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#1 Was kommen wird von W.L. 31.08.2019 19:10

Wenn sich etwas immer und immer wiederholt, darf man annehmen, dass es sich das nächste mal erneut einstellen wird. Das ist keine Prophetie, es ist eine vernünftige Annahme. Wer das Video gesehen hat, wird verstehen, was ich meine.

Es wird sich, gemäß dieser Annahme im kommenden Jahr 2020 etwas einstellen, was durch Ereignisse belegt ist, die bis in das Jahr 1713 zurückreichen. Wir sprechen von einer verborgenen kosmischen Ordnung, die hinter der Scheinwirklichkeit der realen Ereignisse steht.



Der Fahrplan für 2020



Das erste Ereignis hatten wir bereits mit dem Terroranschlag in Sri Lanka. Am 11. Januar wird der Aspekt - es ist eine Konjunktion - exakt. Eine Annäherung erfolgt nochmals am 25. September 2020. Die hellen Streifen zeigen die Wirksamkeit des Aspektes an.

#2 RE: Was kommen wird von W.L. 05.09.2019 09:48

#3 RE: Was kommen wird von 18.09.2019 16:27

Es ist ja in der Tat die Frage, warum das Bürgertum, eine immer weiter in eine linke Diktatur abgleitende Politik, Gut zu heißt. In Deutschland bezahlen ca. 8 Millionen Netto-Steuerzahler das Narrenschiff Deutschland. Maßgeblich beteiligt ist die Presse, die nach 2015 gleichgeschaltet wurde. Die Fäden zieht das Bundeskanzleramt, namentlich Angela Merkel und ihre besten Freundinnen, Friede Springer und Liz Mohn. Insofern ist das, was wir nach 2015 sehen können, eine Medien-Diktatur.

Der Bürger, dessen Maximen Bildung und Leistung sind, wird ausgebeutet und von einer Klicke linker Medienmacher hinters Licht geführt. Möglich ist das speziell in Deutschland mit dem Trauma der NS-Herrschaft zwischen '33-'45, mit der jede konservative, bürgerliche Politik diskreditiert werden kann.

Merkel brachte es fertig, aus einer konservativen CDU eine linke Blockpartei zu machen. Die Reste dieser Partei wurden aussortiert und fristen als Werte-Union und AfD ihr Dasein als Hassobjekte einer gelenkten medialen Kampagne gegen Rechts.

Es herrscht der Pöbel, den sich die SPD als Vorfeldorganisation für den Straßenkampf herangezogen hat. Es bersten Scheiben, es brennen Autos, es werden Politiker niedergeknüppelt und niemand interessiert sich dafür. Es herrscht aber auch die Hundedressur der Medienschaffenden, welche einen großen Teil der Jugend hinter sich geschart hat. Hirnlos und voller Hass verbeißen sich ihre Fans wie Kettenhunde in alles, worauf ihre Herren mit Fingern zeigen.

Eine seltsame Mischung bevölkert dieses Narrenschiff auf dem Weg in den Untergang. Der wurde 2008 mit der Weltfinanzkrise eingeleitet und wird 2020 vollendet.





Die erste Maßnahme, die bereits im Sog der kommenden Ereignisse steht: "Ab November beginnt die Europäische Zentralbank (EZB) wieder mit dem Kauf von Anleihen. Wie die Zentralbank am Donnerstag in ihrer Ratssitzung mitteilte, wird sie für vorerst 20 Milliarden Euro pro Monat Schuldverschreibungen von Euroländern und Unternehmen kaufen. Ein Enddatum wurde nicht genannt.
...
'Die EZB wird sich immer neue Dinge einfallen lassen, um Regierungen und Staatshaushalten zu gefallen. Die schädlichen Nebenwirkungen der Geldpolitik werden noch größer.'"

EZB kauft wieder Anleihen, DW vom 12.09.2019

"Zehn Jahre wuchs die deutsche Wirtschaft. Es war einer der längsten Aufschwünge in der Geschichte der Bundesrepublik. Doch jetzt taumelt die langjährige Lokomotive des Euro-Raums einem Abschwung entgegen. Die 'goldene Dekade' geht zu Ende. Im zweiten Quartal ist die deutsche Wirtschaft leicht um 0,1 Prozent geschrumpft. Und alle Frühindikatoren deuten darauf hin, dass im dritten Quartal ein richtiger Einbruch droht. Damit wäre Deutschland offiziell in einer 'technischen Rezession'".
Handelsblatt vom 14.08.2019

Die FDP hat als einzige Partei erkannt, was Sache ist. Das Parlament debattiert über eine CO2-Steuer, Enteignungen und neue Steuern, in einer drohenden Rezession. Das ist wirtschaftspolitischer Selbstmord: "Deutschland steht mit einem Fuß in der Rezession und Olaf Scholz schwimmt im Geld", sagt FDP-Fraktionsvize Christian Dürr. Er mahnt steuerliche Entlastungen an, "damit die Unternehmen neues Vertrauen fassen und in die Zukunft investieren können." Der Überschuss von rund 45 Milliarden Euro zeige deutlich, dass die aktuellen Debatten um Steuererhöhungen an der Realität vorbeigehen, so Dürr. "Das SPD-Konzept für eine neue Vermögenssteuer ist das beste Beispiel." Die Große Koalition habe kein Einnahmen-, sondern ein Ausgabenproblem. Die Union müsse sich in der Koalition endlich durchsetzen. Denn: In Deutschland ist die Belastung durch Abgaben und Steuern eine der weltweit höchsten, gleichzeitig drohe eine Rezession. "Steuererleichterungen sind durchaus machbar und gerade vor einem Konjunkturabschwung dringend notwendig."
Portal liberal vom 27.08.2019

Ein "Schwarzer Schwan" ist ein unvorhergesehenes Ereignis, das eine angespannte wirtschaftliche Situation ins Chaos treibt. Der Drohnen-Angriff auf saudische Ölraffinerien könnte ein solcher schwarzer Schwan sein. Er belastet die schwächelnde Weltwirtschaft mit steigenden Ölpreisen:



Es wird Steuergeld verbrannt:


Es ist im Übrigen nicht unbedingt sicher, dass 2020 der Crash kommen wird, es sieht nur verdammt danach aus: Er könnte sich hinziehen. Jedoch werden die Maßnahmen, die kommen werden, die Lunte an ein Fass legen, das bis 2023 in die Luft fliegen wird. Dann nämlich werden weitere kosmische Ereignisse fällig, die einen heftigen Wandel nach sich ziehen werden.

#4 RE: Was kommen wird von W.L. 18.09.2019 19:19

Die Zusammenfassung Was kommen wird ,
kommt hier:



In 2018 waren es 184.000 Personen, die in Deutschland Asyl beantragten.

#5 RE: Was kommen wird von W.L. 18.09.2019 22:26

#6 RE: Was kommen wird von W.L. 22.09.2019 15:10

2020 wird die Lunte gezündet. Die brennt dann noch ab, bis das Pulverfass in die Luft fliegt.



Auch die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich - BIZ warnt, wie Dr. Markus Krall vor Zombies.
Zombies, das sind Firmen, die nur überleben können, indem sie ständig neue Schulden/Kredite aufnehmen.

Anzahl der Zombi-Firmen im Steigen begriffen
"Die Stichprobe der Studie umfasst 32.000 Firmen aus 14 fortgeschrittenen Volkswirtschaften. Davon fielen mit Stand von 2016 und gemäß ihrer Definition rund sechs Prozent in die Kategorie Zombiefirma.
...
Die Autoren zeigen zudem auf, dass eine stärkere Verbreitung von Zombiefirmen mit einer niedrigeren Gesamtproduktivität im Unternehmenssektor einhergeht. Es gilt der Zusammenhang: je kränker das Bankensystem eines Landes ist, desto höher fällt die Anzahl der Zombi-Firmen aus.
...
Wenn Anleihekurse fallen, die Kreditprämien in die Höhe schließen, kann daraus leicht ein Teufelskreis entstehen, der es den Verkäufern verunmöglicht, sich von ihren Positionen zu vernünftigen Kursen trennen. Die Außenfinanzierung von Unternehmen wäre dadurch ernsthaft gefährdet, was sich negativ auf die Realwirtschhaft auswirken würde. Das hieße dann wohl: Willkommen in der Finanzkrise 2.0"

BIZ warnt vor Zombie-Firmen: Von denen gibt es mehr, als uns guttut!, money.com vom 24.09.2018

Ein Versagen des Euro-Systems wird, so Markus Krall, die größte Wirtschaftskrise Europas auslösen.

„Die EZB erinnert mit ihrer Geldpolitik an einen Autofahrer, der falsch in eine Sackgasse abgebogen ist und dennoch weiter Gas gibt.“ (…) „Ich muss ehrlich sagen, dass mich diese Geldpolitik fassungslos macht.“
Zitate aus dem Interview des Präsidenten des Bankenverbandes mit dem Handelsblatt vom Tage der Zinsbeschlüsse unserer Währungs„hüter“, Focus vom 22.9.2019.

„Wir sehen einen Leopard-Panzer in verkehrter Richtung auf der Autobahn fahren“
Zitat des Sparkassenpräsidenten zur Erhöhung des Negativzinses der EZB, Focus vom 22.9.2019.


Das ist eine Bestätigung himmlicher Zyklen, also dessen, Was kommen wird hat jetzt begonnen.

#7 RE: Was kommen wird von W.L. 23.09.2019 14:58

Die Thomas Cook Group ist endgültig pleite.
Ende August 2019 bekam die Fluggesellschaft bereits ein Hilfspaket von 900 Millionen Euro. Nun ist die Reisegesellschaft am Ende. Hunderttausende Touristen sitzen auf Mallorka fest. Die Tochter Neckermann stellt Verkauf von Reisen ein.

Das Klimapaket der Regierung treibt Billigflieger wie Ryanair oder Easyjet in Schwierigkeiten, vielleicht in den Konkurs. Die Einschläge kommen näher Pleitewelle unter den Autozulieferern rollt.

Das Klimapaket erweist sich als Tritt vors Schienbein einer Konjunktur, die bereits lahmt und im Abschwung begriffen ist. Der Klimahype kommt grade recht, um Öl ins Feuer einer einsetzenden Rezession zu gießen. Wenn die Eltern der Klima-Kids arbeitslos sind, dürften sich die Demonstrationen fürs Klima und gegen den Kapitalismus erst mal erledigt haben. Ziel erreicht, der Kapitalismus tot. Und bei einer saftigen Rezession und Massenarbeitslosigkeit ist der CO2-Ausstoß auch minimal. So könnte dieses Land seine Klimaziele ganz schnell erreichen.

Es ist im Übrigens nicht richtig, dass Boris Johnson der Thomas Cook Group keine staatliche Hilfe zukommen lässt, weil ihm nicht danach ist und weil er ein verantwortungsloser Geselle ist, wie das in den ARD/ZDF Nachrichten dargestellt wird. Johnson nimmt von einer Rettung Abstand, weil diese Ende August schon einmal 900 Millionen erhalten hatte. ARD und ZDF lassen dieses pikante Detail einfach weg, weil sie den Zuseher gegen Johnson aufhetzen wollen. Unsere "objektiven" Nachrichten verfolgen nämlich gewisse Ziele und die lauten Trump, Putin, Boris Johnson, Viktor Orban, das sind die Bösen. Wir sind die Guten. Das hat mit objektiver Berichterstattung längst nichts mehr zutun. Es ist eine subtile Form der Manipulation, die unsere Nachrichtenportale exzellent beherrschen. In Zeiten der NS-Herrschaft nannte man das Propaganda. Heute heißt es "Framing". Ein Fenster, durch das der Zuseher nur das zu Gesicht bekommt, was er sehen soll. Informieren Sie sich daher stets über mehrere alternative Internetportale.

#8 RE: Was kommen wird von 24.09.2019 21:02


Professor Jordan Peterson on climate change and climate policy at the Cambridge Union
1.826.870 Aufrufe

Es gibt derzeit keine Chance, die globale Erwärmung – so sie denn menschengemacht ist - zu stoppen.
Und wie Peterson sagt, steigen die Mess-Unsicherheiten mit jedem Jahr, das man in die Zukunft prognostiziert. Was also macht uns so sicher?

Die Umweltaktivisten treiben Politiker dazu, die Bevölkerung mit ihren Maßnahmen zu drangsalieren. Was dabei herauskommt ist, Europa verbraucht etwas weniger Erdöl.
Ergebnis: Die globale Nachfrage sinkt und damit sinkt der Preis.
Das bewirkt wiederum – zur Freude Indiens und Chinas – geringere Kosten für Öl auf dem Weltmarkt und die werden zugreifen und kaufen.
Hans Werner Sinn nennt es, "Das grüne Paradoxon".

Die Menge an Erdöl auf dem Weltmarkt reguliert nun mal nicht Greta Thunberg, sondern die OPEC, die USA und Russland.
Wie bringt man diese Länder dazu, weniger zu produzieren? Da wünsche ich viel Erfolg, wie Jordan Peterson sagen würde.



Warum wir nun dieser Hysterie ausgesetzt sind, dafür müssen wir andere Ursachen suchen, das Klima ist nicht der Grund.
Ich vermute, wir stehen vor großen Umwälzungen und das spüren viele Menschen, wie vor den Weltkriegen.

Diese kommenden Umwälzungen
werden jedenfalls nicht durch die globale Erwärmung verursacht,
sondern durch die globale Überschuldung der Staaten.

#9 RE: Was kommen wird von W.L. 12.10.2019 15:21

Der Crash, spätestens im Jahre 2023 ?







Der Crash, beginnt im Frühjahr 2020

#10 RE: Was kommen wird von W.L. 25.10.2019 15:09

Was Mark Friedrich hier beschreibt, das ist die Situation der kosmischen Einflüsse, obgleich der Mann nichts davon weis. Er analysiert lediglich die wirtschaftlichen Faktoren und die zeigen nichts weiter als die kosmischen Einflüsse.



2008 wechselte Pluto in das Zeichen Steinbock. Zeitgleich kam es zur Finanzkrise 2008, (siehe Video oben). Seither blockiert das Zeichen Steinbock Reformen. Alle Protagonisten versuchen Krisen zu unterdrücken und reagieren damit lediglich unbewusst auf die kosmischen Einflüsse. 2023 wird Pluto in das Zeichen Wassermann wechseln, bis dahin wird sich alles ändern. Vorher, 2020, treten Saturn und Pluto in eine Konjunktion. Was das bedeutet, wird im folgenden Video deutlich:



Ein kleiner Einblick:


Am 15. August 1971, entkoppelte Richard Nixon den US-Dollar von seiner Golddeckung.
Am 6. Oktober 1971, 52 Tage später, wechselt Pluto in das Zeichen Waage.
2008 kam die Finanzkrise.
Pluto wechselte am 27. Januar in das Zeichen Steinbock.

„Nicht wenige Experten meinen sogar,
dass Nixon mit seiner Entscheidung
die Basis für die Finanzkrise von 2008,
die bis heute andauert, gelegt hat.“

Vor 40 Jahren begann die Ära des Gelddruckens
Welt-online vom 15.08.2011

#11 RE: Was kommen wird von W.L. 03.11.2019 19:45

#12 RE: Was kommen wird von W.L. 04.11.2019 14:50

Kosmische Gezeiten

#13 RE: Was kommen wird von W.L. 14.11.2019 10:30

Wir sind bereits im Sog der Konjunktion Saturn - Pluto. In Chile wird gestreikt und Hunderttausende demonstrieren. "An einer Kundgebung in der Hauptstadt Santiago de Chile nahmen etwa 80.000 Menschen teil. Die Demonstrationen blieben friedlich, teilte die Regierung mit. Nach Schätzungen des Senders Radio Cooperativa gingen in Concepción etwa 100.000 Menschen auf die Straße, in Puerto Montt sollen es mindestens 50.000 Chileninnen und Chilenen gewesen sein." (Die Zeit vom 12.11.2019)

Wir haben ein Problem in Europa: Auch die Proteste in Katalonien reißen nicht ab. Separatisten sperrten eine Autbahn (Saarbrücker Zeitung vom 12.11.2019).

Nachdem der Israelische Geheimdient den Terroristenanführer Baha Abu al-Atta tötete, kam es am Dienstag, den 12. November zu einem Beschuss mit 150 Raketen auf israelisches Gebiet. Die israelische Armee flog daraufhin Angriffe auf den Gazastreifen, von wo aus die Raketen abgefeuert wurden. Der Raketenbeschuss hält trotz des Waffenstillstands an. Die Angriffe zählen zu den Heftigsten der letzten Jahre.

#14 RE: Was kommen wird von W.L. 20.11.2019 15:47

Das Video Was kommen wird, zeigt die Ereignisse des 20. Jahrhunderts auf und die parallel laufende Linie der Transite Saturn - Pluto.
Bei den Transiten wurden nur Konjunktionen, Oppositionen und Quadrate berücksichtigt.



Der nächste Transit wird die Konjunktion Saturn - Pluto im Januar 2020 sein. Wir sind jetzt schon in der Einflusszone dieses Transits.
Dabei habe ich meinen Untersuchungen zuerst auf die bloßen Zeichenwechsel fokussiert. Die oben angegebenen Transite fand ich erst später. Wichtig sind also vor allem die Zeichenwechsel. Ich schreibe das, damit später nicht jemand kommt und sagt, der Umbruch fand ja erst später statt.

Im Januar 2020 läuft nun also Saturn in eine exakte Konjunktion mit Pluto. Pluto wechselt 2023/24 vom Zeichen Steinbock in das Zeichen Wassermann.
Am 24. März 2023 tritt Pluto erstmals in das Zeichen Wassermann ein, pendelt zurück und betritt das Zeichen erneut am 12. Juni 2023, pendelt wieder zurück. Dieses Schauspiel endet am 24. November 2024. Ab dann verbleibt Pluto im Zeichen Wassermann.

Die Phase zwischen jetzt, November 2019 und Ende 2024 wird eine Phase des totalen Umbruchs werden. Bisher warnen davor:
Dr. Markus Krall in "Wenn schwarze Schwäne Junge kriegen"
Dr. Max Otte in "Weltsystemcrash"
Friedrich & Weik in "Der größte Crash aller Zeiten"

Alle drei beziehen sich auf die Zeit zwischen 2020 und 2023. Das bestätigen meine astrologischen Untersuchungen, die nichts weiter besagen, als dass es für das ganze 20. Jahrhundert Ereignisse entlang der Transite Saturn - Pluto gab, die epochale Wirkungen hatten. Ob das nun skeptisch oder gläubig aufgefasst wird, spielt dabei keine Rolle. Eine derartige Darstellung ist im Übrigen bisher einmalig in der Astrologie und kann als Beleg - nicht Beweis - für die Wirksamkeit astrologischer Kräfte und die Gültigkeit des abendländischen Systems der Astrologie aufgefasst werden.

#15 RE: Was kommen wird von W.L. 25.11.2019 20:52



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