#1 Chronik der Corona-Pandemie von W.L. 30.04.2020 16:38

Chronik der Corona - Pandemie

Die Corona-Pandemie ist der Hauptteil der Geschichte um die Konjunktion Saturn - Pluto.
Es begann mit dem Brand an der Kathedrale in Notre-Dame und dem Bombenanschlag von Sri Lanka.
Dann folgten die Waldbrände in Australien und rund um den Globus Demonstrationen und Aufstände.



Am 7. Januar gab die chinesische Regierung bekannt, dass es in Wuhan zu einer Epidemie mit einem bisher unbekannten Virus gekommen war. Am 11. Januar war die Konjunktion Saturn - Pluto exakt. Gleichzeitig lief die Sonne über diese Konstellation.

Zwar kostete die Pandemie bisher mehr als 227 600 Personen das Leben und rund 3,19 Millionen Menschen sind seit dem Ausbruch positiv getestet worden. Betroffen sind fast alle Länder der Welt (NZZ vom 30.04.2020). Jedoch zeigen die folgenden Transite, dass es sich im Wesentlichen um eine Wirtschaftskrise handelt, die sich noch entwickeln wird.

Börsenkrach am 20. Februar 2020



Der erste Ölpreisschock am 8. März 2020



Der zweite Ölpreisschock am 20./21. April 2020



Der Mond überlief Neptun. Gleichzeitig kam die Sonne in den Umkreis (Orbis) zu Uranus.
Uranus hat mit der Börse zutun, wie ich hier nachgewiesen hatte: Uranus der Börsenkiller

Die Treiber des Ölpreisschocks waren die Saudis. Wie beim ersten Ölpreisschock, bei dem die Sonne über Neptun lief, zeigt sich Neptun als Herrscher des Orients. Die wirtschaftlichen Verwerfungen stehen allesamt unter der Herrschaft der epochalen Konjunktion Saturn - Pluto. Zu anderen Zeiten hätten Sonne und Mondtransite keinerlei Wirkungen. Die Grundspannung der Konjunktion liegt noch immer an und jeder Transit von Mond oder Sonne kann neue Erschütterungen auslösen. Meine Erfahrungen mit Transiten zeigen klar, dass andere Planeten kaum Ereignisse auslösen. Auslöser sind Saturn, Sonne, Mond. Das würde Prognosen enorm vereinfachen, sofern Astrologen diese Regel anwenden würden.

Die Bundesregierung hat die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie nun endlich korrekt eingeschätzt. Das Handelsblatt schreibt:
Bundesregierung erwartet 2020 schwerste Rezession der Nachkriegszeit
Laut Prognose des Wirtschaftsministeriums dürfte das Bruttoinlandsprodukt um 6,3 Prozent einbrechen. Vorkrisenniveau gibt es erst voraussichtlich 2022 wieder.
Handelsblatt vom 29.04.2020

Das entspricht dem astrologischen Szenario.



Jeder Blitz bedeutet einen Transit Saturn - Uranus. Der letzt Transit ereignet sich im Oktober 2022.
1. Phase) Es begann mit dem Terroranschlag in Sri Lanka und dem Brand der Kathedrale Notre Dame. Damals näherten sich Saturn und Pluto an.
2. Phase) Dann folgten die Waldbrände in Australien und rund um den Globus Demonstrationen und Aufstände.
Zwischenspiel: England verlässt die EU, eine Spätfolge des Wechsels Uranus in das Tierkreiszeichen Stier.
3. Phase) Am 7. Januar gab die chinesische Regierung bekannt, dass es in Wuhan zu einer Epidemie mit einem bisher unbekannten Virus gekommen war. Am 11. Januar war die Konjunktion Saturn - Pluto exakt. Gleichzeitig lief die Sonne über diese Konstellation.
4. Phase) Es folgten Börsenkräche (siehe oben). Saturn bewegte sich aus der Konjunktion mit Pluto und näherte sich der Quadratur zu Uranus. Diese Quadraturen wiederholen sich bis Oktober 2022 und lösen Wirtschaftskrisen aus.

Ein Überblick, der zeigt, dass der Mond und die Sonne Taktgeber der Ereignisse sind. In dem hochexplosiven Umfeld der epochalen Konjunktion Saturn - Pluto, haben diese Transite die Wirkung kontrollierter Sprengungen, die zeitlich aufeinanderfolgen.

#2 RE: Chronik der Corona-Pandemie von W.L. 03.05.2020 08:43

Todesraten von SARS-CoV-2 nicht höher als bei einer saisonalen Grippe ?

Laborteste des RKI: "Seit Beginn der Testungen in Deutschland bis einschließlich Kalenderwoche (KW) 16/2020 wurden bisher 2.072.669 Labortests erfasst, davon wurden 155.773 positiv auf SARS-CoV-2 getestet (s. Tab. 1)."
Qelle: Robert Koch Institut, AKTUELLE DATEN UND INFORMATIONEN ZU INFEKTIONSKRANKHEITEN UND PUBLIC HEALTH Epidemiologisches Bulletin, S.17

Rechnet man diese Zahlen auf 82 Mill. Einwohner der Bundesrepublik hoch, dann haben sich 7,5% der Bevölkerung mit SARS-CoV-2 angesteckt. Da sind 6,16 Mill. Menschen. Es kam bis Ende April 2020 zu 6812 Todesfällen. Das ist eine Todesrate durch SARS-CoV-2 von 0,11%.

Rechnet man die offiziell angegebenen Infektionszahlen von 165.000 zu den Todesfällen von 6812, so ergibt sich eine Todesrate pro Infizierte von 4,1%.
Quelle: https://en.wikipedia.org/wiki/Template:2...y_medical_cases

Andere Zahlen, 1,5% (Quarks), 3,4% (The European), etc.

Die offiziell angegebenen Todesraten von 4,1% (Aus angegebenen Fällen und angegebenen Toten) sind vermutlich um das 37-fache höher als die tatsächlichen Todesraten. Das würde bedeuten: SARS-CoV-2 ist eine normale Grippe. Zu dieser Aussage kommt man, wenn man die Labortests des RKI verwendet. Die Durchseuchung der Bevölkerung war danach weit höher als die gemeldeten Angaben. D.h. bei Weitem nicht jeder hat sich in einem Krankenhaus gemeldet, wenn er Symptome einer Grippe hatte und diese Grippesymptome waren vermutlich zum Großteil SARS-CoV-2 Infektionen. Das jedenfalls legen die Labortests des RKI nahe. Die offiziellen Zahlen verwenden die durch Labortests bestätigten Fälle, das sagt nichts über die Durchseuchung aus.

Die Heinsberg-Studie: Meine Rechnung, die sich auf Zahlen des RKI bezieht, die allerdings nirgends zur Einschätzung der Todesraten Verwendung finden, decken sich mit den Zahlen die man in Heinsberg erhoben hat: "Das Coronavirus ist vermutlich doch nicht so tödlich wie befürchtet: Während die amerikanische Johns Hopkins University für Deutschland eine Sterblichkeitsrate von fast zwei Prozent angibt, deutet das Zwischenergebnis einer laufenden Studie im Kreis Heinsberg in Nordrhein-Westfalen darauf hin, dass die sogenannte Letalität von Sars-CoV-2 deutlich niedriger ist. Das Team um den Virologen Hendrik Streeck stellte fest, dass bisher nur 0,37 Prozent der Covid-19-Patienten nach einer Infektion mit dem Virus gestorben sind." (Sterblichkeit viel geringer Heinsberg-Studie enträtselt Coronavirus, ntv vom 9.4.2020)

Der Unterschied von 0,11 zu 0,37 ist nicht so groß. Denn es handelt sich um Hochrechnungen aufgrund einer relativ geringen Bezugsgröße. Die Heinsberg-Studie besagt, dass die offiziell angegebene Todesrate um das 12-fache größer ist, als es tatsächlich der Fall ist. Zu bedenken ist, dass diese Studien nur in Deutschland gemacht wurden und keine Aussage auf andere Länder zulässt. Die Zahlen sind Hochrechnungen auf eine nicht repräsentative Grundgesamtheit.

Die Stanford-Studie: "Die Elite-Universität Stanford hat nun eine brisante Studie veröffentlicht. Demnach soll Corona kaum gefährlicher als eine normale Grippe sein. Das überraschende Ergebnis der Forscher: Die Sterblichkeitsrate bei Corona soll zwischen 0,12 und 0,2 Prozent betragen – und damit den Werten der Influenza, also der „klassischen“ Grippe entsprechen." (Coronavirus nur so gefährlich wie Grippe? Virologe erklärt den entscheidenden Unterschied, Merkur vom 2.5.2020)

Schweden: Bei dem oben zitierten Artikel werden viele Einschränkungen genannt. Alle genannten Studien nicht repräsentativ und zeigen ein lokales Bild. Interessant im Hinblick auf die Kritik sind die Zahlen in Schweden. Schweden hat keinen lockdown verhängt und hatte kaum abweichende Todesraten und Verläufe der Epidemie.


Der Reproduktionsfaktor lag vor dem Lockdown schon unter 1, Dokument des RKI vom 23.4.2020 → S. 14
Die Reproduktionszahlen (Ansteckungsrate) des RKI lagen schon vor dem lockdown um den 23. März um 1. Die Epidemie war also bereits abgeklungen, als man begann Schulen, Universitäten, Geschäfte, Hotels und Gaststätten zu schließen und Ausgangsbeschränkungen zu verhängen. Der lockdown hat die Reproduktionszahlen nicht verändert (Corinna Miazga, AfD). Siehe auch: Worüber bei uns nicht berichtet wird (3)

Haben wir eine Diktatur? Es nicht Aufgabe eines Staates, Verantwortung, für Risikogruppen wie Alte und Kranke zu übernehmen, sofern sie sich im privaten Umfeld befinden. Der Staat hat Verantwortung für staatlich geführte Institutionen wie Altenheime, nicht aber generell für Alte und Kranke. Wenn etwa Kindergärten und Schulen geschlossen werden und bekannt ist, dass diese Altersgruppen und deren Eltern nicht gefährdet sind, so ist dies ein Übergriff des Staates auf Grundrechte, etwa die Schulpflicht. Die Eltern sind grundsätzlich selbst dafür verantwortlich, etwa ihre Großeltern vor Ansteckung zu schützen. Hier darf und soll der Staat Empfehlungen aussprechen. Auch die Gewerbefreiheit ist ein Grundrecht. Insofern war die Schließung von Gaststätten, Hotels und Geschäften ein schwerer Eingriff in die Grundrechte, der nicht mehr verhältnismäßig war. Menschen sind prinzipiell selbst dafür verantwortlich, sich gegen Ansteckung zu schützen. Die Geschwindigkeit, mit der elementare Grundrechte, etwa auch der Reisefreiheit entzogen wurden, ist atemberaubend. Diese Bedenken äußern sich nun in Form von Demonstrationen und der Gründung von "Widerstand2020". Die Leitmedien reagieren mit Denunziation. Das kannten wir bereits von der Flüchtlingskrise und der Klima-Diskussion. Ich habe einige Fälle die sich seit 2018 ereigneten beschrieben → Demokratie oder Mediendiktatur?




Die Reaktion bei ARD: "Hygienedemos", Jahrmarkt der kruden Ideen

Widerstand, auch in den USA. Bis zu 50.000 Menschen demonstrieren, z.T. bewaffnet.





Sehr oft machen sich Bewegungen sehr früh astrologisch bemerkbar. Daher ist es wichtig, die ersten öffentlich wirksamen Ereignisse aufzufinden. Der Widerstand gegen die Maßnahmen der Regierungen regt sich in vielen Ländern und könnte sich als Flächenbrand erweisen. Der Wechsel des Planeten Saturn in das Zeichen Wassermann könnte der Beginn einer lange andauernden, um sich greifenden Welle von Protesten sein.

#3 RE: Chronik der Corona-Pandemie von W.L. 09.05.2020 16:54

Die Arbeitslosenzahlen in den USA sind ein wichtiges Signal für die Weltwirtschaft.



Im Mai tritt Erleichterung ein. Maßnahmen werden gelockert.



Der Mond ist weiterhin ein Taktgeber der Krise. Nicht jeder Mondtransit (Mond in Konjunktion, Quadratur, Opposition zur Gruppe Saturn - Pluto) führt jedoch zu heftigen Reaktionen. Mit zunehmender Entfernung der Planeten Saturn und Pluto, fällt der Spannungspegel ab. Damit werden auch Mondtansite weniger heftig ausfallen. Sonnentransite bleiben nach wie vor Auslöser. Sie sind im weiteren Verlauf zu beobachten, speziell dann, wenn sie mit Mondtransiten zusammenfallen.

Nach den Studien der bisherigen Ereignisse, kann man eine Prognose wagen: Der nächste Sonnentransit findet im Zeitraum
→ 4. bis 18. Juni 2020 statt: Sonne Quadrat Neptun. Zudem läuft der Mond am 13. Juni in Konjunktion zu Neptun. Damit verdichtet sich der Einfluss. Die Zeit knapp vor oder am 13. Juni, steht in Verdacht eine neue Krise auszulösen. Es wird eine Krise um das Thema Öl sein, (siehe Olpreisschock) und der Orient, die arabischen Länder oder China stehen im Focus.

→ 7. bis 23. Juli. In diesem Zeitraum gibt es auch Mondtransite. Die Sonne tritt dann in Opposition zu Saturn und Pluto. Bis zum 28. Juli erreicht die Sonne dann noch die Quadraturstelle zu Uranus.

Betreibt die Regierung ein Spiel mit der Angst? Gesellschaftlicher Widerstand formiert sich um den 23. März 2020, als Saturn in das Zeichen Wassermann wechselte.
Chronik der Corona-Pandemie
Viele sind vielleicht verunsichert, daher noch einmal schlichte Informationen von einem der bedeutendsten Ökonomen Deutschlands: Hans-Werner Sinn, ex-Ifo Chef. Er gab in einer Videobotschaft vom 18. März die Informationen von Ärzten und Virologen auch China bekannt: 80% der Coronainfektionen haben einen milden Verlauf, nur 4,7% der Fälle erfordern intensivmedizinische Behandlung. Nimmt man diese Gruppe nicht unter medizinische Behandlung, so ist mit einer Letalität von ca. 5% zu rechnen. Wir wissen auch, dass diese Fälle zumeist ältere Patienten mit Vorerkrankungen betreffen. Es wäre also beispielsweise möglich, unmittelbar nach Abklingen der Epidemie zur Selbstverantwortung der Bürger zurückzukehren. D.h., Verwandte von gefährdeten Personen schützen sich vor Ansteckung. Die gefährdeten Gruppen tun dies ebenso. Wir sehen hingegen, dass der lockdown nur langsam aufgegeben wird, Maskenpflicht wird bei Strafe eingeführt. Grenzen bleiben geschlossen, man diskutiert über eine Tracking-App, mit der jede Bewegung überwacht werden kann, es kommt vermutlich zu verpflichtenden Impfungen. Wozu dieser Aufwand, wenn jeder Tag die Wirtschaft weiter stranguliert. Wenn Firmen in den Bankrott gehen, die Kurzarbeit zunimmt. Die Regierung betreibt offensichtlich ein verantwortungsloses Spiel mit der Angst, das die Wirtschaft weiter in den Ruin treiben wird.

Es liegen inzwischen brisante Informationen aus den Innenministerium vor, die nahelegen, dass die Maßnahmen eine Fehlentscheidung waren, die nun vertuscht werden sollen. "Eine interne Überprüfung des Regierungshandeln in der Corona-Krise kommt zu einem verheerenden Ergebnis: "Der Kollateralschaden ist inzwischen höher ist als der erkennbare Nutzen." Der kritische Verfasser ist mittlerweile beurlaubt." (Tichys Einblick vom 9.5.2020)

Kardinal Gerhard Ludwig Müller, ein Verschwörungstheoretiker? Eine wachsende Front an Kritikern der Regierung muss als Verschwörungstheoretiker diskreditiert werden. Dazu zählen inzwischen auch Kardinal Gerhard Ludwig Müller und eine Liste an Unterzeichnern eines von ihm initiierten Brandbriefs. (Kardinal Gerhard Ludwig Müller und andere wittern eine Verschwörung am Werk Corona: Konservative warnen vor "Schaffung einer Weltregierung")

#4 RE: Chronik der Corona-Pandemie von W.L. 12.05.2020 12:06

Nun berichtet auch das Bezahl-TV, was die sogenannten Verschwörungstheoretiker längst wissen.
ZDF Video Berlin Direkt vom 10.5.2020

Die Reproduktionszahlen lagen, lt. RKI vor dem lokdown bereits unter eins, wird nun auch im ZDF bekanntgegeben:

Der Reproduktionsfaktor lag vor dem Lockdown schon unter 1, Dokument des RKI vom 23.4.2020 → S. 14
Die Reproduktionszahlen (Ansteckungsrate) des RKI lagen schon vor dem lockdown um den 23. März um 1. Die Epidemie war also bereits abgeklungen, als man begann Schulen, Universitäten, Geschäfte, Hotels und Gaststätten zu schließen und Ausgangsbeschränkungen zu verhängen. Der lockdown hat die Reproduktionszahlen nicht verändert (Corinna Miazga, AfD). Siehe auch: Worüber bei uns nicht berichtet wird (3)

Siehe dort: Chronik der Corona-Pandemie

U. a. wird in dem Bericht der Redaktion "Berlin Direkt" (ZDF) der Umgang mit der Bevölkerung kritisiert. Im Regierungsleitfaden ist zu lesen, die Bevölkerung solle auf Augenhöhe informiert werden. Stattdessen verbreitet das BMI gezielt Panik, wie hier nachzulesen ist:

Das interne Strategiepapier des Innenministeriums zur Corona-Pandemie zeigt, wie die Regierung dazu angehalten wird Horror zu verbreiten, damit die Maßnahmen hingenommen werden. "Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen, müssen die konkreten Auswirkungen einer Durchseuchung auf die menschliche Gesellschaft verdeutlicht werden: ... " dazu gehören "Urängste", z.B. vor dem "Ersticken" vor dem "Tod naher Angehöriger", zu wecken, oder die Formel "2019 = 1919 + 100" in Umlauf zu bringen.
Leute: Das ist Hetzpropaganda aus der NS-Zeit. Josef Göbbels hätte seine helle Freude dran.



Jeder schütze sich selbst: Der Widerstand erreicht langsam immer breitere Kreise der Bevölkerung. Die Regierung mauert weiterhin. Der bayrische Innenminister wirft Demonstranten vor, die Bevölkerung zu gefährden, weil Abstandsregeln nicht eingehalten werden und auf Mundschutz verzichtet wird. Jedoch kann sich jeder Bürger selbst schützen, indem er sich aus Menschenmengen heraushält, Abstandstegeln einhält und einen Mundschutz trägt. Die Schutzmaßnahmen zu verordnen ist eine schwere Verletzung der Grundrechte, ohne erkennbaren Grund.
Die Abwägungen, die getroffen werden müssen, sind nicht die zwischen, Freiheit oder Leben, sondern zwischen Selbstverantwortung oder staatlicher Repression. Anstatt mündige Bürger dazu aufzufordern, sich selbst zu schützen, nimmt man eine ganze Gesellschaft in Beugehaft, um Risikogruppen, die 5% der Bevölkerung ausmachen zu schützen, die sich ebenso gut selbst schützen könnten. Ein kollektiver Schildbürgerstreich, wenn man weiß, dass die Krankenhäuser zu keiner Zeit überlastet waren und die Pandemie abgeklungen war, als der lockdown begann.


Begonnen hat der Widerstand Ende März 2020



Die Impfpflicht wurde zwar aufgrund des öffentlichen Widerstands in Deutschland abgeschmettert, wird nun aber in der EU durchgesetzt.
Siehe dort: Worüber bei uns nicht berichtet wird (3)

#5 RE: Chronik der Corona-Pandemie von W.L. 20.05.2020 14:40




Keine Impfpflicht: Das sind die Gründe
"Aktuell wird mit Begriffen wie "Impfpflicht" oder "Zwangsimpfung" versucht, Stimmung zu machen.
...
Im Infektionsschutzgesetz (IfSG) ist in Paragraph 20 Absatz 6 festgelegt, dass bei übertragbaren Krankheiten mit klinisch schweren Verläufen "bedrohte Teile der Bevölkerung an Schutzimpfungen [...] teilzunehmen haben"."

BR vom6.5.2020

Chef des Weltärztebunds: Deutschland sollte Corona-Impfpflicht einführen
RND vom 20.5.2020

Es gibt noch wesentlich elegantere Mittel, die Bevölkerung zur "freiwilligen Impfung" zu bringen: → Was ist die NWO (engl. new world order), Neue Weltordnung?

#6 Vitamin D und Covid19 von Philolaos 22.05.2020 01:50

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Wenn Frau Franziska Ehrenfeld in diesem SWR-Beitrag sagt, dass es keinen unmittelbaren Zusammenhang zwischen Vitamin D und Covid-19 Mortalitätsrate gibt, dann muss ich dem entgegnen, dass Vitamin-D-Mangel maßgeblich für genau jene Krankheitsbilder verantwortlich ist, die den so genannten Risikogruppen zugeordnet werden.
Dann ist es auch nicht unbedingt notwendig, dass Vitamin D Covid-19 heilt, Es reicht, wenn es präventiv genommen, den Krankheitsverlauf signifikant mildert. Genau damit wäre schon sehr sehr viel gewonnen. Aber das sollte dann auch richtig kommuniziert werden.
https://www.swr.de/wissen/corona-und-vitamin-d-100.html?

Dann bin ich etwas irritiert, dass das RKI Impfungen als Voraussetzung für Normalität propagiert, jedoch bisher keine nennenswerten Empfehlungen für präventive Maßnahmen zur Stärkung des Immunsystems gab.
Ebenso erstaunt bin ich, dass die entsprechenden Studien mit sehr starken Korrelationen zwischen Unterversorgung von Vitamin D und Covid-19 Mortalitätsrate nur am Rande beachtet werden, einfach mal selbst lesen:
https://www.infranken.de/ratgeber/gesund...t154607,4457916

Petre Cristian Ilie, Queen Elizabeth Hospital Foundation Trust, King’s Lynn 2019
https://www.researchsquare.com/article/rs-21211/v1

Hier eine indonesische Studie:
https://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=3585561
Achtung, oft funktioniert dieser Link nicht bei FB, dann bitte in die Adresszeile des Browsers kopieren.

Hier die Diskussion auf Reddit.com:
https://www.reddit.com/r/COVID19/comment...tamin_d_in_the/
Was wir also tun sollten ist, regelmäßig in die Sonne zu gehen, um Vitamin D zu tanken. In der dunklen Jahreszeit können wir mit Supplements nachhelfen. Risikogruppen hingegen, welche Schwierigkeiten haben über UV-Licht an Vitamin D zu kommen, sollten tatsächlich auch ganzjährig supplementieren.
.
Als Gegenargument wird oft gesagt, dass Länder mit viel Sonnenstrahlung ebenfalls viel Coronatote zu beklagen hätten.
Nun, Risikopatienten und vor allem alte Menschen haben einen viel höheren Bedarf an D3, u.a. weil der Körper D3 auch über die Haut viel schlechter aufnimmt als noch junge Menschen. Bitte informieren... Das Thema Vollverschleierung spielt ebenfalls eine Rolle... auch starke Hautpigmentierung verschlechtert D3-Bildung, da es UV-Licht nicht so gut durchlässt.
Es ist auch bekannt, das es diese Grippewellen in diesen Ländern nicht gibt, so wie das bei uns der Fall ist. Einfach aus dem Grund, weil da die Sonne relativ gleichmässig hoch am Himmel steht. Dementsprechend homogen sind auch die Influenzafälle über das ganze Jahr verteilt.

#7 RE: Vitamin D und Covid19 von Philolaos 22.05.2020 02:05

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Der Kampf gegen Windmühlen von Lorenz Borsche:
https://www.heise.de/tp/features/7-Cent-....html?seite=all
Warum haben wir diese Situation, vielleicht weil mit Vitamin D kein Geld zu verdienen ist, oder auf den Punkt gebracht: D2 das Geschäft verderben könnte.

#8 RE: Chronik der Corona-Pandemie von W.L. 30.05.2020 13:35

Danke für die Ergänzung.
Nun folgt ein neues Kapitel der Krise.

Die Lockerungen um die Maßnahmen, die in der Pandemie getroffen wurden und die Grenzöffnungen, stehen im Zusammenhang mit dem Eintritt der Sonne in das Trigon zur Gruppe (Jupiter, Saturn, Pluto).

Die Sonne ist nun aus dieser Trigonstellung her ausgelaufen. Der Mond trat in Opposition zur Gruppe (Jupiter, Saturn, Pluto) und überlief die Quadratur zu Uranus.
Siehe dort: Chronik der Corona-Pandemie



Im Bild ist der Mond, ganz unten zu sehen. Seine Bewegung für den 27./28. Mai 2020 ist als Pfeil markiert. Der Mond befand sich am 27./28. Mai 2020 in Gegenschein (Opposition) zur Gruppe (Jupiter, Saturn, Pluto), ganz oben. Der Mond stand im Zeichen Krebs, während die krisenauslösende Gruppe (Jupiter, Saturn, Pluto), noch immer im Zeichen Steinbock steht.

Für mich war das eine Überraschung, denn ich ging bisher davon aus, dass der Mond nur zum Beginn der Krise wirksam sei. Es stellt sich nun aber heraus, dass er noch immer wirkt. Als der Mond die Gruppe (Jupiter, Saturn, Pluto) und das Quadrat zu Uranus überlief, explodierten in den USA die Arbeitslosenzahlen. Siehe dort: Chronik der Corona-Pandemie Nun, am 27./28. Mai 2020, steht der Mond gegenüber, im Zeichen Krebs und bildet zur Gruppe (Jupiter, Saturn, Pluto), Oppositionen. Er löst dabei neue Krisen aus, siehe Bild.

Mundanastrologie: Nun haben wir aktuell mehrere Krisenherde gleichzeitig. Das ist typisch für Mundantransite (Transit: Die Bildung eines Aspekts und seine Auflösung, durch die Bewegung der Planeten). Die Aspekte der Planeten wirken auf die ganze Erde ein. Wenn die Aspekte stark konfliktgeladen sind, wie etwa die zwischen Saturn und Pluto (siehe dort: Was kommen wird) dann entladen sich diese Konflikte - die kosmische Situation widerspiegelnd - an mehreren Stellen der Erde. Man kann als Beobachter nun ablesen, welche astrologischen Bedeutungen sich auswirken und was die beteiligten Planeten in ihren Zeihen ansprechen, wo und wie sie wirken.

Das hermetische Prinzip trifft nicht nur auf die Astrologie zu, aber es findet sich in ihr exemplarisch:

"... dies so Unten, ist gleich dem Oberen,
und dies so Oben, ist gleich dem Unteren,
damit man kann erlangen und verrichten,
Wunderdinge eines einigen Dinges. ..."

Tabula Smaragdina Hermetis
Vollständige Erläuterung

Natürlich müssen die Dinge nicht geschehen, welche von Astrologen angekündigt werden. Aber wenn sie sich ereignen, wenn ein Astrologe die Dinge richtig eingeschätzt hat, dann sollte man dies ernst nehmen. Es bestünde nämlich die Möglichkeit, dass Astrologie mehr ist, als bloße Kaffeesatzleserei.

Die Heuschreckenplage geht auf ein anderes kosmisches Ereignis zurück:
Uranus wechselt in das Zeichen Stier.


"Ihren Ursprung hat die Krise in der südlichen Arabischen Halbinsel im Bereich der Wüste Rub al-Chali. Im Mai und Oktober 2018 brachten der Zyklon Mekunu und der Zyklon Luban intensive Niederschläge in diese Wüstenregion. Die dadurch ausgelöste starke Vegetationsentwicklung bot für mindestens neun Monate (Juni 2018 bis März 2019) reichlich Nahrung für die Wüstenheuschrecken, deren Population sich stark vergrößerte. Erste Schwärme verließen im Januar 2019 die Wüstenregion in Richtung südwestlicher Iran, Saudi-Arabien und Jemen." (Wikipedia/Heuschreckenplage 2019/2020)

Die Regel lautet, dass die astrologischen Transite immer am Beginn einer Krise stehen. In dem oben angegebenen Zeitraum Mai - Okt. 2018 wechselte Uranus in das Zeichen Stier.

Uranus wechselt am 16. Mai 2018 erstmals in das Zeichen Stier, pendelt einmal zurück in das alte Zeichen und verbleibt ab 7. März 2019 dauerhaft im neuen Zeichen. Dies bewirkt einen EPOCHENWECHSEL.

Es war die Zeit, da in England das Referendum zum Brexit abgehallten wurde: Der Brexit als astrales Muster

Im Mai 2018 brach also die Heuschreckenplage auf der arabischen Halbinsel aus, am 16. Mai wechselt Uranus erstmals in der Zeichen Stier. Diese Krise hat nun also Indien und Russland erfasst.
12.05.2020, HEUSCHRECKENPLAGE IN OSTAFRIKA
28.05.2020, Das Coronavirus, ein Zyklon und jetzt Heuschrecken: Eine Serie von Plagen sucht derzeit Indien heim. Die Tiere fressen ganze Ernten. Viel hängt jetzt von der Regenzeit ab.
29.05.2020, Heuschrecken-Plage bedroht Ernte in Russland

Hier sind die Transite zu Uranus von Bedeutung, die im Rahmen der Corona-Krise (Saturn Konjunktion Pluto) ebenfalls immer wieder ausgelöst werden.

Manche Kornkreise zeigen Epochenwechsel an, die durch den Wechsel langsam laufender Planeten angezeigt werden.
Der Wechsel des Planeten Uranus in das Zeichen Stier wurde in extrem verschlüsselter Form in zwei Kornkreisen angezeigt. Die markanten Durchmesser zweier Kornkreise ergeben Dreiklänge in den beiden Tonarten G-Dur und e-Moll. Beide entsprechen in der Interpretation des Pianisten Stefan Mikisch, dem Zeichen Stier. Die überwiegende Stimmung klassischer Stücke geben dem Wesen des Tierkreiszeichens Ausdruck.



10.08.2018-Mixon Etchilhampton Wiltshire(Das e-Moll Monument)

#9 RE: Chronik der Corona-Pandemie von W.L. 29.06.2020 17:49

Ein neuer Abschnitt der aktuellen Krise trat ab dem 11. Juni 2020 ein.

Die Antirassismusdemonstrationen erreichen einen Höhepunkt. Demonstriert wird weltweit, am 6./7. Juni 2020.

Im Fokus der Aufmerksamkeit standen die Börsen, nach dem Crash vom März 2020. Die Kurserholung verlief sehr rasch. Die Anleger verfielen in den Glauben, die Krise werde bald vorbei sein. Die Unternehmen sollten nun sehr schnell wieder Gewinne machen. Die Wirtschaft würde sich auf Vorkrisenniveau erholen. Professionelle Anleger und Wirtschaftsfachleute wussten jedoch, dass dies ein Trugschluss war. Alle Kennzahlen verwiesen auf einen längeren Verlauf dieser Krise. Die Börsenkurse aber stiegen weiter, obwohl die Wirtschaftsdaten miserabel waren. Es entstand eine neue Börsenblase. Kurse stiegen, die Wirtschaft lahmte weiterhin. Anleger waren Privatleute, teilweise aber auch Empfänger von Staatsgeldern in den USA. Profis warteten ab.

Die Kurserholung setzte ein, als die Sonne in das Zeichen Widder wechselte. Es war der kalendarische Beginn des Frühlings. Der Planet Neptun stand im Zeichen Fische, welches die Sonne nun verlassen hatte. Die Sonne stand nun nicht mehr unter dem Einfluss des Meeresplaneten.

Das Ende der Kurserholung an den Börsen kam am 11. Juni 2020. Es kam zu einem Minicrash, der aber einen weiteren Kursrückgang ankündigen sollte.


Anmerkung: Der S&P500 ist ein Index der 500 größten Unternehmen, weltweit. Er spiegelt den globalen Zustand der Wirtschaft.

Die astrologische Analyse mit der Lupe

Der Beginn des Minicrash fällt zusammen mit dem eintritt der Sonne in den Umkreis (Orbis) in den Aspekt Sonne-Quadrat-Neptun, am 6./7. Juni 2020. Am 11. Juni war der Aspekt exakt. Die Kurse waren am 11. bereist eingebrochen.



Gleichzeitig erfassten die Antirassismusdemonstrationen den ganzen Globus. Neptun erweist sich so erneut als Planet der Massenbewegungen. Am 6./.7. Juni stand auch der Mond noch in Quadratur zu Neptun, es kam zu einer Oppostion Sonne-Mond (Vollmond), was die Wirkung verstärkte.



Ich habe bis heute, 29. Juni abgewartet, ob meine Vermutung zur Gewissheit wird. Die Aktienkurse (DAX, Deutscher Aktienindex, Dow Jones, US-Aktienindex; S&P500, die größten 500 Unternehmen weltweit) sind bis dato nicht über die Marke vom 6./7. Juni 2020 (Eintritt in Sonne-Quadrat-Neptun) angestiegen. Die in den Bildern dargestellten Aktienkurse sind von heute, 29. Juni 2020.

Jede Beobachtung bestätigt die Hypothese, dass die Psychologie der Massen von den feinstofflichen Kräften beeinflusst sind. Diese Kräfte werden von der Stellung der Planeten modifiziert und verändert. Wie in einem Bach ergeben sich Stromschnellen, stehendes Wasser oder Strudel. Sie beeinflussen die Menschen aus dem Unbewussten und erzeugen die Einflussgrößen gesellschaftlicher und politischer Kräfte und Strömungen. Im Rampenlicht stehende Personen sind dabei oft nur ein Kanal feinstofflicher Strömungen. Es gilt jedoch stets: Sterne machen geneigt, sie zwingen nicht!

#10 RE: Chronik der Corona-Pandemie von W.L. 09.07.2020 18:44

Interessant dabei ist, dass Dominik Kettner das Leibnitzinstitut zitiert.

"Die Corona-Rezession könnte das Aus für dutzende Banken bundesweit bedeuten – selbst wenn Deutschland die Wirtschaftskrise glimpflich übersteht. Gefährdet sind vor allem viele Sparkassen und Genossenschaftsbanken, zeigt eine Analyse des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH). In den Bilanzen der betroffenen Geldinstitute stehen Kredite im dreistelligen Milliardenbereich. IWH-Präsident Gropp warnt vor einer möglichen hohen Zusatzlast für die ohnehin geschwächte Realwirtschaft."
Leibnitz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle



Die Übereinstimmung mit den Warnungen von Dr. Markus Krall, aktuell Sprecher von Degussa, Gründer der Atlas Initiative.

Die Analyse:


Der Aufruf:


Der nächste Schritt in die Krise, diesmal als kurzzeitige Prognose.



Solange historische Erscheinungen lediglich bekämpft werden, wird es keinen Fortschritt geben. Positionen werden sich verhärten und eskalieren. Das geschieht solange, bis es zu einer Synthese kommen wird, in der sich beide Positionen wiederfinden.
G.W.F. Hegel

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