#1 Was ist Rassismus und Antirassismus von W.L. 04.11.2018 19:49

Wenn heute während Demonstrationen der Begriff "Rassismus" oder "Rassisten" auftaucht, so kommt er in aller Regel von Antifa-Demonstranten und anderen linksextremen Gruppierungen. Der unbedarfte Seher oder Leser assoziiert damit den Nationalsozialismus und dessen Rassismus-Ideologie. Die Nachrichtenmoderation, bzw. der Autor von politischen Artikeln der Mainstream Medien unterlassen es meist, den Begriff zu klären. Polarisierung steigert die Auflage, bzw. die Einschaltquote. Der Begriff "Rassismus" wurde allerdings seit den 90er Jahren umgedeutet.

Was ist damit gemeint?

Auszüge aus einem Essay über:

Rassismus und Rassismuskritik:
Kritische Anmerkungen zum neuen Rassismusdiskurs in der
deutschsprachigen Öffentlichkeit und Sozialwissenschaft†
von Dr. habil. Heike Diefenbach


"Der Grund dafür, warum sich die deutschsprachigen Sozialwissenschaften wieder
den Konzepten "Rasse" und "Rassismus" widmen, ist nicht oder kaum die
Beobachtung eines fortgesetzten Rassismus im Sinne der Rassenlehre und ihrer
nationalsozialistischen Interpretation und Anwendung; vielmehr ist dies deshalb so,
weil die Bedeutung der Begriffe "Rasse" und "Rassismus" seit den späten 1990er-Jahren
im deutschsprachigen Raum sehr stark ausgeweitet wurde.

In Deutschland wurde die Bezeichnung "Neue Rechte" zunächst nicht auf die
Vorstellung von einem neuen, kulturellen Rassismus bezogen, sondern vage mit der
am Ende der 1980er-Jahren gegründeten Partei der Republikaner in Verbindung
gebracht, und bis heute werden das Konzept vom kulturellen Rassismus, die Neue
Rechte und Rechtsextremismus in Deutschland häufig in einen Topf geworfen bzw.
als Synonyme gebraucht (Stöss 2007). Darüber hinaus fungiert die Bezeichnung von
Personen als "Rechten" derzeit als Kampfbegriff mit fragwürdigem empirischen
Gehalt: diskreditiert werden soll, wer als politisch rechts von der eigenen Position
stehend betrachtet wird. Dies führt zu einem inflationären Begriffsgebrauch, so dass
S. 4

ein Rechter – je nach Kontext – heute ebenso ein bekennender Neonazi sein kann
wie ein Neo-Marxist liberaler Prägung.

Der inflationäre Gebrauch des Begriffs "Rassismus" und verwandter Begriffe kann
für die Auseinandersetzung mit Rassismus nur als bedauerlich beurteilt werden, weil
er Rassismus trivialisiert und den Eindruck erweckt, der Rassismusvorwurf sei nicht
substantiierbar, sondern bloß ein rhetorisches Mittel zur Diskreditierung anderer
Personen oder ihrer Auffassungen. Demgegenüber können Tatsachen wie die, dass
in einer telefonischen Befragung von jeweils 1.000 Personen in Deutschland und
sieben anderen europäischen Ländern 51,9 Prozent der Befragten der Aussage
zustimmten, dass [w]ir [...] unsere eigene Kultur vor dem Einfluss anderer Kulturen
schützen [müssen]" (vgl. Zick, Küpper & Hövermann 2011, S. 68, Tabelle 6), leicht
übersehen werden, geschweige denn, dass erforscht werden würde, was genau die
Zustimmung zu solchen Aussagen bedeutet und wodurch sie motiviert ist.

Wie oben gezeigt wurde, läuft die Bekämpfung von Rassismus im Zuge von
Rassismuskritik auf die Überwindung einer Gesellschaft heraus, die sozial
hierarchisiert ist, oder zumindest auf die Überwindung einer Gesellschaft, in der die
S. 9

verschiedenen Ebenen der sozialen Hierarchie nicht von Mitgliedern verschiedener
kultureller Gruppen gemäß ihres Anteils an der Gesamtbevölkerung besetzt sind.
Ganz so, wie derzeit in Deutschland und anderen Ländern im Rahmen der so
genannten Frauenförderung der Anteil von Frauen auf vergleichsweise privilegierten
Positionen notfalls per Gesetz erhöht wird, strebt die Rassismuskritik den Umbau der

bestehenden Gesellschaft zu einer Gesellschaft an, in der Ergebnisgleichheit nach

dem Kriterium der kulturellen bzw. ethnischen Zugehörigkeit hergestellt wird. Die

postrassistische Gesellschaft soll also eine Gesellschaft sein, in der die

Gleichverteilung bzw. proportionale Verteilung von Gütern, Zugängen und

Lebenschancen nach dem Kriterium der ethnischen Gruppenzugehörigkeit erfolgt,"


D.h. so wie wir etwa eine Frauenquote in den Parteien per Gesetz festlegen könnten, könnten wir ebenso eine Quote für Türken und andere Ethnien per Gesetz in den verschiedenen Machtzentralen des Staates festlegen. Das sind Überlegungen von linken und linksextremen Bewegungen. Weshalb der Antirassismus-Begriff in der Forschung als Begriff aus dem Neo-Marxismus (einer neuen Form des Marxismus) angesehen wird:

"Rassismuskritik muss man aufgrund dieses umfassenden Anspruchs

sozusagen als einen über den Marxismus hinausgehenden Marxismus auffassen.

Rassismuskritik in diesem Sinn findet als pädagogisches Konzept derzeit schon

Anwendung in Erziehungs- und Bildungseinrichtungen, auch im Kindergarten, sowie

in der Jugendarbeit und soll dort die multikulturelle oder antirassistische Pädagogik

ablösen (vgl. hierzu die Beiträge in Scharathow & Leiprecht 2011)."


Dieser Begriff Ethnie ist ebenso konstruiert, wie viele andere politische Kampfbegriffe. Viele ehemals als Flüchtlinge nach Deutschland gekommene engagieren sich in der AfD, der SPD der CDU und vielen weiteren Parteien und Gruppierungen von ganz links bis ganz Rechts. Der Begriff der Ethnie ist für die Linke ebenso verfänglich wie für Neonazis.

Siehe auch Deutsche Kultur

#2 RE: Was ist Rassismus und Antirassismus von W.L. 09.01.2019 15:27

Was ist eine Rasse?
"Rassentheorien (zusammenfassend auch als Rassenkunde oder Rassenlehre bezeichnet) sind Theorien, die die Menschheit in verschiedene Rassen einteilen. Sie waren vor allem im 19. und im frühen 20. Jahrhundert sehr einflussreich, gelten aber heute als überholt und wissenschaftlich nicht mehr haltbar: Die „Rassen“ wurden primär aufgrund äußerlicher (phänotypischer) Merkmale wie Hautfarbe, Behaarung oder Schädelform typologisch unterschieden, häufig wurden aber auch zusätzliche Unterschiede im Charakter und den Fähigkeiten entsprechender Individuen angenommen bzw. behauptet. "
Wikipedia/Rassentheorie

Die Frage ist, warum jemand mit schwarzer Hautfarbe, weißer Hautfarbe, asiatischem Gesichtsschnitt, europäischem Gesichtsschnitt nicht zu einer Rasse gehören soll? Wie soll man Menschen nennen, die sich durch ihr Erscheinungsbild unterscheiden. Warum hatte man den Begriff Rasse wissenschaftlich nicht weiterentwickelt? Die Antwort ist klar. Der Nationalsozialismus hat den Begriff missbraucht und durch die "Vernichtung der jüdischen Rasse"(Adolf Hitler) endgültig diskreditiert. Damit wurde aber auch ein sprachliches Vakuum erzeugt, das nicht mehr gefüllt, sondern politisch korrekt umschrieben wurde.

"In verschiedenen gesellschaftlichen und politischen Milieus und zu verschiedenen Zeiten erfuhr die Bezeichnung „Rasse“ jeweils unterschiedliche Verwendungen bei Versuchen zur Gruppierung oder Klassifizierung des Menschen. In der Anthropologie wurde Rasse vom späten 17. Jahrhundert bis gegen Ende des 20. Jahrhunderts als Bezeichnung zur Klassifizierung von Menschen verwendet, seit dem 19. Jahrhundert vielfach synonym mit Volk.[1] Daneben entstanden auch in der Ethnologie und der Soziologie auf den Menschen bezogene Rassekonzepte.

Derartige Untergliederungen der Menschheit waren zum Teil nur neutrale Versuche einer Klassifizierung, zum Teil waren sie aber auch mit Wertungen verbunden, indem man angeblich höher- und minderwertige Menschenrassen unterschied und Zusammenhänge zwischen rassisch bedingten Eigenschaften und der Kulturentwicklung behauptete (Rassismus).

In der Biologie wird die Art Homo sapiens heute weder in Rassen noch in Unterarten unterteilt. Molekularbiologische und populationsgenetische Forschungen seit den 1970er Jahren haben gezeigt, dass eine systematische Unterteilung der Menschen in Unterarten ihrer enormen Vielfalt und den fließenden Übergängen zwischen geographischen Populationen nicht gerecht wird. Zudem wurde herausgefunden, dass die augenfälligen phänotypischen Unterscheidungsmerkmale der Rassentheorien nur von sehr wenigen Genen verursacht werden, der größte Teil genetischer Unterschiede beim Menschen stattdessen innerhalb einer sogenannten „Rasse“ zu finden ist. Überdies ist etwa die Hautfarbe evolutionär ein sehr labiles Merkmal, das heißt, sie hat sich bei Wanderungsbewegungen menschlicher Populationen über verschiedene Breitengrade hinweg in relativ kurzer Zeit verändert. Dies liegt daran, dass die Hautfarbe unter starkem Selektionsdruck steht.[2] So gehen Anthropologen heute davon aus, dass die ersten Europäer (Cro-Magnon-Mensch) dunkelhäutig waren.[3]

Die Einteilung des Menschen in biologische Rassen entspricht damit nicht mehr dem Stand der Wissenschaft. Dennoch wird der Begriff bisweilen in der biomedizinischen Forschung und im offiziellen Sprachgebrauch in manchen Ländern (etwa in den USA und in Lateinamerika) nach wie vor verwendet."

Wikipedia/Rassentheorie

Damit scheint festzustehen, dass der Begriff Rasse unwissenschaftlich, keine wissenschaftliche Kategorie ist. Das ist nun leider falsch, denn:

Die Pharmakogenetik setzt sich zunehmend in der Arzneistoffentwicklung durch, für die Probanden entsprechend ihrer genetischen Marker gezielt ausgewählt und Patientengruppen besser zugeschnitten werden können.
...
Rezept nach Hautfarbe

Den Vorwurf, mit der Pharmakogenetik werde einer neuen Betonung ethnischer Abstammung und damit einer möglichen Diskriminierung Vorschub geleistet, wies Lindpaintner deutlich zurück. Gerade das Gegenteil sei der Fall: Eine stereotypische ethnische Zuordnung werde durch ein individuelles genetisches Profil des Patienten ersetzt. Schließlich fehle etwa CYP 2C19 nicht allen Asiaten, sondern nur knapp einem Fünftel. Darüber hinaus betonen gerade Genetiker, dass menschliche Rassen eigentlich gar keine sind. So unterscheiden sich zwei Weiße genetisch oft stärker als ein Weißer von einem Schwarzen.

Manchmal kann es allerdings durchaus Sinn machen, bei klinischen Prüfungen die ethnische Abstammung der Studienteilnehmer besonders zu beachten. So wurde schon vor mehreren Jahren eine Kombination aus Isosorbiddinitrat (ISDN) mit Hydralazin gegen Koronare Herzkrankheit geprüft. Das Ergebnis enttäuschte; die Herzleistung konnte nicht signifikant verbessert werden. Doch findigen Statistikern fiel auf, dass ein Subgruppe der Patienten durchaus profitiert hatte, nämlich Afroamerikaner."

PZ, Ausgabe 39/2004

Der Begriff Rasse wurde also keineswegs abgeschafft, sondern die Trennschärfe aufgeweicht. Die Rassen bilden keine strikt abgetrennten Spezies mehr, sondern unterscheiden sich durch statistische Gewichtungen. Dabei ist die Frage, welche genetischen Marker betrachtet werden. Je nach Betrachtung gibt es innerhalb einer Rasse mehr Unterschiede als zwischen ihnen. Das Zitat zeigt aber auch, dass sich Politik sofort einmischt, sobald die Ergebnisse der aktuellen Meinung zuwider laufen.

"Einig sind sich Wissenschaftler immerhin in der Frage der "Rasse" – sie wird als klassifizierende Ordnungskategorie nicht mehr verwendet. Der Grund für die Ablehnung des Begriffs ist nicht etwa politisch korrekter Sprachgebrauch: Tatsächlich ist die gesamte genetische Variabilität menschlicher Ethnien stets zu groß, um eine "Rasse" sinnvoll gegenüber einer anderen abgrenzen zu können (siehe Textbox). Das bedeutet allerdings nicht, dass zwischen einzelnen Menschengruppen nicht auch Unterschiede bestehen würden – und teilweise sogar deutlich wahrnehmbare. Es lassen sich durchaus Gründe dafür finden, das wissenschaftlich sinnfreie Etikett "Rasse" – abgewandelt zur Ethnie oder Ähnlichem – in bestimmtem Kontext als nützliche Schublade für Menschen mit gemeinsamen, willkürlich gewählten Merkmalen zu benutzen. Zum Zweck schneller äußerlicher Identifizierbarkeit wird etwa auch heute noch ein typischer Nordeuropäer weißer Hautfarbe von der US-Einwanderungsbehörde als "kaukasoider Typus" definiert."
Spektrum vom 27.5.2013

Die Archäologie kann Gengruppen zweifelsfrei unterscheiden, so hat etwa ein Europäer etwa 1-2% Neandertaler DNA. Nur die internationale Politik kennt das Wort Rasse aus verständlichem Grund nicht. Ethnie wird nun also in zwei Grundbedeutungen verwendet. Einmal als Ersatz für Rasse, einandermal:

“Ethnische Gruppen sind solche vorwiegend endogamen
Gruppen, deren maßgebliche Gruppenkonstituenten
aus der Vergangenheit selektierte Traditionen
sind. Unter ’Ethnizität’ verstehen wir Vorstellungen,
Gefühle und Handlungen der Zugehörigkeit zu ethnischen
Gruppen. Sie grenzen diese gegenüber anderen
gleichen innerhalb von Staaten ab.”

(HACKSTEIN 1989, 1) in Kulturen, Technokomplexe, Völker und Identitätsgruppen:
eine Skizze der archäologischen Diskussion
Frank Siegmund, S. 57.

#3 RE: Was ist Rassismus und Antirassismus von W.L. 10.01.2019 11:03

Rassismuskritik und "Antirassismus" strebt also den

"Umbau der bestehenden Gesellschaft zu einer Gesellschaft an, in der
Ergebnisgleichheit nach dem Kriterium der kulturellen bzw. ethnischen
Zugehörigkeit hergestellt wird.

Die postrassistische Gesellschaft soll also eine Gesellschaft sein, in der die
Gleichverteilung bzw. proportionale Verteilung von Gütern, Zugängen und
Lebenschancen nach dem Kriterium der ethnischen Gruppenzugehörigkeit erfolgt,"

Was ist Rassismus und Antirassismus

Nun ist Ethnie aber wieder Synonym für Rasse im herkömmlichen Sinn, wie auch die Zugehörigkeit zu einer Ethnie, damit die Zugehörigkeit zu einer ethnischen Gruppe

"Unter ’Ethnizität’ verstehen wir Vorstellungen,
Gefühle und Handlungen der Zugehörigkeit zu ethnischen
Gruppen. Sie grenzen diese gegenüber anderen
gleichen innerhalb von Staaten ab.”

Was ist Rassismus und Antirassismus

Die künftige Gesellschaft soll also eine Gesellschaft sein, in der alle ethnischen Gruppen ihrer Zahl entsprechend Zugang zu Lebenschancen haben

„proportionale Verteilung von Gütern, Zugängen und
Lebenschancen nach dem Kriterium der ethnischen
Gruppenzugehörigkeit erfolgt“

Was ist Rassismus und Antirassismus

Die künftige Gesellschaft wird keine Leistungsgesellschaft mehr sein, in der sich alleine die Leistung lohnt. Es wird eine Gesellschaft sein, in der die Zugehörigkeit zu einer Ethnie darüber mitentscheidet, wie groß der Lebenserfolg sein wird. Früher war es von Belang, ob jemand einen Adelstitel hatte, heute ist es von Belang, ob jemand ein Muslim, ein Schwarzer, ein Weißer ein Mann oder eine Frau ist. Jede Art von Ethnizität und Geschlecht entscheidet über den Lebenserfolg. Das war früher so und es soll künftig so sein, nur mit umgekehrten Vorzeichen.

Der Umbau der Gesellschaft ist teilweise schon erfolgt. Belege für Quotenregelungen gibt es genug. Selbst die Rechtsprechung berücksichtigt nicht mehr ausschließlich die Rechtsgrundlagen, sondern die Schuldfähigkeit im Sinne der ethnischen Herkunft. Die postrassische Gesellschaft ist eine neorassistische Gesellschaft. Rassismus wird nicht dadurch beseitigt, indem man ihn umkehrt und benachteiligten Minderheiten Mehrheitsrechte gibt, wie etwa bei der Ehe für alle. Es wird wieder lange dauern, bis man bemerken wird, dass der Weg wieder ins Chaos führt.

#4 RE: Was ist Rassismus und Antirassismus von W.L. 24.06.2020 13:06


Bildquelle: Wikipedia

Steinmeier zu Rassismus
"Antirassismus lernen, üben und leben"
Stand: 16.06.2020 19:42 Uhr

Benachteiligt bei der Wohnungssuche oder der Schulempfehlung: Bei einer Diskussionsveranstaltung bekam der Bundespräsident von schwarzen Deutschen zu hören, wie vielfältig Rassismus ist. Und er hatte eine Botschaft

Von Franka Welz, ARD-Hauptstadtstudio

Am Anfang stand ein Appell an die weiße Mehrheitsgesellschaft: "Es reicht nicht aus, 'kein Rassist' zu sein. Wir müssen Antirassisten sein!" Rassismus in jeder Form sei ein Feind der Demokratie, sagte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in seiner Begrüßung. "Antirassismus muss gelernt, geübt und vor allem gelebt werden."

Lernen wollte offenkundig auch der Bundespräsident und hatte sich fachkundige Diskussionspartner eingeladen. Den ehemaligen Fußballnationalspieler Gerald Asamoah, der sich eine nachhaltigere Debatte wünscht: "Ich habe das Gefühl, dass wenn gerade etwas passiert, wir viel darüber reden. Aber in zwei oder drei Wochen ist das Thema erledigt."

Tagesschau vom 22.6.2020

Frank Walter Steinmeier, ehemals Schreiberling eines vom Verfassungsschutz beobachteten kommunistischen Kampfblatts, mit Namen "Demokratie und Recht" (DLF vom 12.2.17), sollte wissen, was "Antirassismus" ist.



Antirassismus ist: die Aushebelung der Demokratie, durch die paritätische Besetzung aller maßgeblichen politischen und gesellschaftlichen Institutionen mit allen im Land lebenden Ethnien.
Siehe:
Kurzfassung: Was ist Rassismus und Antirassismus
Langtext: Was ist Rassismus und Antirassismus

Der Bürger sollte zumindest vorab schon mal wissen, was auf ihn zukommt.

Xobor Einfach ein eigenes Xobor Forum erstellen
Datenschutz