#1 Das verbotene Wissen des Wassers von W.L. 22.10.2018 20:03



Siehe auch: Harmonik des Wassers

#2 RE: Das verbotene Wissen des Wassers von W.L. 23.10.2018 11:45

In einem Wikipedia-Artikel heißt es zu Masaru Emoto:

Arbeit mit Wasser
"Emoto beschäftigte sich seit Anfang der 1990er-Jahre mit Wasser. Er vertrat die Auffassung, dass Wasser die Einflüsse von Gedanken und Gefühlen aufnehmen und speichern könne. Zu dieser Auffassung gelangte er durch Experimente mit Wasser in Flaschen, die er entweder mit positiven Botschaften wie „Danke“ oder negativen Botschaften wie „Krieg“ beschriftete und anschließend gefror, fotografierte und anhand von ästhetisch-morphologischen Kriterien den entstehenden Eiskristall beurteilte. So stellte er einen gewissen Zusammenhang zwischen dem Aussehen des Eiskristalls und der Qualität bzw. dem Zustand des Wassers her. Seiner Theorie zufolge formt mit positiven Botschaften beschriftetes Wasser stets vollkommene Eiskristalle, während Wasser mit negativen Botschaften unvollkommene Kristallformen annimmt. Die bekannten Grundlagen der Kristallbildung von Schneeflocken (Form abhängig von Temperatur) wurden hierbei außer Acht gelassen."
Masaru Emoto

Die nicht beachteten "Grundlagen der Kristallbildung":
"Sie weisen eine verblüffend hohe Formenvielfalt auf. Über 5000 verschiedene Schneekristalle wurden schon von Wilson A. Bentley ab 1885 fotografiert. Als erstem Menschen gelangen nach neuestem Stand Johann Heinrich Ludwig Flögel 1879 fotografische Aufnahmen von Schneekristallen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit gibt es und gab es noch nie zwei komplexe Schneekristalle, die exakt gleich waren. Der Grund hierfür liegt in den sehr großen kombinatorischen Möglichkeiten vieler einzelner Merkmale. Eine Schneeflocke enthält etwa 1018 Wassermoleküle, darunter ca. 1014 Deuterium-Atome. Auch im sichtbaren Bereich eines Lichtmikroskops lassen sich leicht schon hundert Merkmale unterscheiden, die an verschiedenen Orten ausgebildet werden können. In Kombination ergeben sich sehr viele mögliche Variationen, weshalb die möglichen Formen komplexer Kristalle äußerst zahlreich sind, weit größer als die Anzahl an Atomen im Weltall."
Wikipedia/Schnee/Kristallbildung

Diese "Gesetze" dürften Hr. Emoto bekannt sein, denn genau diese angeblich nicht beachteten Gesetze zeigen, dass eine Wiederholung solcher Kristallbildungen praktisch unmöglich wäre. Der Wikipedia-Autor sollte ich ein anderes Argument überlegen. Schließlich beruht auch die Wirksamkeit der Homöopathie auf der Fähigkeit des Gedächtnisses von Wasser.

Und so zeigt auch der weitere Rundumschlag :"Emotos Behauptungen bilden zusammen mit weiteren als para- bzw. pseudowissenschaftlich bezeichneten Ansätzen von Viktor Schauberger, Johann Grander u. a. die Ausgangslage für die Behandlung, Herstellung und Vermarktung von sogenanntem „belebtem“ Wasser und Geräten zur Wasserbelebung."
(Masaru Emoto), wenig Faktisches.

Viktor Schauberger ist ein weites Feld, wie diese Dokumentation zeigt: Harmonik des Wassers

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