#1 Rechtsextremes -, linksextremes - ,islamistisches Gewaltpotential im Vergleich von W.L. 06.07.2016 18:56

Grundlage sind die Zahlen des Bundesamts für Verfassungsschutz

Im Jahr 2014

Linksextremistisches Gewaltpotential
Ende 2015 festgestellten rund 7.700 gewaltorientierten Linksextremisten
Quelle:https://www.verfassungsschutz.de/de/arbe...rsonenpotenzial

Rechtsetremistisches Gewaltpotential
Quelle: https://www.verfassungsschutz.de/de/arbe...rsonenpotenzial
... davon gewalt­orientierte Rechtsextremisten 11.500

Islamistisches Gewaltpotential
Summe 45.070 incl. „Millî Görüş“-Bewegung und zugeordnete Vereinigungen
Quelle: https://www.verfassungsschutz.de/de/arbe...rsonenpotenzial
Um es plakativer zu machen habe ich ein Balkendiagramm erstellt.
Von links nach rechts: Linksradikale,Rechtsradikale, Islamisten (Zahlen von 2014)



Helmut Schmidt hatte Recht


Die Bundesregierung sollte also primär vor Islamisten, sekundär vor Rechtsradikalen und tertiär vor Linksradikalen warnen.
Islamisten sind personell vier mal so stark wir die Rechtextreme Szene !!!
Quelle ist das Bundesamts für Verfassungsschutz

Was aber permanent geschieht ist die Warnung vor dem Rechtsextremismus.

Ich meine das wird uns aus politischen Motiven verschwiegen und zwar nicht nur von der Politik, sondern von allen mainstream Medien.
Eigentlich finde ich den Ausdruck "Lügenpresse" nicht angebracht, denn es wird ja nicht gelogen, es wird nur verschwiegen.

Besser finde ich das Zitat des dt. Philosophen Peter Sloterdijk:

Kritik übt der Philosoph auch am Zustand der Medien wie der Politik im allgemeinen: „Der Lügenäther ist so dicht wie seit den Tagen des Kalten Kriegs nicht mehr.“ Im Journalismus trete die „Verwahrlosung“ und die „zügellose Parteinahme allzu deutlich hervor“. Das Bemühen um Neutralität sei gering, „die angestellten Meinungsäußerer werden für Sich-Gehen-Lassen bezahlt, und sie nehmen den Job an.“
Quelle: „Es gibt keine moralische Pflicht zur Selbstzerstörung“

Vergleich zwischen 2016 (blau) und 2017 (rot), zeigt die Zunahme linker Gewalt, bei gleichzeitiger Abnahme rechter Gewalt.
Straftaten nach Deliktsbereichen 2015 und 2016


Diese Abweichungen, gegenüber den in den Öffentlichkeit dargestellten Fallzahlen ergeben sich, wenn Propagandadelikte der rechten Szene nicht eingerechnet werden. Diese Propagandadelikte werden der Linken nicht zugerechnet, da die Gesetzgebung das linke Auge zuhält. Von Interesse sollten nicht Hakenkreuzschmierereien, deren Macher i.d.R. unbekannt bleiben, sondern Gewaltfälle sein.

#2 RE: Rechtsextremes -, linksextremes - ,islamistisches Gewaltpotential im Vergleich von W.L. 09.02.2017 20:10

Diese Info stammt nun nicht von Facebook, sondern von "Deutsche Wirtschafts Nachrichten"

FLÜCHTLINGE
Hessen und NRW: Polizei darf Vergehen von Flüchtlingen nicht öffentlich machen
Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 09.01.16 16:01 Uhr
Die deutschen Polizeibehörden haben offenbar die Anweisung bekommen, über Vergehen von Flüchtlingen nichts in die Öffentlichkeit zu geben. Straftaten mit Bezug zu Asylbewerbern würden sofort zu Seite gelegt, sagt ein Polizeibeamter aus Frankfurt/Main.

Quelle: https://deutsche-wirtschafts-nachrichten...entlich-machen/

Dazu passend, ein Zitat aus, Schneidt, Katja, Wir schaffen es nicht,
Eine Flüchtlingshelferin erklärt, warum die Flüchtlingskrise Deutschland überfordert,
RivaVerl. 2. Aufl. 2016, S.110
... es genügen dann kleinste Anlässe, um es zu einer Gewaltattacke kommen zu lassen. Diese kann jeden treffen. Mitbewohner, Hilfskräfte oder auch völlig Unbeteiligte.
Ich selbst habe die Erfahrung gemacht, dass solche Vorkommnisse in der Öffentlichkeit gerne unter den Teppich gekehrt werden.


Auf Seite 129 ist zu lesen:
"Greifbar wurde der signifikante Anstieg von sexuellen Belästigungen durch eine interne E-Mail der Polizei, die der Bild-Zeitung zugespielt wurde und deren Echtheit von der Polizei bestätigt wurde. Daraus geht hervor, dass es einen 'enormen Anstieg von Sexualstraftaten' gibt, die in der Regel 'von Zuwanderern' verübt werden."

Die Autorin berichtet in diesem Zusammenhang auch, wie ein junger Mann von einem Flüchtling brutal zusammengeschlagen wurde, weil dieser "nicht den nötigen Respekt gehabt habe". Das Opfer musste in die Klinik Eingewiesen werden. Die Polizei kontrollierte lediglich die Papiere des Täters und nahm den Fall nicht einmal auf.

Quelle: https://www.amazon.de/Wir-schaffen-nicht...e/dp/3868839984

Man kann binnen weniger Minuten einige Artikel finden, in denen vor sexuellen Übergriffen in Asylheimen berichtet wurde:

Der Spegel: http://www.spiegel.de/politik/deutschlan...-a-1055435.html
Focus: http://www.focus.de/regional/hamburg/ham...id_5303902.html
Welt: https://www.welt.de/regionales/nrw/artic...tlingsheim.html
Der Tagesspiegel: http://www.tagesspiegel.de/politik/sexue...t/12440818.html
Bild: http://www.bild.de/regional/duesseldorf/...89438.bild.html
Die Münchner TZ schrieb:
Frauenverbände schlagen Alarm: In der Bayernkaserne gebe es unter den Flüchtlingen tagtäglich Vergewaltigungen und Prostitution! Eine Helferin vor Ort sagt sogar: „Wir sind das größte Bordell der Stadt.“ Die Landtags-SPD flankiert die Aktion mit einer Anfrage an die Staatsregierung.
Quelle: https://www.tz.de/muenchen/stadt/bayernk...ta-4915400.html

Vor diesem Hintergrund sollten die Vorfälle von Köln keine Überraschung gewesen sein. Es wäre nun wirklich verwunderlich, wenn sich dieses Lagebild so plötzlich verändert hätte.

Auch der bekannte Islamkritiker Abdel-Samad frägt nach dem Terroranschlag von Berlin erstaunt nach der:
... Gesamtzahl der von "Schutzsuchenden" begangenen Straftaten (Körperverletzung, Diebstahl, sexuelle Belästigung, Vergewaltigung etc.) interessieren.
https://de.sputniknews.com/politik/20161...-berlin-fragen/

Eine Sammlung von über 1000 Fällen
http://www.journalistenwatch.com/2016/12...es-horrors-neu/

In der bayrischen Kriminalstatistik sieht das so aus:
... der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger im Jahr
2011 bei 24,2 Prozent und
2015 bei 31,5 Prozent.
Im gleichen Zeitraum nahm der
Anteil der tatverdächtigen Zuwanderer von
1,7 Prozent im Jahr 2011 auf
6,4 Prozent im Jahr 2015 zu.

Quelle: https://www.stmi.bayern.de/med/pressemit...6/89b/index.php

Rechnet man diese Zahlen um auf den Anteil an Nicht-Deutschen (10% der Bevölkerung), so kommt man auf das reale Verhältnis der Kriminalitätsraten für das Jahr 2015 in Bayern:

Die folgende kleine Rechnung spiegelt nichts weiter als das, was in Publikationen wie Deutschland im Blaulicht seit Jahren vorliegt:



Das heißt, dass Nichtdeutsche rund vier mal häufiger straffällig werden als Deutsche. Bei Flüchtlingen ist das Verhältnis noch krasser, bedenkt man, dass 1,2 Mill. Flüchtlingen an 6,4% von allen Straftaten in Deutschland beteiligt sind, so kommt man auf einen Faktor von rund fünf. Flüchtlinge sind rund fünf mal häufiger Straffällig als Deutsche.
Die Rechnung: Von 82,6 Mill. (Deutsche + Nicht-Deutsche), sind 1,2 Mill. Flüchtlinge, das sind 1,45% der Bevölkerung. Und auf diese 1,45% fallen 6,4% aller Straftaten. Das ist das ein relativer Faktor von ca. 440%. Ich will das nicht mehr grafisch darstellen, es wirkt extrem.

Andere Zahlen sind derzeit nicht verfügbar, doch es zeigt, die Schieflage der Darstellung in der Presse und anderen Medien. Ich darf sagen, dass diese Statistik verheimlicht wird. Sie liegt aber offen, wenn man sich die Zahlen ansieht. Man argumentiert hier etwa, dass viele Nicht-Deutsche jünger seien, dass sie in Ballungsgebieten leben und beide Umstände würden die Statistik verfälschen. Aber wer hat je nach Alter und Wohnsituation von rechtsradikalen Straftätern gefragt? Ich wage zu behaupten, dass dort die Lage nicht anders ist. Die Frage ist doch, ob Alter und Wohnlage strafmildernd wirken. Geht es nach der Meinung vieler Soziologen, müssten wir diese Faktoren in die Rechtsprechung einführen und das auch noch am Migrationshintergrund fest machen. Wir müssten einen strafmildernden Migrationsbonus einführen. Die Medien tun dies bereits seit geraumer Zeit, in dem sie das Ausmaß der Ausländerkriminalität verschleiern. Das ist im Grunde eine milde Form von Rassismus, zumindest eine Ungleichbehandlung, in diesem Fall gegen die eigene Bevölkerung.

Wir haben eine solche Form von Soft-Rssismus seit Jahrzehnten, siehe dort: Sarotti-Mohr bis Nafri

Ein Artikel der Welt vom 09.06.2016 behandelt das Thema: Warum Flüchtlinge aus diesen Ländern oft kriminell werden
Ein weiterer Artikel der Epochtimes zum Thema: Migrantenkriminalität ausgeblendet und kleingerechnet? – BKA-Statistik unter der Lupe

Einem Artikel der Zeit zufolge, gab es im ersten Halbjahr 2016, 26.200 Körperverletzungen und 201 Fälle von Tötungen und versuchten Tötungen durch tatverdächtige Zuwanderer. Im gleichen Artikel heißt es: Nur 0,1 Prozent der Straftaten, in denen Zuwanderer als Täter verdächtigt wurden, waren sogenannte Straftaten gegen das Leben. Diese Zahl, 0,1% soll uns verdeutlichen, dass ein sehr geringer Teil wirklich gefährliche Straftaten seien. Jedoch liegen diese ebenso im Gesamtrahmen einer vier bis fünf mal höheren Rate an der Gesamtkriminalität von Migranten. Auch hier sehen wir die latente Verharmlosung, der Migrantenbonus am Phänomen. Erst ein Vergleich mit den anderen Straftaten und der prozentuale Bezug auf den Anteil an der Bevölkerung würden die Fakten offenlegen. Stattdessen lässt man herumraten, hüllt sich in Rätsel, verschweigt und schürt damit die Legendenbildung und die Spaltung der Gesellschaft. Im o.a. Artikel der Epochtimes heißt es richtigerweise: Somit ist die offizielle Kriminalstatistik Deutschlands zwar nicht falsch, jedoch gleichzeitig nichtssagend.

In der Tabelle Anteil ausländischer Tatverdächtiger in verschiedenen Verbrechenskategorien des Jahres 2013 wurde das auch sehr schön dargestellt. Allerdings muss man den Anteil der Ausländer an der Gesamtkriminalität auf den Bevölkerungsanteil umrechnen.

#3 RE: Rechtsextremes -, linksextremes - ,islamistisches Gewaltpotential im Vergleich von W.L. 08.04.2017 23:50

#4 RE: Rechtsextremes -, linksextremes - ,islamistisches Gewaltpotential im Vergleich von W.L. 25.04.2017 16:26

Bericht des Unabhängigen Expertenkreises Antisemitismus

Interessant in diesem Zusammenhang ist eine Darstellung des Register zur Erfassung rechtsextremer und diskriminierender Vorfälle in Berlin, die im Bericht u.a. zitiert wird.

Ich habe die gesammelten Fälle in Neuköln herausgegriffen, da Neuköln als Brennpunkt gilt.
Die aufgeführten Fälle belaufen sich auf einen Infostand der AfD, für den es keine Erlaubnis gab und der anschließend wieder abgebaut wurde, Sticker, Flyer und sonstige vorgefundene Aufkleber, Beleidigungen, aber ebenso eine Bedrohung mit dem Messer, wobei der Täter flüchtete. Diese Statistik zieht auch Facebook als Quelle heran:

Fälle rechtsextremistischer Gewalt in Neuköln, Januar bis April 2017, im Register zur Erfassung rechtsextremer und diskriminierender Vorfälle in Berlin
09. Apr 17: In der Aronstraße antiziganistisch beleidigt
06. Apr 17: In der Aronstraße antiziganistisch beleidigt und mit Stein beworfen
29. Mrz 17: Identitären-Aufkleber am Weichselplatz
27. Mrz 17: AfD-Infostand am Neuköllner Tor
Am Einkaufszentrum "Neuköllner Tor", nahe dem S-Bahnhof Neukölln, führt die AfD einen Infostand durch. Mit dabei ist Andreas Wild, Kandidat der AfD für die anstehende Bundestagswahl. Nach 30 min muss der Stand abgebaut werden, weil keine Genehmigung für den Ort vorliegt. Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
Quelle: Register Neukölln
26. Mrz 17: Rechter Sticker am Boddinplatz (Quelle: Register Charlottenburg-Wilmersdorf)
23. Mrz 17: NPD-Flyer in Rudow und Gropiusstadt (Quelle: NPD Neukölln Facebookseite)
08. Mrz 17: Antisemitische Schilder am Hermannplatz (Quelle: Register Neukölln)
21. Feb 17: Am Hermannplatz rassistisch beschimpft und bedroht (Quelle: ReachOut Berlin)
09. Feb 17: PKW in Rudow in Brand gesetzt (Quelle: vorwärts vom 9.02.2017, Tagesspiegel vom 9.02.2017)
08. Feb 17: Nazischmierereien an Privatwohnungen im Norden (Quelle: taz vom 8.02.2017, Bündnis Neukölln, Register Neukölln)
29. Jan 17: Rassistische Beleidigungen in der Neckarstraße (Quelle: Polizei Berlin, Polizeimeldung Nr. 200)
23. Jan 17: Auto in Britz angezündet (Quelle: Berliner Morgenpost vom 24.01.2017)
23. Jan 17: Weiterer Autobrand in Britz (Quelle: Facebook Neuköllner Buchläden gegen Rechtspopulismus und Rassismus, Berliner Morgenpost vom 24.01.2017)
21. Jan 17: Hakenkreuz in der Nogatstraße (Quelle: Register Neukölln)
14. Jan 17: Brandanschlag auf Auto in Britz (Quelle: SPD Neukölln, Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin)
11. Jan 17: Rechte Sticker verklebt und mit Messer gedroht (Quelle: Facebookseite Tristeza Kollektivkneipe)


Rot markiert habe ich die Brandstiftungen, die offenbar rechtsextremistisch motiviert waren. Mit diesen habe ich mich im Folgenden eingehnender Befasst.

Nun ist anzumerken, dass alle diese Fälle im Bericht des Unabhängigen Expertenkreises Antisemitismus der Bundesregierung vorgelegt wurden und von Thomas de Maiziere u.a. als Grundlage der kürzlich veröffentlichten Bekanntgabe dienten.

Im Bericht wurde auf diese Sammlung wiefolgt Bezug genommen:
Durch die Veröffentlichung der Vorfälle in Form einer Chronik[Register zur Erfassung rechtsextremer und diskriminierender Vorfälle in Berlin] und die aktive Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger am Register wächst das Interesse für die Problematik der Diskriminierung, insbesondere in der eigenen Nachbarschaft.« Dies wird dadurch ermöglicht, dass jährlich alle Vorfälle pro Bezirk ausgewertet werden, sodass eine Übersicht über die Orte entsteht, an denen bestimmte Formen der Diskriminierung besonders häufig auftreten oder wo Aktionsschwerpunkte der rechten Szene liegen.

Ob sich die "Aktionsschwerpunkte" der rechten Szene dadurch bestimmen lassen, dass man aufnimmt, wo Sticker aufgeklebt, oder Leute beschimpft werden, wage ich zu bezweifeln. Vielleicht wird demnächst die Sendung: Aktenzeichen XY, Jagd auf rechtsextreme Sticker ausgestrahlt, um alle Sticker zu erfassen, die je in Deutschland aufgeklebt werden. Wie auch immer, die Brandstiftungen sind allerdings besonders schwerwiegend, daher wollte ich mehr darüber wissen.

Hysterisch, einseitig, mangelndes Demokratieverständnis

Linksextreme Äußerungen, die sich in aller Regel gegen die Deutschen oder Deutschland richten, wurden nicht erfasst. So etwa 1853 beschmierte Plakate von CDU, NPD, AfD, FDP und ja, auch die NPD wurde noch nicht verboten und ist somit als Partei zu respektieren. Das Aufkleben von NPD Stickern ist also kein Straftatbestand und noch keine antisemitische Äußerung. Auch der Aufbau eines AfD Standes ist keine antisemitische Außerung. Es gibt hingegen lediglich 488 beschmierte Plakate der Parteien SPD, Linke, Grüne, die wohl eher dem linken Parteienspektrum zuzuordnen sind. Das Beschmieren von Plakaten scheint somit eine Vorliebe linksradikaler "Äußerungen" zu sein.

Beschimpfungen wie: "Du Zigeuner" ist noch keine "antiziganische Beschimpfung", sofern es nicht Menschen betrifft, die zu den Sinti und Roma gehören. In Bayern z.B. ist das Wort als Kraftausdruck zu sehen und könnte ebenso durch eine andere Beschimpfung ersetz werden. Ich würde die oben angegebene Sammlung als hysterische und einseitige Reaktion gegen den vermeidlichen Feind von rechts werten, denn was aus dem berüchtigten Stadtteil ebenso bekannt ist, das sind die Beschimpfungen und Anfeindungen von Kippa tragenden Juden durch arabischstämmige Jugendliche.

Das Ausbringen von Stickern und Flyern ist insofern noch keine rechtsradikale Äußerung, sofern sie sich nicht auf verbotene Parteien und Organisationen beziehen. Und sogar die NPD wurde noch nicht verboten und sie dürfen Sticker und Flyer verteilen und Plakate kleben. Nur auf genehmigte und dafür ausgewiesene Flächen versteht sich. Auch die Identitäre Bewegung, die dem rechten Lager zuzuordnen ist, ist nicht verboten und insofern dürfen auch sie Sticker aufkleben und Flyer austeilen. Der Jugendliche, der sein Messer zog, als man ihn dabei ertappte, einen Sticker aufzukleben, war bereits auf der Flucht, als er das Messer zog.

In den Berliner Polizeimeldungen gab es unter den 74 Meldungen im Zeitraum zwischen dem 1.1.2017 und dem 13.4.2017 insgesammt drei rassistischen Beschimpfungen. Diesen folgen aber dann auch Körperverletzungen.

Dokumentationen, welche die AfD als Hort rechtsradikaler Personen ausgewiesen werden finden in den TV Sendern im Wochentakt statt. Angesichts der Bedrohungslage: (ca. 7-8000 linksradikale, ca. 10.000 rechtsradikale, ca. 40-45.000 islamistische Gefährder) sollten sich Dokumenationen in Art und Anzahl den Gefährdungslagen besser anpassen.

"Der Bus der Mob und das Dorf", eine Doku von Klaus Scherer und Nikolas Migut
Die Suche der Gutmenschenfaschisten nach den letzten Verweigerern der Willkommenskultur


Es waren schockierende Videosequenzen, die im Februar 2016 den Weg aus dem sächsischen Dorf Clausnitz bis in internationale Nachrichten fanden: Ein Bus mit Flüchtlingen wurde blockiert. Der Reisebus wurde von einer Menge hasserfüllter Männer belagert, die "Ab nach Hause!" schrien und "Wir sind das Volk!". Die Aufforderung der Polizei, den Weg zu räumen, quittierten sie mit Hohngelächter. Bis heute ein Symbol für die hässliche Seite Deutschlands.

Eine dieser typischen Dokumentationen. Zwei Journalisten investierten ein Jahr an Recherche, um eine abendfüllende Doku zum Lieblingsthema der Deutschen zu gestalten. In dieser Zeit wurden Bürgermeister in ganz Deutschland von der Regierung dazu erpresst, Bußladungen von Flüchtlingen aufzunehmen, egal ob dafür Kapazitäten vorhanden waren oder nicht. Die Städte reichen noch heute Rechtsklagen ein, weil sie keine Wohnungen für Flüchtlinge haben und weil sie auf den Kosten sitzen blieben. Das wäre ein Thema für eine Doku.
Eine Doku zu machen, weil es in einem kleinen Dorf irgendwo in Deutschland zu Tumulten kam, ist grotesk. Es gab Bürgermeister, die veranlassten, die Busse mit Flüchtlingen vors Bundeskanzleramt zu fahren. Das Problem dabei war, dass sie sich strafbar machten. Die Suche nach den Verweigerern der Willkommenskultur grenzt an Gutmenschenfaschismus. Natürlich gibt es in Deutschland, wie in jedem Land Menschen, die nicht gut finden, dass vor ihren Häusern Flüchtlingsheime errichtet werden. Man kann nicht 80 Millionen Menschen zu Willkommenssklaven machen.

Rechte Parteien sind heilsam und notwendig

Ich stelle fest, dass es unserer Gesellschaft im Allgemeinen an Demokratieverständnis mangelt, sofern es um die Tolerierung rechtskonservativer Parteien und Haltungen geht. Solange es eine solche allgemein akzeptierte feindliche Haltung gegenüber der politischen Rechten gibt, halte ich die Parteien des rechten Flügels für eine heilsame Notwendigkeit in unserer Demokratie.

Brandstiftungen in Berlin, ein spezielles Thema

Nun gibt es in Berlin seit Jahren eine große Zahl von Brandstiftungen an PKWs und Wikipedia führt dazu eine Statistik, der man entnehmen kann, dass im Zeitraum 2008-2015 nur 23% politisch motiviert waren.

Wikipedia führt dazu folgenden Text unter der Rubrik Hintergrund
Viele Brände früherer Jahre wurden der autonomen Szene zugeordnet. Bereits 1998 veröffentlichte die Berliner Zeitschrift radikal eine Bauanleitung für Brandsätze für Autos. Bis zu ihrer Auflösung im Juli 2009 verübte die militante gruppe (mg) gezielt Anschläge auf Fahrzeuge überwiegend von Behörden und Militäreinrichtungen. In den Jahren 2007 und 2008 beschränkten sich die Tatorte überwiegend auf die Ortsteile Kreuzberg, Mitte, Friedrichshain und Lichtenberg. Brandanschläge, bei denen die Polizei eine politische Motivation annimmt, richteten sich in den Jahren 2009 bis 2013 zu mehr als der Hälfte gegen Firmenwagen (42 Prozent), wobei mehr als fünf Prozent alleine auf Fahrzeuge der Deutschen Bahn entfielen, Polizeifahrzeuge (15 Prozent) und Fahrzeuge anderer staatlicher Behörden (3 Prozent). Privatpersonen waren in 40 Prozent der Fälle betroffen.
Die seit 2007 aufgekommene Serie von Brandstiftungen fand Verständnis in der politischen Linken. Die Brandanschläge wurden seitens der Täter als notwendiges Mittel gegen die Gentrifizierung gerechtfertigt. Im linken Szeneblatt Interim bekannten sich teilweise linke Gruppen zu Anschlägen, bei einem Großteil der Anschläge mit einer vermuteten politischen Motivation wurden jedoch keine „- vor allem für die linksextremistische Szene durchaus typische - Selbstbezichtigungsschreiben veröffentlicht“ und auch keine Tatverdächtigen ermittelt. Nach Einschätzung des Berliner Verfassungsschutzes kommen daher auch „für einen nicht unerheblichen Anteil“ der vermeintlich politisch motivierten Brandanschläge in den Jahren 2009 bis 2013 „auch andere, unpolitische Motive in Betracht“.


Man kann nun sehr schön sehen, wie ein Gesamtbild aufgrund von ideologisch geprägten Vorurteilen, durch selektive Wahrnehmung umgedreht werden kann. Ich behaupte nun, dass es außer der polizeilichen Statistik kaum stichhaltige Belege gibt, die eine realistische Lage rechtsextremer, antisemitischer Haltungen belegen könnte. Die Polizeistatistik registriert aber lediglich politisch motivierte Kriminalität (PMK) und nicht antisemitisch motivierte Kriminalität. Dieses Dilemma wird immer wieder im Bericht des Unabhängigen Expertenkreises Antisemitismus erwogen.

Die Medien reagieren etwa mit folgenden Artikeln:
Juden fühlen sich von Muslimen bedroht
Juden sorgen sich zunehmend um ihre Sicherheit
Integrationskurse sollen Antisemitismus thematisieren

Die Debatte um den Antisemitismus kam erst nach der Flüchtlingskrise wieder in den Fokus der Öffentlichkeit. Der Antisemitismus ist in den Herkunftsändern der Flüchtlinge fest verankert.

Ahmad Mansour schreibt dazu in der Jüdischen Allgemeinen vom 1.11.2013
Seit Jahren arbeite ich als Psychologe mit arabischen Jugendlichen. Die Vorurteile gegen Juden sind bei ihnen sehr verbreitet. Statistisch gesehen vertreten Muslime doppelt so häufig antisemitische Einstellungen wie die »Mehrheitgesellschaft«.

Die Mehrheit (zwei Drittel) der in Deutschland lebenden türkischstämmigen Menschen sind Muslime. Das wird in den Diskussionen meist ausgeblendet. Umfragen in der Türkei und in Deutschland zeigen verherende Ergebnisse
Islam-Gebote stehen über dem Gesetz, findet fast die Hälfte
Wen das verwundert, der weiß nicht, dass die Scharia/Sunna für jeden gläubigen Muslim (Schiiten/Sunniten) verpflichtend ist.

Die Scharia
Als unfehlbare Pflichtenlehre umfasst die Scharia das gesamte religiöse, politische, soziale, häusliche und individuelle Leben sowohl der Muslime als auch das Leben der im islamischen Staat geduldeten Andersgläubigen (Dhimma) insofern, als ihre öffentliche Lebensführung dem Islam und den Muslimen in keiner Weise hinderlich sein darf. Die Einheit zwischen Religion und Recht bringt in einem theokratischen Staatswesen auch die Einheit zwischen Religion und Staat mit sich, die sich in den arabisch-islamischen Staaten der Gegenwart (deren Staatsreligion der Islam ist) unterschiedlich bemerkbar macht.

Wer glaubt, der Islam sei eine Glaubensgemeinschaft wie andere mehr, der irrt. Zwangsehe, Mehrfachehe, Gewalt gegen Frauen und Kinder in der Familie, Abschottung gegen die Moderne und die Bildung, vor allem die Frauen betreffend, Antisemitismus sind in muslimischen Gesellschaften allgegenwärtig und werden uns mit ca. 4-5 Millionen Muslime im Land noch weiter beschäftigen. Wir werden auf Dauer die Augen davor nicht mehr verschließen können, denn es strömen weiterhin ca. 200.000 Muslime pro Jahr (50.000 im ersten Quartal 2017) aus den Ländern Syrien, Afghanistan, Irak ins Land. Wir haben 240.000 abgelehnte Asylbewerber, die uns massive Probleme bereiten. Wir werden in den kommenden Jahren zusätzlich Muslime durch Familienzuzug bekommen.
Professor Wolfgang Merkel: Muslime und Integration, Bassam Tibi zum Problem des Islam
Ein Staat, zwei Welten? Doku ZDF-Zoom
Verfolgung von Christen in deutschen Flüchtlingsheimen

Wer also den Medien glauben schenkt, die davon sprechen, dass die Flüchtlingskrise beendet sei, der lebt in der heilen Welt der Medien. Wenn die AfD von einer unkontrollierten Einwanderung spricht, so ist das keine rechte Übertreibung, sondern die von den Medien unterschlagene Wahrheit, die man auch an den BAMF-Zahlen ablesen kann.
Die Flüchtlingskrise geht weiter

Steht hinter dem "Umarmen alles Fremden"(Thea Dorn) der Selsbthass?

Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth läuft hinter Parolen wie „Deutschland verrecke“ oder „Deutschland, du mieses Stück Scheiße“ her. Bundestagspräsident Norbert Lammert muss erklären, wie er zu diesem Amtsverständnis seiner Stellvertreterin steht.

Unsere Medien verbreiten ein geschöntes Lagebild, das immer mal wieder Risse bekommt. Dann wird relativiert und der Rechtsradikalismus in den Fokus gerückt um unbequeme Wahrheiten zu verdrängen. Wir haben ein Problem mit Einwanderern. Dieser Verdrängungswettbewerb der Medien, der von schlichteren Gemütern "Lügenpresse" genannt wird, wird uns eines Tages einholen. Henrik Broder bezeichnet es als Lummerland der vorgegaukelten Gutmütigkeiten. Ob es daran liegt, dass die deutsche Mehrheitsgesellschaft durch permanente Schuldzuweisungen inzwischen zum Selbsthass durch das Umarmen alles Fremden übergegangen ist, vermag ich nicht zu sagen. Den Skeptikern müsse aber aufgefallen sein, dass Deutschland das einzige Land der Welt ist, das sich durch unkontrollierte Einwanderung selbst zerstört.

Dass es ausschließlich Zeitungsartikel und Dokumentationen über rechte Gewalt gibt, war 2012 bereits Thema der Bundeszentrale für politische Bildung. In dem Artikel sind die tatsächlichen Verhältnisse zwischen rechter und linker Gewalt aufgeführt: Politisch motivierte Gewalt auf Demonstrationen

„Es gibt keine moralische Pflicht zur Selbstzerstörung“



Hurra, ein Grüner als Präsident: Van de Bellen meinte, es käme noch der Tag, da man alle Frauen auffordern müsse, aus Solidarität ein Kopftuch zu tragen und glaubt, islamische Frauen würden dies freiwillig und aus religiösen Gründen tun. Die Antwort:
Kopftuch für alle Frauen, Zweitfrau für alle Männer
Der offene Brief ...

#5 RE: Rechtsextremes -, linksextremes - ,islamistisches Gewaltpotential im Vergleich von W.L. 07.12.2017 16:22

Laut einer Statistik des Bundeskriminalamtes gibt es beinahe täglich einen rechts-motivierten Anschlag auf eine Flüchtlingsunterkunft. Menschen werden bedroht, doch kaum jemanden scheint es zu interessieren – etwa, weil sie sowieso abgeschoben werden?
Frankfurter Runschau vom 7.12.2017;An ein Opfer von Polizeigewalt

Die Zahl brennender Asylbewerberheime ist sogar noch viel größer! Aber davon ist in obigem Artikel nichts zu finden.

In 2016 waren es 451 Inbrandsetzungen.
Davon wurden
131 durch Dritte angezündet,
100 fälle durch Unbekannte,
220 durch Bewohner.
Jeder zweite Brandstifter ist also ein Asylbewerber, der dort wohnt und sein eigenes Asylbewerberheim anzündet.
Quelle: INURI, Erfasste Brandereignisse im Zeitraum 1.1. bis 31.12.2016

Leider ist der o.a. Link nicht mehr verfügbar (28.5.2020). Ich habe daher eine andere Quelle aufgetan:

Quelle: Brandereignisse in
Flüchtlingsunterkünften


Von 329 Inbrandsetzungen wurden 120 (36,5%) durch Bewohner, 143 (43,5%) durch Dritte, 46 (20%) durch Unbekannte, verursacht. Nur 80% aller Inbrandsetzungen könnten also kriminalistisch ausgewertet werden. Das Verhältnis Asylbewerber zu Dritte ist nun: Asylbewerber 45,6%, 54,4% Dritte. Unterstellt man rechtsextreme Motive, so könnten nur rund die Hälfte aller Brandstiftungen rechtsextrem motiviert sein. Das wäre allerdings eine pauschale Unterstellung, solange die Motive der Inbrandsetzungen durch Dritte nicht aufgeklärt sind.

Dass Brandstiftungen an Asylunterkünften durchweg rechtsextrem motiviert sind, ist eine Legende, die durch Presse und Politik einhellig aufrechterhalten wird. Die Bevölkerung soll denken, Rechtsextremismus sei die größte Gefahr in der BRD

#6 RE: Rechtsextremes -, linksextremes - ,islamistisches Gewaltpotential im Vergleich von W.L. 07.03.2018 10:10

Auch der Tagesspiegel scheint langsam zu verstehen, was es bedeutet, Menschen aus Ländern, in denen die Kriminalität von Form und Ausmaß hierzulande unbekannt ist, unbesehen und massenhaft ins Land zu lassen ...
Viele Straftaten bleiben wohl verborgen, Der Tagesspiegel vom 03.05.2017

Die linksideologische Vorstellung, man müsse einen Menschen nur für kurze Zeit in ein zivilisiertes Land nehmen, um ihn zu zivilisieren, erweist sich als irrig.

Bei dieser "besonderen" Presseschau ist auf das Datum zu achten. Meist sind es merhrere Einträge pro Tag:
Politikversagen, die "besondere" Presseschau.

Diese Fälle, die vielfach in der Lokalpresse stehen, sind wie eine Krankheit, die sich von Ort zu Ort ausbreitet und den Glauben an den hilfsbedürftigen und dankbaren Flüchtling, wie er uns in den Medien präsentiert wird, zerstören wird. Diese Entwicklung wird sich nicht aufhalten lassen, ob es sich nun um "Einzelfälle" handelt oder nicht.

"Bei einigen Berlinern löst das Verhalten mancher arabischer Geflüchteter Unbehagen aus; der differenzierte Blick wird seltener. Ein Integrationsbeauftragter warnt derweil vor einer "neuen Welle der Gewalt." Wird #Berlin zum Angstraum?"
— Der Tagesspiegel (@tagesspiegel) March 4, 2018

Der Tagesspiegel hat vor Ort recherchiert,
war mit einem 18-Jährigen Bikinimädchen am Wannsee, als die auf „vier arabischstämmige junge Männer“ traf, die sie laut als „Schlampe“ beschimpften, wie sie denn so herumlaufen könne.

Der Tagesspiegel begleitete eine 60-jährige Frau, die mit ihrem Mann im Park spazieren ging und dort „von einem arabischstämmigen jungen Mann gefragt wird, ob sie mit ihm im Gebüsch Sex haben möchte.“

Der Tagesspiegel ging mit einem 48-Jährigen Ur-Berliner durch seine Stadt, als der sich von arabischstämmigen jungen Männern ansatzlos als „gottloser Hurensohn“ beschimpfen lassen musste.

Was für Spaziergänge!
...
Und der Tagesspiegel beginnt nun auch, Statistiken anzuzweifeln

Quelle: Tagesspiegel: Vom mühsamen Weg der Wahrheitsfindung in der Flüchtlingsfrage, Tichys Einblick vom 5. März 2018

Statistiken müssten nicht angezweifelt werden, denn manche Zahlen - nicht alle - liegen auf dem Tisch:
Die Zahl der Angriffe auf Flüchtlinge (2545+385 Wikipedia ) mit 560 Verletzten Flüchtlingen in 2016 ( Wikipedia ) stehen 121.222 Fälle von Körperverlezungen durch Nichtdeutsche gegenüber (BKA Berichtsjahr 2016, Tabelle 02, S.31)
Quelle: Ein Staat, zwei Welten? Doku ZDF-Zoom (3)

Arnold Mengelkoch, der Migrationsbeauftragte des Bezirksamts Neukölln wird befragt und befindet, „dass die Leute ein Gefühl von Angst und Unsicherheit haben“. Mengelkoch selbst hätte beobachtet, wie am Alexanderplatz zehn arabischstämmige junge Männer ohne Warnung auf Polizisten losstürmten, „erkennbar krawallwillig“. Und Mengelkoch weiß noch mehr: Viele der jungen Männer seien mit Gewalt aufgewachsen; „in Syrien ist es normal, dass Lehrer Schüler prügeln. Viele Flüchtlinge haben ein Frauenbild, bei dem der Mann die Regeln bestimmt. Wer kein Kopftuch trägt, gilt als Sexualobjekt.“ Viele Flüchtlinge würden schnell herausfinden, „dass die Polizei zwar viel kontrolliert, aber das Ganze aktionistisch wirkt.
...
Da ist dann auch noch die Schulleiterin einer Brennpunktschule mit sehr hohem Migrationsanteil, die aus ihrer leidigen Praxiserfahrung heraus gegenüber der Zeitung befindet: „Wir sind auf dem Weg ins Mittelalter.““

Quelle: Tagesspiegel: Vom mühsamen Weg der Wahrheitsfindung in der Flüchtlingsfrage, Tichys Einblick vom 5. März 2018

Wir lernen grade, Menschen sind nicht gleich. Die schillernde Seifenblase der multikulturellen Gesellschaft zerplatz. Der "große Diktator" tritt heute mit der erhobenen Faust der Marxisten und vermummt auf, aber es ist der gleiche Traum von der Herrschaft über die ganze Welt.

#7 RE: Rechtsextremes -, linksextremes - ,islamistisches Gewaltpotential im Vergleich von W.L. 26.07.2018 15:17

Auch die Redaktion bei Tichys Einblick ist schon aufgewacht, siehe dort: Verfassungsschutzbericht grafisch, Politisch motivierte Kriminalität
Die PMK (politisch motivierte Gewalt) rechts-links sieht noch einmal etwas anders aus, lässt man die Propagandadelikte (rechte Sticker aufgeklebt, antizigansich beleidigt, Hakenkreuzschmierereien, etc.) heraus: Rechtsextremes -, linksextremes - ,islamistisches Gewaltpotential im Vergleich

#8 RE: Rechtsextremes -, linksextremes - ,islamistisches Gewaltpotential im Vergleich von W.L. 24.01.2019 15:23

Woher kommt die Gefährdung der inneren Sicherheit und wohin sollte sich der politische Prozess orientieren.

Aus aktuellem Anlass habe ich die Zahlen des Bundesamts für Verfassungsschutz in einer übersichtlichen Tabelle zusammengefasst.



Es handelt sich um das Personenpotenzial extremistischer Organisationen in der Bundesrepublik aus den Jahren 2016/17. Aktuellere Zahlen sind nicht verfügbar. Dabei habe ich in der linken Balkengruppe islamistisches und ausländerextremistisches Personenpotenzial zusammengefasst. Darunter befinden sich auch nationalistische und rechtsextremistische Personengruppen, nichtdeutscher Herkunft und nichtdeutscher Zielrichtung. Das zeigt, in wieweit sich Deutschland durch die laxe Einwanderungspolitik - von Asyl kann man nicht mehr sprechen - in Gefahr gebracht hat. Der Lage entsprechend, wie es uns das Bundesamt für Verfassungsschutz darstellt, müssten wir eine vollkommen andere Berichterstattung haben. Die Gefahr durch deutsches rechtsextremistisches und revisionistisches Personenpotenzial ist die kleinste Gruppe, aber darüber wird permanent berichtet und diese Gruppe gefährdet angeblich den inneren Frieden und die politische Stabilität am meisten. Die Zahl der Artikel ist schier unübersehbar. Es wird eine Hysterie geschürt, die am tatsächlichen Problem vorbei geht.

Das Resümee sollte nun sein, die Einwanderungspolitik zu überprüfen und restriktivere Kriterien einwandernder Gesellschaften und Personen anzulegen, sowie ein größeres Augenmerk auf den unterschätzten Linksextremismus zu legen und dabei auch das Augenmerk auf den Rechtsextremismus nicht zu vernachlässigen.

Die Quellen:

Linksextremistisches Personenpotenzial, Stand Dezember 2018

Rechtsextremistisches Personenpotenzial (Gesamtübersicht), Stand Dezember 2018
Zu beachten ist, dass es hier zwei Tabellen gibt. Die Anmerkungen unter (2) und (3) enthalten die selben Quellen. D.h. die beiden Tabellen sind nicht zu addieren, sondern, es sind zwei unterschiedliche Darstellunger der selben Personengruppen.

Ausländerextremistische Organisationen und Personenpotenzial, Stand Dezember 2018
Islamistisches Personenpotenzial, Stand Dezember 2018
Da beide Zahlen Folge der Einwanderungspolitik sind, habe ich sie zusammengefasst.

Zahlen der Amadeu-Antonio-Stiftung verwende ich nicht - wird gerne bei Wikipedia verwendet - weil die Leiterin, Anetta Kahane, im Alter von 19 Jahren vom Ministerium für Staatssicherheit (MfS) angeworben wurde. Das MfS führte sie von 1974 bis 1982 als IM Victoria. Ich sehe daher die politische Neutralität nicht gewährleistet.

#9 RE: Rechtsextremes -, linksextremes - ,islamistisches Gewaltpotential im Vergleich von W.L. 25.06.2019 10:02

Die Öffentlich-Rechtlichen Sender legen derzeit mal wieder Extraschichten „gegen Rechts“ ein. Kein Vorwand ist zu billig, jeder Anlass oder eine der supranational gesteuerten Kampagnen der politisch korrekten Hypermoralisten (#metoo, Greta rettet die Welt etc.) muss propagandistisch fürs ökolinke Kartell genutzt werden. Hunderte Attentäter, Vergewaltiger, Schläger oder Mörder mögen einen Migrations- oder gar Islam-Hintergrund haben, da hat man aber kaum Zeit sich auch nur wenigstens den Opfern angemessen zu nähern. Immer wieder hören wir, dass „man“ nicht von „Einzelfällen“ (Einwanderer mit blutigem Messerhintergrund) auf größere Gruppen, Nationalitäten oder gar die „Friedensreligion“ schließen dürfe. Jetzt hat vermutlich ein „psychisch gestörter“ Einzeltäter, dessen Tat und die Hintergründe noch komplett in den Ermittlungsanfängen stecken, eine „rechte Tat“ vollbracht – und die medial-politische Hölle ist schon los! Damit zeigt sich, dass in Deutschland Propaganda, durch ein von Angela Merkel geschaffenes Regime, strikt und konsequent angewendet wird. Halt’s Maul, Demokratie!

Wir wollen mal nachsehen, was sich hinter den hysterischen Berichten zum Mordfall Lübcke und dem allgegenwärtigen rechtsradikalen Monster verbirgt, das sich nächtens über das deutsche Bundesgebiet erhebt. Da gibt es eine Statistik, die da heißt:

Politisch motivierte Kriminalität
Statistik der Bundesministeriums des Inneren


Hier sieht man schon auf Seite 2:
PMK -rechts- 2018: 20.431 2017: 20.520 Straftaten
PMK -links- ..2018: 07.961 2017:09.752 Straftaten

Wer nicht weiter als bis zur Seite 2 kommt, für den steht fest: Rechtsextreme politisch motivierte Kriminalität (PMK-rechts) übersteigt den Bereich PMK-links um über das Doppelte. Wie ich aber in o. a. Analysen zeigen konnte, gibt es einen Unterschied zwischen politisch motivierter Kriminalität (PMK) und politisch motivierter Gewalt. Ich nenne das PMG. Außerdem werden Hakenkreuze und Angriffe auf Juden inzwischen auch von arabischen Zuwanderern begangen und die werden dann von den Behörden von Hause aus PMK-rechts zugeordnet.

Mich interessiert es nicht, ob jemand Hitlers "Mein Kampf" vertreibt oder ein buddhistisches Glückssymbol (Hakenkreuzkornkreis) an eine Hauswand schmiert. Mich interessiert, ob meine Familie und ich auf der Straße auch nachts sicher sind. Und wenn ich wissen will, aus welchem politischen Lager die Gewalt kommt, dann muss ich zwei Seiten weiter blättern.

4. Politisch motivierte Gewalttaten (insbesondere Körperverletzungen und Tötungsdelikte)
Politisch Motivierte Kriminalität im Jahr 2018 Bundesweite Fallzahlen, S. 4.



Das Bild der politisch motivierten Gewalttaten 2018 unterscheiden sich nicht von den Vorjahren.
PMK - links 1340 in 2018
PMK-rechts 1156 in 2018



Gefährlicher Narzissmus: Die aktuelle Hysterie, die nach dem Mordfall Lübcke aufkam, ist einem um sich greifenden und gefährlichen Narzissmus geschuldet. Nach Hans-Joachim Maaz, Mediziner und Psychotherapeut, gründet das Bessersein des Narzissten auf einer Abwertung einer Gegenwelt. Man kann das sehr schön auf diversen Demonstrationen beobachten, die sich einem jeweils gegen sie gerichteten Feind widmen. Die Antifa trägt dieses Merkmal bereits im Namen, denn ihre Existenz gründet auf dem Kampf gegen den Faschismus, den es aber seit 1945 nicht mehr gibt. Auch die Angriffe auf die AfD, die sich einwandfrei auf dem Boden des Grundgesetzes bewegt und deren Nachstellungen durch den Bundesverfassungsschutz als "Verdachtsfall" gerichtlich geahndet wurden, sind einem aufkommenden Narzissmus geschuldet. Unsere Gesellschaft hatte sich nach dem Mauerfall einen neuen Feind auserkoren. Es sind die Rechten, die ewig Gestrigen, die Xenophoben, die sich den Nationalstaat zurückwünschen (Haben wir den denn nicht mehr?), die Europagegner.

Dieser Feind lugt nun aus jeder Ritze der Selbstgerechtigkeit und des Besser-Seins unserer Gesellschaft, die sich alleine schon durch den Größenzuwachs an fahrbarem Blech (SUVs) als schwer narzisstisch gestört ausweist. Welchen Grund, außer Körpergröße und Rückenprobleme gibt es denn sonst noch, wenn man sich einen SUV leistet? Nur den, über alle anderen Verkehrsteilnehmer hinwegblicken zu können. Ein Treppenwitz ist es, wenn man weiß, dass die Zulassung der SUVs in den letzten Jahren auf ein Drittel der Gesamtzulassungen gestiegen ist (Jeder 3. Neuwagen ist ein SUV) und Grüne und Linke das Ende des Individualverkehrs ankündigen.

-> Das Phänomen AfD (4)

-> Die Heuchelei der Grünen (2)

Weiterführende Hinweise:
-> Migration oder Asyl die kulturellen Veränderungen in Deutschland
-> Super Reich mit humanitärer Geisteshaltung? (2)



Nach dem Tabubruch von CDU-Generalsekretär Peter Tauber, welcher forderte, Andersdenkenden die Grundrechte zu entziehen, stiegen andere politische „Schwergewichtler“ bereitwillig in diese Forderung ein. Horst Seehofer will die Möglichkeit, missliebigen Bürgern die Grundrechte zu entziehen „ernsthaft prüfen“ und auch die Vorsitzende der grünen Bundestagsfraktion, Katrin Göring-Eckardt, läßt sich am Sonntag bei der Talk-Runde von Anne Will gegen AfD und Co nicht lumpen und geht noch einen weiteren Schritt weiter: Sie fordert Hausdurchsuchungen bei dem „geistigen Brandstifter“ Götz Kubitschek in Schnellroda.

#10 RE: Rechtsextremes -, linksextremes - ,islamistisches Gewaltpotential im Vergleich von W.L. 26.06.2019 21:18

Sieht man sich das Theater im ARD und ZDF an, so glaubt man, etwa nach einer halben Stunde, wir stünden kurz vor der Übernahme der Regierung durch eine bisher unentdeckt gebliebene rechte Terrortruppe.

Diese Zahlen des BKA hat die Bundesregierung am 25. Mai 2019 in einer Antwort auf eine Anfrage der AfD mitgeteilt:

Im ersten Quartal 2019 gab es
- 114 Angriffe auf AfD-Politiker,
- 21 auf SPD-,
- 15 auf CDU-,
- 4 auf Sonstige-,
- 1 auf CSU-Politiker
In diesem Zeitraum gab es
254 linksextremistische Straftaten und
71 rechtsextremistische.

Die Wirklichkeit weicht von der Propaganda erheblich ab.

Vera Lengsfeld bei Philosophia Perennis, am 21. Juni 2019

Die BKA Jahreszahlen: Rechtsextremes -, linksextremes - ,islamistisches Gewaltpotential im Vergleich

Das Schüren von Angst in der Bevölkerung, das natürlich der "populistischen" AfD unterstellt wird, das erledigt der Parteienblock von Grünen, Linken, CDU, FDP und CSU nun selbst. Man spricht von einer "rechten Bedrohung" und meint die Wahlumfragen in
- Thüringen, AfD, 20 %, Landtagswahl am 27.10.2019
- Sachsen, AfD 24 %, Landtagswahl am 1.9.2019
- Brandenburg AfD 21 %, Landtagswahl am 1.9.2019.

Propaganda ist, zu behaupten der Gegner treibe Propaganda, während man es selbst tut. Das erst Opfer des Krieges ist die Wahrheit.
Was wird der nächste Schlag sein, um die Bevölkerung weiter aufzuhetzen?

Die Wähler konterkarieren diese Kampagne: In den jüngsten Wahlumfragen vom 22. und 25. Juni, stieg die AfD bundesweit wieder auf 13 %.
Daher wird sich dieser Hype relativ schnell wieder erledigen. Die Mühe war vergeblich.

#11 RE: Rechtsextremes -, linksextremes - ,islamistisches Gewaltpotential im Vergleich von W.L. 11.07.2020 18:56

Die Mühe muss ich mir nichtmehr machen. Es hat sich gegenüber 2016 kaum etwas geändert:
„Die Zahl rechts- und linksextremistischer Straftaten in Deutschland ist im vergangenen Jahr deutlich gestiegen. Der Verfassungsschutz zählte 2019 mehr als 22.300 Taten mit rechtsextremistischem Hintergrund und damit fast zehn Prozent mehr als im Vorjahr. Zudem wurden mehr als 6.400 Taten von Linksextremen registriert, was sogar einem Plus von rund 40 Prozent entspricht.“

Und wenn Artikel so beginnen, dann hat der Leser den Eindruck, dass Rechtsextremismus viel schlimmer ist, als Linksextremismus, schließlich gehen auf das Konto der Rechten ja mehr als dreimal so viele Straftaten, wie auf das Konto der Linken. Diese Zahl ist jedoch manipuliert, denn es werden unterschiedliche Straftaten miteinander verglichen.

Was die Medien verschweigen: Zahlentricks
Bei den Rechten werden auch sogenannte „Propagandadelikte“ mit eingerechnet, die bei den Linken nicht zu finden sind. Das waren im Jahr 2019 13.988 Propagandadelikte (übrigens ein Anstieg um über 10 Prozent, denn für 2018 wurden 12.404 solche Delikte gemeldet). Wenn wir aber diese Propagandadelikte abziehen, die nur bei den Rechten erfasst werden, und uns dann die vergleichbaren Zahlen anschauen, ergibt sich ein anderes Bild: Dann gehen auf das Konto der Rechten im Jahr 2019 7.302 Straftaten (gegenüber 7.005 in 2018). Bei den Linken sind es hingegen 6.449 Straftaten in 2019 gegenüber 4.622 Straftaten in 2018.

Rechtsextremismus angeblich „größte Gefahr in Deutschland“ – Was wirklich im Verfassungsschutzbericht steht, Anti-Spiegel vom 11.06.2020

Siehe: Rechtsextremes -, linksextremes - ,islamistisches Gewaltpotential im Vergleich

Linksextreme Straftäter werden im Parlament regelrecht dazu ermutigt, Straftaten zu begehen. Sie stehen wieder einmal auf der richtigen Seite. Dem Bürger wird täglich eingebläut, dass Adolf Hitler von der AfD gerettet wurde, nun in den Kellern der Parteizentrale darauf wartet, um Deutschland erneut in die Katastrophe zu führen. Aber die großen Katastrophen der Weltgeschichte wurden alle unter dem Gejohle der Massen vollzogen. Die Massen aber stehen heute links und nicht rechts, denn:

"Wenn der Faschismus eines Tages wiederkehrt,
wird er nicht sagen: 'Ich bin der Faschismus'
Er wird sagen: 'Ich bin der Antifaschismus'"

Ignatio Silone

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