#1 Über die Freiheit, sich aufzuhalten, wo immer man möchte von W.L. 23.05.2019 09:49

Art 11 Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland

(1) Alle Deutschen genießen Freizügigkeit im ganzen Bundesgebiet.
(2) Dieses Recht darf nur durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes und nur für die Fälle eingeschränkt werden,
in denen eine ausreichende Lebensgrundlage nicht vorhanden ist
und der Allgemeinheit daraus besondere Lasten entstehen würden
oder in denen es zur Abwehr einer drohenden Gefahr für den Bestand oder die freiheitliche demokratische Grundordnung des Bundes oder eines Landes,
zur Bekämpfung von Seuchengefahr,
Naturkatastrophen
oder besonders schweren Unglücksfällen,
zum Schutze der Jugend vor Verwahrlosung
oder um strafbaren Handlungen vorzubeugen,
erforderlich ist.

Soll heißen, nicht alle haben das Recht sich im Bundesgebiet auzuhalten,
sondern nur Deutsche
In Fälen "in denen eine ausreichende Lebensgrundlage nicht vorhanden ist",
ist dieses Recht eingeschränkt.

"Jeder hat das Recht hier zu sein“. Das skandieren rund 500 illegale Einwanderer, überwiegend Afrikaner, wie Bilder belegen, auf dem Flughafen, die das Terminal 2 blockierten und verhinderten, dass Flugpassagiere an Bord ihrer Flüge gelangen konnten."
Illegale Afrikaner blockieren Terminal des Pariser Flughafens

Ich gehe davon aus, dass Frankreich eine ähnliche staatsrechtliche Abgrenzung von Staatsgebiet und Volk in ihrer Verfassung haben.

Auch das, was der Slogan: "Kein Mensch ist illegal" meint, ist vom Grundgesetz her nicht zulässig.

In diesem Kontext widerspricht der Migrationspakt ebenfalls dem Grundgesetz Art. 11

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