#1 COVID - Sterblichkeit von W.L. 15.04.2021 17:04


Jeder farbige Balken über den Altersgruppen stellt eines der Jahre 2015 bis 2020 dar.
Das Jahr 2020 ist orange, das Jahr 2019 blau, 2018 dunkelgrau, 2017 hellgrau, 2016 rosa.

Wenn in 2020 nicht mehr Menschen starben als in den Jahren zuvor, dann war diese Pandemie keine "Epidemische Lage von nationaler Tragweite", denn es zeigt sich im Ländervergleich, dass die Lockdowns nicht den gewünschten Effekt haben.

Der US-Bundesstaat Texas hob Anfang März 2021 alle Beschränkungen auf und erntete fallende Infektionszahlen:
Widerstand gegen die Corona-Lügen
In 22 von 50 Bundesstaaten wurde die Maskenpflicht aufgehoben.
In 12 von 50 Bundesstaaten ist der Impfpass verboten.
Widerstand gegen die Corona-Lügen

Selbst wenn man annimmt, dass die Lockdowns wirken, so kann man nicht davon ausgehen, dass man damit eine Übersterblichkeit vollständig unterbinden kann. Der schönste Beweis, dass die Lockdowns keine Wirkung hatten, ist die bundesweite Belegungs-Statistik der Intensivbetten.


Jeder kann diese Statistik einsehen. Hier der Link: https://www.intensivregister.de/#/aktuelle-lage/zeitreihen
(Dort bitte nach unten scrollen, bis die Grafik auftaucht)

Keine Übersterblichkeit 2020 in Deutschland
Die Daten des statistischen Bundesamts zeigen keine Übersterblichkeit in 2020:
Fakes bei Mainstream-Medien (2)

Bestätigung durch die LMU München: Keine Übersterblichkeit 2020 in Deutschland:
Fakes bei Mainstream-Medien

Bestätigung durch das Statistische Bundesamt: Keine Übersterblichkeit 2020 in Deutschland.
Fakes bei Mainstream-Medien (3)

Übersterblichkeit bei Quarks und Co falsch gerechnet:
Fakes bei Mainstream-Medien (2)

Etwa die Hälfte der amtlichen Corona-Todesopfer starb nicht an Corona:
Fakes bei Mainstream-Medien (2)

Auch in Italien keine Übersterblichkeit in 2020:
Fakes bei Mainstream-Medien (2)

Dr. Claus Köhnlein: Todesopfer durch Überdosis eines Malariamittels:
Fakes bei Mainstream-Medien

Lügen beim Stern: Es sterben nicht die mittleren Alters, sondern die Hochbetagten:
Fakes bei Mainstream-Medien (2)

Das sollte genügen, um zu zeigen, dass es diese Pandemie nicht gibt, dass sie konstruiert wurde und noch immer konstruiert wird.

Einer der angesehensten Wissenschaftler, John PA Ioannidis, kommt zum Ergebnis, dass die wirkliche Sterblichkeit durch Covid19 bei 0,15% liegt. Das ist ein Wert, wie wir ihn von den jährlichen Grippewellen kennen : "STANFORD, Kalifornien, 16. April 2021 ( LifeSiteNews ) - Eine neue Studie von Professor John PA Ioannidis von der Stanford University, Kalifornien, hat ergeben, dass die Infektionssterblichkeitsrate (IFR) von COVID-19 signifikant niedriger ist als in früheren Studien angegeben. Laut Ioannidis, einem Professor für Medizin und Epidemiologie, ist das Virus weniger tödlich als gedacht und weist eine Sterblichkeitsrate von lediglich 0,15% auf."
Life Site, vom 16.4.2021

Zum Vergleich: die IFR bei der bisher letzten großen Grippe-Epidemie 2018 lag in der am wenigsten von Sterblichkeit betroffenen Altersgruppe der 5 bis 17 Jährigen in den USA bei 0,4! Bei den 50 bis 64-Jährigen lag die IFR bei 9,0 und bei der Altersgruppe der 65plus sogar bei 48,7! Fast jeder Zweite mit dem Grippe-Virus erkrankte über 65-Jährige starb damals. Die Zahlen werden in Deutschland ähnlich gewesen sein, niemand aber machte vor drei Jahren ein solches Brimborium, wie es derzeit bezüglich des Corona-Virus gemacht wird. Und dessen IFR ist deutlich geringer.
Die freie Welt vom 19.4.2021

Siehe auch: Todesraten von SARS-CoV-2 nicht höher als bei einer saisonalen Grippe ?

#2 RE: COVID - Sterblichkeit von W.L. 27.06.2021 19:42

Die aktuellen Meldungen um die Fälle in Großbritannien offenbaren ungewollt die geringe Todesrate der Deltavariante von 0,1%. Das entspricht in etwa der Mortalität einer normalen Grippe. Die liegt bei ca. 0,14%.

Die FAZ schreibt: "Eine Auswertung der britischen Gesundheitsbehörde Public Health England hat ergeben, dass mehr als die Hälfte aller Personen, die bisher mit der sogenannten Delta-Variante gestorben sind, geimpft waren. Von den 117 Patienten, die zum Zeitpunkt ihres Todes mit der Virus-Variante infiziert waren, hatten 50 zwei Impfstoffdosen erhalten und 20 eine Dosis. Nur acht der 117 Toten waren unter fünfzig Jahre alt; sechs von ihnen waren ungeimpft, zwei einmal geimpft. Wissenschaftler erklärten am Freitag, dass es sich bei den geimpften Toten überwiegend um sehr alte oder gesundheitlich angeschlagene Patienten gehandelt habe.
...
Insgesamt haben sich in Großbritannien bisher etwas mehr als 111.000 Menschen mit der Delta-Variante infiziert; sie ist schon länger zur dominanten Variante geworden."

FAZ vom 25.6.2021

Impfungen unwirksam? Man geht davon aus, dass der in England geimpfte AstraZeneca-Impfstoff eine geringere Wirkung gegen die Deltavariante besitzt. Es könnte allerdings auch sein, dass die Impfungen, wie Sucharit Bhakdi folgert, allesamt unwirksam sind. → Covid19-Impfungen (2)

Die relevanten Informationen sind:
1. Es starben "117 Patienten, die zum Zeitpunkt ihres Todes mit der Virus-Variante infiziert waren."
2. "Insgesamt haben sich in Großbritannien bisher etwas mehr als 111.000 Menschen mit der Delta-Variante infiziert"

Das ergibt eine Mortalität von 0,1 % für die so gefährliche Delta-Variante, deretwegen demnächst wieder Lockdown verhängt werden soll. Sidney Australien ist es bereits jetzt soweit.

Sydney wurde abgeriegelt: "Einschränkungen für mehr als fünf Millionen Menschen: Wegen der Ausbreitung der Delta-Variante wird der Großraum Sydney abgeriegelt. Die Behörden rechnen mit steigenden Fallzahlen. Auch in Russland spitzt sich die Lage zu."
FAZ vom 26.6.2021


Ein ähnliches Bild ergibt sich im Verlauf der Infektion.

#3 RE: COVID - Sterblichkeit von W.L. 04.07.2021 20:33

Laut einer aktuellen Studie der US-Elite-Universität Stanford, die Daten aus 61 bereits fertiggestellten Studien zu diesem Thema analysierte, liegt die durchschnittliche Sterberate bei COVID-19-Erkrankten bei 0,23 Prozent.
Bei Patienten unter 70 Jahren versterben 0,05 Prozent an der Erkrankung.
Die Auswertung bezog sich dabei auf Daten, die in 51 Städten weltweit gesammelt wurden. Die Resultate der Sterblichkeitsrate liegen deutlich niedriger als bisher angenommen. Studienautor John. P.A. Ioannidis betont jedoch: "Die Sterblichkeit bei COVID-19 kann erheblich variieren."

Wie hoch ist die Sterblichkeitsrate bei COVID-19?, netdoctor.at, vom 20.10.2020

#4 RE: COVID - Sterblichkeit von W.L. 09.07.2021 13:40

"Mittlerweile fällt das Wort Covidioten auf die zurück, die es erfunden haben, um andere herabzusetzen."
Oskar Lafontaine auf facebook

Dass die an Corona "Verstorbenen im Durchschnitt bereits 83 Jahre alt waren und fast ausnahmslos unter einer oder mehreren Vorerkrankungen litten. Letzteres haben die am Hamburger Universitätsklinikum Eppendorf (UKE) durchgeführten Obduktionen von 735 Coronatoten ergeben."
ntv vom 18.02.2021
Siehe auch: Fakes bei Mainstream-Medien (2)

Zu diesem Ergebnis kam auch der Gerichtsmediziner Klaus Püschel im Interview mit dem SWR1: Die Corona-Politik (4)


"Mittlerweile fällt das Wort Covidioten auf die zurück, die es erfunden haben, um andere herabzusetzen. Obwohl immer mehr Menschen geimpft sind (57 Prozent haben die Erstimpfung und 40 Prozent bereits den vollständigen Impfschutz) benutzen Covid-Heulbojen – an vorderster Stelle Karl Lauterbach – die Delta-Variante, um erneut zu warnen und Schreckensszenarien in die Welt zu setzen. Dabei zeigt sich immer mehr, dass die sogenannten Experten Arm in Arm mit der Pharmaindustrie den Teufel an die Wand malen, um möglichst viele Leute mit den Impfstoffen mit „bedingter Marktzulassung“ zu impfen und den nächsten Lockdown vorzubereiten. Dabei verlieren die „Experten“ allmählich ihre Glaubwürdigkeit."
Oskar Lafontaine auf facebook

Hier nochmals die Verteilung der Corona-Sterbefälle nach Alter.

98,7% der Todesfälle sind über 50 Jahre, 95% über 60.
Dazu die Quelle: Die Corona-Politik (3)

Hierzu auch der Artikel der Nachdenkseiten: "Verlorene Lebenszeit durch Corona – eine weitere Säule wankt"

#5 RE: COVID - Sterblichkeit von W.L. 13.07.2021 15:43



Samuel Eckert zeigt in diesem Video, die seltsame Abnahme an Todesfällen in allen Kategorien, gegenüber dem Jahr 2019. In Summe ergibt der Sterbeschwund - 39.561 Tote. Dem statistischen Bundesamt zufolge starben in 2020 41.502 Personen an Covid.

Prof. Sucharit Bhakdi schreibt in seinem Buch, jeder, der in ein Krankenhaus eingeliefert wird und einen positiven Corona-Test hat, wird im Falle des Hinscheidens als Corona-Sterbefall verbucht. Ganz egal, ob Krebs, Herzinfarkt oder Unfall. Der von Eckert nachgewiesene Sterbeschwund belegt, diese Praxis.

Ein weiterer Beleg ist diese Statistik

Quelle: Die Corona-Politik (7)

Die angeblichen Corona-Fälle (orange Linie) schwanken stark. Die Gesamtbelegung der Intensivbetten bleibt jedoch konstant. Das zeigt, dass die Corona-Fälle Bestandteil des "normalen" Intensivbettengeschehens sind und keine Ausnahmesituation darstellen.

Hinzu kommt, dass der PCR-Test mit einem ct-Wert von 40 und höher, keine Krankheit nachweist, sondern molekulare Spuren verschiedener Virenstämme, die für einen Gesunden keinerlei Gefahr darstellen. So entstand die Legende von den "asymptomatisch Erkrankten". Ein Begriff, der in sich widersprüchlich, absurd und fachlich falsch ist. Siehe dort Hintergründe zur Corona-Pandemie (2)

#6 RE: COVID - Sterblichkeit von W.L. 18.07.2021 19:34

Es gibt nun einen Hinweis darauf, dass die WHO die Corona-Todesraten gezielt in die Höhe treiben will.
Die Drahtzieher dieser Pandemie sitzen also vermutlich in der WHO.

"Der Präsident der Ärztevereinigung von Bergamo, Dr. Luca Speziani, wirft der WHO in mehreren Fällen kriminelle Fehlinformation und kriminelle Auflagen vor. Die tatsächlich an Covid Verstorbenen sind höchstens die Hälfte, wahrscheinlich sogar nur ein Zehntel. Ein Bericht der italienischen Statistik- und Gesundheitsbehörden zeigte übrigens schon aus dem April dass die Hälfte der Übersterblichkeit im Norden auf die Maßnahmen und nicht auf Corona zurückzuführen war:"
tkp vom 6.5.2021

Konkret sagt Speziani im Interview: "Das Durchschnittsalter der Verstorbenen war 83 Jahre. Das ist auch die durchschnittliche Lebenserwartung. ... Das Problem war Diabetes, Bluthochdruck, Krebs und andere grundlegende Probleme.
Auch hier gab es eine Anweisung der WHO für die Gerichtsmediziner der die Sterbeurkunde ausstellte, wenn zu irgendeinem Zeitpunkt im Krankheitsverlauf der zum Tod geführt hat, Covid einen Einfluss gehabt hatte, auf der Sterbeurkunde Tod durch Covid anzugeben"


Min. 33:51


Das Video wird vermutlich bald von YouTube gelöscht werden.

Es gibt diese zweiteilige Dokumentation auch bei ServusTV: Corona – auf der Suche nach der Wahrheit

#7 RE: COVID - Sterblichkeit von W.L. 07.08.2021 20:13

Ein Blinder läuft über die Straße. Man stellt fest, die Todesursache war ein Verkehrsunfall.
Was war nun die Todesursache: Die Blindheit oder der Verkehrsunfall?

Mit dieser Logik will man uns weismachen, das Corona-Auto sei ein Killervirus. Dabei wird übersehen, dass ein gesunder Mensch nichts zu befürchten hat, sein Immunsystem sieht das Corona-Auto kommen und weicht aus.

Klaus Püschel widerlegt?
Zunächst hatte Klaus Püschel das gespenstische Obduktionsverbot der WHO umgangen und bekam die Erlaubnis zu obduzieren. Er kam als Erster auf folgende Ergebnisse

Min 5:46 Bei schweren Verläufen einer Corona-Erkrankung liegen zumeist mehrere Infekte mit mehreren Viren vor. Zu diesem Ergebnis kam auch Klaus Püschel der Uniklinik Hamburg. Der Gerichtsmediziner Prof. Dr. Klaus Püschel hat über einhundert solcher Fälle obduziert.


Siehe auch Covid19-Impfungen

Darauf haben zahlreiche Pathologen ebenfalls obduziert und fanden heraus: Fast alle starben an Corona und nicht mit Corona.
Es werden Corona-Typische Todesursachen aufgezählt. Bei Cicero nachzulesen: "86 Prozent sterben direkt an Corona und verlieren zehn Jahre Lebenszeit", Cicero vom 24.8.2020

Wie man leicht nachlesen kann, wird die Vorerkrankung der Patienten mit keinem Wort erwähnt. Aber gerade das hat Klaus Püschel betont. Fast alle hatten schwere Vorerkrankungen. Dass dann die Sterbeursache Corona ist, mit den typischen Symptomen von Corona ist klar.

Das ist eine der typischen Irreführungen der Öffentlichkeit, die etwas systematisches an sich hat. Jemand stirbt an Corona, die Symptome sind Corona-Spezifisch, aber ich schaue nicht darauf, ob der Patient durch Vorerkrankungen geschwächt war.

Ein Blinder läuft über die Straße. Man stellt fest, die Todesursache war ein Verkehrsunfall. Was war nun die Ursache: Die Blindheit oder der Verkehrsunfall?

Siehe dazu auch Nachdenkseiten, Verlorene Lebenszeit durch Corona – eine weitere Säule wankt
Ähnlich der Artikel bei ntv: Fast alle Corona-Toten waren vorerkrankt
99,43% aller Covid-19 Todesfälle im Bundesstaat New York hatten Vorerkrankungen.
Hintergründe zur Corona-Pandemie (2)
Und weitere Belege:
Fakes bei Mainstream-Medien (3)
Fakes bei Mainstream-Medien (3)

#8 RE: COVID - Sterblichkeit von W.L. 31.08.2021 21:06

Wie treibt man die Corona-Todesrate in die Höhe?
1. Man testet jeden, der ins Krankenhaus eingeliefert wird.
2. Wer positiv getestet wurde, ob symptomfrei oder nicht, wird als ambulanter Corona-Fall registriert.
3. Nun wird der Patient wegen des tatsächlichen Einlieferungsgrundes (Herzinfarkt, Krebs, etc.) behandelt.
4. Der Patient liegt nun mehrere Wochen im Krankenhaus und stirbt.
Da der Patient ja bereits als ambulanter Corona-Fall registriert wurde, wird er nun als Corona-Toter erneut registriert.
Verstorben ist der aber an (Herzinfarkt, Krebs, etc.).

Woran erkennt man solche Fälle?
Corona hat eine Inkubationszeit zwischen ein und drei Wochen. Schwere Verläufe ergeben sich dann unmittelbar als spätestens in der vierten oder fünften Woche. Wer dann nicht krank wird, der hat eben kein Covid. Todesfälle, die vor sechs Wochen und länger eingeliefert wurden, sind keine Corona-Fälle, weil sich diese Krankheit in kürzerer Zeit entwickelt und in kürzerer Zeit zum Tode führen würde.

Corona: Bei 80 Prozent nicht die Todesursache – darum werden mehr Tote gemeldet
IGES-Leiter und Mediziner Bertram Häussler: "So kommt es zustande, dass andere Zahlen gemeldet werden: In Deutschland gäbe es mittlerweile 3,8 Millionen Menschen, die eine Corona-Infektion überlebt hätten. Rechnerisch würden täglich etwa 100 dieser Genesenen an regulären Todesursachen sterben. „Nun kommt es vor, dass solche Fälle im Gesundheitsamt einer vor Monaten gemeldeten Coronainfektion zugeordnet werden. Sie gehen dann in die Statistik des RKI als Corona-Sterbefall ein“, erklärt Häussler. Dabei könne es sich dabei einfach um einen alten Menschen handeln, der sich zwar infiziert hätte, jetzt aber an Herzversagen gestorben sei."
24Vita vom 31.08.2021

Die Bevölkerung ist vollständig paralysiert: Der Artikel erschien auch bei der Welt und im Merkur. Diese Leitmedien sollten eigentlich einen Sturm der Entrüstung auslösen. Das geschieht aber nicht, denn die Bevölkerung ist durch tägliche mediale Indoktrination vollständig gleichgeschaltet. Das eigenständige Denken und Urteilen ist vollständig paralysiert.



Ein Kommentar dazu bei "Politik Spezial - Stimme der Vernunft":

#9 RE: COVID - Sterblichkeit von W.L. 01.09.2021 20:27

Im ZDF erklärt der Kölner Intensivmediziner Christian Karagiannidis im Gespräch mit ZDFheute wie die Corona-Statistiken gefälscht werden:

"Zahlen müssen vorsichtig interpretiert werden
Bei den Krankenhaus-Zahlen weist Karagiannidis darauf hin, dass die Daten aufgrund der geringen Fallzahlen noch nicht sehr genau sind - und auch nicht alle Patienten überhaupt wegen Covid in die Klinik kommen: "Wir haben natürlich auch Zufallsfunde. Das typische Beispiel: Ein Kind bricht sich ein Bein, durch Zufall kommt beim Test raus, dass das Kind mit Corona infiziert ist - obwohl es gar keine Symptome hat. Es landet als hospitalisiert mit Corona in der Statisitik - und verzerrt natürlich die Statistik", so Karagiannidis. Deshalb sei die Interpretation der Hospitalisierungsrate so viel schwieriger als die Interpretation der Zahl der Intensivpatienten.

Auch beim Vergleich der Inzidenzen von Geimpften und Ungeimpften sollte bedacht werden: Eine Verzerrung könnte sich dadurch ergeben, dass sich Ungeimpfte häufiger testen lassen und so auch mehr Infektionen entdeckt werden."

ZDF heute vom 20.8.2021

Der Mediziner erklärt hier warum bei 80 Prozent Corona nicht die Todesursache ist.
Siehe dort: COVID - Sterblichkeit

Die Menschen sind vollständig paralysiert und merken nicht, wie sie betrogen werden, selbst wenn man es ihnen genau erklärt.

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