#1 Rechtsextreme Kriminalität in Deutschland von W.L. 01.07.2016 12:18

Immer mal wieder werden Szenarien rechter Gewalt in den Medien benannt.
Die Kriminalitätsstatistik spricht eine andere Sprache.

Frank-Walter Steinmeier: „Ich mache mir Sorgen, dass da ein Ungeheuer wieder aufwacht“
Quelle: http://www.focus.de/politik/videos/wahlk...id_5949878.html
Rechte Gewalt in Deutschland ...

Unter dieser Rubrik stelle ich die Statistik politisch motivierter Kriminalität (PMK) der Statistik des BKA ins Netz
Den Original-Link findet man hier:http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Presse...d-pmk-2015.html
Rechts unten: PMK 2015 - Deliktsbereiche
Ich habe mir diese Statistik herunter geladen und angesehen.

Zunächst die Tabelle der Straftaten:

Rot markiert die Delikte
Propagandadelikte
-_davon_Verbreiten_von_Propag.32
-_Verwenden_von_Kennz.
Volksverhetzung

Nimmt man diese Delikte mit in die Statistik, so bekommt man folgendes Bild:



Es ist die Statistik politisch motivierter Kriminalität (PMK), wie es das BKA ganz richtig ausweist.
Man sieht deutlich, die Bedrohung durch rechtsradikale Straftäter überwiegt die linksradikaler Straftäter
Daraus ergibt sich ein Lagebild, das die Nation in diesen Tagen besonders aufbringt.

Nimmt man nun die rot markierten Delikte aus der Statistik heraus, weil sie lediglich den moralischen Nerv der Deutschen treffen, jedoch keine Gewaltdelikte darstellen, so sieht die Lage völlig anders aus:

Statistik ohne:
Propagandadelikte
-_davon_Verbreiten_von_Propag.32
-_Verwenden_von_Kennz.
Volksverhetzung



Hier sieht man die Statistik politisch motivierter Gewalt, ich kürze es mal als (PMG) ab. Diese Statistik enthält keine Propagandadelikte und keine Volksverhetzung.
Man sieht deutlich den Überhang links motivierter Gewaltdelikte, rot markiert. Markant ist der Überhang im Bereich "Widerstandsdelikte" im linksradikalen Milieu. In den Jahren 2014, 2015 waren das
608 Dekilte durch Linksradikale,
142 Delikte durch Rechtsradikale.
Daraus leite ich ab, dass der Widerstand gegen unseren Staat und seine Vertreter in der linken Szene wesentlich heftiger ausfällt und daher wendet sich diese Gewalt viel unmittelbarer gegen unseren Staat, als die der rechte Szene. Während die Ablehnung der rechten Szene offenbar mehr der Furcht vor Überfremdung geschuldet ist, weniger der Widerstand gegen unseren Staat. Dass unsere Gesellschaft die links motivierte Gewalt, die sich auch und unmittelbar gegen unseren Staat richtet, praktisch ignoriert, während man der rechten Gewalt mit großer Sensibilität begegnet, sollte uns zu denken geben.

Im Übrigen liegt die (PMK) Statistik für 2016, also für das aktuelle Jahr beim BKA noch nicht vor! Die Berichterstattung in Presse, Rundfunk und in den TV-Sendern, ist also der Zustand aus dem Vorjahr!

Angesichts dieser Zahlen haben wir es anscheinend mit einer gelenkten Berichterstattung zutun, die uns ein falsches Bild liefert. Schlichtere Gemüter bezeichnen diese Art der Berichterstattung als: "Lügenpresse".
Was uns angesichts dieser Zahlen "Sorgen" machen sollte, ist die links motivierte politische Gewalt. Sie nimmt überhand, wird vertuscht und stellt deshalb eine ernste Bedrohung dar.


*********************************************
In Deutschland lebten, der FAZ zufolge im Jahr 2014, 8,2 Millionen Nichtdeutsche (Ausländer)
http://www.faz.net/aktuell/politik/inlan...h-13485760.html
Im Jahr 2015 kamen 1,2 Millionen aufgrund der Flüchtlingskrise hinzu.
Das macht 9,4 Millionen Nichtdeutsche (Ausländer)
Deutschland hat nach BKA Zahlen derzeit 81,197537 Millionen Einwohner.
http://www.bka.de/DE/Publikationen/Poliz.../pks__node.html

Das ergibt:
72,3 Millionen Deutsche.
9,4 Millionen Nichtdeutsche (Ausländer).
Zusammen 81,7 Millionen Einwohner

Ich gebe mal nur die Entwicklung der Tatverdächtigen an, und zwar in Prozent des Einwohneranteils, also wie viel Prozent von Nichtdeutschen bzw. Deutschen sind tatverdächtig. Das in einem Diagramm von 2010 bis 2015.

Das BKA stellt die folgende Statistik ins Internet
quelle: http://www.bka.de/DE/Publikationen/Poliz.../pks__node.html


Das sind die absoluten Zahlen und man sieht bei genauerem Hinsehen, dass die Zahlen anstiegen.
Angestiegen sind aber nur die tatverdächtigen Nichtdeutschen.

Eine Statistik in der die Zahlen in Prozent vom Bevölkerungsanteil zu sehen ist, die gibt es nicht.
Ich habe mir auf Basis der Zahlen nichtdeutsche/deutsche eine solche Statistik mit den Zahlen des BKA angefertigt.

Sie sieht so aus:

Was man sieht (rote Balken), ist der Anteil in Prozent von der jeweiligen Population.
Also wie viel Prozent von den Nichtdeutschen sind tatverdächtig und wie viel Prozent von den Deutschen.
Das ist nun eine korrekte Statistik für Ausländerkriminalität. Man sieht auch die Entwicklung bis 2015.

Ich meide bewusst unseriöse Blätter. Das Handelsblatt ist da unverdächtig.
Auch bundesweit hat die Zahl der Straftaten von Asylbewerbern stark zugenommen. Im Jahr 2013 listete die Kriminalitätsstatistik des Bundeskriminalamts noch 32.495 Taten auf, ein Jahr später waren es schon 53.890 Taten. Besonders drastisch fällt der Anstieg bei Delikten wie Diebstahl (2013: 9.421; 2014: 16.066) und bei Körperverletzungen (2013: 5.172; 2014: 8.994) aus. Stark zugenommen haben auch Delikte wie Gewalt- und Straßenkriminalität sowie Widerstand gegen die Staatsgewalt.
http://www.handelsblatt.com/politik/deut...12380020-3.html

Rechnet man gegen die Kriminalität durch Rechtsextreme im "Klima der Angst" auf ein Jahr hoch, so ergibt das (23+3 x 4 = 104) Körperverletzungen
Auch im Jahr 2016 reißt die Gewalt gegen Flüchtlingsheime in Deutschland nicht ab. Nach Informationen von SZ, NDR und WDR verzeichnet das Bundeskriminalamt (BKA) für das erste Quartal 347 Angriffe auf Asylbewerberunterkünfte, darunter drei versuchte Tötungsdelikte, 37 Brandstiftungen und 23 Körperverletzungen. Im gesamten Jahr 2015 hatte es 1031 Übergriffe gegeben.
http://www.sueddeutsche.de/politik/fremd...angst-1.2969697

Beides gegenübergestellt:
Körperverletzungen durch Asylbewerber (2014: 8.994)
Körperverletzungen durch Rechtsextreme 104
Das ergibt einen Faktor von 86:1. Asylbewerber begehen 86-mal häufiger Körperverletzungen wie Rechtsextreme

Das wird nun tunlichst verschwiegen. Es stimmt jedoch mit dem Lagebild überein, das im Buch Deutschland im Blaulicht vermittelt wird.
https://www.amazon.de/Deutschland-Blauli...n/dp/3492060242

Entgegen den Beteuerungen aller Medien in Deutschland haben wir ein Problem mit Ausländerkriminalität.

Rechtsextreme Gewalt in Deutschland hat seit 1990 bis 2014 permanent abgenommen, was an den Zahlen der Todesopfer zu erkennen ist.
https://de.wikipedia.org/wiki/Todesopfer...lle_Statistiken

Die Presse vermittelt leider einen völlig anderes Bild.
Noch ein Beispiel aus jüngster Zeit. Es geht um 1200 Fälle rechter Gewalt im Jahr 2015. Sieht man sich die Zahlen genauer an, so sind 87% Kleindelikte.
Zwei Drittel der aufgeklärten Brandanschläge auf Asylbewerberheime wurden von unbescholtenen Bürgern begangen.

Der letzte Fall eines Brandanschlags, der aufgeklärt wurde (Forra), geht auf zwei Eigentümer einer Baufirma (Kosovaren) zurück.
http://www.br.de/nachrichten/mittelfrank...ufirma-100.html

Es entsteht der Verdacht, dass in Deutschland bewusst und gezielt eine Atmosphäre rechtsextremer Gewalt medial erschaffen werden soll.
Ich selbst bin weder rechtsextrem, noch sympatisiere ich mit der NPD oder ähnlichen Gruppierungen. Mein Eindruck ist jedoch, dass die Medien politisches Ziel verfolgen, in dem sie eine Atmosphäre rechter Gewalt vorspiegeln. Dabei werden rechtskonservative Parteien gerne als Rechtspopulisten abqualifiziert. Zitat eines Abgeordneten: "Wir werden sie stellen". Gemeint war die AfD und das klingt nach Verbrecherjagd. Ein Debakel wie in der letzten Landtagswahl (AfD Wahlerfolge) will man unter allen Umständen verhindern. Die Presse scheint mitzuspielen und erschafft eine Atmosphäre rechtsextremer Gewalt.

Die Problematik von Ausländerkriminalität hängt unmittelbar mit den Kosten der Flüchtlingskrise zusammen. Je besser die Integration, umso weniger Arbeitslosigkeit, und desto geringer sind die Kosten für den Steuerzahler.
Diese Belastungen summieren sich über einen Zeitraum von mehreren Jahrzehnten betrachtet auf 398 Milliarden Euro, wenn die Flüchtlinge erst in 20 Jahren voll in den Arbeitsmarkt integriert sind und nur die Leistungskraft von Einheimischen mit einer geringen Qualifikation erreichen. In diesem Fall reichen die von den Migranten entrichteten Steuern und Abgaben nicht aus, um die zusätzlichen Ausgaben für Transferleistungen wie Kindergeld oder die Bereitstellung der staatlichen Infrastruktur zu finanzieren.
http://www.zeit.de/wirtschaft/2016-04/fl...sten-studie-zew

Ich will behaupten, dass dies die Verantwortlichen wissen dürften. Sie wissen auch, dass eine schnelle und erfolgreiche Integration der überwiegend muslimischen Asylbewerber nicht besonders Aussiechstreich erscheint: Professor Wolfgang Merkel: Muslime und Integration
Darüber wird kaum öffentlich debattiert. Eine Diskussion um den deutschen Rechtsradikalismus hat da mehr Aussicht auf Erfolg, denn an diesem Punkt ist die deutsche Seele am empfindsamsten. Man wagt es in Europa offenbar auch, 13,6 Milliarden an eines der korruptesten Länder dieser Erde auszuschütten, um Flüchtlinge zurückführen zu dürfen. Eine Aufforderung an alle korrupte Staaten des Mittleren Ostens und Afrikas, Schleuserrouten zu installieren, um Deutschland erpressen zu können. Das einzige Land Europas, mit hohen Sozialstandards und ohne Aufnahmestopp für Flüchtlinge. Bisher gilt, jeder, der es bis an die deutsche Grenze schafft, hat alle Aussicht, um bis ans Lebensende gut versorgt zu werden. Rückführungen haben wenig Aussicht auf Erfolg. Ein Beispiel:

43.000 geflüchteten Afghanen sein, die allein in diesem Jahr nach Deutschland gekommen sind. Zügig werden sich die Abschiebungen jedoch kaum umsetzen lassen. Denn die Regierung in Kabul akzeptiere für jeden einzelnen Charterflug nicht mehr als 50 Afghanen, so die „Bild“. Zudem werden die Rückführungen kostspielig werden.
Quelle: http://www.focus.de/politik/videos/abkom...id_5943947.html

2,35 Jahre würde es dauern, um 43.000 Flüchtlinge (allein in 2016 zu uns gekommen), zurückzuführen, wenn man täglich einen Flug ansetzen würde. I.d.R. tauchen Asylbewerber vorher ab. Angesichts dieser Zahlen ist fraglich, ob dieser hilflose Aktionismus nicht dazu dient, um Wähler zu gewinnen. Ernst zu nehmen ist so etwas kaum.

Bedenkt man, dass jährlich noch immer ca. 200.000 Asylbewerber, überwiegend aus muslimischen Ländern, ins Land strömen, stellt sich die Frage, welche Ziele diese Politik verfolgt.

#2 RE: Rechtsextreme Kriminalität in Deutschland von W.L. 07.10.2018 12:56

Der im Presseclub vom 7.10.2018 gesetzte Tenor, es gebe nur den Rechtsextremismus der bekämpft werden müsse, trägt nicht dazu bei Extremismus zu bekämpfen.

Quelle:
https://de.wikipedia.org/wiki/Linksextremismus
https://de.wikipedia.org/wiki/Rechtsextremismus_in_der_Bundesrepublik_Deutschland



Das Diagramm zeigt, die Lücke des Nachweises linksextremistischer Gewalt (braun). Ab 2013 liegen bei Wikipedia keine Daten mehr vor. In der ZDFinfo Doku, "Radikale von Links - Die unterschätzte Gefahr" wurde für 2017, 1702 linksextremistische Gewalttaten ausgewiesen.
Siehe auch:
Rechtsextreme Kriminalität in Deutschland

1,2 Millionen im Kampf gegen Links, 102,8 Millionen im Kampf gegen Rechts
Im Presseclub wurde eine Verfilzung rechtsextremer Strukturen mit dem Verfassungsschutz nahegelegt, während die Verfilzung linksextremer Strukturen mit der Politik seit Langem gedeiht: "Es scheinen Verwaltung und Politik Hand in Hand zu arbeiten. Denn das Thema Linksextremismus wird unterbelichtet. Unter der Bundesministerin Kristina Schröder (CDU) wurden Projekte gegen Extremismus - auch Linksextremismus - initiiert. Ihre Nachfolgerin Manuela Schwesig (SPD) kassierte sie fast alle ein. 2016 stieg das Gesamtvolumen des Bundesprogramms 'Demokratie leben' auf 50 Millionen Euro, gegen 'linke Militanz' wurden 420.000 Euro ausgegeben. Im Jahr 2017 sollen 1,2 Millionen Euro gezahlt werden bei einem Gesamtfördervolumen des Programms von 104 Millionen Euro."
Junge Freiheit vom 5.10.2018, S.7 "Mit den Linksextremen kam die Angst".
Siehe auch: Die Verkommenheit der Linken
Was u.a. mit den Geldern geschieht: Rechtsextremes -, linksextremes - ,islamistisches Gewaltpotential im Vergleich

Die Rote Flora lebt und west auch nach Hamburg weiter
Nach den bürgerkriegsartigen Exzessen während des G-20 Gipfels, wurden keine Konsequenzen gezogen. "Der bekannteste linksextreme Szenetreff ist unbestritten die Rote Flora in Hamburg. Nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels im vergangenen Jahr in der Hansestadt geriet die Flora als linksextremer Hotspot für kurze Zeit wieder einmal in den Fokus von Öffentlichkeit und Justiz. Es gab Forderungen, die Einrichtung zu schließen. Knapp ein Jahr nach der Randale kann die Szene dort jedoch nach wie vor ungestört agieren.
...
Wobei die Objekte nicht ausschließlich von Linksextremisten genutzt würden. „In den meisten Fällen kann keine trennscharfe Grenze zwischen extremistisch und nichtextremistisch genutzten Objekten bzw. deren Nutzern gezogen werden, sondern es liegt eine sogenannte Mischnutzung vor.“

Die Informationen sind Teil eine Antwort auf eine Kleine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Harald Weyel, die der JUNGEN FREIHEIT exklusiv vorliegt. Danach ist Sachsen das Bundesland mit den meisten linksextremen Zentren. Neun stück zählt die Bundesregierung hier. Es folgen Baden-Württemberg (8), Sachsen-Anhalt (7), Thüringen (6), Niedersachsen (6), Hamburg (4), Bremen (4), Schleswig-Holstein (3), Mecklenburg-Vorpommern (2), Saarland (1) und Berlin (1)."


Flüchtlinge sind nicht krimineller als Deutsche
Rechtsextremismus in 2016: "2016 waren eine Tötung, 18 versuchte Tötungsdelikte, 113 Brandstiftungen, über 450 Nötigungen/Bedrohungen, über 1300 Körperverletzungen und 12.476 Propagandadelikte darunter."
wikipedia/Rechtsextremismus in der Bundesrepublik Deutschland/Straf- und Gewalttaten

"Im vergangenen Jahr wurden deutlich mehr Deutsche Opfer eines Tötungsdelikts durch Asylzuwanderer als umgekehrt. Laut Bundeskriminalamt (BKA) fielen 2017 im Bereich Mord und Totschlag (inklusive Tötung auf Verlangen) „112 Deutsche einer Straftat zum Opfer, an der mindestens ein tatverdächtiger Zuwanderer beteiligt war. 13 Opfer wurden dabei getötet.“ Die übrigen Taten waren versuchte Tötungen."
Welt vom 12.9.2018

Im Jahr 2017 gab es also 13 Morde und 99 versuchte Morde durch Zuwanderer, während man im Presseclub über Rechtsextremismus diskutiert, als sei es die dringlichste und einzige Aufgabe nun endlich dagegen vorzugehen.

Die Welt konstatiert: Nach Gewalttaten wie in Chemnitz, bei denen Asylzuwanderer als Tatverdächtige ermittelt wurden, ist jeweils ein bemerkenswerter Vorgang zu beobachten: Direkt nach der Tat wird die politische Debatte davon dominiert, wie es verhindert werden könne, dass Fremdenfeinde die Tötungen für ihre Ziele instrumentalisieren. Relativ wenig wird allerdings darüber diskutiert, wie künftig das Risiko für ähnliche Taten minimiert werden könnte.
Welt vom 12.9.2018

Das systematische Verschweigen der realen Probleme und das Hochstilisierten nachrangiger Probleme zu Bedrohungsszenarien in den Diskussionen des öffentlichen Rundfunks wird auch weiterhin zur Spaltung der Gesellschaft beitragen.

Dieser Presseclub, der sich als seriöses Medium gibt, verkommt zur Propagandaveranstaltung linker Journalisten.

Die Gäste des Presseclubs: Annette Ramelsberger von der SZ, in der die Flüchtlingskriminalität wie folgt skizziert wird:
Die Kriminalitätsstatistik zeigt: Zuwanderer sind im Schnitt ähnlich häufig tatverdächtig wie junge Deutsche.
Delikte wie Körperverletzungen finden zum Großteil in Flüchtlingsunterkünften statt.
Die Anzahl der Sexualdelikt-Verdachtfälle steigt in den vergangenen Jahren sprunghaft an.


Ein weiterer Gast des Presseclubs, Andreas Speit, schreibt regelmäßig für die „taz in der ebenfalls konstatiert wird: "Eine Zunahme der Gewaltkriminalität durch Flüchtlinge ist anhand der PKS nicht zwingend nachzuweisen, wohl aber, dass sehr viele Straftaten angezeigt wurden, bei denen Flüchtlinge verdächtigt wurden.“
Taz vom 3. 1. 2018

Um die geschlossene Runde nicht durch anderweitige Positionierungen zu stören, wurde auch Christian Fuchs eingeladen. Er ist Autor zahlreicher Untersuchungen zum Rechtsradikalismus. Er schrieb mehrere Bücher, u.a. mit John Goetz 2012 „Die Zelle: Rechter Terror in Deutschland“.

Das Bild eines durch den Rechtsextremismus bedrohten Staates, wie ihn der Presseclub, im Habitus des seriösen Journalismus zeichnet, hat wenig mit der Wirklichkeit zutun. Das zeigt "Politikversagen", eine Sammlung von Artikeln aus der deutschen Presselandschaft.

Was unsere Presselandschaft und die TV-Medien betrifft, urteilt der Philosoph Peter Sloterdijk wie folgt:

“Im Journalismus trete die „Verwahrlosung“
und die „zügellose Parteinahme allzu deutlich hervor“.
Das Bemühen um Neutralität sei gering,
„die angestellten Meinungsäußerer werden für Sich-Gehen-Lassen bezahlt,
und sie nehmen den Job an.“


Weiterführende Hnweise:
„Es gibt keine moralische Pflicht zur Selbstzerstörung“

"Arpe, Arpe, aus der Traum, bald liegst du im Kofferraum"
Anifa-Demo in Rostock, vor dem Wohnhaus des AfD Abgeordneten Holger Arpe.





Brennende Flüchtlingsheime: Rechtsextremes -, linksextremes - ,islamistisches Gewaltpotential im Vergleich

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