweiz werden ebenfalls keine Vertreter nach Marokko reisen, das Land schließt aber eine spätere Zustimmung nicht aus.

Soviel zum "ARD Faktenfinder" für gläubige Zuseher.

PETER RAMSAUER: „Unser Asylrecht wird dadurch völlig ausgehöhlt“, Welt vom 19.11.2018

#44 RE: Unsere Zukunft von W.L. 28.11.2018 18:10



Dass das Schleusertum nicht bekämpft, sondern gefördert wird, ist anhand von Originalzitaten nachzulesen: Unsere Zukunft (3)

Die Zusammenfassung der Parlamentsdebatte besteht in der Bekämpfung der AfD


Das Thema "Diaspora"
Alle Teile der Gesellschaft umfassender Ansatz. Der Globale Pakt fördert breit angelegte Multi-Akteur-Partnerschaften,
die sich mit der Migration in allen ihren Dimensionen befassen und Migranten, die Diaspora,
lokale Gemeinwesen
, die Zivilgesellschaft, die Wissenschaft, den Privatsektor, Parlamentsabgeordnete, Gewerkschaften,
nationale Menschenrechtsinstitutionen, die Medien und andere relevante Interessenträger in die
Steuerung der Migration einbinden.

Punkt 15 h des Migrationspakts

D.h. alle gesellschaftsrelevanten Gruppen werden in die Steuerung der Migration eingebunden.
- Migranten
- Diaspora (religiöse, nationale, kulturelle oder ethnische Gemeinschaften in der Fremde)
- Lokale Gemeinwesen
ist eine Umschreibung für Parallelgesellschaften.
Die Migration wird also nicht mehr vom Gesetzgeber alleine gesteuert und bestimmt, wie es in der Verfassung festgelegt ist.
Parallelgesellschaften bestimmen Migration mit. Das zu erwirken muss also Ziel der kommenden Jahre sein?

Der Migrationspakt gibt die Zielsetzungen für die Gesetzgebung der Nationalstaaten vor. Diese Zielsetzungen sind jedoch alleine Sache der gewählten Mehrheiten im Parlament. Das bedeutet, die Autonomie des Nationalstaats wird in Teilen, zugunsten des Migrationspakts aufgegeben.

Das widerspricht nicht nur dem Grundgesetz, sondern auch dem UN-Sozialpakt: "Kulturelle Selbstbestimmung"

Internationaler Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte (16.12.1966)
Artikel 1
(1) Alle Völker haben das Recht auf Selbstbestimmung. Kraft dieses Rechts entscheiden sie frei über ihren politischen Status und gestalten sie frei über ihren politischen Status und gestalten in Freiheit ihre wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung.

#45 RE: Unsere Zukunft von W.L. 28.11.2018 18:49



Überprüfungen zu Vortragsaussagen von Rainer Rothfuß:

- "Pflegenotstand": Statt den Beruf durch bessere Bezahlung attraktiver zu machen, werden "bis zu 50.000" Pflegekräfte aus dem Balkan angeworben.
Durch diese Politik werden wir in wenigen Jahren ein multiethnisches Prekariat bekommen.

- Berlin, 07.09.2018. Die Polizei in Deutschland fahndet nach rund 400.000 Ausländern. Davon sind 126.327 zur Abschiebung, Ausweisung oder Zurückschiebung ausgeschrieben, bei etwa 300.000 ist ihr Aufenthalt unklar oder sie gelten als vermisst. Die Gesamtzahl der offenen Fahndungen beträgt 602.000.
MdB Braun (AfD) richtet Anfrage an Kanzlerin Merkel

- UN-Bericht: Nur drei von 100 Migranten sind wirklich Flüchtlinge

- Massenmigration als Waffe
"mehr als 50 Mal im letzten halben Jahrhundert" konnte Migration als Waffe nachgewiesen werden.
Ein Buch von Kelly M. Greenhill
Viele wissen vielleicht gar nicht mehr, dass die Flüchtlingskrise von der Türkei ausging und die maßgebliche Politik noch heute fürchtet, Erdogan könnte diese Waffe erneut einsetzen. Im Softmodus des Journalismus lautet der Vorwurf: Einiges deutet darauf hin, dass Erdogan die Situation absichtlich eskalieren ließ, um Europa erpressen zu können, Welt vom 25.11.2016

- Natürlich liegt es nahe, Europa als Konkurrenten auf dem internationalen Markt mit Flüchtlingsströmen zu destabilisieren. Der IS erhielt Waffenlieferungen aus Russland, China, Rumänien, USA, Bulgarien, SRF vom 14.12.2017. Rumänien und Bulgarien sind zwar Mitglieder der EU, jedoch beherrschen Maffia-Organisationen weite Teile des Landes. Alle anderen Länder sind Konkurrenten auf dem Weltmarkt.

Xobor Einfach ein eigenes Xobor Forum erstellen
Datenschutz