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#46 RE: Unsere Zukunft von W.L. 29.11.2018 09:23

Nach den USA, Österreich, Ungarn, Bulgarien, Tschechien, Slowakei, Polen, Israel, Australien, ist nun auch Italien ausgestiegen und wird den Migrationspakt nicht unterzeichnen.

"L’Italia non firmerà la proposta Global Compact ONU sull'immigrazione e il governo non andrà alla riunione di Marrakesh. Avanti!"
Übersetzung: Italien wird den UN Global Compact nicht zur Einwanderung unterzeichnen, und die Regierung wird nicht zum Treffen in Marrakesch gehen. Voran!
Twitter vom 29.11.2018

#47 RE: Unsere Zukunft von Akelei 01.12.2018 08:57

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#48 RE: Unsere Zukunft von W.L. 02.12.2018 12:39

Hier die Gegenprüfung von Eva Hermanns Aussage bei MMNews, einem Protal für den Aktienmarkt: EU-Studie: Deutschland kann fast 200 Mio. Migranten aufnehmen, 04. November 2018

Hier der Link, wie von Eva Hermann empfohlen. Der Originaltext plus einige Passagen im Wortlaut, hier eingestellt und behandelt: Unsere Zukunft (3)
Der Pakt ist deshalb rechtlich nicht verbindlich, weil die UN (noch) keine Gesetze in den Nationalstaaten erlassen kann. Eine Binsenweisheit! Daher wird im Pakt die Verpflichtung ausgesprochen, dass die Inhalte umgesetzt werden und diese Verpflichtung ist für die Unterzeichner durchaus rechtswirksam, wie ein Vertrag eben rechtswirksam sein kann, den man unterschrieben hat. Siehe auch: Ich verstehe den Migrationspakt nicht, Welt vom 30.11.2018. Der Pakt wird, wie ich oben schon erwähnt hatte, von der EU kommen, die den Pakt ebenfalls, im Namen aller Mitglieder, unterzeichnen wird. Die EU kann nun sehr wohl Gesetze in den Mitgliedsstaaten durchsetzen und einklagen. Das ist der Trick dabei. Der kommt von der Kanzlerin, die sehr genau weiß, wie man so was macht. Die Frage ist aber, ob Merkel die EU damit noch weiter spalten wird. Sie ist darin so erfolgreich wie kein Politiker seit 1945.
Es ist noch nicht einmal mehr die Frage, ob die Mehrheit diesen Pakt ablehnt, denn 97% der Leser von Welt-online, lehnen ihn ab. Es ist die Frage, wie lange sich ein Regime halten kann, das die Medien geschlossen hinter sich weiß. Ab wann wird sich der Bürger gegen diese Art von Politik, die in Hinterzimmern betrieben wird, auflehnen. Wie schon in den vorangegangenen Jahrhunderten geht Frankreich voraus:


Die Proteste haben natürlich nicht direkt etwas mit Migration zutun. Sie wurden durch Steuererhöhungen ausgelöst. Um Steuererhöhungen wird es in den kommenden Jahren gehen, denn die Kosten für immer weitere Zuwanderung und Alimentierung von Migranten kostet schon jetzt zweistellige Milliardenbeträge.

Interessant zu sehen, wie selbst ein Hubert Aiwanger im tiefsten Bayern, sich neben den kopfschüttelnden und sichtlich geschockten stromlinienförmigen Befürwortern der Willkommenskultur durchsetzt. Bemerkenswert ist auch, dass der Protest Aiwangers gegen den Migrationspakt selbst im BR stehen bleibt. Eine schweigende Note innerhalb einer völlig verkommenen Medienlandschaft, die den Zuseher täglich mit verbalem Valium versorgt.

Noch eine kurze Anmerkung zum Fall Eva Hermann, die von den Medien regelrecht aussortiert wurde. Sie hat die falschen Äußerungen getan und hatte sich wenig diplomatisch verhalten. Sie bekam die volle Breitseite einer hysterisch aufgeladenen mediengelenkten Öffentlichkeit ab. Sie ist heute eine von dieser mediengelenkten Öffentlichkeit geächtete. Das gleiche Schicksal teilen Dutzende Medienleute, die kaum noch aufzuzählen sind.
Thilo Sarazin, Matthias Matussek, Hamed Abdel-Samad, Seyran Ateş, Imad Karim, Bassam Tibi, Leyla Bilge, Dr. Udo Ulfkotte , u.v.a.

#49 RE: Unsere Zukunft von W.L. 03.12.2018 22:56

Passagen aus dem Migrationspakt

Ziel 5: Verbesserung der Verfügbarkeit und Flexibilität der Wege für eine reguläre Migration

b) durch internationale und bilaterale Kooperationsvereinbarungen, wie beispielsweise Freizügigkeitsregelungen,
Visaliberalisierung oder Visa für mehrere Länder, und durch Kooperationsrahmen für Arbeitskräftemobilität
die regionale und regionenübergreifende Arbeitskräftemobilität erleichtern, im Einklang mit den nationalen
Prioritäten, den Bedürfnissen des örtlichen Marktes und dem Qualifikationsangebot;

d) flexible, auf Rechte gestützte und geschlechtersensible Arbeitsmobilitätsprogramme für Migranten entwickeln,
im Einklang mit der Arbeitsmarktnachfrage auf lokaler und nationaler Ebene und dem Qualifikationsangebot
auf allen Niveaus, darunter befristete, saisonale und zirkuläre Programme sowie Schnellspurprogramme
in Bereichen mit Arbeitskräftemangel, durch Ausstellung flexibler, umwandelbarer und nichtdiskriminierender
Visa und Genehmigungen, beispielsweise für dauerhafte und befristete Beschäftigung oder die
mehrfache Einreise zu Studien-, Geschäfts-, Besuchs-, Investitions- und unternehmerischen Zwecken;


D.h. jeder kann zu "Besuchszwecken" auch "dauerhaft" in sein Zielland einreisen!?

h) bei der Ermittlung, Entwicklung und Verstärkung von Lösungen für Migranten zusammenarbeiten, die aufgrund
von schleichenden Naturkatastrophen, den nachteiligen Auswirkungen des Klimawandels und Umweltzerstörung,
beispielsweise Wüstenbildung, Landverödung, Dürren und Anstieg des Meeresspiegels, gezwungen
sind, ihr Herkunftsland zu verlassen, einschließlich indem in Fällen, in denen eine Anpassung im Herkunftsland
oder eine Rückkehr dorthin nicht möglich ist, Optionen für eine geplante Neuansiedlung und Visumerteilung
konzipiert werden;


Halb Afrika kann das nachweisen und wir verpflichten uns - sofern Deutschland Zielland eines Flüchtlings ist - sie familienweise "anzusiedeln"!?

i) für Migranten auf allen Qualifikationsniveaus den Zugang zu Verfahren der Familienzusammenführung durch
geeignete Maßnahmen erleichtern, die die Verwirklichung des Rechts auf ein Familienleben und das Wohl des
Kindes fördern
einschließlich durch Überprüfung und Neufassung geltender Vorschriften, beispielsweise in
Bezug auf Einkommen, Sprachkenntnisse, Aufenthaltsdauer, Arbeitsgenehmigung und Zugang zu sozialer Sicherheit
und sozialen Diensten;


Bei einer mittleren Kinderzahl für Syrien 2,55, Irak 4,6, Afghanistan 7,45
würde sich die Zahl der vorhandenen Flüchtlinge in Deutschland in kurzer Zeit:
Syrer von derzeit 326000 (24% von 1,36 Millionen) auf 1.480.000
Iraker von derzeit 125120 (9,2% von 1,36 Millionen) auf 825.925
Afghanen von derzeit 91120 (6,7% von 1,36 Millionen) auf 861.000
Das sind für nur drei Länder (40% aller Flüchtlinge) ein Zuwachs von 542.000 auf 3,17 Millionen
Grob hochgerechnet auf alle Flüchtlinge ein Zuwachs von derzeit 1,36 Millionen auf ca. 5 Millionen Flüchtlingen.
Ein Anstieg um 373% der zu versorgenden Menschen und eine Kostenexplosion von derzeit 43 Milliarden auf ca. 160 Milliarden Euro pro Jahr.
Datenquelle: BAMF, Aktuelle Zahlen zu Asyl 2018

Spätestens hier stellt sich die Frage, ob ein Mensch das Recht hat, seine Wohnung abzusperren, oder ob er sein Hab und Gut, sein Vermögen der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen hat, solange es arme Menschen auf dieser Erde gibt, die sein erarbeitetes Hab und Gut dringender brauchen als er selbst.

Das ist Kommunismus in Reinkultur. Wir wissen bereits, dass diese Art des Kommunismus nicht funktioniert. Diejenigen, die Besitz haben, werden versuchen ihn in Sicherheit zu bringen. Diejenigen, die das nicht können, weil der Gesetzgeber diese Leistungen als Steuern und Abgaben zwangsweise einzieht, werden entweder abwandern oder ihre Arbeit einstellen. Manche werden dagegen demonstrieren. Wenn es nicht gelingt die Massen in Bewegung zu setzen, wird ein Land verarmen. Der Staat wird die Kontrolle über anwachsende Kriminalität verlieren. Es wird Anarchie ausbrechen.

Den Beginn einer Diktatur alter Prägung hatten wir Hamburg am 2.10.2015 als der Senat das „Gesetz zur Flüchtlingsunterbringung in Einrichtungen“, welches unter gewissen Umständen eine Enteignung vorsah, beschlossen hatte.

"Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta!"
Peter Scholl-Latour

Die Politik, die Medien, die "Gutmenschen" in Deutschland wissen anscheinend nicht, dass Deutschland mit der Willkommenskultur auf dem direkten Weg in einen neuen Kommunismus alter Prägung ist. Der funktioniert erst dann, wenn alle Menschen wie Diogenes in einer Tonne leben können, und dabei glücklich sind.

Bis dahin gilt:
„Wir stehen selbst enttäuscht und sehn betroffen
Den Vorhang zu und alle Fragen offen. […]
Soll es ein andrer Mensch sein? Oder eine andere Welt?
Vielleicht nur andere Götter? Oder keine? […]
Sie selber dächten auf der Stelle nach
Auf welche Weis dem guten Menschen man
Zu einem guten Ende helfen kann.
Verehrtes Publikum, los, such dir selbst den Schluss!
Es muss ein guter da sein, muss, muss, muss!“

Bertolt Brecht, Der gute Mensch von Sezuan

#50 RE: Unsere Zukunft von W.L. 12.12.2018 10:12

Reinhard Merkel, emeritierter deutscher Professor für Strafrecht und Rechtsphilosophie an der Universität Hamburg: „Ich sage Ihnen was. 100 Staaten von den 180, die den [UNO-Migrationspakt] unterstützen, sind Schurkenstaaten nach unseren Kriterien, sind undemokratische Staaten“, erklärt Merkel. „Die werden sich den Teufel um diesen Pakt scheren, soweit er sie belastet. Viele andere sind Herkunftsländer, und die sagen, das kann ganz gut für uns sein, soweit es schlecht ist, ignorieren wir das. Die kleine Gruppe der wirklichen echten Rechtsstaaten, da ist ein gehöriger Teil skeptisch.
...
„Es steht einmal drin, wir verpflichten uns, Rassismus, Intoleranz und noch zwei, drei andere Dinge zu bekämpfen und zu verfolgen. Der Leser nickt sofort mit dem Kopf. Und dann steht dabei: ‚Nur gegenüber Migranten‘. Die Asymmetrie, die sich darin ausdrückt, ist in hohem Maße ungerecht. Das Phänomen der Intoleranz und des Rassismus gibt es auch auf Seiten der Migranten gegenüber der einheimischen Bevölkerung. Dass solche Dinge nicht mal erwähnt werden, zeichnet diesen Pakt als einseitig aus, und dass er das hohe Lied der Migration singt, als blauäugig.““

Rechtsphilosoph Reinhard Merkel über den UN-Migrationspakt: „Rassismus gegen Einheimische wird nicht einmal erwähnt“

Dazu muss man wissen: Die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam (arabisch إعلان القاهرة حول حقوق الإنسان في الإسلام, DMG Iʿlān al-Qāhira ḥaula ḥuqūq al-insān fī l-Islām) ist eine 1990 beschlossene Erklärung der Mitgliedsstaaten der Organisation der Islamischen Konferenz, welche die Scharīʿa als alleinige Grundlage von Menschenrechten definiert.
...
Artikel 7 definiert Rechte zwischen Kindern und ihren Eltern. Eltern steht das Recht auf die Wahl der Erziehung ihrer Kinder nur in dem Umfang zu, wie diese mit den „ethischen Werten und Grundsätzen der Scharia übereinstimmt“.
Artikel 11 erteilt ein absolutes Verbot jeder Art von Kolonialismus.
Artikel 12 regelt das Recht auf Freizügigkeit und auf Asyl, in beiden Fällen aber mit ausdrücklichem Bezug auf die Einschränkungen der Scharia.
Artikel 19 garantiert Gleichheit vor dem Gesetz für alle Menschen und Rechtssicherheit. Die Scharia wird als einzige Grundlage der Entscheidung über Verbrechen oder Strafen festgelegt.
Artikel 22 garantiert das Recht auf freie Meinungsäußerung, solange diese nicht die Grundsätze der Scharia verletzt. Abschnitt b) gibt jedem Menschen in Einklang mit den Normen der Scharia das Recht auf Selbstjustiz. Abschnitt c) verbietet es, das Recht auf freie Meinungsäußerung dazu zu nutzen, „die Heiligkeit und Würde der Propheten zu verletzen, die moralischen und ethischen Werte auszuhöhlen und die Gesellschaft zu entzweien, sie zu korrumpieren, ihr zu schaden oder ihren Glauben zu schwächen“.
Die Artikel 24 und 25 unterstellen alle in der Kairoer Erklärung der Menschenrechte genannten Rechte und Freiheiten, nochmals ausdrücklich der islamischen Scharia und benennen die Scharia als „einzig zuständige Quelle für die Auslegung oder Erklärung jedes einzelnen Artikels dieser Erklärung“.

Wikipedia/Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam

56 arabische Staaten haben die "Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam" unterzeichnet und stehen somit im offenen Widerspruch zur "Allgemeine Erklärung der Menschenrechte" der UN-Menschenrechtscharta, da diese Länder als oberstes Gesetz nur die Scharia anerkennen.



Auch Frankreich wird den Migrationspakt unterschreiben und spielt ein doppeltes Spiel: Frankreich setzt Migranten in italienischem Wald ab, Frankreich 2017: 85.000 Migranten an den Grenzen zurückgeschickt

Warum gewinnen in Spanien die Rechten?
Lange schienen in Spanien extrem rechte Parteien keine Chance zu haben. Dass sich das nun ändert, hat mit den Flüchtlingen zu tun. Aber nicht nur.

Im Kommentar des Artikels ist zu lesen:
"Eine gute und fundierte Analyse, hier spielten nationale und regionale Gründe eine
bedeutende Rolle.

Für mich persönlich die unglaubliche Korruption und Müdigkeit der Menschen.
Eines zeigt die Analyse, es ist der Blick von aussem aus dem Norden, oftmals aus der
Distanz sehr nützlich und doch nie in die Wirklichkeit eintauchend.

Die Arbeitslosigkeit habt ihr längst vergessen, in Sevilla gibt es Viertel, wo die Quote
um die 40% beträgt, es gibt viele regionale und örtliche Unterschiede, unglaublich
viel Zeitarbeit.

Wer selbst einen wirtschaftlichen Rückgang beim Wachstum um 0,2 % als Delle
betrachtet, wie soll der jemals erfahren, fühlen und schmecken, wie sich 35,6%
Arbeitslosigkeit in einer Region "anfühlt".


***

"Was geschah diesen Sommer wirklich in Südspanien, an der Straße von Gibraltar? Welche Rolle spielt dabei Marokko? Wie hat die Flüchtlingswelle in den vergangenen Jahren Deutschland verändert? Ist es wirklich unmöglich, Grenzen zu schützen? Und ist die Massenmigration eine unabwendbare Naturgewalt, wie deutsche Medien den Bürgern weismachen wollen?

JF-TV geht diesen Fragen nach. Begleiten Sie uns ans südwestliche Ende Europas und darüber hinaus, bis wir wieder, wie die große Zahl der Flüchtlinge, in Deutschland ankommen. Wir waren in Spanien und haben ein Land erlebt, das bislang von der Asylkrise verschont blieb, nun aber zum nächsten Einfallstor nach Europa werden könnte.

Was den Spaniern dann blüht, ließ und läßt sich in Deutschland beobachten: Von Köln bis Chemnitz – verklärt und beschönigt durch zahhlreiche Medien:
FLÜCHTLINGSLÜGEN 2018. Die große JF-TV Dokumentation zum Stand der Asylkrise."


Die Kombination von Arbeitslosigkeit, wirtschaftlichem Abschwung und einer großzügigen Alimentierung von Flüchtlingen, die keine Aussicht haben auf den Arbeitsmarkt zu kommen, wird politische und soziale Unruhen auslösen und rechte bis rechtsextreme Parteien hervorbringen. Die politische Klasse in Deutschland will diese Binsenwahrheit noch nicht wahrhaben.

#51 RE: Unsere Zukunft von W.L. 16.12.2018 19:19

#52 RE: Unsere Zukunft von W.L. 02.01.2019 17:59

Ein Irrer fährt in Bottrop mutmaßlich ausländisch aussehende Passanten über den Haufen.

Die Amokfahrt von Bottrop,
der Wahrheit die Ehre

Wie stellt man sich eine Amokfahrt vor: Ein Pkw fährt mit großer Geschwindigkeit in eine Menschenmenge. Die ahnungslosen Passanten werden vom Pkw erfasst, ohne eine Chance reagieren zu können. Das Video auf T-Online zeigt jedoch eine andere Situation.
Der Fahrer fährt Schrittgeschwindigkeit, biegt in eine Seitenstraße ein und wird von mehreren Personen behindert. Sie stemmen sich gegen das Fahrzeug und wollen die Weiterfahrt verhindern. Das zeigen die folgenden beiden Bilder.


Im Bild rechts ist eine Frau mit Kopftuch zu erkennen, die sich vor das Fahrzeug stellt.


In diesem Bild, Sekunden später, sind mehrere Personen zu erkennen, die sich gegen das Fahrzeug stemmen.

Einen normalen Fahrer in dieser Weise zu behindern würde zum Rückzug führen. Dieser Fahrer sah in dieser Situation "rot" und fuhr die sich dem Fahrzeug entgegenstemmenden Personen einfach um. Der sogenannten "Amokfahrer" wurde also zunächst genötigt. Erst dann brannten bei ihm sämtliche Sicherungen durch und er wurde zum Amokläufer.

Sehen Sie sich das Video selbst an: Silvesternacht: Videos zeigen Amokfahrt von Bottrop, t-online vom 2.1.2019

Die Bundesregierung hat die Gewalttaten in Amberg und Bottrop „mit Bestürzung zur Kenntnis genommen“. In Deutschland gebe es keinen Platz für Extremismus und Intoleranz – egal von welcher Seite, so die stellvertretende Regierungssprecherin.
Welt vom 2.1.2019

Die Gesamtbilanz zum Jahreswechsel 2018/19 nehmen wir jedoch deshalb "mit Bestürzung zur Kenntnis", weil sie sich täglich wiederholen:

1. "Cottbus: Ausländer rotten sich zusammen und prügeln auf Deutsche ein";
2. "Osnabrück: Sexuelle Übergriffe auf Frauen";
3. "Drei versuchte Tötungen in Frankfurt/M. – In der Silvesternacht sind in der Innenstadt von Frankfurt zwei Menschen durch Messerstiche schwer verletzt worden. Außerdem wurde ein junger Mann vor eine einfahrende S-Bahn gestoßen";
4. "Silvester in Cottbus: Ausländer sticht Deutschen nieder";
5. "Dortmund: Polizisten an der Möllerbrücke wurden aus einer 'Gruppe von 400 Menschen' mit Flaschen und Pyrotechnik beworfen";
6. "Massenschlägerei in Köln: Polizei rückt mit Maschinengewehren an" (diese Pressepazifisten halten MPis für Maschinengewehre, ts ts ts...);
7. "Hamburg: Afrikaner-Mob greift Retter der Feuerwehr an";
"Mannheim: 50 köpfiger Mob prügelt auf Polizisten ein"...
Ganz vergessen haben die eifrigen Kompilierer diesen Vorfall in Hamburg: "Sie kamen, um zu helfen – doch am Ende mussten mehrere Feuerwehr-Männer mit Maschinenpistolen geschützt werden. Dramatischer Einsatz für die Einsatzkräfte der Feuerwehr im Hamburger Stadtteil Barmbek!" ... – Hallo Bottrop? Wir schalten wieder direkt an den Silvester-Tatort! Gibt es neue Erkenntnisse über die Hintermänner und die Hautfarbe des Täters?"

michael-klonovsky.de/acta-diurna

last, but not least: Amberg: Prügel-Orgie durch Asylbewerber, Merkur vom 2.1.2019

Zum täglichen Brot gehören diese Fälle nun seit drei Jahren: politikversagen.net
Seitdem ich ein rotes Auto fahre, sehe ich viele rote Autos. Das nennt man selektive Wahrnehmung, weil sich die Zahl der roten Autos seit meinem eigenen Autokauf nicht verändert hat. Dass es sich bei Ausländerkriminalität nicht um selektive Wahrnehmung handelt, das zeigen die BKA-Statistiken: Ausländerkriminalität

Der Journalist und Autor Michael Klonowsky bietet hier einen historischen Diskurs, welcher der Sache gerecht wird:
"Nachdem ich gestern die Hetzjagd auf Deutsche, welche am Samstagabend zu Amberg von einer vierköpfigen Asylantenhorde zelebriert wurde, als einen strukturellen bzw. symptomatischen Vorfall beschrieben habe, will ich heute den deutschen Amokfahrer von Bottrop und Essen nicht beschweigen. Beide Taten stehen schließlich in einem mittelbaren Zusammenhang. Jene von Bottrop resultiert nicht direkt aus jener von Amberg, aber indirekt durchaus, sofern man eben ein wenig zurücktritt und nicht die einzelnen Fälle in den Blick nimmt, sondern den gesamten Kontext.

In einem Land, in dem durch Migranten täglich Gewalttaten gegen Einheimische begangen werden – wo also der von

Hans Magnus Enzensberger 1993 prophezeite "molekularen Bürgerkrieg"

dank der Erhöhung der Kombattantenzahl (Kriegsteilnehmer) vor allem seit 2015 allmählich Fahrt aufnimmt (molekularer Bürgerkrieg bedeutet nichts anderes als: regional vereinzelte, aber regelmäßige Gewalttaten entlang ethnisch-kultureller Bruchlinien) –, in einem solchen Land muss leider, leider und nochmals leider damit gerechnet werden, dass Straftaten auch in der umgekehrten Richtung und mit Opfern unter Ausländern begangen werden. Das ist keine Rechtfertigung, sondern eine Feststellung. Der Einfachheit halber will ich auf die Erwägung verzichten, der Täter von Bottrop könnte tatsächlich psychisch gestört sein, wie die Polizei mutmaßte. Gestehen wir ihm die volle Verantwortung für seine Tat zu, um widerspruchsloser zu der These zu gelangen, dass "Bottrop" als Fall auf "Amberg" als Struktur reagiert. Kann auch "Bottrop" Struktur werden? Und was wäre dagegen zu tun?

Eine Antwort hat unter anderen Helmut Schmidt zu geben versucht, der mehrfach darauf insistierte, dass die Migration nach Deutschland gestoppt werden müsse und 1981 auf einer DGB-Veranstaltung sagte: "Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag." Seine Prognose hat sich als völlig korrekt erwiesen, aber er sagte und meinte nicht, es gäbe dann Mord und Totschlag gegen Deutsche, sondern Schmidt rechnete mit Opfern auf beiden Seiten. Er sah den sozialen Frieden gefährdet, dessen Erhaltung die erste und elementarste Aufgabe eines deutschen Kanzlers (außer einem) ist. Resp. sein sollte.

Da er die verantwortungsethischen Motive über die gesinnungsethischen stellte, weigerte sich Schmidt, als Kollateralschäden für eine politische Vision Opfer in den Kauf zu nehmen.

Das CDU/CSU-Programm für die Bundestagswahl 2002 schlug einen ähnlichen Ton an:

"Deutschland muss Zuwanderung stärker steuern und begrenzen als bisher. Zuwanderung kann kein Ausweg aus den demografischen Veränderungen in Deutschland sein. Wir erteilen einer Ausweitung der Zuwanderung aus Drittstaaten eine klare Absage, denn sie würde die Integrationsfähigkeit unserer Gesellschaft überfordern. Verstärkte Zuwanderung würde den inneren Frieden gefährden und radikalen Kräften Vorschub leisten."

Schmidts heutige sozialdemokratische Nachfahren sehen das bekanntlich anders; gemeinsam mit der Merkel-CDU, den Grünen und den meisten Linken haben sie nicht nur die Einwanderung Schwerintegrierbarer rasant beschleunigt, sondern sie stellen obendrein denjenigen Eingeborenen, die sich dagegen wehren – die sich, neben allerlei Uannehmlichkeiten, die ihren Töchtern und Söhnen drohen, letztlich gegen ihre Verdrängung wehren – unbeirrt den Nazi-Blankoscheck aus. Das heißt, aus der Perspektive des molekularen Bürgerkriegs betrachtet, sie stärken permanent die eine Seite und schwächen permanent die andere (der Wille, wirkliche Fachkräfte ins Land zu holen, ist ja noch unterentwickelter als Merkels Deutsch). Der faire Blick Schmidts auf das Problem wurde durch eine einseitige Schuldzuweisung a priori ersetzt, und die gelenkten Medien werden dieses Programm bis an ihr Ende durchziehen. Deswegen sind deutsche Täter immer ein bisschen schuldiger als ausländische, bei denen mildernde Umstände zuhauf zutage gefördert werden (Traumata, kulturelle Gepflogenheiten, Unzurechnungsfähigkeit, Diskriminierung, Unterprivilegierung, Minderjährigkeit bis ins höhere Alter etc. pp.).

Allerdings hat freilich selbst der keckste Linke noch nie behauptet, dass migrantische Messerstecher, Kopftreter und Vergewaltiger sich bloß gegen "Rassisten", "Nazis" und spröde weiße Emanzen zur Wehr setzten. Die Delinquenz sogenannter Flüchtlinge wird auf andere Weise verharmlost, entschuldigt und entpolitisiert, während umgekehrt gegen Migranten verübte Straftaten Deutscher sofort eine politische Dimension erhalten. Unsere Frage lautet nun: Wie verhindert man Fälle wie in Bottrop? Eine Antwort im Sinne Helmut Schmidts wäre: Indem man Fälle wie in Amberg verhindert. Und wie verhindert man Fälle wie in Amberg? Indem man die "Einwanderung aus primitiven Entwicklungsländern" (Schmidt) drosselt oder inzwischen besser ganz beendet.

Das wirft wiederum die Frage auf: Wer ist schuld an "Bottrop", jenseits der individuellen strafrechtlichen Schuld des Pkw-Fahrers? Reflexhaft wurde in den sozialen Medien "die" AfD in Vorschlag gebracht, weil sie die gesellschaftliche Stimmung gegenüber Ausländern verschlechtert habe. Ich erlaube mir die These, dass die gesellschaftliche Stimmung ohne die AfD ungefähr so viel anders wäre wie die Temperatur eines Fiebernden ohne Thermometer. Für die verschlechterte gesellschaftliche Stimmung gegenüber Ausländern sind ausschließlich Ausländer verantwortlich – nicht "die" Ausländer, liebe Grüne und Braune, sondern ein exponierter Teil davon –, und um die Gründe zu erfahren, muss ein Mensch weder eine AfD-Veranstaltung besuchen noch eine AfD-Facebookseite lesen; volkswirtschaftliche Elementarkenntnisse, eigene Erfahrungen und, wenn diese fehlen, ein Blick in die Polizeiberichte oder die Meldungen der Regionalpresse genügen vollauf.

Wer von Amberg nicht reden will, soll also von Bottrop schweigen."

michael-klonovsky.de/acta-diurna



Zur Person Michael Klonovsky: Wikipedia/Michael Klonovsky

#53 RE: Unsere Zukunft von W.L. 05.01.2019 11:52



Wem nutzt der Migrationspakt?
Zu Hr. Dr. Ulfkotte: Von 1986 bis 2003 war er politischer Redakteur bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ). Seit Ende der 1990er Jahre schrieb er mehrere Bestseller und vertrat zunehmend rechtspopulistische, islamfeindliche sowie verschwörungstheoretische Positionen*. Zuletzt publizierte er ausnahmslos beim Kopp Verlag.
Wikipedia/Udo Ulfkotte


(neuer Link, der alte wurde wieder gelöscht)

Vor dem Hintergrund des Vortrages von Hr. Ulfkotte muss der Spiegelskandal nicht mehr verwundern.
"Über 50 Geschichten soll ein preisgekrönter SPIEGEL-Journalist teilweise oder komplett erfunden haben. Angeblich täuschte er sehr geschickt. Auch das stimmt nicht: er manipulierte grob – weil er sich sicher sein konnte. Auch die Bewertung von Chemnitz ist: erfunden. Ein Beitrag von Alexander Wendt."
Tichys Einblick vom 22. Dezember 2018

*"verschwörungstheoretische Positionen": Noch vor einigen Jahren hätte ich Hr. Ulfkotte zu den Verschwörungstheoretikern gerechnet. Seit 2015 und seit dem Migrationspakt haben sich Dinge ereignet, die ich bisher für unmöglich gehalten hatte. Hier wurden die schlimmsten Verschwörungstheorien wahr und ich muss nun sagen, die Verschwörungstheoretiker vom Kopp-Verlag hatten alle recht.
Siehe: Wissensmanufaktur
Siehe auch: Der Fall Eva Hermann

Die Umerziehung a'la George Orwell
- Mit rassistischen Eltern richtig umgehen
- Rassismus bei dir erkennen
- Aufhören rassistisch zu sein

#54 RE: Unsere Zukunft von W.L. 19.01.2019 16:54

#55 RE: Unsere Zukunft von W.L. 12.03.2019 23:48

Können wir uns wirklich vorstellen, dass es künftig drei Toiletten geben sollte? Eine für Männer, eine für Frauen und eine für die, die sich nicht entscheiden können, ob sie das eine oder das andere sein wollen. Erwachsenen mag man das noch zumuten, aber Kindern der Grundschulen? Wie erklären Sie ihrem Kind, dass es da drei Toiletten gibt?
Es gibt auf Facebook 60 Wahlmöglichkeiten für das Geschlecht, und wenn es so weitergeht, bald auch 60 Toiletten in jedem öffentlichen Gebäude.

Dr. Tomas Kubelik erklärt, wie man sich gegen die sprach verunstaltende Gender-Form (Binnen-I), z.B. Taxifahrer*innen, mit Grammatik zur Wehr setzt. Er unterscheidet grammatikalisch zwischen "Genus" und "Geschlecht". Der "Genus", Taxifahrer bedeutet, nicht dass es sich um einen Mann oder eine Frau handelt, weil "die" Wurst nichts Weibliches und "der" Wurstsalat nichts Männliches meint. Laut Duden ist das Binnen-I nicht erlaubt! Es handelt sich um die "Genera" der, die, das und nicht um das Geschlecht. Wir werden sprachlich manipuliert. George Orwells "Neusprech", lässt grüßen. Schließlich so meint Dr. Kubelik, lenke das Binnen-I die Aufmerksamkeit überall auf das Geschlecht und ist somit sexistisch. Ich meine, das Binnen-I macht Frauen zu sprachlichen Anhängseln, denn auch mit Binnen-I steht die männliche Form vorne. Anders wäre es, wenn das *innen vor dem Lehrer käme, etwa statt Lehrer*innen, "Innen*Lehrer", dann würde ich das Sternchen durch ein Plus ersetzen und "Innen+Lehrer" schreiben, aber so wären Frauen keine Lehrer mehr, etc.

#56 RE: Unsere Zukunft von W.L. 13.03.2019 19:44

Wir stehen mitten in einer Zeitenwende!
1. Diesmal ARD Aktuell über den Brexit.

2. Es gab Vorboten eines Börsencrashs, der 2018 unter dem Radar der Öffentlich-Rechtlichen stattfand.


Der DAX 2018 bis heute.

"Mit dem Rutsch unter die wichtige Widerstands-Marke von 11.800 Punkten hat der Dax nach Meinung von technischen Analysten weiteres, deutliches Abwärtspotenzial aufgetan." (Handelsblatt vom 11.10.2018)

3. Die Gesamtsituation global, Ende 2018 war:


Florian Homm, Deutschlands bekanntester Ex-Hedgefonds-Manager

4. Die Situation in der Eurozone:

#57 RE: Unsere Zukunft von W.L. 14.03.2019 19:54

Wir gratulieren nachträglich zum Frauentag

#58 RE: Unsere Zukunft von W.L. 17.03.2019 17:39


Corinna Miazga

#59 RE: Unsere Zukunft von W.L. 23.03.2019 17:40

Eine Zusammenfassung der Probleme, die in der EU herrschen.


Fr. Dr. Alice Weidel Sie studierte Volks- und Betriebswirtschaftslehre an der Universität Bayreuth und schloss 2004 als eine der Jahrgangsbesten ab. Von Juli 2005 bis Juni 2006 arbeitete sie als Analystin im Bereich Vermögensverwaltung bei Goldman Sachs in Frankfurt am Main. Anschließend schrieb Weidel eine Doktorarbeit beim Gesundheitsökonomen Peter Oberender an der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät in Bayreuth über die Zukunft des chinesischen Rentensystems; 2011 wurde sie summa cum laude promoviert. Ihre Promotion wurde von der Begabtenförderung der Konrad-Adenauer-Stiftung unterstützt. Für ihren Forschungsaufenthalt in China erhielt sie ein Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes und des Bundesbildungsministeriums. Von März 2011 bis Mai 2013 arbeitete sie bei Allianz Global Investors Europe in Frankfurt am Main. Nach einer kurzen Station bei Heristo machte sie sich als Unternehmensberaterin selbständig. In dieser Funktion war sie 2015 kurzzeitig für Rocket Internet und das Start-up Foodora tätig. Weidel trat im Oktober 2013 in die AfD Baden-Württemberg ein und wurde im Juni 2015 in den Bundesvorstand der AfD gewählt. Sie ist Mitglied der Bundesprogrammkommission, deren Vorsitz sie 2016 innehatte, und leitet den Bundesfachausschuss Euro und Währung.

Ihre Einschätzung bezüglich Brexit deckt sich mit der Prof. Hans Werner Sinns.



Der Brexit wird eine neue Ära in Europa einleiten und die EU vermutlich noch stärker in die Schuldenfalle treiben. Italien "erpresst die EU, mit dem Austritt aus dem Euro, und fordert mehr Geld" (Hans-Werner Sinn).

- Die Engländer wollten keine freie Migration von Arbeitskräften, aber sie wollten Mitglied des Binnenmarktes bleiben. Anstatt hier von "Rosienepickerei" zu sprechen, wäre es wirtschaftlich besser gewesen, den Engländern dieses Recht zu gewähren.
- Die EU, ein Straflager für Mitgliedsstaaten?
- Das macht nur Sinn, wenn die Union eine Umverteilungs-Union ist. Das möchte Emmanuel Macron.
- Der Austritt aus der EU provoziert den Zerfall Großbritanniens.
- Ursachen des Brexit, ... u.a. die Regulierungswut der EU
- Das Thema Migration
- Vor allem Deutschland wird unter dem Brexit leiden
- Und wieder das Thema, Migration

Eine neue Ära beginnt!

#60 RE: Unsere Zukunft von W.L. 01.04.2019 17:30



Das wird den kleinen außereuropäischen und außeramerikanischen Plattformen die Türe öffnen.
Ich lade dazu ein, z.B. kritische Inhalte bei vk.com hochzuladen und von dort aus zu verlinken.
-> https://vk.com/ (Sitz in Russland)

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