#1 Das Kreuz von W.L. 03.05.2018 12:06

Die Debatte um den Kreuzerlass in Bayern (Beschluss der bayerischen Staatsregierung, dass in jeder Behörde ein Kreuz hängen muss) scheucht viele auf, denen derselbe inclusive das Kreuz selbst eigentlich egal sein sollte. Man argumentiert, der Staat sei schließlich sekulär und habe sich in Glaubensangelegenheiten neutral zu verhalten. Das ist ein Fehlschluss, denn: "Die Präambel des Grundgesetzes beginnt mit: „Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen, ...“. Das Grundgesetz ist also monotheistisch geprägt, und das Verhältnis von Kirchen bzw. Religionsgemeinschaften und Staat daher partnerschaftlich. Es gibt Konkordate und andere Staatskirchenverträge. Die weltanschauliche Neutralität des Staates, der sich mit keiner Religionsgemeinschaft identifizieren darf, lässt „gemeinsame Angelegenheiten“ (res mixtae) entstehen. So dürfen etwa die Gemeinschaften mit „Körperschaftsstatus“ Kirchensteuer (im Falle der jüdischen Gemeinden abweichend Kultussteuer genannt) erheben. In der Praxis wird diese Steuer in den meisten Fällen von den staatlichen Finanzbehörden im Auftrag der Kirchen gegen Kostenersatz eingezogen sowie bei abhängig Beschäftigten als Quellensteuer durch die Arbeitgeber abgeführt. Christliche Feiertage sind aufgrund der Verfassung (Art. 139 WRV) geschützt; der Religionsunterricht ist in fast allen Bundesländern an staatlichen Schulen ordentliches Lehrfach (Art. 7, Absatz 3, Satz 1 bzw. Art. 141 Grundgesetz). In manchen Gerichtssälen und Schulen hängen Kreuze. Im letzteren Fall müssen sie jedoch infolge des Kruzifix-Beschlusses des Bundesverfassungsgerichts abgenommen werden, sofern sich ein Schüler in seiner (negativen) Religionsfreiheit verletzt fühlt und es sich nicht um eine Bekenntnisschule handelt. Christliche Kindergärten und Schulen werden vom Staat grundsätzlich wie andere Privatschulen im Rahmen der Grundversorgung und zur Verwirklichung der Privatschulfreiheit gefördert; zum Teil ist die Förderung höher, zum Teil niedriger als die der anderen freien Träger. Etwa 10 Prozent der Schulen in Deutschland befinden sich in kirchlicher Trägerschaft."
Verfassungsrechtliche Lage in verschiedenen Staaten, Deutschland

Die Frage ist, welche Schüler sich nun durch das Kreuz in ihrer "Religionsfreiheit verletzt" fühlen? Buddhisten nicht, Hindus nicht, Zeugen Jehova, Protestanten, Katholiken auch nicht. Sogar die Jüdische Rundschau begrüßt diese Verfügung. Wir sprechen in dieser Sache in Wahrheit stets von einer einzigen Religion, die es so gar nicht gibt. Denn "den Islam" gibt es ja nicht. Warum fühlen sich dann nur Muslime durch das Kreuz "verschreckt", wie eine Flüchtlingshelferin in einer Diskussion im Bayern 2 Radio meinte? Ob dieser "Schrecken" nicht als verkappte Forderung auftritt und der neu gebackene bayrische Ministerpräsident dies bereits ahnt? Es sei, so meinte Peter Gauweiler: "ein mutiger Beitrag zur Wertedebatte in Deutschland". Muslime, die in Deutschland Asyl genießen, ist es zuzumuten, dass sie in diesem Land mit Kreuzen und dem Christentum konfrontiert werden. Wer das nicht akzeptiert, sollte sich ein anderes Zufluchtsland suchen. Die kindgerechte Betreuung von erwachsenen Asylbewerbern düfte eine Fehlleistung sein. Diese Leute kommen mit einem fest gefügten Weltbild bei uns an und das darf auch abgefragt werden. Widersprüche mit unserer Rechtsordnung müssen klargelegt und entsprechende Anpassung eingefordert werden. Das kindliche Schweigen, mit anschließender Flucht in die muslimische Parallelwelt ist die größte Bedrohung für unsere Gesellschaft (Wir schaffen es nicht).

Die Mehrheit der Wahlberechtigen in Bayern befürwortet die Kreuz-Pflicht in den Behörden des Bundeslandes. Wenn auch die Mehrheit der Deutschen dies anders sieht, so hat Söder damit politischen Instinkt bewiesen. Die wechselvolle jüngere Geschichte um das Christentum und das Kreuz der CSU zeigt, dass es verschiedene Phasen gab, in denen so oder so entschieden wurde. Insofern wirkt natürlich Politik stets mit, denn wir haben es weder bei Söder, noch bei seinen Vorgängern mit Weisenknaben, sondern mit Politikern zutun. Wer ihnen das vorwirft, sollte sich überlegen, wie ein Staatsapparat der Größe Bayerns zu lenken wäre.

Wir sprechen hier also von einem Signal des christlich-jüdischen Abendlands, dessen Unergang seit Oswald Spengler beschlossene Sache ist, zumindest wenn wir den Forderungen der UN folgen werden (Unsere Zukunft). Dem Herausgeber der Jüdischen Rundschau habe ich es zu danken, wenn ich nun endlich weiß, was das stets verfolgte Judentum dem Abendland beigefügt hatte. Es sind die 3000 Jahre alten zentralen ethischen Regeln des Judentums, die Zehn Gebote. Eines der frühesten Manifeste der Menschenrechte. Sie finden sich in den Gesetzgebungen aller auf der französischen Aufklärung fußenden Demokratien. Zudem kann man nicht umhin zu erwähnen, dass maßgebliche Beiträge zur abendländischen Kultur durch jüdische Intellektuelle, Künstler und Wissenschaftler geleistet wurden.

Das Kreuz wurde im 11. Jahrhundert mit den Kreuzzügen zum Emblem der Gewalt im Namen Christi. Unter dem Kreuz wurden ganze Völker in Südamerika ausgerottet und die Macht vom Mittelalter, bis die Neuzeit legitimiert. Das ist lange her, wird aber in der Debatte verzweifelter Argumentation um bayrische Angelegenheiten noch immer hervorgeholt. Nun, dann muss man auch erwähnen, dass das Kreuz bereits im Neolithikum in Felsen geritzt wurde. Es ist eines der ältesten Symbole der Menschheit und erscheint sogar in Kornkreisen.

Die Vertreter der Kirche in Deutschland sind sich rätselhafterweise uneins. Der Schaden bestünde darin, dass das Kreuz vom Staat verordnet und damit instrumentalisiert werde. Aber wofür instrumentalisiert? Das Grundgesetz ist doch längst geschrieben. Dass der linksgrüne Parteienblock Kreuze ekelhaft findet, ist klar. Wenn aber ausgerechnet der sekuläre FDP-Chef Christian Lindner von einer "Profanierung des Kreuzes durch Söder". spricht, so erschließt sich mir nicht ganz, was er meint. Mutierte Lindner zum christlichen Mystiker?

Der Vatikan findet die Kritik der deutschen Bischhöfe am Kreuzerlass nicht so prickelnd: Päpstlicher Nuntius nennt das Verhalten deutscher Bischöfe in der Kreuz-Debatte »eine Schande«. Womit sie ausnahmsweise recht hätten. Ein christlicher Würdenträger, der sein Kreuz beim Besuch der Steinmoschee ablegt, ist aus islamischer Sicht eine Lachnummer.

Worum es geht: Muslimische Gelehrte irren, wenn sie meinen, auch die Juden und die Christen seien Muslime, weil der Islam als letzte Religion die Höchste sei und alle Anderen einschließt. Sie sind entweder Juden oder Christen, oder sie sind weder das eine noch das Andere und somit auch keine Muslime. Sie irren, wenn sie damit meinen, wir hätten uns der Scharia zu unterwerfen. Einem Verhaltenskodex des 12. Jahrhunderts, der die Aufklärung rückgängig macht, die Menschenrechte ignoriert, die Ablehnung des säkularen Lebens fordert. Darum geht es in dieser unsäglichen Diskussion. Dass wir diese Diskussion in passiver Weise befördern, in dem wir aktiv auf unsere Standpunkte verzichten, wird als Schwäche ausgelegt. Das müssen wir erst noch begreifen.

Universelles Christentum als politische Kraft
Fasst man das Kreuz als essenzielle Botschaft des neuen Testaments auf, so ergäbe sich daraus eine Botschaft der Gewaltfreiheit. In den Evangelien sind keine Hass- und Gewaltaufrufe, wie etwa im Koran oder auch im Alten Testament enthalten. Der "Mann am Kreuz" opfert sich der Welt und beugt sich weltlicher Gewalt, sofern diese unausweichlich wird. Mahatma Ghandi leitete daraus den passiven Widerstand ab. Es scheint ein Gesetz zu sein, dass Menschen, welche die Wahrheit verkünden verfolgt und schließlich zur Strecke gebracht werden. Beispiele gibt es genug. Mahatma Ghandi, Martin Luther King, Nelson Mandela, um nur einige zu nennen.

Für mich ist das Kreuz ein mystisches Zeichen, das beispielsweise von den Rosenkreuzern auf eine universelle Weise interpretiert wurde. Daher sehe ich Kreuze, frei von konfessionellen Bindungen als Emblem einer universellen Mystik und freue mich über jedes Kreuz, das ich sehe, wo auch immer.

Universelles Christentum als mystische Kraft
Der "Mann am Kreuz" war keine Person, der "Gesalbte" ein Titel. Dieser "Gesalbte" war Jesus der Christus. Christus ist "der Weg, die Wahrheit und das Leben". An keiner Stelle spricht Christus von sich als Person. "Ich sage euch", heißt soviel wie das "Ich", das "Selbst" sagt. Dieses "Ich" ist jenes überpersonelle "Selbst" (Purusha=Weltseele) der Inder. Es west in allem als das innere Leben in allem. Es ist der "Ungrund" Jakob Böhmes, Leerheit (Shunyata) der Buddhisten, das batin, der innere Sinn der Sufis.

Relikte der '68er und 70er Jahre
In den ernsthafteren Kreisen der Hippies aus den 70er Jahren des 20. Jh. wurden Aspekte aus allen Kulturen zu einer universellen Religion der Innerlichkeit verwoben. Relikte aus dieser Zeit spiegeln sich in der aufgelösten Kleiderordnung, den gleichberechtigen und ehelosen Partnerschaften, der sexuellen Toleranz und einer heute falsch verstandenen Toleranz gegen jeden und alles. Der militante Pazifismus einer Willkommenskultur erscheint als Synkretismus aus der '68er Revolte und den friedvollen Hippies der 70er Jahre. In der Tat wanderten die Hippies in jenen Ländern friedlich umher, ohne mit der Gewalt radikaler Muslime in Konflikt geraten zu sein. Zu den Ländern gehört der norden Afrikas wie auch der Nahe- und Mittlere Osten, bis nach Afghanistan und Indien. Seit dieser Zeit hat sich einiges geändert. Das zu begreifen fällt schwer.

Weiterführende Hinweise
Tetraktys, "Quelle der ewig strömenden Natur"
Das Weihnachtsmysterium
Rosenkreuzer

#2 RE: Das Kreuz von W.L. 04.05.2018 15:45


Dieses Labyrinth trägt als Grundstruktur bereits das Kreuz im Inneren. "Eine Tontafel mit einem Text in Linear-B-Schrift trägt auf der Rückseite ein Labyrinth. Diese älteste sicher datierbare Abbildung stammt aus dem Palast des Nestor im griechischen Pylos und entstand um 1200 v. Chr."
wikipedia/Labyrinth/Altertum

In Symbolen und Schriftzeichen finden sich vielfach Kreuze. Zu den ältesten gehören die Zeichen der Vinca-Kultur: "Ihre Anfänge reichen bis in die Mitte des 6. Jahrtausends v. Chr. (um 5500 v. Chr.) zurück, manche Quellen geben sogar 8000 v. Chr. an."

Überraschung: Konstantin, so wurde in einer Diskussion vorgebracht, habe das Kreuz als Zeichen Christi eingeführt. Falsch!
Richtig scheint zu sein: "Aus den ersten beiden Jahrhunderten der frühen Christen-Gemeinden ist keine Verwendung des Kreuz-Symbols nachweisbar - das Symbol der Christen war der Fisch.
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Das übereinander geschriebene XP-Zeichen ist erstmals im 4. Jahrhundert als Symbol der konstantinischen Herrschaftspropaganda überliefert. Nach der üblichen Überlieferung halfen Gottesbildnisse den Feldherren bei ihren blutigen Schlachten, es ging Konstantin um die alleinige Macht.
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Der Kirchenhistoriker Laktanz deutete im Jahre 317 das Zeichen Konstantins als Ligatur aus Chi und Rho, d. h. zu einem Kürzel für Christus um,
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Rolf Bergmeier hat darauf hingewiesen, dass weder das Kreuz noch das „PX“ im Jahre 312 Symbole des Christentums waren. Selbst wenn Konstantin solche Symbolik verwendet hätte - niemand hätte verstanden, was er damit aussagen will. Bergmeier hat zudem die Frage aufgeworfen, woher 50.000 Soldaten im Feldlager die Farbe bekommen haben sollen, um ihre Schilde entsprechend zu verschönern.
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Der Bischof Eusebius von Caesarea wusste Mitte der 320er Jahre in seiner Vita Constantini dann von einer Vision zu berichten: Konstantin habe ein Kreuz aus Licht über der Sonne gesehen. Erst in der Nacht vor der Schlacht sei ihm Jesus Christus erschienen und habe die Verwendung des Zeichens als Schutz- und Siegeszeichen geradezu angewiesen. Seit der Mitte der 320er Jahre wurde dieses Zeichen im römischen Imperium verwendet.
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Der Bischof Eusebius von Caesarea wusste Mitte der 320er Jahre in seiner Vita Constantini dann von einer Vision zu berichten: Konstantin habe ein Kreuz aus Licht über der Sonne gesehen. Erst in der Nacht vor der Schlacht sei ihm Jesus Christus erschienen und habe die Verwendung des Zeichens als Schutz- und Siegeszeichen geradezu angewiesen. Seit der Mitte der 320er Jahre wurde dieses Zeichen im römischen Imperium verwendet.
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Der römische Kaiser Konstantins verbreitete in seiner Regegierungszeit das Kreuz als Symbol seiner Macht [Dieses Kreuz war jedoch das griechische X(Chi) über dem P(Rho), (ChiRho) für Christos, das auf einer Münze geprägt wurde. Auf der Rückseite das Konterfei Konstantins.] Der Bischof Athanasios „der Große“, Bischof von Alexandria am Ende des 3. Jahrhunderts und Anhänger des Kaisers im Kampf gegen die Arianer, formulierte: „Wer also das Bild anbetet, betet in ihm auch den König an; denn seine Züge und seine Gestalt sind das Bild.“ Bischof Severian von Gabala erklärte rund 100 Jahre später die Funktion der Bildnisse: Der Kaiser kann nicht bei allen Personen anwesend sein, daher ist es notwendig, seine Statue in Gerichtssälen, auf Marktplätzen, in öffentlichen Versammlungsstätten und im Theater aufzustellen – überall dort, wo ein Statthalter handelt, muss das Kaiserbild präsent sein.
...
Erst im Jahr 431 wurde das Kreuz offiziell von der Kirche als christliches Symbol eingeführt."

Klaus Wolschner, Das Kreuz des Konstantin

Siehe auch wikipediai/In hoc signo vinces

Das Kreuz als christliches Symbol wurde also von der institutionalisierten, mit der römisch-kaiserlichen Macht versehenen "römisch katholischen Kirche" eingeführt und ist somit ein kirchliches Symbol. Das Urchristentum kannte lediglich den Fisch als Symbol Christi.
Das griechische Wort ΙΧΘΥΣ (ICHTHYS) steht für:
ἸΗΣΟ˜ΥΣ — Iēsoũs (neugr. Ιησούς Iisoús) Jesus
ΧΡΙΣΤῸΣ — Christós „Christus“ (der Gesalbte)
ΘΕΟ˜Υ — Theoũ (neugr. Θεού theoú) Gottes
ΥἹῸΣ — Hyiós (neugr. Υιός Iós) Sohn
ΣΩΤΉΡ — Sōtḗr (neugr. Σωτήρας Sotíras) Erlöser
wikipediai/Fisch_(Christentum)

Tiefenpsychologisch stet der Fisch für das Zeitalter der Fische, gemäß der Lehre von den platonischen Zeitaltern.
Ich habe hier versucht, das Zeitalter der Fische in drei Dekanate aufzuteilen und historisch aufzureißen: Die Germanen, Begründer des Zeitalters in dem wir leben
Grundriss der Theorie: Die Germanen, Begründer des Zeitalters in dem wir leben

#3 RE: Das Kreuz von W.L. 12.05.2018 22:02

"Könnten die Bayern nicht einfach noch weitere Symbole aufhängen? Den Davidstern? Einen Halbmond?

Und was ist mit dem Bund für Geistesfreiheit? Der Humanistischen Union? Wo bleiben die Vertreter des Fliegenden Spaghettimonsters? Die Überlegung, wenigstens die größten drei religiösen Gruppen zu berücksichtigen, würde erstens die nichtreligiösen Weltanschauungen ausschließen und zweitens verkennen, dass Grundrechte immer auch und gerade Rechte von Minderheiten sind. Die bloße zahlenmäßige Überlegenheit ist kein valides verfassungsrechtliches Argument."

Vor dem Grundgesetz sind alle Religionen und Weltanschauungen gleich, SZ vom 11. Mai 2018

Toll: Schon die Überschrift der SZ ist falsch.

... erstens: Nein, denn wie oben zitiert ist der deutsche Staat keineswegs ein säkularer Staat. Er ist "partnerschaftlich" mit den christlichen Konfessionen verbunden. Daher auch die Eintreibung der Kirchensteuer durch den Staat.

... zweitens: Nein, Minderheiten, wie die SZ meint, zählen vor den Grundrechten nicht. Auch Mehrheiten nicht. Die Diktatur der Minderheiten, die in der SZ so schön propagiert werden, sind vor dem Staat null und nichtig. Grundrechte gelten unabhängig von Mehrheiten oder Minderheiten.

"Keine Grundrechte oder grundrechtsgleiche Rechte, ja überhaupt keine subjektiven Rechte, sind die Staatszielbestimmungen (Ziele die es zu erreichen gilt). Sie sind objektive Wertentscheidungen der Verfassung und bilden die Richtschnur zur Auslegung der Gesetze, geben jedoch dem Bürger kein eigenes subjektives Recht."
Wikipedia/Grundrechte/Abgenzung

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