Das Ikosaeder und Dodekaeder sind polar. Ecken und Flächemnmitten liegen jeweils übereinander, so dass man sie ineinanderschieben kann. Das Dodekaeder (blau), das Ikosaeder(gelb) bilden einen Sternkörper. Der hat wieder einen Hüllkörper das Triakontaeder. Die Kanten (rot) laufen von Ecke zu Ecke.
Erstaunlich sind die Volumenproportionen Nimmt man das Dodekaedervolumen zu vier Einheiten von (phi/2+1) so haben die Volumen von Dodekaeder : Sternkörper : Hüllkörper, das Ganzzahlverhältnis 4 : 5 : 16 Auf einem Monochord eingestellt ergeben diese Proportionen die folgenden Töne der diat. Tonleiter C - E - C''
Diese Einheiten sind phi/2+1, wobei phi=0,618…, der Minor des Goldenen Schnitts ist.
Das Ikosaeder nimmt an diesen Proportionen nicht ganzzahlig teil. Die Proportion 4:5 (Große Terz) ist harmonikal nicht verwunderlich, weil Ikosaeder und Dodekaeder in ihrem Proportionen auf dem Goldenen Schnitt beruhen und der wiederum resultiert aus einer Symmetrie des Pentagons (regelmäßiges Fünfeck). Daher ist das Auftreten der Zahl Fünf nur ein Aspekt dieser 5er Symmetrie.
Verwundert hat mich die Tatsache, dass Ganzzahlproportionen in diesen hochgradig komplexen Gebilden auftauchen!
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