#1 Paul Brunton von W.L. 04.07.2016 16:25

Ebenfalls ein Vertreter der Advaita Philosophie, der zufolge das Denken und die Wahrnehmung vom Ich die Hindernisse seien, das wahre Wesen des Selbst und der Welt zu erkennen.

Paul Brunton (* 21. Oktober 1898 in London; † 27. Juli 1981 in Vevey, Schweiz; eigentlich Raphael Hurst) war ein englischer Journalist und Autor.
https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Brunton


Wenn wir das Ich analysieren, stellen wir fest, daß es eine Ansammlung von aus der Erfahrung zurückbehaltenen Erinnerungen an Vergangenes und von der Erfahrung vorauseilenden Hoffnungen und Befürchtungen ist. Wenn wir versuchen, es zu greifen, es eigens auszusondern, stellen wir fest, daß es gar nicht im gegenwärtigen Augenblick existiert, sondern bloß im Vergangenen und im Künftigen. Ja, es existiert niemals wirklich im JETZT, es gibt sich nur den Anschein. Das bedeutet, daß es ein wesenloses Phantom ist, eine falsche Idee.
http://www.palikanon.com/diverses/p_brunntn/p_brunn08.htm

Brunton verfasste Biografien indischer Weisheitsleherer
Ramakrishna
Vivekananda
Letzterer, ebenfalls ein Vertreter von Advaita

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