#1 Harmonik des Wassers von W.L. 22.10.2018 20:10




Wie dieser Vortag des Enkels von Viktor Schauberger zeigt, ist der UFO-Antrieb Viktor Schaubergers eine Legende. Das bedeutet nicht, dass ein UFO-Antrieb unmöglich wäre und es ihn nicht in absehbarer Zeit geben könnte: Dokumentation - Auf dem Weg zum UFO Antrieb - Dr. Podkletnov

Wissenschaftliche Fakten zu den Besonderheiten (Anomalien) des Wassers, von Prof. Martin Chaplin



Weitere Artikel zu Wasser:
Grander-Wasser
Wasser, das unbekannte Wesen
Das verbotene Wissen des Wassers

#2 RE: Harmonik des Wassers von W.L. 26.10.2018 19:56

Die Legende von der "Schauberger Repulsine"
Ein Interview mit dem Enkel des Erfinders und Naturphilosophen Viktor Schauberger.

#3 RE: Harmonik des Wassers von W.L. 29.10.2018 11:39

Walter Schauberger, Sohn des Naturphilosophen und Erfinders Viktor Schauberger befasste sich eingehend mit pythagoreischer Philosophie und studierte zu diesem Zweck das einzige Werk, das die reine Lehre des Erleuchteten Griechen heute noch ausführlich darlegt: Hans Kaysers Werke, vor Allem sein Lehrbuch der Harmonik.

Der berühmte Schauberger - Trichter ist ein Abkömmling pythagoreischen Wissens, wie das folgende Video zeigt:


Auch auf Vimeo: Wie entsteht ein Schauberger - Trichter

Die Hyperbel (siehe Video) stellt den Zusammenhang zwischen der Länge einer schwingenden Saite (Wellenlänge) und der Tonhöhe (Frequenz) dar. Dieser Zusammenhang bedeutet: (Frequenz) x (Wellenlänge) ist an einer schwingenden Saite immer eine Konstante. Die Flächen unter der Kurve im Video ist immer c = 1

Anmerkung: Das gilt nur, sofern die Skala normiert wurde. Wenn also die Skala bei 1 beginnt. Tatsächlich schwingt die in Video hörbare Saite beim Skalenpunkt 1 mit 264 Hz. D.h. man muss umskalieren. Die tatsächlichen physikalischen Größen wurden im Video angegeben.

Wenn also c (Wellengeschwindigkeit) eine Konstante ist und sich Wellenlänge und Frequenz ändern, dann sind sie immer umgekehrt Proportional zueinander. D.h.
Wenn die
Frequenz = 2 ist, dann muss die Wellenlänge 1/2 sein, denn 2 x 1/2 = 1
Frequenz = 3 ist, dann muss die Wellenlänge 1/3 sein, denn 2 x 1/3 = 1
usw.
Die Reihe der Zahlen 1,2,3, ... und ihre Kehrwerte 1, 1/2, 1/3, ... begrenzen das Lambdoma, von dem es hieß, es enthalte alle Weisheit der Pythagoreer.
Siehe: Das Lambdoma



Man kann sehen, dass die Produkte der Ziffernreihen am Rand des Lambdomas immer gleich eins ergeben (2/1 x 1/2 = 1), (3/1 x 1/3 = 1), usw. Das gilt für alle Brüche, mit gleichem Abstand zur Senkrechten (Zeugertonlinie), die Brüche 1/1, 2/2, ...

Walter Schauberger war fasziniert von pythagoreischer Harmonik und hinterließ im Schauberger Museum die imposanten Ergebnisse seiner Forschungen im Fries, den Schautafeln, Ausstellungsstücken und Versuchseinrichtungen der PKS (Pythagoras-Kepler-Schule) in Bad Ischl. Dort werden regelmäßig Führungen und Seminare um das Thema Wasser und die faszinierenden Forschungen Viktor Schaubergers abgehalten.



Hyperbelbögen im Lehrsaal des Schaubergermuseums der PKS (Pythagoras-Kepler-Schule) in Bad-Ischl. Gut zu sehen sind die Markierungen, die als Kreisringe in die Hyperbelschar eingefügt wurden. Sie liegen auf den Intervallen der Untertonreihe (siehe Video).

Gut zu sehen, im Fries des Lehrsaales der PKS, die Formel:


Alle Werte im Lambdoma sind rationale Brüche R = N1/N2 mit {N = 0,1,2,3, ...}.
A und Z an den Rändern sind Sprachmetaphern. R liegt jeweils zwischen unendlich und null. R steht für den jeweiligen RATIONALEN Bruch (N1/N2). R kann für die Wellenlänge oder die Frequenz 1/R stehen. Das Produkt R x 1/R ist stets gleich 1.

Die Sprachmetaphern A und Z sind auch Reminiszenzen an den Ausspruch:

"Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende, der Erste und der Letzte." Offb. 22,13

JEDER MOMENT BIRGT EINEN ANFANG, DER EINZIGARTIG IST. DAS IST DIE ZEIT, IN DER SICH DAS ICH STÄNDIG NEU IN DIE WELT BRINGT.

Dass das NT, wie das AT codiert sind, um philosophische Mitteilungen zu transportieren, sei hier vermerkt.
Siehe auch:
Jehova, der Name Gottes
Die Kreiszahl Pi
In meinem Buch Zahl Seele Kosmos habe die den Johannesprolog decodiert.
Ich habe weitere unveröffentlichte Beispiele vorliegen, die klar zeigen, dass die "heiligen Texte" kodiert wurden.

Franklin Merrel-Wolff beschäftigte sich nach seinem Erleuchtungserlebnis mit der Hyperbelfunktion. Das unterstreicht noch einmal ihre universelle Bedeutung:
"Hohe Gleichrangigkeit", ein Erlebnisbericht von Franklin Merrel-Wolff

Der Schauberger-Trichter in Aktion:


Schön zu sehen sind auch die Schwingungen, die sich in einem Schauberger-Trichter, aufgrund des inneren Kräftegleichgewichts aufbauen. Die Schwingung stellt eine Doppelwendel dar, wie sie im Horn einer Kudu-Antilope erscheint.

Quellen: hyperbel.ch und implosion-ev.de

Warum dieses Wasser das durch einen Schauberger - Trichter gelaufen ist anders, wenn nicht sogar besser schmecken soll, das soll im Laufe dieser Beitragsserie geklärt werden. Es gibt dafür jedenfalls triftige physikalische Gründe, denn es wird tatsächlich physikalisch verändert.

Weitere Artikel zur Harmonik: Artikel zur Harmonik

#4 RE: Harmonik des Wassers von W.L. 02.11.2018 13:08

Am Eingang zur PKS (Pythagoras-Kepler Schule, in der Villa Rotstein, Bad Ischl, Österreich),
Villa Rothstein
heißt eine Informationstafel mit dem Titel:

"Informationsquellen zur Schauberger-Technologie"

Besucher Willkommen. Dort ist zu lesen:

"Warum ist die Wirbeltechnik nicht bekannter?"
"Warum wird die Wirbeltechnik nicht an Schulen oder Universitäten gelehrt?"
-> "Wirbel widerlegen angebliche "Naturgesetze" (z.B. den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik)"
-> "Wirbel sind schwer berechenbar (die Mathematik stößt an ihre Grenzen)"
-> "Zu Wirbeln existieren (derzeit) keine "Sachverständigen" (daraus folgt üblicherweise: Alles Neue wird anfangs abgelehnt)"
-> "Die Kenntnis der Wirbelphysik und der Schauberger'schen Forschungen eröffnet ein völlig neues Weltbild, alle Anschauungen ändern sich."


Zur Aussage: "Wirbel widerlegen angebliche "Naturgesetze" (z.B. den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik)"
Dieser Satz ist für einen naturwissenschaftlich gebildeten Menschen schwer verständlich. Dazu muss gesagt werden, der "zweite Hauptsatz der Thermodynamik" bedeutet, dass der Kosmos letztlich einen Wärmetod stirbt. Alle Energie strebt von einem höheren Niveau zu einem niedrigeren Niveau. Wäre der "zweite Hauptsatz der Thermodynamik", der unbezweifelbar richtig ist, alleine gültig, dann gäbe es kein Leben und der Kosmos wäre nicht entstanden. Die Entstehung des Leben selbst widerspricht dem zweiten Hauptsatz, der Urknall mit dem der Kosmos entstanden ist widerspricht ihm ebenso. Jede Entwicklung von primitiven zu komplexeren Strukturen, wie wir es bei Lebensvorgängen beobachten, widerspricht den zweiten Hauptsatz. Der zweite Hauptsatz der Thermodynamik ist notwendig, um die Vorgänge der Welt, sofern sie der klassischen Physik entsprechen erklären zu können. Aber der zweite Hauptsatz ist nicht hinreichend für die Erklärung der Entstehung von Leben.

Ob die Wirbeltechnik "angebliche Naturgesetze widerlegt", darf allerdings bezweifelt werden. Vielmehr könnte es darum gehen, Naturgesetze besser verstehen zu können, sie in einem anderen Licht zu sehen.

Zur Aussage: "Wirbel sind schwer berechenbar (die Mathematik stößt an ihre Grenzen)"
Das ist bedingt richtig. Die Grundlagen der Wirbelphysik liegen natürlich längst auf dem Tisch. Dazu gehören die Bernoulligleichung und die helmholtzschen Wirbelsätze, die etwa für die Meteorologie von großer Bedeutung sind. Das Magazin TUHH Spektrum, Magazin der TU Hamburg-Harburg vom Oktober 2014, weist in einem Artikel "Hohlwirbel haben eine zerstörerische Kraft ", S. 28-32, darauf hin, dass die Wasserwirbel, speziell der Hohlwirbel, eingehende experimentelle Untersuchungen erfordern. D.h. diese Naturerscheinung kann nicht mit einfachen Gleichungen vollständig erfasst werden. Die Grundzüge sind jedoch klar.

Zur Aussage: "Zu Wirbeln existieren (derzeit) keine "Sachverständigen" (daraus folgt üblicherweise: Alles Neue wird anfangs abgelehnt)"
Die Schauberger-Technik wurde zweifellos, speziell von der UFO-Szene missbraucht. Die berühmte Repulsine hat mit einem UFO-Antrieb nichts zutun. Es gibt keine bedeutenden Vertreter der Wissenschaften, die in dieser Technik bedeutende Erkenntnisse vermuten.

Zur Aussage: "Die Kenntnis der Wirbelphysik und der Schauberger'schen Forschungen eröffnet ein völlig neues Weltbild, alle Anschauungen ändern sich."
Die Anschauungen zur Biosphäre der Erde haben sich mit einigen forstwirtschaftlichen Untersuchungen und deren Veröffentlichungen bereits bedeutend geändert (Pflanzenkommunikation, Sprache der Pflanzen). Ebenso ist ein Paradigmenwechsel in Bereich der Evolutionsbiologie hart umkämpft (Siegfried Scherer über Evolution). Neue Auffassungen vom Herzen als Organ sind aufsehenerregend. Das Studium der Schauberger-Technik könnte einen Beitrag leisten, um einen weiteren Paradigmenwechsel anzustoßen.

#5 RE: Harmonik des Wassers von W.L. 06.11.2018 14:50

Die Hyperbel, eine universelle Kurve

Der Bernoulli-Effekt, die Bernoulli-Gleichung



Da sich in einem frei fallenden Wassertrichter keine Lageenergie aufbaut, ist sie in der Bernoulli-Gleichung in diesem Fall gleich null.



Die Restgleichung hat wieder einen konstanten Wert. In diesem Fall ist es die Gesamtenergie. Daher lässt sich auch die Bernoulli-Gleichung als Hyperbel-Funktion f(x)=1/x darstellen.
Die meisten Gleichungen lassen sich als Hyperbel-Funktion darstellen. Genau genommen alle Gleichungen der Form x * f(x) = c. Setzt man c = 1, so ist das die Hyperbel-Gleichung f(x) = 1/x. Daher kann man die Hyperbel als fundamental ansehen. Walter Schauberger sah daher in der Hyperbel eine universelle Kurve.



Viktor Schauberger beschrieb die Wirbelphysik vollkommen korrekt

Nun wird klar, dass in einem Wasserwirbel, wie in jedem Wirbel,
- der Querdruck mit der Geschwindigkeit zur Mitte des Wirbels hin abnimmt.
- Mit dem Druck nimmt auch die Temperatur ab
- und die in Lösung befindlichen Gase und Teilchen entweichen zur Mitte hin.


Das Wasser in einem Wirbel verändert sich physikalisch!

Die Bernoulli-Gleichung lässt die Reibungsenergien aufgrund der Viskosität des Wassers, unberücksichtigt. Auch der Sogtrichter in der Mitte bleibt bei dieser elementaren Betrachtung unberücksichtigt. Es ergeben sich also jede Menge Nebeneffekte, die mathematisch nicht erfassbar sind. Natürlich kann man die Mathematik noch wesentlich weiter treiben. Jedoch nähern die besten mathematischen Beschreibungen die Natur lediglich an.

Mathematik und Physik sind Modelle der Wirklichkeit, Modelle der Natur und das bleiben sie auch. Der Mensch kann mit der besten Mathematik die Natur nicht vollständig abbilden. Mathematik ist ein grobes Abbild, ein Modell, eine Vorstellung, die wir uns von der Natur machen.

Diese mathematisch-physikalischen Modelle sind jedoch nicht bloße "Konstruktionen" (Konstruktivismus). Sie nähern die Wirklichkeit an und sind so gut, dass wir damit Autos, Maschinen und Flugzeuge bauen können, die auch funktionieren.

Jedoch bleibt die Natur immer rätselhaft und Physiker/Ingenieure müssen immer wieder aufwendige Experimente durchführen, um die Naturphänomene zu erfassen. Erfassen können wir nur das, was messbar ist.

Es muss in unserer Geisteswelt, welche Mathematik und Physik hervorgebracht hat, etwas sein, was mit dem innersten Wesen der Natur übereinstimmt, wodurch wir die Natur erfolgreich abbilden und annähern können.

"Der Mensch konnte nur deshalb Fantasie und Intelligenz hervorbringen, weil es Fantasie und Intelligenz schon immer gegeben hat."
Hoimar von Ditfurth

Prof. Hoimar von Ditfurth vertritt theosophische Ansichten

#6 RE: Harmonik des Wassers von W.L. 06.11.2018 18:31

Wirbel (Potentialwirbel) aus der Aufsicht

bilden stets logarithmische Spiralen. D.h. die Steigung ist an allen Stellen gleich groß


... diese Strömung ist als "Badewannenabfluss" bekannt ... die Stromlinien [sind] logarithmische Spiralen ...
Strömungslehre: Einführung in die Theorie der Strömungen
von Joseph Spurk, Nuri Aksel, S.389


Wie schon zu den Legenden und Irrtümer über den Goldenen Schnitt gesagt, entsprechen diese Wirbel und Schneckenformen nicht immer der goldenen Spirale. Bei den so oft zitierten Galaxienwirbeln ist überhaupt nicht klar, welche Art von Wirbel gebildet werden, denn die Galaxienbildung ist noch wenig erforscht und welche Kräfte dabei wirken ist ebenfalls kaum erforscht: Rendern einer Galaxie auf Basis der Dichtewellentheorie

Siehe:
Legenden und Irrtümer über den Goldenen Schnitt
Legenden und Irrtümer über den Goldenen Schnitt (Teil 2)

Walter Schauberger, Sohn von Viktor Schauberger nahm an, die hyperbolische Spirale sei bei Hohlwirbel von Bedeutung. Hingegen gilt: "Im Zyklon werden also die Stromlinien und damit auch die Strömung der logarithmischen Spirale folgen." (Über Luftfilterentwicklungen für Fahrzeug- und Schleppermotoren, S.241)

Die Vermutung, die Planetenbahnen seien Eikurven (Schnitte des hyperbolischen Kegels) ist falsch.

Die logarithmische Spirale ist eine Wachstumsspirale

Hingegen ist der natürliche Logarithmus ein Wachstumsgesetz, das überall in der Natur sichtbar und wirksam ist: Wikipedia/Natürlicher Logarithmus/In_der_belebten_Natur

Schnecken und Muscheln mit spiraliger Form wachsen wie ein Sparkonto. Jede hinzukommende Zelle teilt sich abermals und trägt prozentual zum Gesamtwachstum bei. Dieses Lawinen-Prinzip ist eines der verbreitetsten in der belebten und unbelebten Natur.

Dass die Fläche unter der Hyperbel logarithmisch wächst ist im Hinblick auf die Wirbelphysik von Bedeutung, da die einzelnen Querschnitte des Wasserwirbels (Potentialwirbel) von gleicher Energie sind, wächst die Gesamtenergie, entlang der Wirbelachse mit dem natürlichen Logarithmus.

Abbildung aus: Der Hyperbolische Kegel nach Walter Schauberger, S. 32

Tatsächlich entspricht der Schaubergertrichter der natürlichen Form eines Potentialwirbels im Querschnitt.
Das geht aus dem Wirbelsätzen von Helmholtz hervor


Uni Frankfurt Themenblock „Wirbel“, S. 210, 215

Die Linie gleicher Geschwindigkeit eines Wirbels bildet mit dem Radius (Abstand von der Wirbelachse) eine Hyperbel.

Die hyperbolische Kontur des Schauberger-Trichters ist die Linie gleicher Geschwindigkeit eines natürlichen Potenzialwirbels:
Somit auch eine Linie gleichen Drucks (Isobare) -> Bernoulli-Gleichung.



Was aber nun z.B. der Sogtricher in der Mitte des Schaubergertrichters macht, welche Kräfte ihn zum schwingen bringen, bleibt der einfachen Wirbelphysik völlig unbekannt. Dieser Wirbel hat oft die Form eines Kudu-Hornes. Vermutlich ist die Mitte des Wirbels weitgehend kräftefrei. Es wirken sich kleinste Ungleichgewichte aus und bringen den Sogtrichter wie ein Seil zum schwingen. Viktor Schauberger sah in dieser Trichtermitte ein Mysterium, in welchem sich Lebensenergie konzentriert. Davon soll in den nächsten Abschnitten die Rede sein.

#7 RE: Harmonik des Wassers von W.L. 08.11.2018 20:15

Wer war Viktor Schauberger?

"Erst nach Jahren wurde ich gewahr, dass dieses rinnende Wasser unser Bewusstsein magnetisch anzieht und ein Stück mitnimmt. Es ist eine Kraft, die so stark wirken kann, dass man das eigene Bewusstsein vorübergehend verliert und unfreiwillig tief einschläft.
So begann ich nach und nach mit diesen geheimen Kräften des Wassers zu spielen, gab dieses sogenannte freie Bewusstsein hin, um es vorübergehend dem Wasser scheinbar zu überlassen. Nach und nach wurde aus diesem Spiel ein tiefer Ernst, weil ich sah, dass man das eigene Bewusstsein aus dem eigenen Körper entbinden und in das Wasser entbinden konnte.
Nahm ich das eigene Bewusstsein wieder an mich, so erzählte mir das dem Wasser geborgte Bewusstsein oft seltsame Dinge, die den übrigen Menschen entgingen, weil sie nicht wussten, dass der Mensch in der Lage ist, sein freies Bewusstsein überall dorthin zu enden, wo das Auge nicht hinblicken kann."

Jörg Schauberger (Hrsg.); Viktor Schauberger, Das Wesen des Wassers, AT Verlag, 5. Aufl. 2015, S.45

Menschen mit außergewöhnlichen Wahrnehmungen, wie sie Viktor Schauberger hier schildert, nannte man in früheren Zeiten Mystiker. Mystiker sind nicht wie landläufig angenommen, verschrobene Wirrköpfe, sondern im Gegenteil, Menschen mit gesteigerter Klarsicht. Der bärtige Erfinder entwickelt mit den Jahren eine zielsichere, klare und konsistente Vorstellung von der Natur des Wassers. Er schildert derartige Wahrnehmungen immer wieder. Etwa wenn er das Leuchten der Kieselsteine beschreibt:
„Dass in diesen Kieselsteinen elektromagnetische Kräfte hausen, ist unschwer dadurch festzustellen, dass sie gelbrot aufleuchten, wenn man sie unter Wasser aneinander gegenseitig reibt. Im Übrigen genügt es, diese Steine hell aufleuchten zu lassen, wenn sie im abkühlenden und trag- und schleppkräftigen Wasser im Stromstrich rasch schwimmen.“, a.a.O, S. 22

Er erkennt in seinen Wahrnehmungen die alten Symboliken und Allegorien wieder und klärt sie für uns auf, wenn er etwa die Bewegung der Äskulapschlange und den Baum der Erkenntnis als Metaphern für eine "Erkenntniskraft verleihenden Bewegungsart" (a.a.O., S. 25-26) sieht.

Wie die Theosophen des frühen zwanzigsten Jahrhunderts erkennt er, "die vielen Sagen und Überlieferungen aus der Mythologie der verschiedenen Völker bergen einen viel tieferen Sinn als ihnen die stets nüchterner werdende, aber weniger tief denkende Nachwelt zugestehen will." (a.a.O., S. 49)

Sophia und die unbefleckte Empfängnis
Der Naturphilosoph Schauberger sieht in den vielen Sagen über Wassergöttinnen und Nymphen das weibliche Prinzip der Liebe, des Gebärens und der Mutterschaft (a.a.O, S. 49). Hier kommt er der Allegorie von Sophia, der Weisheit, als alchemistisches Prinzip sehr nahe. Auch die Legende von der unbefleckten Empfängnis müssen wir wohl in der Weise begreifen, dass das Weibliche in der Natur stets Geist als Lebenskraft gebärt, ohne je von einem männlichen Wesen berührt worden zu sein. Christus ist hier nicht als historische Person zu verstehen, sondern als das, was er von sich selbst sagt: "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben"(Joh. 14,6) (Jesus Christus, Mythos oder Historie). Leben also als "Quintessenz" der ganzen Natur, dessen innerstes Wesen wir selbst sind und welches überall in der Natur präsent ist: "Das Reich Gottes ist inwendig in Euch und überall um Dich herum; Nicht in Gebäuden aus Holz und Stein. Spalte ein Stück Holz und ich bin da, Hebe einen Stein auf und Du wirst mich finden." (Thomas-Evangelium). Schaubeger beschreibt dies an zahlreichen Stellen seiner Aufsätze und Aufzeichnungen und spricht von der "Wassergeburt". Er meint damit, dass Wasser, wenn es richtig bewegt wird, Lebenskraft als eine unsichtbare und unmessbare Energie hervorbringt. Er sah die Gesamtheit des Wasserkreislaufs als ewigen Kreislauf des Lebens (a.a.O., S. 65, 84). Das erinnert uns an den Text "Smaragdenen Tafel" (a.a.O. S. 102, 142), worauf ich noch dezidiert eingehen werde.
Siehe auch:
Die Tabula Smaragdina Hermetis erklärt Quantenphysik
Was ist Theosophie
The Theosophical Society
Einstein über Theosophie


Michael Maier (1568-1622); Atlanta fugiens, Oppenheim, 1618
Der weise Mann folgt den Spuren der Natur, um sie mit seinem Verstandeslicht zu erkennen.
"Denn was außer den Natur-Schranken gemacht wird ist entweder ein Irrtum, oder doch nahe dabei" (Michael Maier)
Diese Haltung entspricht jener Viktor Schaubergers, wenn er sagt: "Die Natur kapieren, dann kopieren"

#8 RE: Harmonik des Wassers von W.L. 18.11.2018 14:46

Die Schwingungen in Saugtrichtern, längs des Trichters, wie im Bild zu sehen, ähneln dem Horn einer Kudu Antilope. Es sind jedoch harmonische Wellen



Es sind harmonische Wellen, wie sie etwa auch mit einem Seil erzeugt werden können.
Auch bei einer Seilwelle, wie auch bei einer elektromagnetischen Welle, rotieren die Punkte innerhalb der Welle. Sie bewegen sich nicht in einer Ebene hin und her.

In dem folgenden Video sieht man, dass das Seil im Kreis bewegt wird und nicht auf und ab. Die Wellenenergie in einem Seil verteilt sich auf die möglichen Freiheitsgrade quer zur Längsachse.



Bei der Welle des Saugtrichters im Schaubergertrichter entspricht die Zahl der vollen Umdrehungen der sich bildenden Spirale die Wellenzahl dieser Welle. Wenn Viktor Schauberger von der Zykloide als der natürlichen, "naturrichtigen"(Schauberger) Bewegungsform des Wassers spricht, so handelt es sich dabei um Schwingungen. Sofern diese Schwingungen, die als Zykloiden auftreten, in ganzen Windungen zählbar sind, sind es harmonische Schwingungen.

Die Wellen eines Saugtrichters (in der Aufsicht) im Schaubergertrichter, wie in jedem Saugtrichter (Potenzialwirbel) bilden logarithmische Spiralen (keine hyperbolische Spiralen).



Dass sich diese Spiralewellen - räumlich gesehen sind es Schrauben - nicht ungestört ausbilden ist klar. Die logarithmischen Spiralen bilden sich daher nur näherungsweise aus, da sie ständigen Störungen ausgesetzt sind. Es herrscht Chaos. Innerhalb dieses chaotischen Systems gibt es sog. Attraktoren und der Attraktor eines Potenzialwirbels ist die logarithmische Spirale.

Im obigen Bild wurde eine logarithmische Spirale der unten angegebenen Form eingeblendet.

Siehe auch: Legenden und Irrtümer über den Goldenen Schnitt

Soweit die Physik dieser Naturerscheinung. Schauberger erkennt jedoch in diesen Spiralwirbeln mehr als die bloße physikalische Erscheinung. Entgegen des sich einwirbelnden Wassers bildet sich eine mysteriöse feinstoffliche Gegenbewegung, die "Leicht"- oder "Levitationskraft", wie der Naturphilosoph Schauberger sie nannte. Dass diese Erscheinung sowohl in anderen Kulturen, wie auch in der Alchemie beschrieben wurde, das soll im folgenden Abschnitt erläutert werden.

#9 RE: Harmonik des Wassers von W.L. 19.11.2018 10:22

Levitationskraft, VITRIOL und Prana sind ein und dasselbe.

Viktor Schauberger sagt über den oben gezeigten Wasserwirbel, es sei die natürliche Form, wie Wasser "naturrichtig" fließt. Dazu gehören zwei physikalisch beschreibbare Komponenten.

1. Der Potenzialwirbel, der aus der Aufsicht logarithmische Spiralen ausbildet.
2. Der dadurch entstehende Saugtrichter, der in der Längsrichtung harmonische Wellen in Spiralform ähnlich dem Horn einer Kudu Antilope ausbildet.

Levitationskraft
Schauberger beschreibt aber nun, über das physikalisch beschreibbare Phänomen hinaus eine feinstoffliche Komponente, die bei ihm verschiedene Namen trägt und sich in einem Prozess, der teils physikalisch teils feinstofflich ist, ausbildet. Er spricht vom "Jungwasser", "levitiertem Wasser", "Levitation", "Levitationskraft", etc. Es handelt sich bei diesen Benennungen um das was wir als Lebenskraft bezeichnen würden.

Dabei meint er eine Art von Fluidum, welches sich mehr oder weniger in Materie bindet. Im "Jungwasser", im "Levitierten Wasser" ist maximale Lebenskraft gebunden. "Levitationskraft" meint Lebenskraft. Diese Lebenskraft wird aber nun nicht von lebenden Organismen erzeugt, sondern umgekehrt. Lebenskraft ist überall vorhanden und wird von und durch Organismen mehr oder weniger gebunden und aufgenommen.

Prana
Damit steht Schauberger in der Tradition der Alchemie und deren hermetischer Philosophie. Auch in der östlichen Philosophie existiert ein Begriff, der sich mit der schaubergerschen "Levitationskraft" deckt, Prana.

"Prana (Sanskrit, m., प्राण, prāṇa, Lebensatem, Lebenshauch) bedeutet im Hinduismus Leben, Lebenskraft oder Lebensenergie. Prana ist vergleichbar mit Qi im alten China und Ki in Japan bzw. dem tibetischen Lung."
Wikipedia/Prana

Der Yoga-Tradition zufolge nehmen wir Prana mit der Nahrung auf, aber vor allem auch durch die Atmung. Daher legt man im Yoga sehr viel Wert auf die "richtige" Atmung.
Siehe dort: Meditation nach der Methode von Selvarajan Yesudian und Elisabeth Haich

VITRIOL
Deckungsgleich ist der Begriff VITRIOL in der Alchemie. Auch Vitriol ist in jeder Form von Materie präsent, vor allem aber im Wasser und in den Metallen. Leider gibt es kaum vernünftige Literatur zu diesem Thema. Die alchemistischen Texte und Darstellungen sind ausnahmslos vom Kampf um Begriffe geprägt, die in unserer Sprache nicht vorkommen. Dieses Problem hatte auch Viktor Schauberger. Daher sind seine Texte schwer lesbar.

Als Vitriol bezeichnete man in der später aus der Alchemie sich entwickelnden Chemie Kupferverbindungen und Salze der Schwefelsäure. Die Schwefelsäure galt in der Alchemie als Medium, welches alles in Lösung bringt und somit vom festen in den gelösten, flüssigen Zustand. Vitriol war also eine Kraft und weniger eine Substanz.

Die Rosenkreuzertafel mit dem Titel Tabula Smaragdina Hermetis trägt folgende Inschrift:

Visita Interiora Terrae Rectrficando Invenies Okkultum Lapidem

Das sind die Anfangsbuchstaben des Wortes VITRIOL und das meint zweierlei. Besuche, "visita" das Innere, "Interiora" der Erde, "Terrae", aufrecht, bewusst, "rectificando", so wirst Du finden, "Invenies" den okkulten Stein, "okkultum lapidem", das ist eine Meditationsanweisung, die zum "okkulten Stein" zum Leben selbst führt.
Vitriol ist also der Weg und das Ziel in einem. Die Verdichtung des Vitriols wird zum Stein der Weisen.

Viktor Schauberger nimmt nun ausdrücklich Bezug zur Tabula (Tabula Smaragdina Hermetis), denn der in ihr beschriebene Prozess ist der Zyklus des Wassers in unsrer Atmosphäre. Das wäre jedoch zu kurz gegriffen. Es ist auch der Prozess der Bewusstwerdung des Menschen.

In Kürze ist da Folgendes geschrieben: Die Sonne ist sein Vater, der Mond seine Mutter, der Wind trägt es in seinem Bauch. Es steigt hinauf und wieder hinab und hat dann seine größte Kraft, da es die Kraft des Oberen und Unteren in sich trägt.

Natürlich denkt man sofort an den Wasserkreislauf, auf den Schauberger dann in seiner vertieften Weise Bezug nimmt. Da es aber dem Naturphilosophen nicht um den bloßen physikalischen Vorgang des Verdunstens und Kondensierens geht, sondern um den Lebensprozess der sich mit und durch das Wasser und seinen Kreislauf vollzieht, geht es vor Allem auch um den Menschen, der in diesem Prozess steht:
"Dem rein mechanischen Kreislauf des 'körperlichen' Wassers ist der sogenannte Energiekreislauf entgegengerichtet"
Jörg Schauberger (Hrsg.); Viktor Schauberger, Das Wesen des Wassers, AT Verlag, 5. Aufl. 2015, S. 166ff)

In einer weiteren Deutung ist es der Mensch selbst, der diesen Kreislauf in sich selbst vollzieht.

Wenn dem Föstersohn von seiner Mutter gesagt wird, er solle zum Wasser gehen und sie werde ihm dann helfen können, so erkennt der Mystiker Schauberger das Wasser als Medium und Grenzscheide vom Diesseits zum Jenseits und von Jenseits zum Diesseits:

"'Wenn du einmal groß bist und ich nicht mehr bin' sagte meine Mutter, 'und es dir nicht gut geht im Leben, dann gehe zum Wasser, wo du mich irgendwie sehen wirst und dann kann ich dir helfen'"
(a.a.O, S. 18)

Diese Grenzscheide bewusst zu überwinden bedeutet den Bewusstwerdungsprozess zu vollziehen. Dieser wird nicht durch Wasser, wohl aber durch die Konzentration von im Wasser gebundener Lebensenergie, "VITRIOL" zuwege gebracht. Also durch einen Übergang hin zur Identifikation mit dem Bewusstsein, zu bewusstem Leben. Schauberger nimmt immer wieder darauf Bezug und zitiert auf seine unnachahmlich schlichte Weise die Tabula:

"'Mische die Stoffe des Himmels und der Erde naturrichtig und du wirst zeit deines Lebens froh unabhängig und glücklich' sagt das in den härtesten Stein (Smaragd) eingeritzte älteste Testament eines naturnahen Weisen. Niemand vermochte diese rätselhafte und naturwissenschaftlich unverständliche Überlieferung zu deuten. Einem merkwürdigen Zufall - oder war es höhere Fügung - ist es zu verdanken, dass das Jahrtausende verschüttete tiefste Entwicklungsgeheimnis die stummsten Geschöpfe die in reißenden Hochgebirgswasser regungslos stehenden Standforellen, einem naturnahen, mit dem sogenannten Erbinneren begabten jungen Förster verrieten"
(a.a.O, S. 18)

Gemeint ist die Erkenntnis dass fließendes Wasser von "Levitationskraft" durchdringen ist und Forellen diese Kraft dazu nutzen, um im Strom, regungslos im Wasser stehen zu können. Das war sein Schlüsselerlebnis.

Siehe auch: Die Tabula Smaragdina Hermetis erklärt Quantenphysik

#10 RE: Harmonik des Wassers von W.L. 20.11.2018 15:24

Vitriol als Wasserwirbel und Wirbelprinzip

Nachdem ich in der Villardschan Figur jene mathematischen Reihen die zu den Wurzelzahlen führten entdeckt hatte (Das Quadrat, ein Wunder der Geometrie), habe ich nach weiteren Darstellungen der Villardschan Figur gesucht. Ich wurde fündig in "Spiegel der Kunst" von Michelspacher:

Im mittleren Feld rechts, ist die Villardschan Figur zu sehen, links eine Vitriol - Darstellung im Inneren des Merkurzeichens:



Die Verteilung des Wortes VITRIOL zeigt die Übereinstimmung mit Schaubergers Wirbeltheorie. Die Buchstaben des Wortes bilden einen Wirbel:



Es ist dies nichts anderes als ein Wasserwirbel, wie er von Schauberger beschrieben wird (Schauberger erweitert den Wasserwirbel hin zu einem allgemeinen Wirbelprinzip).




Skizze von Viktor Schauberger aus Jörg Schauberger (Hrsg.); Viktor Schauberger, Das Wesen des Wassers, AT Verlag, 5. Aufl. 2015, S. 42)

In diesem Wirbel vereinigt sich das Medium Wasser mit VITRIOL, das der Försterphilosoph "Levitationskraft" nannte. Sie ist der Gegenpart zur Gravitationskraft und zum zweiten Hauptsatz der Thermodynamik. Diesem Hauptsatz der klassischen Physik zufolge endet alles im Wärmetod. Wie Leben und Bewusstsein entstanden ist und noch immer entsteht, erklärt dieser Satz nicht.

Ein vertieftes Verständnis liefert Michelspachers Darstellung auch im Hinblick auf den AZOT der Alchemie. In oben stehender Darstellung ein großes A, das die Buchstaben ZOT überspannt. AZOT so definiert es die Alchemie besteht aus dem Ersten (A) und den Letzten Buchstaben der Alphabete Latein (Z), Griechisch (Omega) und Hebräisch (Tau).
Gut zu sehen auch, im Fries des Lehrsaales der PKS, die harmonikale Formel R= ... zwischen den Buchstaben A und Z:



Es handelt sich um das Lebensprinzip, welches das Alpha "A", (den Anfang des Lebens) und das Omega "O", das Ende des Lebens (Stoff und Tod), in immer sich wiederholenden Zyklen und speziell im Wasserwirbel nach dem alchemistischen Prinzip "solve et coagula" verbinden. Das soll in den folgenden Beiträge genauer beleuchtet werden.

#11 RE: Harmonik des Wassers von W.L. 27.11.2018 18:44

Alchemie des Wassers
(Die tiefsten Geheimnisse der Alchemie, nach Viktor Schaubrger)

"Der Sogtrichter, je länger er sich in den Sog hineinwindet, wird zum Magneten für Lebensenergie. Die Lebensenergie strömt dem fallenden Wasserwirbel entgegengesetzt nach oben und scheidet „juveniles Wasser“ aus: „Bewegt man zum Beispiel Wasser zentri-petal – also ein-sprudelnd -, so entsteht in der zentralen – abkühlenden – Sogspitze hoch-fließender Magnetismus, der juveniles Wasser auf seinem Aufweg ausscheidet und so [die] vorhin erwähnte Vermehrung und die Veredelung der naturrichtig bewegten Substanz eintritt.“"
Jörg Schauberger (Hrsg.); Viktor Schauberger, Das Wesen des Wassers, AT Verlag, 5. Aufl. 2015, S. 156).

Damit wird der Wasserwirbel zum Hort alchemistischer Umwandlung von Materie in Geist. Metaphorisch wird Blei zu Gold. Aus dem chemischen Stoff Wasser (Materie, Blei), entsteht durch natürliche Verwirbelung „Fortpflanzungsfähigkeit“, es wird das „Jungwasser“ geboren (Geist, Gold). Das ist unbefleckte Empfängnis, mystische Geburt, Alchemie in Reinkultur.



Das Bild soll die unsichtbare weiße Lebensenergie zeigen. Sie bildet sich im Wasserwirbel, dem Sogtrichter entgegengerichtet. Es ist konzentrierte, verdichtete die Lebensenergie, die sich am oberen Wassertrichter verästelt, "juveniles Wasser" bildet und mit sich nimmt. So wird das Wasser am unteren Ausgang des Sogtrichters mit Lebensenergie angereichert.

Dabei ist es wichtig, die „von der Außentemperatur am stärksten beeinflussten Oberflächenwasser" (a.a.O., S. 67) mit kälteren Zonen zu verwirbeln. Wobei der Wirbel an und für sich eine Abkühlung durch Beschleunigung nach innen zum Wirbelzentrum hin bewirkt. Beschleunigung bewirkt Abnahme des Querdrucks (Geschwindigkeit + Querdruck = Konstant (Berloulligleichung)). Daher also nehmen Temperatur und Druck zum Wirbelzentrum hin ab. Daher auch Gas und Partikelabscheidung zum Wirbelzentrum hin. Schauberger schreibt das verwirbelte Wasser wird : „ … wird das Wasser gas-arm und energie-reich, homogen, dicht und spezifisch schwer“ (a.a.O, S. 80)

Nun ist zu beachten: Es gibt zwei Stoffgruppen im Wasser:
a) Die unlöslichen Substanzen (unlösliche Gase und Mineralien)
b) Die löslichen Substanzen (lösliche Gase, Metalle und Mineralien)

Durch die zentrifugale Wirkung werden a) „Abfallstoffe (befruchtende Sauerstoffe)“ (a.a.O., S. 119) b) „von den „(Kohelsäurewerten)“ (a.a.O., S. 119) getrennt. b) Letztere gehen durch Druckabfall in die Wirbelachse, a) erstere reagieren nicht auf zentrifugale Wirkung. „So kommt die organische Analyse [Trennung polarer Gegensätze] zustande".

„die ausgeschwungenen Wassermassen, die durch Gleitwiderstände oligo-dynamisch beeinflusst werden, zu erregen und in diesem Zustand gegen die Längsachse zu führen, wo die höher erregten Fruchtstoffe (geosphärischer Herkunftsart), die in der Längsachse gehenden Be-fruchtungsstoffe, die durch die Entspannung (Trennung der beiden bi-polaren Grundstoffe) kühl und damit inaktiv werden, zu binden.“ (a.a.O., S. 119) "Das ist die organische Synthese [Vereinigung polarer Gegensätze], welch letztere den Aufbau höherer Trägerstoffe (Juvenileswasser) und den Aufbau juveniler Trag- und Schleppkräfte (innere Lebensenergie amorpher Art) bedingen, die das umgestülpte Altwasser verjüngen und um eine Oktave aufwerten.“ (a.a.O., S. 119

Alchemistisches Prinzip: „Solve et Coagula“ Löse(trenne) und vereinige. Tarotkarte Nr. 15 der Teufel. Der die geschwungenen Hörner der „Kudu-Antilope“ trägt. Diese wird von Schauberger als stoffgewordener Wirbel angesehen. Ein solcher Wirbel entsteht in der Wirbelachse des Schaubergertrichters.



Das in der Natur vorherrschende Prinzip der Zeugung („Solve et Coagula“) welches für das Leben sorgt, ist auch im Wasserwirbel tätig.

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