#1 G. W. Hegel, ein Rosenkreuzer? von W.L. 03.08.2019 00:03

"Die Vernunft als die Rose im Kreuze der Gegenwart zu erkennen und damit dieser sich zu erfreuen, diese vernünftige Einsicht ist die Versöhnung mit der Wirklichkeit, welche die Philosophie denen gewährt, an die einmal die innere Anforderung ergangen ist, zu begreifen und in dem, was substantiell ist, ebenso die subjektive Freiheit zu erhalten sowie mit der subjektiven Freiheit nicht in einem Besonderen und Zufälligen, sondern in dem, WAS AN UND FÜR SICH IST, zu stehen."
G.W. Hegel
in der Vorrede zu
Grundlinien der Philosophie des Rechts


Vernunft meint hier die Fähigkeit des Menschen zu vernehmen, zu verstehen. Wer sich nie mit Advaita-Philosophie befasst hat, kann das überhaupt nicht verstehen! Hier kommt das Rosenkreuz als Metapher für die Gegenwart auf den zwei Balken von Raum und Zeit. Raum und Zeit begegnen sich alleine in der Gegenwart (Vgl. Hegels Phänomenologie des Geistes) und diese Gegenwart wird zur Rose, wenn man sie annimmt!

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